vierundzwanzig/zwanzigachtzehn

Mit dieser Frau war damals nicht zu spaßen:
Sie trug ‘ne Waffe, beinah die gesamte
Karriere lang. Sie ging zum Standesamte
mit einem Mann, den Kenner nie vergaßen.

Als sich Olympier dortzulande maßen,
woher der Größte seines Sports entstammte,
der noch dazu das Feuer nun entflammte,
war er der Held – im Stadion, auf den Straßen.

Die drei Triumphe bleiben unvergleichlich;
zudem war einer fast perfekt getimt
zu ihrem Sieg. Das gab’s sonst nie zu sehen!

Olympische Rekorde (vier!) gab’s reichlich.
Die beiden sind, nicht nur, weil es sich reimt,
für mich die Mutter aller Sportlerehen.

 

 

Heiligabend. Ich weiß nicht, wann ich dazu komme, die heutige Lösung kurz hier auszubreiten (morgen, vermutlich), und ich weiß erst recht nicht, wer von den geschätzten Mitlesenden oder Mitschreibenden seiner- oder ihrerseits in den nächsten Tagen nochmal hier reinschaut, drum sag ich es jetzt, wortgleich und ebenso pathetisch wie in den Vorjahren: Danke. War schön.

Ach, und falls noch jemand in den Kommentaren  hinterlassen möchte, welches Paar aus Galaland ihm oder ihr gefehlt hat: nur zu!

Ich wünsche Euch und Ihnen frohe, friedvolle Weihnachten und einen fabelhaften Start in das Jahr 2019, das für uns alle ein gutes werden möge! (Gerne auch, aber das nur am Rande, ohne regelmäßige Anlässe oder gar Aufforderungen, sich in die Tiefen und Untiefen der Gala oder anderer in den vergangenen dreieinhalb Wochen verschiedentlich hier angesprochener Druckerzeugnisse zu begeben. Aber das ist natürlich Geschmackssache.)

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Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken.