Ein fantastischer Spieler und Mensch

8. Februar 2010

“Ich bin mir sicher, dass wir das noch gewinnen”

Hatte ich das wirklich gerade gesagt? Wir schrieben die 75. Minute, Nürnberg war mittlerweile die deutlich stärkere Mannschaft, und das Spiel des VfB gab keinerlei Anlass zur Hoffnung auf einen zweiten Treffer. Der Sturm bestand seit der 50. Minute nur noch aus Pogrebnyak, zumindest beim Versuch der Balleroberung abwechselnd unterstützt von Khedira und Träsch. Auf der linken Offensivposition versuchte sich erneut Roberto Hilbert, der gleich bei seiner ersten Aktion mit dem Ball ins Aus gedribbelt war – der ältere Herr am Nachbartisch, der ansonsten in erster Linie mit rassistischen Zoten auf sich aufmerksam machte, hatte ihm ein freundliches “Hau ab, Du Arschloch” entgegengeschleudert. Sein Nebensitzer, der zu Spielbeginn noch durch die entschiedene Unterstützung beider Mannschaften aufgefallen war, hatte sich, ganz dem Spielverlauf entsprechend, mittlerweile vollends auf die Seite der Nürnberger geschlagen, und auch meine Freunde kritisierten immer deutlicher die Entscheidungen des Trainers – vielleicht sollte ich die Herren mal auf diesen oder auch jenen Text hinweisen: Der Trainer hat immer recht.

Hinten war Celozzi eben Celozzi, und auch zwei Stabilitätsgaranten der letzten Wochen, Georg Niedermeier sowie insbesondere Christian Träsch, standen über weite Phasen des Spiels deutlich neben sich. Jens Lehmann hatte einen – wie Trainer Gross später feststellen sollte – dieser typischen flatterhaften adidas-Bälle nicht parieren können, und die Hereinnahme eines Sechsers hinter den beiden Sechsern, Kuzmanovic, hatte keine Stabilität gebracht, sodass größere Unbill drohte.

Vorne war nicht damit zu rechnen, dass Timo Gebhart vor dem Tor noch einmal cool bleiben würde, Pogrebnyak und sein Partner Träsch waren nicht torgefährlich, und nicht einmal Raphael Schäfer, in den der gemeine Stuttgarter Anhänger eingedenk seiner früheren Leistungen als VfB-Torhüter große Hoffnungen gesetzt hatte, schien die Erwartungen erfüllen zu können: bis dahin hatte er noch nicht einmal einen Abstoß ins Seitenaus geschlagen, geschweige denn einen Rückpass versemmelt.

Wenn man also ehrlich war, sprach nur noch sehr wenig für einen Sieg des VfB und manches für einen Nürnberger Dreier, und doch hatte ich ein verdammt gutes Gefühl. Also würde ich mein vorschnelles “Ich bin mir sicher, dass wir das noch gewinnen” (ja, allem Anschein hatte ich tatsächlich “wir” gesagt) nicht zurückziehen oder relativieren, sondern konkretisieren – was insofern nicht schwer fiel, als die Zahl der Hoffnungsträger überschaubar geworden war:

“Khedira macht das klar.”

Und wie er es klar machte. So klar, dass Christian Gross im Interview mit Boris Büchler derart von dem fantastischen Spieler und Menschen Khedira (ab ca. 0:50) schwärmte, wie man es von einem Trainer ungefragt nicht allzu häufig zu hören bekommt. Wie bereits vor dem ersten Tor spielte Khedira den entscheidenden Pass, Pogrebnyak und Schäfer wussten um den mitgelaufenen Angreifer und ließen den Ball wunderbar durch, sodass Roberto Hilbert zur Freude des Trainers mit dem frisch trainierten linken Fuß vollenden konnte. Zum Abhauen wurde er nicht mehr aufgefordert.


