10 Tage im Februar

So lange war ich ungefähr offline. Weitestgehend, zumindest. Bei einem abstiegsbedrohten, europäisch ambitionierten und führungsgeschwächten Fußballverein tut sich in einer derart langen Zeitspanne so einiges. Da ich nicht die Gelegenheit habe, alle verfügbaren Quellen nachzusichten, versuche ich jetzt einfach mal, ein paar der Einschätzungen aufzuschreiben, die ich aus Blogs, Fernsehen, Zeitungen und teilweise eigenen Eindrücken gewonnen habe, und freue mich auf korrigierende Hinweise.

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Verdammt viele Verletzte

Immerhin handelt es sich nicht um muskuläre Geschichten, die gleich wieder Zweifel an den Trainingsmethoden aufkommen ließen. Aber ungewöhnlich viele Bänderrisse, oder? Und ein mit dem eigenen Ellbogen zugefügter Rippenbruch? Könnten wir das bitte mit Rowan Atkinson verfilmen?  Bei Ciprian Marica scheinen wir es eher mit einer Kopfverletzung zu tun zu haben, bei Bruno Labbadia mit einem Verzweiflungssyndrom – oder aus welchem anderen Grund zieht man plötzlich den bewährten Flügelflitzer Elson aus dem Hut?

Liederliche Leistung

Nürnberg. Als wäre es nicht genug gewesen, dass ich an jenem Samstag die Sportschau sehen konnte. Nein, ich musste tags darauf auch noch just zu dem Zeitpunkt ins DSF zappen, als das VfB-Spiel gezeigt wurde. Und konnte mich natürlich nicht lösen. Masochismus, so nennt man das doch, oder? Wie oft wohl Serdar Tasci die Schlüsselszenen ansehen durfte?

Allem Anschein nach war in Nürnberg ein weiterer tiefster Tiefpunkt erreicht. Und ich begann ernsthaft, den Fall X als wahrscheinlichstes Szenario anzusehen. Fall X? Sie wissen schon: Erwin Staudt will das Wort Abstieg nicht in den Mund nehmen. Das Wort (ja, ja) 2. Liga gefällt ihm indes so gut, dass er 40.00 Schals damit bedrucken ließ. Aber lassen wir das.

Stimmung, Stil, Strukturen

Björn Seemann will Präsident werden. Mit oder ohne Karl Allgöwer. Mitglieder der Aktion VfB 2011, über die kolportiert wird, sie wolle einen nicht namentlich genannten Exprofi als Präsidenten, sollen sich im Lauf der Woche mit VfB-Vertretern zur Diskussion treffen. Erwin Staudt ist nicht amtsmüde. Schön. Opposition ist etwas Gutes. Die Möglichkeit zur Wahl sowieso. Schade, dass die Satzung des VfB das nur bedingt so sieht.

Mir persönlich wäre ja die Umstrukturierung des Aufsichtsrats, insbesondere an der Spitze, das vordringlichste Anliegen. Insofern unterstütze ich Björn Seemann, mit dem ich gelegentlich Fußball spiele, den ich ansonsten aber nicht einschätzen kann. Ein großer VfB-Fan ist er ganz sicher, um einen der Hauptkritikpunkte an Erwin Staudt aufzugreifen. Aktive Erfahrung im Profifußball kann er eher nicht vorweisen, um einen der Hauptkritikpunkte an Erwin Staudt aufzugreifen. Betriebswirtschaftliche Kompetenz hat er ebenfalls.

