achtzehn/zwanzigfünfundzwanzig

Man kann halt die Medaillen kaum addieren,
weil die, die einst Olympiagold erhalten,
auch parallel als Weltenmeister galten.
Manch’ Freund des Rätselns könnte das frustrieren.

Heut wär’s egal. Bei dieser beider schieren
Erfolgsbilanz wird auch in tausend kalten
… Wintern (Jäckle an!) bei dem geballten
Know-how hier kaum jemand nicht reüssieren.

Zwei Milchgesichter warn die Überflieger,
die mit Gefühl (und auch mit Kraft) die Start-
erfelder dominierten. Wölfchen heult.

In den vier Hauptbewerben warn sie Sieger
(WM, Olympia, Rest ist Euer Part).
Den einen hat das Leben voll zerbeult.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler*innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie bleiben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Direktnachricht bei BlueSky zu schicken. 

51 Gedanken zu „achtzehn/zwanzigfünfundzwanzig

  1. Herr Kamke,

    heute werden Matti Nykänen und Jens Weißflog gesucht.

    Und jetzt heulen wir mal alle wie das Wölfchen: Sarajevoooooooooooo

  2. 2: “skispringen?”
    3: “ja.”
    1: “wölfchen heult, das ist der loitzl.”

    nebenchat mit einem uns bekannten alleslöser:
    “kamke wie der drogendealer, der heute einen schuss for free verschenkt.”

    nun.
    wir nehmens.
    gerne.
    und lösen: goldfever und shutterfly.

    oder hannawald und schmitt. je nachdem.

  3. Wintersport. Sprünge. Vier Wettbewerbe. Herr Kamke, mir dünkt, wir sind beim Skispringen.

    Gesamtweltcup. Vierschanzentournee. Weltmeisterschaft. Olympische Spiele. Letztere bis in die 80er noch parallel ausgesprungen, was uns einen Rahmen gibt, der aktuellere Helden der Anlaufspur ausschließt.

    Ein verbeulter Held von damals ist ziemlich sicher Matti Nykänen, sein größter Konkurrent Jens Weißflog. Heute also kein später Heureka-Moment in der KVB, ich logge es so ein. Danke, Herr Kamke. Einen schönen 18. Dezember.

  4. Heute ist es wirklich einfach! Endlich kann ich es wieder (alleine) lösen: Die Skispringer Jens Weißflog und Matti Nykänen werden gesucht.

  5. Kurz geprüft und bestätigt das Babygesicht Matti Nykänen hat sich nach und nach komplett abgeschossen.
    Jens Weißflog dagegen, der einzige der im Parallel- und V-Stil und natürlich sowohl DDR, wie auch BRD unterwegs war hat sich sein Leben gestaltet, ist bis heute zuweilen in den Medien für Quizshows und ähnliches.

    Ein, zwei Zeilen kann ich nicht zuordnen, aber andere werden da schon Ideen haben.

    Wenn das nicht doch die Curling-Spezialisten sind, wars heute tatsächlich mal einfach.

  6. Nach Tagen ohne Ahnung sind wir heute wohl beim Skispringen unterwegs – bei Milchgesichtern fallen sofort Andreas Goldberger, Thomas Morgenstern oder Gregor Schlierenzauer ein. Aber hat das Leben einen davon nach Karriereende so zerbeult? Nein eher nicht.

    Also noch weiter zurück im Gedächtnis und da kommt einem bei einem tragischen Leben nach der Karriere natürlich immer Matti Nykänen in den Sinn, der sich in den 1980er Jahren Duelle mit Jens Weißflog lieferte. Beide sehr erfolgreich, beide gewannen die vier großen Hauptbewerbe: Olympische Spiele, Nordische Ski-WM, Gesamtweltcup und Vierschanzentournee.

    Nur das Wölfchen hat mir als Erklärung gefehlt. Eine Weile hing ich bei Wolfgang Steiert fest, der auch zu der Zeit seine kurze Karriere hatte. Aber dank Google bin ich unter die Maskottchen-Wissenschaftler geraten: 1984 dominierten Weißflog und Nykänen die Springen bei den Olympischen Spielen in Sarajevo. Und wie es der Kamke so will war Vučko, das Wölfchen just zu diesen Spielen das Maskottchen. So schließt sich dann der Kreis.