Sparkassenvorstände

5. Februar 2010

Der scheidende baden-württembergische Ministerpräsident Günther H. Oettinger hat in seinen ersten Amtsjahren bei verschiedenen Gelegenheiten darauf hingewiesen, dass ein Vorstand einer mittelgroßen Sparkasse ein höheres Gehalt beziehe als ein Ministerpräsident. Hintergrund dieses Vergleichs war die Erkenntnis, dass die Landesverwaltung für gut ausgebildete junge Menschen im Vergleich zur freien Wirtschaft nicht attraktiv genug sei und man nur schwer die besten Köpfe für Verwaltung (und wohl auch Politik) gewinnen könne.

Ich halte diese Sichtweise für richtig. Verantwortliche Positionen in der Verwaltung unseres Gemeinwesens sollten grundsätzlich so vergütet werden, dass qualifizierte Leute zumindest darüber nachdenken, sie anzustreben.

Gleichzeitig ist eine solche Aufgabe häufig nicht nur mit viel öffentlicher Kritik und einer zumindest zum Teil belastenden Verantwortung verbunden, sondern auch mit einer immensen Öffentlichkeitswirkung, enormem Prestige und, wie nicht nur die Herren Fischer und Schröder sicher gerne bestätigen, nennenswerten Zugewinnmöglichkeiten in einem späteren Leben.

Will sagen: wer eine exponierte Position “für unser Land” übernimmt, soll angemessen entlohnt, aber nicht mit Geld zugeschüttet werden. In der Politik. In der Verwaltung. In der Judikative. Beim DFB.

Eine Signing Fee in Höhe eines ohnehin opulenten Jahressalärs halte ich für unanständig. Wer sie gleichwohl fordert, darf gerne ein messingfarbenes Sakko mit Ärmelschonern anziehen und sich bei einer mittelgroßen Sparkasse bewerben. Ob er dort Chancen auf ein Vetorecht bei der Einstellung neuer Kollegen hat, kann ich nicht beurteilen.


Der Trainer hat immer recht

1. Februar 2010

Christian Gross, so sagt man, legt Wert auf starke Außenpositionen im Mittelfeld, und dabei insbesondere auf Schnelligkeit und Dynamik -womit er genau meinen Geschmack trifft. Als der Trainer beim gestrigen Spiel des VfB gegen Borussia Dortmund Mitte der zweiten Halbzeit die linke Position mit einem zwar dynamischen Spieler besetzte, der allerdings aus dem Spiel heraus nicht einmal mit seinem stärkeren rechten Fuß als Flankengeber zu brillieren weiß, und rechts einen großartigen zentralen Mittelfeldspieler brachte, bei dessen Stärken selbst dem wohlwollenden Zuschauer nicht sofort Stichworte wie Schnelligkeit und Dynamik einfallen (ganz abgesehen von der Frage, wie groß seine Begeisterung für diese Position ist), begann ich tatsächlich kurz am Trainer, seinem taktischen Konzept und seinen Wechseln zu zweifeln. Ich Unwürdiger!

Der linke Hilbert hatte zwar seine üblichen Stockfehler; er bereitete aber auch ein Tor wunderbar vor, war wie immer ein Vorbild an Laufbereitschaft und tanzte seinen Gegenspieler einmal im Strafraum aus, dass es eine Freude war. Sein letztes vergleichbares Dribbling auf Rechtsaußen liegt sehr lange zurück. Dort indes zeigte Kuzmanovic, dass man mit einer guten Technik, strategischem Geschick und einem Auge für die Mitspieler auch ohne augenfällige Sprinterqualitäten auf der Außenposition glänzen kann. Wenn man dann noch in der Lage ist, einen Freistoß durch die von drei Mitspielern gerissene Lücke durch die Mauer zu schießen, dann kann man Stadionsprecher Christian Pitschmann schon mal das Wort Weltklasse in den Mund nehmen. Kurz bevor er der schreibenden Zunft die Schlagzeile “Kloppo verkloppt” ans Herz legte, übrigens.

Gut gemacht, Herr Gross. Als sehr positiv empfand ich auch des Trainers Zurückhaltung bei der Bewertung des Spiels:

“Nicht gefallen hat mir, dass wir zu viele Ballverluste hatten, den Elfmeter nicht verwandelt haben und die Abstimmung auf den Außenpositionen nicht passte.[...] Der Sieg ist verdient, aber zu hoch ausgefallen.”

