Sometimes, they do.

Sie erinnern sich an Floyd Patterson, nicht wahr? Klar tun Sie das, aber vielleicht war ich dennoch ein wenig voreilig. Im Grunde ist er der falsche Mann für den Einstieg. Vielleicht müsste man eher bei Jack Dempsey anfangen, oder schon bei James J. Corbett, spätestens aber bei Max Schmeling. Sie alle versuchten es, gewiss, aber geschafft haben sie es nicht. 

Denn “They never come back”, so lautete die damals noch nicht falsifizierte, scheinbar allgemeingültige und regelmäßig zitierte Wahrheit des Schwergewichtsboxens, die sich nach und nach, vielleicht auch ziemlich rasch, so genau kann ich das nicht sagen, in andere Gewichtsklassen, weitere Sportarten und letztlich in den allgemeinen Sprachgebrauch hinein verbreitete. Über den oder die Urheber*in schweigen sich die einschlägigen Nachschlagewerke in der Regel aus; es schlich sich wohl ein.

Irgendwann kam dann eben der genannte Floyd Patterson, aber das wissen Sie ja, und zwar genau genommen nicht irgendwann, sondern am 20. Juni 1960, und holte sich den Titel zurück. Sometimes, they do come back.

Nun aber, geneigte Leserin, wollen wir nicht so tun, als beschäftigten wir uns in diesem Dezember ausschließlich mit Boxerinnen und Boxern, auch wenn es da zweifellos zahlreiche spannende Biographien auszugraben gäbe. Aber wir wollen ja nicht graben, nicht wahr? Wie beim VAR: nicht detektivisch tätig werden – vielmehr Sportler*innen hinter Türchen stecken, die ohnehin jede*r kennt. Oder zumindest viele hier.

Verzeihung, ich schweife ab. Jetzt schon. Das kann ja heiter werden.

Wo waren wir? Ach ja: Es geht um Comebacks. Nicht bloß beim Boxen, vielleicht aber auch da. Keineswegs jedoch nur im Erfolgsfall. Auch Max Schmeling wäre also ein Kandidat, obwohl er in jenem Sinne nicht zurückgekommen ist.

Wobei: Eigentlich wäre er schon wieder ein Grenzfall. Er war schließlich nicht zurückgetreten, so glaube ich zumindest, hatte keine die Karriere gefährdenden Verletzungen oder Krankheiten erlitten, auch nicht, was weiß ich, aus politischen Gründen aufhören müssen. Er wäre einfach fast noch einmal Weltmeister geworden. Vielleicht erleben wir ja nach dieser Lesart im Advent 2022 Brasiliens Comeback? Ach, ich weiß nicht, ich weiß nicht.

In jedem Falle sind sie ganz schön vielseitig, diese Comebacks, nicht wahr? Hört man sich in den USA nach ihnen um, wird vermutlich in vielen Fällen gar niemand irgendwelche Sportschuhe an den Nagel gehängt, sondern womöglich nur jemand eine Aufholjagd gestartet haben. Super Bowl LI, Patriots, Sie wissen schon. Diese Art Comeback ist eher nicht gesucht. Ebenso wenig jene (als ob es davon mehrere gäbe!), wie sie Steven Bradbury in Salt Lake City gefeiert hat. Auch wenn hier und heute natürlich niemand irgendetwas ausschließen würde.

Ah, und da wir gerade bei den Patriots waren: Tom Brady, ne, der ist ja auch zurückgetreten, damals, im Februar 2022. Sage und schreibe 40 Tage später hat er sein Comeback angekündigt, dabei keinen relevanten Wettkampf verpasst. Aber klar, das güldet – ein Comeback ist ein Comeback ist ein Comeback. Genau wie das von Mark Spitz, das 17 Jahre nach seinem letzten Wettkampf begann und, nun ja, mittelerfolgreich endete. Will sagen: Es gibt keine jungen und alten Comebacks, nur gute und, äh, mittelgute. Sie verstehen schon.

Was zu betrachten ist: Verletzungen. Oder Krankheiten. Dass auch nach einem handelsüblichen Patellaspitzensyndrom vom Comeback der Protagonistin die Rede ist, mag sachlich angemessen sein; für einen Adventskalendereintrag qualifiziert sie sich damit indes nicht. Oder nehmen wir einen klassischen, schnöden Kreuzbandriss: Das Comeback ist individuell eine tolle Sache und mit viel Arbeit verbunden. Und unter Fußballspieler*innen, Skifahrer*innen sowie in einigen anderen Sportarten so weit verbreitet, dass man würfeln könnte. Aber ganz ehrlich: Das reicht nicht. 

Markus Babbels Rückkehr nach dem Guillain-Barré-Syndrom würde ich schon eher anerkennen, ohne das medizinisch auch nur annähernd seriös beurteilen zu können. Oder Christian Eriksens Comeback. Nach kürzerer Pause als bei den meisten Kreuzbandrissen. Tja. 