  7. Heute ist es…. EINFACH!!!! Vucko heult – das süsse Maskottchen der Winterspiele von Sarajevo 1984 sieht zwei Milchgesichter im Wettbewerb auf der Skisprungschanze dominieren: die zwei dominierenden Athleten der 80er/90er Jahre: MATTI NYKÄNEN und JENS WEIßFLOG. Der erstere stürzte später ab im Drogen- und Alkoholrausch und einem versuchten Mord an seiner damaligen Ehefrau. Tragisches Schicksal bis zu seinem frühen Tod mit 55.
    Okay, ich denke…das werden heute alle lösen 😂

  8. Wenn Du schon schreibst, dass man die Medaillen eh kaum addieren kann, lasse ich es gleich bleiben und pfeife darauf, etwaige Datenbanken in meinem Oberstübchen zu aktivieren, ob der eine oder andere womöglich Gesuchte nicht hier und dort aufs Podium gehüpft sein könnte…

    Hüpfen.

    Springen.

    Skispringer sind gesucht, oder eben Überflieger, wie Du schreibst und den Namen Kraft zur Bestätigung der Sportart hinterherschiebst. Und wenn das Wölfchen heult, dann sind die Olympischen Winterspiele 1984 das Thema – die ersten Olympischen Spiele, die ich im vollen Bewusstsein wahrgenommen und verfolgt habe. Sarajevooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo!

    Dort gab es meines Erachtens zwei Sportler, die die Skisprungwettbewerbe dominierten. Eddie Edwards und… nee, Quatsch.

    Jens Weißflog aus der DDR und natürlich der Finne Matti Nykänen (oder war es Fikki Hyänen, lieber Olli Dittrich?) sind hoffentlich gesucht.

    Und damit endet mein heutiger Eintrag – auch aus Zeitgründen: Es ist kalt und ich habe nichts anzuziehen, deshalb muss ich mir schnell einen Ylipulli kaufen.

  9. Es passen Matti Nykänen und Jens Weißflog, wenn man die vier Hauptwettbewerbe als WM, Olympia, Vierschanzentournee und Gesamtweltcup definiert. Nimmt man statt einem der letzten beiden Wettbewerbe die Skiflug-WM, dann fiele der Jens raus, denn er hat da “nur” Silber und Bronze gewonnen. Ich bin trotzdem zuversichtlich.

  10. Heute mal wieder sofort etwas gewusst.
    Für mich war der entscheidende Hinweis der heilende Wolf. Der ist mitnichten ein Häuptling beim Schuh des Manitou, sondern das Maskottchen der Olympischen Spiele 1984 in Sarajewo.
    Dort haben beide Gesuchten Medaillen erhalten und nicht nur dort.
    Damit waren sie auf einen Schlag ausser Olympiasieger, sondern auch Weltmeister. echt praktisch.
    Aber nicht nur dort, gemeint sind Olympische Spiele, auch normale Weltcup Wettbewerbe haben beiden gewonnen und auch den Gesamtweltcup.
    Damit nicht genug, beide gewannen auch einen Wettkampf der so etwas ist wie die Krone in dem Sport den die beiden ausüben…

    Gesucht dürften sein Matti Nykänen, der ist auch noch Skiflugweltmeister geworden und hielt den Ski Flug Weltrekord. Leider meinte das Leben es nicht gut mit ihm nach der Sportkarriere. Der zweite Gesuchte dürfte Jens Weißflog sein. Er gewann sowohl im Parallel Stil, wie auch im V Stil.

  11. Heute sei es leicht, hiess es im blauen Himmel.
    Sonst hätt ich auch wieder übersehen.

    Es schreit nach Skispringen und Freund und Kraft. Der Kamke wird doch die Lösung nicht miteingebunden haben? 🧐

    Nee, sicher nicht.
    Die zwei waren auch keine Milchgesichter. Als solches wurde doch der leichte Finne tituliert. Wie hieß er gleich? Matti Nykännen. Den hats dann auch privat ordentlich gebeutelt. 😵‍💫
    Als Kontrahent aus „dieser“ Zeit, fällt mir nur Jens Weißflog ein, der auch etwas milchgesichtig, aber nicht minder erfolgreich, daher kam.

  12. Ok, gestern sicher gewesen und grandios daneben gelegen!

    Ich versuche es Heute demütiger. Ich tippe auf Skispringen.

    Morgenstern und Schlierenzauer?
    Hannawald und Schmidt?