Natürlich kann man den Standpunkt vertreten, dass die alleinige Konzentration derzeit dem Sport gelten sollte. Sehe ich genauso. Was die Spieler und den Trainerstab anbelangt. Vorstand, Aufsichts- und Ehrenrat dürfen sich indes durchaus mit strukturellen Fragen befassen. Ich finde es gut, wenn sich die Aktion VfB 2011 mit dem Verein austauscht. Wenn es denn ein wirklicher, ein interessierter Dialog ist. Ich sähe es gerne, wenn Björn Seemann Butter bei die Fische gäbe und sein Team sowie dessen Konzept öffentlich machte. Und ich unterstütze uneingeschränkt die Forderung der Aktion VfB 2011 nach einem transparenten Vorgehen und strukturellen Veränderungen:

Die „Aktion VfB 2011“ warnt jedoch ausdrücklich davor, dieser (sic!) Veränderungen wieder nur auf oberster Ebene unter einer kleinen Gruppe von Personen auszuhandeln, ohne grundsätzliche Veränderungen in der Satzung und bei der Einbindung der legitimen Fan- und Mitgliederinteressen vorzunehmen.“

Wenn sich noch weitere Präsidentschaftskandidaten melden, habe ich damit kein Problem. Sofern Guido Buchwald nicht darunter ist. Ein Wettstreit der Konzepte ist nicht das Schlechteste, was ich mir vorstellen kann. Selbst wenn die Mitgliederversammlung eine Kampfabstimmung bringen sollte, trüge das zwar nicht zum Bild eines beschaulichen schwäbischen Familienvereins bei; ob der Eindruck einer sich selbst speisenden Vetterleswirtschaft indes besser ist, möge jeder für sich entscheiden.

Longing for Lansdowne

Europapokal!
Shinji Okazaki! Großartig! Sieht aus wie das Patenkind meiner Frau. Was will man mehr? Die Transferposse scheint (fürs Erste?) beendet zu sein – ein Schelm, der die interkulturelle Kompetenz der Stuttgarter Verhandlungsführer anzweifelt. In Lissabon vermittelte er in Halbzeit eins einen Eindruck dessen, wie man „wuselig“ zu verstehen hat. Sprachlich bedingte Berührungsängste scheint er auch keine zu haben, zumindest bemühte er sich schon recht früh, beim Schiri Gehör zu erlangen. Schön, dass Bruno Labbadia vorhin bei Sport im Dritten deutlich zum Ausdruck brachte, was er von Hansi Müllers Idee, im Uefa-Cup abzuschenken, so hält: gar nichts. Hajnal passt, Harnik hebt, Tor.

Bedient bei Bayer

Hajnal passt, Harnik schiebt, Tor. Gute Leistung, insgesamt. Schade, dass Bokas Bänderriss gravierender zu sein scheint als die der anderen. Sehr schade. Schade, dass Labbadia nicht den Mut, vielleicht auch nicht das Personal hatte, Okazaki ins Sturmzentrum zu stellen, wo Cacau nahtlos an seine Ballverluste vom Donnerstag anknüpfte. Schade, dass auch Labbadia wie seine Vorgänger nicht erkannt hat, dass Kuzmanovic‘ Stärke bei Standards eher in der Offensive als in der defensiven Zuordnung liegt. Schade, dass vier Stuttgarter auf der Linie Reinartz‘ Kopfball nicht abwehren konnten.

Interessante Auswechslungen. Ich hatte ja auf die ein „Ach so“ hervorrufende Information gewartet, dass Martin Harniks Zusammenprall mit René Adler ein Weiterspielen einfach nicht mehr zugelassen habe. War wohl nicht so. (Nachtrag: war vielleicht doch so.) Niedermeier grätscht, Castro flankt, Reinartz köpft, Tor.

Fredi Bobic hat den gleichen Schneider wie Uli Stielike.

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Hab ich das so ungefähr richtig verstanden?

Ehre, wem Ehre gebührt

Am Wochenende war ich unterwegs. Irgendwo in Bayern, wo die Wahrscheinlichkeit, eine Premiere-Kneipe (ich weiß, dass das mittlerweile anders heißt) zu finden, die das Spiel des VfB beim FC Schalke 04 übertragen würde, eher überschaubar war. So begnügte ich mich mit 90elf und gelegentlichen gestreamten Standbildern und bin zu keiner seriösen Bewertung des Spiels imstande. Zumal sich der Webradioreporter ob der hohen Qualität beider Mannschaften mitunter überschlug, was nicht der Wahrnehmung aller am späten Sonntag nachgelesenen Quellen entsprach.