Auch schön: Nationalmannschaftsrücktritte. Wenige Comebacks wurden heißer diskutiert als jene der Herren Breitner, Effenberg oder Matthäus. Johannes Bitter wäre ebenfalls ein Kandidat. Würde ich nicht komplett ausschließen wollen, dass so jemand den Weg hinter ein Türchen findet. Aber.

Also, auf den Punkt: In den nächsten dreieinhalb Wochen finden sich hier Sporttreibende (oder Sportgetriebenhabende), die ein Comeback gegeben haben. In der Regel, nachdem sie selbst ihr Karriereende oder zumindest ihren Rücktritt erklärt bzw. von anderen nachgesagt bekommen hatten. Einige Namen sind hier bereits gefallen; ob sie dadurch aus den Türchen gefallen sind, weiß niemand. 

Die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Sportarten überproportional häufig vorkommen werden, ist wie immer gegeben. Das Bemühen, es in Grenzen zu halten, ebenfalls. Gut möglich zudem, dass Leute auftauchen, die auch in der Vergangenheit schon mal dran waren. Man braucht ja nur ins letzte Jahr schauen, zu den frühen Karriereenden: Björn Borg, Carolina Klüft, Ian Thorpe, Tonya Harding, Fischer gegen Spasski, …

Was ja echt gut ist an einem jeden Comeback: Man könnte auch, nicht wahr, Comeback sagen. Comeback. Comeback. Hören Sie den Unterschied? Sie wissen schon: metrisch flexibel. Das hilft. 

Was nicht hilft: Ihre Vorbildung. Sie vermuten überall Hinweise, dabei ist dem Verfasser womöglich nur kein anderes Wort eingefallen. Eben deshalb haben wir es in diesem Jahr gefühlt mit etwas weniger derartigen Hinweisen auf die Sportart zu tun. Also, zumindest bei den drei oder vier Türchen, die bereits gefüllt sind.

Wer einen Titel errungen hat, tat das nicht zwangsläufig auf einer Matte, wer sich bei einer Sache verhob, hatte es ebenso wenig zwingend mit Gewichten zu tun wie in den Fällen, in denen ihr jemand gewogen war. Nicht jeder, der eine tolle Laufbahn hat, betreibt seinen Sport auf einer solchen. Manchmal ist sie schlicht aus metrischen Gründen der Karriere vorzuziehen. Und wer auf einem Podest oder sonst wo landet, ist deshalb nicht gleich Skispringerin oder Eiskunstläufer. Aber natürlich kann all das dennoch genau so sein. 

 

Genug. Der Erklärungen, Hinweise, Rechtfertigungen und Beispiele. Vor allem der Beispiele. So reichlich sind sie ja nun auch wieder nicht gesät, es sollten schon noch ein paar übrig bleiben. 24 wären gut. Oder 26, wenn hier nachher in bewährter Manier zwei als Fingerübung bereitstehen sollen. 

Davor aber noch einmal kurz zu Grundsätzlichem: im Vorjahr bemühten wir uns gemeinsam, zurück zu den Wurzeln zu gehen, zu dem, was wir, was Sie irgendwo im Klein- oder Großhirn abgelegt haben und mit etwas Glück herauskramen können, ohne Google-Exzess. Oder wie es damals hieß: Die Erinnerung an Sportler*innen, die in der Regel nicht nur kurz vor dem ersten Weltkrieg im, sagen wir, Tauziehen, einmal eine Bronzemedaille bei den internationalen norwegischen Meisterschaften gewonnen, sondern die zumeist einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt haben, häufig allüberall, und fast immer mindestens unter den ganzen Nerds, also Ihnen allen, werte Mitlesende, die sich hier im Advent so tummeln.

Will sagen: Es wäre schon schön, wenn es im Regelfall ohne Suchmaschinenunterstützung vonstatten ginge. Dass das im Einzelfall ein schwieriges Unterfangen sein kann, ist mir klar, wie unter Umständen schon einer der beiden untenstehenden Beispielfälle zeigen könnte.

Zum großen Teil aber dürfte auch hier gelten, was ich bereits in der Vergangenheit schrieb, so ungefähr: […] behaupte ich einfach mal, dass ein großer Teil der erfahrungsgemäß hoch kompetenten Ratefüchs*innen hier die gesuchten Personen hinter geschätzten 20 Türchen kennt und dem Grunde nach suchmaschinenlos herausfinden kann. Das hängt dann natürlich immer noch davon ab, ob der Typ mit den Erklärungen gerade einen guten Tag hatte oder eben nicht, aber gut, da haben wir alle keinen Einfluss drauf. Und ja, natürlich ist es ein Unterschied, ob man erst in diesem Jahrtausend sportlich sozialisiert wurde oder ob man, wie der eine oder die andere hier, den Hausherrn eingeschlossen, bereits Sonja Henie, Anderl Ostler und Alberto Juantorena in ihren ganz großen Momenten zugejubelt hat, Sie wissen schon. 