Die vielen Ballverluste und Fehlpässe waren in der Tat frappierend. Das mag zum Teil an der aggressiven Balloberung auf beiden Seiten gelegen haben; teilweise fehlte aber auch schlichtweg die Ruhe, in der einen oder anderen Situation wohl auch das technische Vermögen, den Ball in den eigenen Reihen zu behalten. Seitens des VfB widersetzte sich vornehmlich der um Struktur bemühte Sami Khedira jenem Aktionismus, der in viel zu vielen überhasteten, zum Teil auch von vornherein aussichtslosen Bällen in die Spitze resultierte. Insbesondere Stefano Celozzi, der defensiv sehr stark agierte, spielte den Dortmundern zahlreiche Bälle in die Füße und Köpfe.

Interessanterweise sind die Reaktionen auf das Spiel ansonsten sehr positiv ausgefallen, wie der geschätzte Kollege vom Brustring bei seinem Blick durch die Nachberichterstattung auf verschiedenen Kanälen festgestellt hat. Keine Frage: Engagement und Laufbereitschaft haben auf beiden Seiten gestimmt, auch das eine oder andere fußballerische Glanzlicht war zu sehen. Zudem hat der VfB einen großen Siegeswillen gezeigt und zum Spielende hin endlich einmal die sich bietenden Chancen konsequent genutzt. Dennoch würde ich es, man lese und staune, dieses Mal eher mit dem Kicker halten:

“Spielnote 3,5, extrem zerfahren mit vielen Fehlern, lebte von der Dramaturgie.”

Noch einen Tick kritischer sahen das Ganze einige meiner Stadionnachbarn. Sätze wie “Die sollen endlich mal nach vorne spielen und nicht um Gegentreffer betteln!”, “Das ist ja fußballerisch noch schlechter als unter Babbel.” oder “So langsam bewegt sich das Spiel auf Regionalliganiveau zu.” waren, wenn auch nicht nicht in ihrer Schärfe, so doch in der Grundaussage repräsentativ.

Sei es, wie es sei. Auf jeden Fall geht der VfB weiter gestärkt aus diesem Spiel hervor, auch weil man ein kritisches Spiel, das zu kippen drohte, doch noch gewonnen und dabei erstmals seit dem zweiten Spieltag vier Treffer erzielt hat. Die eingespielte Formation bewährt sich, von der Bank kommt Qualität nach, die Stürmer treffen weiter, über Träsch und Khedira will ich gar nicht reden, und das nötige Selbstvertrauen, um demnächst auch spielerisch noch zwingender aufzutreten, wächst weiter. Nun gilt es, auf dem Boden zu bleiben, wobei ich auch in dieser Hinsicht, wie oben bereits angedeutet, viel Vertrauen in Christian Gross setze.

Übrigens will ich mir, trotz des erneuten Sieges, immer noch nicht Gagelmann wünschen. Meines Erachtens hat er einfach nicht die nötige Klasse. Das dürften mit Blick auf das gestrige Spiel beide Seiten so sehen.

Abschließend noch ein paar Worte zu den Stuttgarter Transferaktivitäten. Vier Mittelfeldspieler (Simak, Bastürk, Hitzlsperger, Elson) in einer Transferperiode abzugeben, noch dazu im Winter, und keinerlei Ersatz zu verpflichten, ist in der Tat ungewöhnlich. Während sich bei Simak und Bastürk alle mir bekannten Beobachter in ihrer Bewertung einig sind, vernimmt man bei Elson, dessen Gehaltszahlungen die Vereinsfinanzen nicht allzu sehr belasten dürften und der immer wieder für großartige Momente gut war, und bei Hitzlsperger, den mancher gerne als Back-Backup behalten würde, unterschiedliche Meinungen.