Immmerhin weiß ich, dass dem VfB erneut ein reguläres Tor aberkannt wurde und dass der Schalker Ausgleich nach einer nicht geahndeten Abseitsstellung entstand. Letztere war, nach den Bildern, die ich dann doch noch gesehen habe, meines Erachtens zu knapp, um dem Schiedsrichtergespann einen Vorwurf zu machen. Schließlich sind wir sonst auch immer die ersten, die die Unparteiischen an die Vorgabe „im Zweifel für den Angreifer“ erinnern. Der Linienrichter hat sich um Sekundenbruchteile und Zentimeter vertan, Tasci indes sekundenlang geschlafen.

Den nicht gegebenen Treffer zum 0:2 muss man Florian Meyer und seinem Team natürlich ankreiden. Dies gilt umso mehr, wenn es selbst im diesbezüglich sonst eher zurückhaltenden Brusting Schirischelte gibt – nicht zuletzt und auch nicht ganz überraschend unter Verweis auf die zeitliche Nähe zu den Magathschen Verschwörungstheorien der Vorwoche.

Ansonsten weiß ich, dass der VfB entweder im 4-4-1-1 mit Cacau als Spielmacher (Stuttgarter Nachrichten) oder doch im 4-4-2 (Ballverliebt, Taktikguru) mit hängender Spitze agierte, dass Träsch defensiv wie offensiv Akzente setzte, dass die erste Halbzeit stark, die zweite durchwachsen war, habe natürlich gehört, dass ein Ruck durch die Mannschaft gegangen sei, ferner, dass der neue Trainer der richtige Mann sei, der alte aber vielleicht auch der richtige gewesen wäre.

Bei Sport im Dritten habe ich dann endlich auch die Bilder zu Jens Kellers Abgrenzungsversuchen gegenüber Christian Gross sowie Armin Vehs Reaktion im Sportstudio gesehen und zunächst einmal festgestellt, dass Kellers Outfit Erinnerungen an Stielikes Sakko weckt. Abgesehen davon empfand ich seine Aussagen als unangemessen, unangemessener noch als Vehs Reaktion. Auch wenn ich bei beiden davon ausgehe, bzw. in Vehs Fall der Überzeugung bin, dass sie zumindest teilweise Recht haben. Fredi Bobic hat Jens Keller verteidigt (ab ca. 7:00). Das ist seine Pflicht, und der ist er nachgekommen.

Überhaupt kann ich die teilweise scharfe Kritik, die in meiner Timeline (das ist ein Twitter-Fachbegriff für die Menschen, deren Tweets ich lese) an Bobics Interview im SWR laut wurde, nur bedingt, besser: nur abschnittsweise teilen. Meines Erachtens ist Bobic insofern ganz passabel in das Gespräch eingestiegen, als er zunächst einen Teil seiner Hausaufgaben abgearbeitet hat. Er hob nicht nur die sportliche Verantwortung des neuen Trainers hervor, sondern schaffte es insbesondere, bereits nach 45 Sekunden erstmals den Begriff „Cheftrainer“ einzubringen, von dem ich ehrlich gesagt bis vor kurzem gar nicht wusste, dass er in der Bundesliga gebräuchlich ist, der aber ganz offensichtlich das peinliche Herumgeeiere von Präsident Erwin Staudt in der Pressekonferenz nochmals kontern sollte.

Auch die Nachfrage von Moderator Johannes Seemüller nach den Protagonisten der Entlassung (Wer ist „wir“?) beantwortete er mit einem geschichtsbewussten konsequenten „Wir sind der CKlub“. Nun könnte man natürlich kritisieren, dass „der CKlub“ vor allem „die Mitglieder“ sind, doch in Verbindung mit seiner nachgeschobenen Erläuterung „die sportliche Führung mit dem Vorstand, alle komplett“ und der in den Mund gelegten Ergänzung um den Aufsichtsratsvorsitzenden, ist seine Aussage ok, hielt er sich an den im Sprechzettel vorgesehenen Fraktionszwang. Alles andere wäre in der aktuellen Situation auch reichlich töricht.

Später verteidigte er dann, wie bereits angesprochen und in der Sache unumgänglich, Jens Keller gegen Armin Veh, der schließlich Trainer des HSV sei und sich nicht um Stuttgarter Belange kümmern möge, und wies bezüglich Sebastian Rudy in durchaus angebrachter Deutlichkeit (und das sage ich als großer Rudy-Fan) darauf hin, dass diesem von drei Trainern, besser: Cheftrainern, bescheinigt worden sei, er werde sich in Stuttgart nicht durchsetzen. Sehe ich, mit großem Bedauern, ähnlich.

Sagte ich vorhin, alles andere als eine „Wir sitzen alle im selben Boot“-Einstellung wäre töricht gewesen? Nun denn, einen kleinen Ansatz, sich entweder zu vergaloppieren oder aber Profil zu zeigen, hatte er sich dann doch gestattet: der angesprochenen Erläuterung, wer denn dieses „wir“ sei, das die sportlichen Entscheidungen treffe, ließ er einen kurzen Hinweis in eigener Sache folgen (ab ca. 2:25):

„…aber glauben Sie mir eins, die sportliche Führung gibt, und das sind Jochen Schneider und ich, geben die Vorgaben…[sic!]“

Herr Hundt, Herr Staudt, Herr Ruf, ziehen Sie sich warm an!

Ach, vielleicht ist das doch nicht nötig, wenn man die letzten gut vier Minuten des Interviews noch einmal Revue passieren lässt, die bei „Zimmer frei“ vermutlich problemlos als „ultimative Lobhudelei“ durchgehen würden: das Wiederkäuen der Hundtschen Aussagen zum Stuttgarter Personalbudget, das unter den Top 6 der Liga rangiere, die Rüge für den Ex-Trainer, der sich unbotmäßig zu Vereinsbelangen geäußert habe, die außerhalb seines Kompetenzbereichs lagen, die demütige Feststellung, dass sich „Professor Hundt“ keineswegs (zu) häufig öffentlich äußere, und natürlich die Erkenntnis, dass besagter Professor aus Uhingen, „wenn mal die ganze Emotionalität raus lässt, […] richtig gehandelt“ habe.

Natürlich. Wäre ja noch schöner.
Bis zum nächsten Mal lernt Herr Bobic auch noch den Rest:

Senator E.h. Professor h.c. Dr. sc. techn. Dieter Hundt
(ohne Gewähr)

Öfter mal die Seite wechseln?

„Bisschen lang“ lautete die eine oder andere Rückmeldung zum ausführlichen Rückrundenvorschauer bei allesaussersport, was durchaus nachvollziehbar ist, auch wenn ich finde, dass alle Beteiligten sogar recht diszipliniert waren und nicht über die Maßen ins Plaudern gerieten. Dass der eine oder andere Punkt gleichwohl als Aufhänger für leicht abseitige Diskussionen diente, ist zumindest in einem Fall eindeutig mir zuzurechnen:

Dogfood: […] Fällt der Klub [gemeint ist Bochum] in der Tabelle nach unten, bleibt nicht viel mehr als Resignation und dann später Schuldzuweisungen die sich auch gegen das Management und Vereinsführung richten.

Heinzkamke: Und das Vertrauen in ehemalige DFB-Nachwuchstrainer würde einen weiteren Dämpfer erhalten. Vogts. Osieck. Kohler. Eilts. Gegenbeispiele?

Dogfood: Eher mehr Beispiele. Hrubesch. Bonhof. Auch in der Bundesliga gescheitert. Hannes Löhr hat sich immerhin zweieinhalb Jahre in Köln gehalten.