Die Ratefüchs*innen. Also diejenigen, die das Ganze hier am Laufen halten. Auf die freue ich mich. Also auf Sie, Dich, Euch, die Ihr sehr verlässlich Jahr für Jahr hier auftaucht, unabhängig davon, ob wir ohnehin immer wieder miteinander kommunizieren, häufig via Twitter, aber auch auf anderen Kanälen, oder ob Ihre Namen einfach nur urplötzlich ab dem 30. November in der Kommentarspalte auftauchen – was mir jedes Jahr aufs Neue eine enorme Wiedersehensfreude bereitet.

Und wer weiß, vielleicht gibt’s ja auch das eine oder andere – Obacht! – Comeback.

“Sagte ich Ratefüchs*innen? Sagte ich. Hier, im Fließtext, kann ich da einigermaßen drauf achten, gendermäßig. Hinter den Türchen dürfte es ehrlich gesagt schwerer fallen. Etwaige Verstöße gegen das Bemühen um geschlechtergerechte Sprache bitte ich dort großzügig als der Metrik zum Opfer gefallen zu betrachten.

Jetzt ist dann aber wirklich gut. Ich hätte da was zum Aufwärmen, vermutlich (auch wenn ich regelmäßig irre) überschaubar schwierig:

‘s gäb’ viele Frauen hier an seiner statt.
Dass dennoch er da steht: man kann’s erklären.
Und doch würd’s, wenn er’s wüsste, in ihm gären:
Er hat der Männer steten Vorteil satt.

Im Sport gab’s mit gut dreißig einen Cut,
indessen gab es medizinisch deren
beträchtlich mehr. Und ohne zu verklären
schien allen klar: Der Mann ist einfach platt.

Er kam zurück! Noch hüftsteif zu Beginn,
von trauriger Gestalt. Doch er verlor
trotz manchen Rückschlags nicht die Zuversicht.

Einst bracht’ er zwei Olympiasiege hin,
hob manch’ Trophäe, auch im Team, empor –
das klappte nach der Rückkehr leider nicht.

Sehnse, geht doch.

 

Und dann noch dies, zum ersten Anschwitzen, womöglich zum einzigen Mal bis Heiligabend mit einem kleinen Googeleibedarf:

Man trägt sie hierzulande als Monstranz:
Die Lupenreinheit ist ein hohes Gut!
Im deutschen Fußball ist man resolut,
viel mehr als andernsports und anderlands.

Zum Beispiel hier, bei etwas mehr Rasanz,
wo man sich stets auch körperlich entlud,
zollt man ihm heut noch namentlich Tribut
bei, sagen wir mal: Scoring-Varianz.

Er spielte seriös in fünf Dekad-
en. Siebzehn Jahre später schmeckt’s leicht fad:
Comeback mit neunundsechzig – Spinnerei.

Als echte Neun traf er stets nach Belieben,
manch Bestwert ist sogar bis heut geblieben.
Und dann noch das mit Rooney, Bueller, Frye.

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Abschließend erneut ein wiederverwerteter Hinweis aus den Vorjahren:

Leider zeigt die Erfahrung, dass meine Kommentarfunktion manchmal hakt. Wer Probleme hat, ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM an @heinzkamke (Mastodon) zu schicken. Der Umstand, dass ein Kommentar nicht gleich angezeigt wird, ist indes kein relevantes Indiz für eine Fehlfunktion, es bedürfte schon einer Fehlermeldung. Denn wie immer werden die Kommentare erst im Lauf des Tages bzw. Abends en bloc veröffentlicht, um die Lösung nicht vorschnell zu offenbaren – ältere Häsinnen und Hasen wissen Bescheid, jüngere verstehen sicher, was ich meine.

Wie immer wünsche ich Euch und Ihnen allen eine schöne Adventszeit, mit Marzipan, Nüssen und Mandarinen; zudem ein bisschen Besinnlichkeit. Die Flötenkonzerte dürften nach zwei unmusikalischen Wintern zurück sein, der Kirchgang ohnehin, und wer adventlichen Sport im Fernsehen verfolgen möchte, möge dies nach bestem Wissen und Gewissen tun. Was bleibt: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel. Alljährliches Comeback.

Hier geht’s dann zum Kalender.

vierundzwanzig/ zwanzigeinundzwanzig

Er sei halt einfach nicht mehr gut genug,
so hörte man aus manch berufnem Munde.
Doch dass die Laufbahn eine moribunde
ist, hatte wohl nen anderen Bezug.

