SIP #GPdlVSC –
Stuttgarter Kandidatenkür

Andernorts ist man schon weiter. Bei den Drittligisten läuft bereits das Halbfinale, auch zahlreiche (alle?) Zweit- und Erstligisten haben ihre Auswahl abgeschlossen. Aber gut, so ist das eben in Zeiten der Pandemie. Und im Föderalismus! In Europa! Ein jeder Regionalentscheid läuft nach eigenen Regeln und eigenem Zeitplan ab. Oder Verfügbarkeit der Programmdirektion. Technischen Möglichkeiten. Was auch immer, wie auch immer.

Vor einiger Zeit hatte ich um die Benennung von Kandidaten gebeten, SIP #GPdlVSC, Sie wissen schon, und nicht ganz überraschend war das Feedback im Blog überschaubar. Hinu kamen einige Benennungen bei Twitter, zudem im persönlichen Gespräch, was natürlich in Sachen Transparenz optimierungswürdig ist, aber nun gut, Pandemie, Föderalismus, Europa, Sie kennen das.

Nachfolgend also die gesammelten Werke, die in einer früheren Version mit hübsch eingebetteten Videos daherkamen, von denen sich aber nicht alle in eingebetteter Version abspielen ließen, und so gibt’s im Sinne der Chancengleichheit eben nur eine popelige Linkliste, was aber insofern irrelevant sein dürfte, als die geschätzten Lesenden ohnehin alle Kandidaten im Ohr haben, aus der täglichen persönlichen Playlist heraus.

  1. Das VfB-Lied
  2. Furchtlos und Troy
  3. Ein Stern (der über Stuttgart steht)
  4. Furchtlos und Treu
  5. Wenn Du mich fragst, wer Meister wird
  6. Stuttgart kommt
  7. Für immer VfB
  8. Rot wia Bluat, weiß wia Schnee

Die Reihenfolge ist eine rein zufällig entstandene, die jeweiligen Interpreten sind in der Regel den Videos zu entnehmen.

Nicht zur Wahl steht dieses Meisterwerk, mangels Vollständigkeit, mangels Video, mangels Hymnencharakter. Zudem sind vorgeschlagene Gesänge auf einzelne Spieler herausgefallen, schweren Herzens.

Nachfolgend also das Abstimmungswerkzeug, die Reihenfolge entspricht der obigen.
Bitte nur einmal abstimmen, Tricksereien mögen zu anhaltendem Juckreiz zwischen den Schulterblättern führen. Die Abstimmung läuft bis zum 7. September, 12 Uhr. MESZ.

 

Nächstes Jahr wieder!

 

In eigener Sache (I):
Natürlich kann niemand diesen Wettbewerb ernsthaft gewinnen wollen!

In eigener Sache (II):
Falls es technische Probleme geben sollte – dieses Blog ist schließlich ein bisschen eingerostet – bitte ich um einen freundlichen Hinweis bei Twitter (@heinzkamke) oder per Mail (blog @ heinzkamke .de).

In eigener Sache (III):
Wir haben jetzt ein Ergebnis.

SIP #GPdlVSC

Wie absurd! Da tut sich in diesem einstmals recht rege betriebenen Blog jahrelang überhaupt nichts, wenn man vom Special-Interest-Produkt (SIP) „Adventskalender“ absieht, und dann kommt der Hausherr einfach so Mitte August mit einem Text um die Ecke, aber nicht etwa, um irgendwelche klugen, zusammengeklauten Gedanken über Fußball und Corona und die Gesellschaft, oder auch nur über den VfB Stuttgart, in die Welt zu tragen, nein, vielmehr geriert er sich als Handlanger eines noch spezielleren SIP: des #GPdlVSC.

GPwas? Ach, fragen Sie nicht! Es hat etwas mit Sankt Pauli zu tun. Dem Millernton. Der übrigens ebenfalls ein adventliches SIP am Start hat, aber das tut heute nichts zur Sache. Wo aber auch, und damit kommen wir zum aktuellen Thema, ein paar Herren am Ruder sind, von denen mindestens einer (Here’s looking at You, Maik!) für seinen, wie soll ich sagen, exquisiten Musikgeschmack bekannt ist.

Und weil man dortzustadte selten klein denkt, dreht man eben am ganz großen Rad und hat so ungefähr die ganze fußballnahe Welt dazu eingeladen, sich mit ihren Hymnen zu beteiligen, am Grand Prix de la Vereinslieder Song Contest #GPdlVSC.

Ja, der Name kann durchaus als Sinnbild verstanden werden für das ganze Konstrukt. Kompletter Unfug, wenn Sie mich fragen. Aber mich fragt ja keiner. Also, außer besagtem Maik. Der mit seinem Team regionale, ähem, Multiplikatoren braucht für sein SIP. Multiplikatoren wie zum Beispiel ein brach liegendes Blog, dessen Reichweite kaum noch messbar ist.

Dieser Maik hat mich also gefragt, ob ich für die Fanmusik beim VfB Stuttgart so ungefähr den Part übernehmen könne, den Barbara Schöneberger beim Contest formerly known as Grand Prix Eurovision de la Chanson Européenne für das deutsche Liedgut innehat.

Besagter Part besteht in unseren Fall in allererster Linie in der regionalen Vorentscheidung. Also in der Auswahl einer Komposition, die im Namen des VfB Stuttgart der Fans einzelner Anhänger des VfB Stuttgart ins Rennen um den #GPdlVSC gehen soll.

Hierfür bedarf es eines zweistufigen Verfahrens, das wie folgt ablaufen soll:
Zunächst darf ich alle Interessierten bitten, in den Kommentaren mögliche Kandidaten zu benennen. Dies sollte insofern ein Leichtes sein, als wir hier in Stuttgart auf gewisse Vorerfahrungen mit Song-Contests zurückgreifen können (Puh).

Gerne zitiere ich an dieser Stelle die Spielleiter vom Millernton:

„Wir hoffen hier natürlich auf die ein oder andere Überraschung, denn beispielsweise beim FC Bayern kann doch wohl bitteschön niemand ernsthaft „Stern des Südens“ bevorzugen, wenn es auch „Tage voller Sonne“ gibt?! Und auch beim FCSP wird es wohl eher nicht „Das Herz von St.Pauli“ werden, unser Favorit wäre ja wahlweise L.A.K. oder ein gewisser Herr Uhlmann, aber auch diese Entscheidung haben wir an ein anderes Medium delegiert, wir wollen ja möglichst unparteiisch sein.“

Überhaupt kann es nicht schaden, deren Ausführungen zum Wettbewerb durchzulesen.

Im zweiten Schritt, der um den 25. August herum beginnen soll, sofern sich der Hausherr bis dahin überlegt hat, wie er es technisch bewerkstelligen will und kann, ist dann wiederum die VfB-affine Lesendenschaft aufgefordert, unter den eingegangenen Vorschlägen, so denn welche eingegangen sind, einen Favoriten auszuwählen.

VfB-Affinität ist insofern ein Kriterium, als wir ja keine Verhältnisse wie beim #ESC mit seinen gekaperten Abstimmungen gutheißen können, ganz zu schweigen von einer Didi-Hamann-Bridge. Auch wenn derlei letztlich nicht zu vermeiden ist. Zumindest aber nimmt sich der Hausherr das Recht heraus, etwaige Vorschläge aus dem Fanmilieu möglicherweise konkurrierender Vereine gar nicht erst zur Abstimmung zuzulassen.

Aber wie gesagt: Das ist erst der zweite Schritt. Zunächst würde ich mich über Vorschläge in den Kommentaren freuen, nach Möglichkeit mit Link, um die jeweilige Einreichung anhören oder auch anschauen zu können.

In eigener Sache (I):
Falls es technische Probleme geben sollte – dieses Blog ist schließlich ein bisschen eingerostet – bitte ich um einen freundlichen Hinweis bei Twitter (@heinzkamke) oder per Mail (blog @ heinzkamke .de).