Ich selbst hatte beide Transfers für richtig. Beide Spieler haben nach aktuellem Stand unter Christian Gross keine Chance, und in beiden Fällen stimme ich mit ihm überein. Die klassische Spielmacherposition, die sich für Elson anbietet, dürfte beim VfB auf absehbare Zeit nicht vergeben werden, und für die Außenpositionen ist er zu langsam. Gute Freistöße und Eckbälle reichen nicht aus. Bei Hitzlsperger ist die Situation insofern vergleichbar, als auch er nach meiner Wahrnehmung über außen nicht den Anforderungen des Trainers entspricht. Seine Lieblingsposition, die “Sechs”, ist – anders als bei Elson – zwar vorgesehen, sogar doppelt; er hat dort aber drei der derzeit besten Stuttgarter vor sich und nur wenig Aussichten, in die Mannschaft zu rutschen.

Dass er vor diesem Hintergrund an sein persönliches Fortkommen (sprich: die Nominierung für die WM) denkt und der Verein ihm in dieser Situation keine Steine in den Weg legt, halte ich für richtig, von beiden Seiten. Den in Sport im Dritten vorgebrachten Egoismusvorwurf kann ich nicht in Ansätzen teilen. Die ebenfalls dort geäußerte Einschätzung, er werde sich auch im italienischen Abstiegskampf schwer tun, sich bei Joachim Löw zu empfehlen, indes schon. Nur: wo waren die Alternativen?

Abseits der rein sportlichen Komponente bedaure ich den Abgang von Thomas Hitzlsperger sehr. Er hat sich in seiner nicht ganz einfachen Anfangsphase stets loyal und unheimlich professionell gezeigt, und den VfB seit 2005 immer hervorragend repräsentiert. Überhaupt steht er dem Typus Fußballspieler sehr gut zu Gesicht, nicht nur wegen seine Engagements als Störungsmelder – inwieweit Letzteres mit den tifosi Laziali harmoniert, wird man sehen. Ich wünsche ihm in jeder Hinsicht viel Glück und Erfolg.

Und natürlich muss ganz zum Schluss dann doch noch einmal das sportliche Ausrufezeichen herhalten, das Thomas Hitzlsperger in seiner Zeit beim VfB gesetzt hat:


Auch mal was für sich behalten

29. Januar 2010

Irgendwann Mitte der 80er Jahre sah ich eine Dokumentation über Mark David Chapman, von der mir vor allem eines im Gedächtnis haften blieb: dass sein Handeln stark von der Seelenverwandtschaft mit Holden Caulfield beeinflusst worden sei. Als Heranwachsender mit einem gewissen Interesse an Literatur konnte ich also gar nicht anders, als kurz darauf selbst den Fänger im Roggen zu lesen.

Es wird niemanden überraschen, dass ich schwer beeindruckt war (vielleicht auch ein wenig glaubte, es sein zu müssen), und in der Tat ging ich gar so weit, erstmals überhaupt auch noch die englische Originalversion eines Buches zu lesen (was damals noch etwas Geduld erforderte, weil Amazon noch nicht täglich eine Fuhre Bücher nach Deutschland brachte). Kurz: ich wurde sowas wie ein Fan, wenn auch ohne Gewaltfantasien.

Einige Zeit später stellte mein Englischlehrer die Klasse vor die Wahl, Animal Farm, Brave New World oder The Catcher in the Rye zu lesen. Es kam, wie es kommen musste: Animal Farm kannten manche aus dem Fernsehen und hielten es für ein Kinderbuch, Brave New World sagte niemandem etwas, und da der Catcher in the Rye zumindest einen glühenden Befürworter hatte, fiel die Entscheidung recht schnell.

Oh, wie ich das bereut habe. Vielleicht lag es ein Stück weit auch am  Lehrer oder an der Tatsache, dass die Herangehensweise im schulischen Unterricht einfach eine andere ist als im heimischen Jugendzimmer; letztlich glaube ich aber, dass es in erster Linie um den Verlust an Exklusivität ging: ich wollte nicht hören, wie meine Mitschüler über “meinen” Fänger im Roggen diskutierten, für ihn schwärmten, ihn meinetwegen auch beschimpften.  Hätte ich meinen Enthusiasmus für mich behalten, hätte es womöglich nicht über 10 Jahre gedauert, bis ich das Buch erstmals wieder in die Hand nahm.

Salinger selbst hat, wie wir seit seinem Tod vor zwei Tagen allenthalben lesen können, sehr viel für sich behalten. Oder zumindest nicht in die Öffentlichkeit getragen. Seit Mitte der 50er Jahre hat er so gut wie keine Interviews gegeben, seit 1965 nicht mehr veröffentlicht – obwohl er weiterhin schrieb, wie er 1974 in einem Interview mit der New York Times deutlich machte:

“There is a marvelous peace in not publishing. It’s peaceful. Still. Publishing is a terrible invasion of my privacy. I like to write. I love to write. But I write just for myself and my own pleasure.”

Klingt irgendwie ungewohnt in diesen Tagen, dass jemand etwas schreibt und es nicht mit einem “Share this”-Button versieht. Etwas ernsthafter betrachtet ist es natürlich eine sehr spannende Frage, welche Werke in all den Jahren aus dieser Liebe zum Schreiben heraus entstanden sein mögen, und vermutlich werden wir früher oder später die eine oder andere Veröffentlichung in die Finger bekommen.

Ob ich diese dann lesen möchte, werde ich wohl zu gegebener Zeit entscheiden müssen. Vielleicht will ich meinen Salinger gar nicht mit andere Werken in Verbindung bringen, vielleicht will ich nicht ein zweites Mal meine Begeisterung riskieren. Mal schauen. Vielleicht fühle ich mich auch gerade nur in meine Adoleszenz zurückversetzt und argumentiere dementsprechend. Das Beste wird sein, zunächst einfach mal wieder den Fänger im Roggen zu lesen. Und Indochine zu hören.


Deutsches Defensiv-Drama

27. Januar 2010

Oh je. Hitzlsperger auf der Bank, Rolfes verletzt, Frings ausgebootet offen, respektvoll und positiv behaftet über seine Nichtnominierung informiert. Und jetzt, wer spielt in Südafrika zentral defensiv?

Nichts leichter als das: Fragen wir die Statistik! Was muss ein Sechser können? Bälle abfangen, Zweikämpfe gewinnen und Pässe spielen. Die Sache mit den abgefangenen Bällen ist nicht so leicht zu erfassen, Zweikampfbilanzen und Pässe zum Mitspieler indes schon.

Also, flugs mal alle für die deutsche Nationalmannschaft spielberechtigten Sechser im weitesten Sinne identifiziert, die am vergangenen Spieltag (es kommt ja auch darauf an, wer zum richtigen Zeitpunkt die Gunst der Stunde zu nutzen imstande ist) zum Einsatz kamen, und ihre Werte gesammelt. Da Zweikämpfe und Pässe über den Daumen gleich wichtig sind, hab ich mal eben noch einen Mittelwert gebildet, und schon wissen wir, wer mit zur WM sollte:

Besonders beeindruckend ist dabei die Tatsache, dass Preuß und Schwegler nur 40 bzw. 50 Minuten gespielt haben, d.h. in Summe genau ein Spiel bestritten und dabei auf einen gemeinsamen Mittelwert von sagenhaften 167 % kamen. Demzufolge ist ihre Nominierung wohl nur noch Formsache.

Nähere Informationen zum wissenschaftlichen Hintergrund gibt’s bei Trainer Baade.

Nachtrag:
Wie ich erst jetzt mitbekommen habe, ist die reißerische Überschrift für die Frankfurter Eintracht und insbesondere für Christoph Preuß leider viel zu nahe an der Wahrheit. Sowohl Schwegler (bereits am Samstag) als auch der gerade erst zurückgekehrte Preuß haben sich verletzt.

Nachtrag 2:
So ist das halt bei den hingerotzten Beiträgen – selbstverständlich ist Pirmin Schwegler Schweizer (puh, immerhin hab ich’s noch selbst gemerkt).