Kurtspaeter: Tut mir schrecklich leid, aber das Gegenbeispiel ist Udo Lattek. Ich bin dann mal weg…

[…]

Stif: Dixie Dörner nicht zu vergessen.

Heinzkamke: Lattek. Na großartig

[…]

Blavont: Gegenbeispiel DFB-Trainer: Dettmar Cramer

Man kann vermutlich darüber streiten, ob der zuletzt genannte Dettmar Cramer tatsächlich „DFB-Nachwuchstrainer“ war oder „nur“ Assistent von Helmut Schön. Zum einen kann ich mir aber vorstellen, dass die Stellenbeschreibungen in dieser Hinsicht nicht allzu exakt waren, zum anderen finde ich die Ausweitung auf „DFB-Trainer“ insofern interessant, als dadurch auch Namen wie Beckenbauer, Völler oder Klinsmann ins Spiel kommen. Wie meinen? Völler hat schon vor seinem DFB-Engagement als Bundesligatrainer gewirkt? Dann weite ich die Frage halt noch weiter aus und schaue mal nach, wer als Trainer (oder Teamchef) sowohl für den DFB als auch in der Bundesliga gearbeitet hat, unabhängig von der Reihenfolge. Und wie viele Bundesligaspiele dabei herauskamen. Oder gar Titel. Und dann mach ich was ganz Verrücktes: die DDR-Trainer bzw. ihre Tätigkeit in der Oberliga und für den DFV kommen auch noch dazu.

Tja, was soll ich sagen? Ich hatte neulich schon befürchtet, dass jemand das Gegenbeispiel Erich Ribbeck nennen würde. Hat zwar keiner getan, aber er saß mir irgendwie im Genick, und letztlich muss er manches richtig gemacht haben, sonst wäre er wohl nicht der Trainer mit den zweitmeisten Bundesligaspielen nach Otto Rehhagel. Zudem ist er wohl der Verbands- und Vereinstrainer mit den meisten Seitenwechseln. Udo Latteks Erfolgsliste ist, in Titeln gerechnet, natürlich ungleich imposanter, ähnlich ist es bei Heinz Krügel. Dietrich Weise, den ich wegen seiner Heldentaten von 1981 vor allem als Nachwuchstrainer in Erinnerung habe (was man in der Klappergass anders sehen dürfte), beeindruckt mich mit 370 Bundesligaspielen. Die beste Titelquote hat erwartungsgemäß die Lichtgestalt: 17 Spiele für 2 Trophäen. Eberhard Stange und Eduard Geyer haben in beiden Topligen trainiert, Dixie Dörner war für beide Verbände tätig.

[Größeres Bild; Sortierbare Tabelle]

Ein paar Hinweise zu den Daten:

Bestimmt fehlen einige Namen. Dies gilt nicht für Dieter Eilts, Eberhard Vogel, Uli Stielike, Manfred Zapf, Hans-Dieter Flick oder auch Jupp Derwall. Sie haben meines Wissens nicht als Cheftrainer in der Bundes- oder Oberliga gearbeitet und wurden deshalb nicht berücksichtigt.

Fehler sind dennoch wahrscheinlich. Dies liegt zum allergrößten Teil an mir, teilweise auch an den verfügbaren Daten, die hauptsächlich von fussballdaten.de sowie aus der Wikipedia und verschiedenen Fan- bzw. Vereinsseiten stammen. Über Korrekturhinweise freue ich mich.

Speziell die Daten zur DDR-Oberliga sind mit großer Vorsicht zur genießen. Bewusst habe ich nur gerundete Zahlen verwendet, die an einigen Stellen (Bsp.: Oelgardt) dennoch deutlich daneben liegen können.

Die westdeutschen Erstligaspiele sind erst ab Gründung der Bundesliga enthalten. Dies betrifft konkret Georg Gawliczek, der den FC Schalke 04 bereits vor 1963 in der höchsten Spielklasse trainierte.