In eigener Sache (II):
Natürlich kann niemand diesen Wettbewerb ernsthaft gewinnen wollen!

 

vierundzwanzig/
zwanzigneunzehn

Falls sich das Warten aufs Christkind allzu langweilig gestaltet, hier eine kleine Fleißaufgabe:

Zum Abschluss gibt’s ein kleines Potpourri,
um Niemandes Erwartung zu enttäuschen,
von Menschen mit Geschwindigkeitenräuschen –
sie schieben an und bremsen nie zu früh.

Der Beste: Staffelbronze in Annecy.
Platz 3 in Göteborg: stieß nicht mit Bäuschen.
Olympiafans sind – hüstel – aus dem Häuschen:
denn Sommergold und Winter- gab’s fast nie.

Vor Seoul und Silber: Gold in Rom, vor Wentz.
Macht Lincoln Hawk (dem andern) Konkurrenz.
Ist Fullback, isst Kartoffeln, fährt mi’m Radl.

Im Münchner Hürdenvorlauf ausgeschieden.
In Rio über sieben: weitzufrieden.
Nach Sommergold nur Wintersilber – Tadel.

Heiligabend. Ich weiß nicht, wann ich dazu komme, die heutige Lösung kurz hier auszubreiten (morgen, vermutlich), und ich weiß erst recht nicht, wer von den geschätzten Mitlesenden oder Mitschreibenden seiner- oder ihrerseits in den nächsten Tagen nochmal hier reinschaut, drum sag ich es jetzt, wortgleich und ebenso pathetisch wie in den Vorjahren: Danke. War schön.

Ach, und falls noch jemand in den Kommentaren  hinterlassen möchte, welches fantastische Double Feature ihm oder ihr gefehlt hat: nur zu!

Ich wünsche Euch und Ihnen frohe, friedvolle Weihnachten und einen fabelhaften Start in das Jahr 2020, das für uns alle ein gutes werden möge! Und wenn’s mal etwas trüber wird, Sie wissen ja: There’s a light … over at the Frankenstein place!

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Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

dreiundzwanzig/
zwanzigneunzehn

Das Fernsehpublikum kennt nicht so Viele
aus seinem Sport. Inmitten steiler Wände
ward er nicht nur bei jenem zur Legende –
‘ner lebenden, er hat durchaus noch Ziele.

Ein viertes Gold wär was, das ihm gefiele.
Er nähm’s nochmal im üblichen Gelände,
doch weiß man, dass er nicht darauf bestände:
Er mag auch anderswo extreme Spiele.

Er hat wahrhaftig ziemlich abgeräumt,
hält in dem Setting mancherlei Rekorde,
doch nicht im Park und auch nicht auf der Straße.

Dass er von Coubertin im Sommer träumt,
ist klar. Doch in besagten Sportes Horde
begeistert jener in begrenztem Maße.

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Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

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zweiundzwanzig/
zwanzigneunzehn

Sie siegte “nur” bei einem Top-Event,
doch holte dabei über zehn Plaketten.
Vielleicht auch mehr, ich würd’ da noch nicht wetten,
grad wenn man ihre Vorgeschichte kennt:

Rund fünfzehn Mal – der Frust ist evident,
man muss sich wohl in Fatalismus retten –
bewirkten andrer Spritzen, Blut, Tabletten
für sie ‘nen Sprung im – Obacht! – Klassement.

Auch in Olympia gibt es ‘ne Medaille
(die falsche, wie Sie sicherlich schon ahnen)
und später lockt ein Wechsel, hin zum Glanze.

Sie will gern einen Gürtel um die Taille,
und noch ‘nen Ring. Doch wie sie noch so planen,
schlägt sie ’nen Haken – Cut! – und stoppt das Ganze.

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Hintergründe zum Kalender.
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einundzwanzig/zwanzigneunzehn

Ob er als weißer Brasilianer galt?
In einem Sport, den ich erst spät entdeckte,
für den nur er mein Interesse weckte –
kurz nach dem Titel war’s schon wieder kalt.

Besagtes “Titel” ist ein Wort, das hallt:
weil ihm die Süße des Erfolgs so schmeckte,
er Cups und Schalen in die Höhe reckte.
Einst war die Sammlung maximal geballt.

Er ist im gainsbourgeoisen Sinn erotisch,
galt kurz als Ungeheuer (Bilder => Kopf)!
Wie er noch heut im Wasser aussieht: derbe.

Im Heimatland sieht man ihn am Bistrotisch –
TV-Expertenlos. Der arme Tropf.
Sein Alter Ego ist in Vollzeit Erbe.

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zwanzig/zwanzigneunzehn

Man kann’s bei Wikipedia kaum ertragen:
Sie ist ein wandelnder Superlativ
(Betonung wie auch Reim hier etwas schief),
hat sich selbst gegen Männer gut geschlagen.

In Sachen MVP gab’s selten Fragen,
und wer auch immer All-Star-Teams berief,
der wusste schon, dass ohne sie nichts lief,
weil ihre Scorerpunkte überragen.

Olympiagold ist bei ihr hoch dosiert,
ihr Aufstieg liest sich fast kometenhaft,
ist in der Ruhmeshalle exponiert.

Sie hat’s in jenem Frauensport geschafft,
und ebenfalls bei Coubertin gastiert,
bei dem die Diskrepanz zum Namen klafft.

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neunzehn/zwanzigneunzehn

Vier Männer tun, was Männer eben machen:
Sie spielen, fangen, spielen Fangen, laufen.
Sie werfen, kicken, chillen oder raufen.
Dazwischen schaut man Videos an, so Sachen.

Die Zeit läuft ab, vielleicht gibt’s ein Erwachen:
Zwar hat man – These! – Geld, ‘nen ganzen Haufen,
doch nichts zu tun – jetzt bloß nicht auch noch saufen!
Was hülfe nun? Den Ehrgeiz neu entfachen?

Ein andrer Sport! Mit Präzision und Zielen.
Sie denken groß und wollen zu den Spielen.
Man liest davon und denkt: “Was soll der Scheiß?”

Doch diese Herrn bekennen nicht nur Lippen,
man sieht sie kaum ‘ne Trainingseinheit skippen.
Und denkt doch an den Esel und das Eis.

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achtzehn/zwanzigneunzehn

Zu schwer, zu leicht, zu grün, zu unbekannt,
und überhaupt, und sowieso, das Thema!
Der Autor, hört man, übt sich in Extrema –
heut geht’s um Affe, Mensch, auch Elefant.

Ein Säugling reist zu Wasser in ein Land,
gleich nach der Ankunft fehlt sein (falsches) Trema.
Doch nun zum Spocht: Er passt nicht recht ins Schema.
Zwei Sparten solln das sein?, heißt es mokant.

Und in der Tat, sein Umgang mit dem Ball
wär’ ohne ‘s andre nicht der Bronze wert.
Er ist halt schnell in seinem Element.

Zerbröselt ebendort ne Mauer (Schall),
holt später fünfmal Gold, ist unverklärt
der Größte. Aber Jane ist stets präsent.

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siebzehn/zwanzigneunzehn

Heut geht’s erneut um (Plural!) Sportspersonen,
bei denen sich die Disziplinen paarten.
Mit jener beider Kombi aufzuwarten
passt nicht so recht in gängige Schablonen.

Im Einzelsport sind beide wohl Ikonen,
auf, rein stilistisch, ganz verschiedne Arten.
Sie konnt‘ sich, stolz, beim Stelldichein der Sparten
gleich zum Debüt mit Silberglanz belohnen.

Er meldet diesbezüglich eher Dürre,
doch feiert dennoch gern mit Gold. Und Myrrhe.
Holt später noch das Double, in der Gruppe.

Bei ihr im Team langt’s nicht für’s Siegeszeichen,
gleich mehrfach müssen Vize-Titel reichen.
Gleichwohl: Man schlägt sich wacker. Gute Truppe!

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