Denn wer die informierten Leute frug,
vernahm da noch ganz andere Befunde:
Er kam nicht immer an bei König Kunde,
weil er respektlos war und ‘s Haar falsch trug.

Die sportliche Erinnerung verblasst
an eine Zeit mit neun- und siemundvierzig,
wo er dereinst den großen Wurf verpasst.

Denn in der Tat, sein Wirken definiert sich
abseits des Felds – man feiert oder hasst,
wofür er steht. Der Sport positioniert sich.

 

Heiligabend. Toll, dass Sie dennoch den Weg hierher gefunden haben. Und Ihr ebenfalls. Wie immer weiß ich nicht, wann ich dazu komme, die heutige Lösung mehr oder weniger kurz zu skizzieren (morgen, vermutlich), und natürlich weiß ich erst recht nicht, wer von den geschätzten Mitlesenden oder Mitschreibenden seiner- oder ihrerseits in den nächsten Tagen nochmal hier reinschaut, drum sag ich es jetzt, wortgleich und ebenso pathetisch wie in den Vorjahren:
Danke. War schön.

Falls noch jemand in den Kommentaren hinterlassen möchte, wer auf jeden Fall hinter eines der 24 Türchen gehört hätte, freue ich mich. Ich selbst habe ja in der gestrigen Auflösung bereits ein paar aus Gründen eher schwierige Namen genannt, wenige weitere Kandidat*innen folgen vermutlich in der heutigen Lösung; die Erfahrung aus vergangenen Jahren zeigt indes, dass in den Köpfen der Mitratenden die eine oder andere Person vorkam, über die ich gar nicht nachgedacht hatte.

Ich wünsche Euch und Ihnen frohe, friedvolle Weihnachten sowie einen in erster Linie gesunden Start in das Jahr 2022, das für uns alle ein gutes werden möge! Und für die Welt ein besseres als das vergangene. Gerne deutlich.

(Dass ich die letzten Sätze noch einmal genau so würde schreiben können, vielleicht müssen, konnte ich mir vor einem Jahr nicht vorstellen. Nächster Versuch.)

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Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler*innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie bleiben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

dreiundzwanzig/ zwanzigeinundzwanzig

Bis gestern stand hier was von Smirnows Leben.
Konkret von Wladimir, dem ohne Schnee.
Doch tut sein Tod allein beim Lesen weh,
das sollte man sich im Advent nicht geben.

Drum wolln wir elegant hinüberschweben
zu einer Frau mit schlechtem Renommee,
die ich noch heut auf Senkel zeigen seh,
um den Olympiatitel anzustreben.

Es klappte nicht. Die Teamkollegin schaffte
ne Silberne. Doch die fand sie nicht schnafte,
wiewohl sie jüngst am Knie verletzt gewesen.

Für unsre Frau indes kam’s richtig bitter.
Bei jenem Axel war sie früher fitter.
Und Jeff bekam die Rechte vorgelesen.*

*Das kann ich nicht belegen. Möglicherweise ist die Aussage falsch.

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zweiundzwanzig/ zwanzigeinundzwanzig

Die Sprachverwirrung macht das Lob zur Farce:
Nennt man ihn Assistent, ist’s nicht gerecht.
Die andern Stats sind ebenfalls nicht schlecht,
und hie und da spielt er mit allen Stars.

Ist lange Teil eines Rivalenpaars
auf Allerhöchstniveau, mein lieber Specht!
Schon einst als Rookie macht er ’s Team (geschwächt)
als MVP zum Sieger jenes Jahrs.

Mit etwas über 30 kommt die Wende,
er setzt der Showtime ziemlich jäh ein Ende:
So’n Vidjo ginge heut’ viral, ratzfatz!

Blieb jener Rücktritt dauerhaft? Mitnichten!
War sonst noch was? Soll Coubertin berichten.
Mir fällt nichts Bessres ein. Drum #Taube #Spatz.

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einundzwanzig/ zwanzigeinundzwanzig

Wie er als Jungspund allen rund ums Feld
im Halbfinal komplett den Atem raubt,
wie man** sich fragt: Wie geht das überhaupt?
Wie man** ihm rest- und ausnahmslos verfällt.

Wie mancher Gegner schlicht an ihm zerschellt,
schon beim Versuch, ihn nur zu fassen, schnaubt,
nie an die Chance, den Mann zu stoppen, glaubt.
Wie er das Spiel verändert, vor der Welt!

(Ich denk an Rooney*, später, bei den Griechen,
ein kräftiges Paket, so schnell, so ve-
hement; Naturereignis, scort und fightet.)

Zu jener Zeit begann ja längst sein Siechen,
Karriere ist (zum ersten Mal) passé.
Zu früh wird er schon ganz in schwarz geleitet.

*Vergleiche sind mitunter ja was sehr Individuelles.
**Hier stand bis ca. 15 Uhr fälschlicherweise “sie”.

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