    Hannawald scheint mir gesetzt. Wegen der Beulen.

    Könnte auch Ahornen sein.

    Wölkchen könnte Wolfgang Steiert sein……

    Also Hannawald.

    Da nur einer Beulen hat wohl nicht Ahonnen. Schmidt war eigentlich früher.

    Adam Malysz?!?!?

    Egal, die Bilanz ist schlecht und ich gehe mit Hannawald und Martin Schmidt.

    Herzliche Grüsse

  13. Möglicherweise mein Jahresabschluss, reisebedingt. Umso schöner, dass ich nicht gehn muss wie ein Gaucho, sondern mit leicht und locker noch aus dem warmen Näschd heraus errungenem Sieg den weiten Weg antreten kann. Prophylaktische Weihnachts- und Sonstwasgrüße an alle sowie eine dicke Dankesdrückung dem Heinzer für einmal mehr unfassbar anmutenden Einsatz an Reim und Versmaß.

  14. Das Wölfchen, da ist es doch wieder!
    Der kleine Vucko weißt den Weg zu Weißflog und Nykänen.
    Kurz bei den Kombinieren zur Kontrolle gewesen aber kein so spektakuläres Duell wie das obige gefunden.

  15. Jens Weißflog und Matti Nykänen. Vor allem der Schluss könnte sehr gut passen. Wusste nur nicht, wie zerbeult ein Leben enden kann, krass.

  16. Moin Kamke,
    endlich mal wieder was von mir.
    Beim ersten Lesen war ich kurz beim Eishockey (wg Olympiasieger auch Weltmeister). Das war mal so, oder?

    Doch beim zweiten Lesen war ich schnell beim Skispringen. Olympia, WM, Weltcup und Vierschanzentourne.
    Namen hatte ich direkt einige.
    Nykänen, Ahonen, Weißpflog etc.
    Also gab es erst mal Kaffee. Sacken lassen und dann noch mal genauer hinschauen. Wer von den vielen Namen sind die gesuchten?
    Milchgesichter gab es dort auch viele.
    Aber das zerbeult hat mich erst auf Matti Nykänen gebracht.
    Aber dann war da Thomas Morgenstern, der nach Stürzen vorzeitig seinen Rücktritt bekannt gab.
    Und sein größter Rivale war damals Gregor Schlierenzauer.
    Also log ich mal ein:
    Morgenstern und Schlierenzauer.
    (Am Ende sind dann Hannawald und Schmidt gesucht, aber ich bleibe in Österreich).

    Sollte das nicht stimmen, dennoch Danke Kamke.
    Lange nicht mehr so intensiv an Skispringer gedacht (und deren gab es sehr viele, sehr erfolgreiche).

  17. Das ist schon interessant, wie sehr die Rätsel – für mein Empfinden jedenfalls – heuer schwanken zwischen sehr wenig und sehr viel an verwertbaren Hinweisen. Heute ist ein Tag mit vielen solchen. Ich zähle Olympiasieg=Weltmeister, parallel, Winter, (Hans-Jörg) Jäckle, Milchgesichter (schon immer das halbe Starterfeld, wenn man ehrlich ist), Überflieger, (Flug-)Gefühl, (Stefan) Kraft, Wölfchen (Vucko, das Maskottchen von Sarajevo 1984), Weltcup und Tournee ergänzend zu Olympia und WM, ein zerbeultes Leben – und wenn man diese Hinweise addiert, landet man nach wenigen Sekunden auch ohne kritischen Punkt bei den großen Skispringern der 80er, Matti Nykänen und Jens Weißflog.
    So wie es heuer läuft, sind es heute aber vermutlich die Rennpferde. Oder Ferrari und Mercedes. Oder Biathleten …

  18. Hmm, aus den letzten Tagen sollte ich gelernt haben: Die Wörter, über die ich als erstes stolpere, die bringen mich zur Sportarte (gestern habe ich dem “reifen” dann leider nicht vertraut…)

    Also: Jäckle, Kraft, oha, da ist auch noch ein Freund.
    Aber Hansjörg (wenn da auch der Nachname ohne c auskommen muss), Stefan und Severin werden wohl nicht gesucht sein…
    Da wären wir auch bei einer Sportart, wo man vier Hauptdinger zählen kann (Vierschanzentournee, Gesamtweltcup kommen dazu)
    Überflieger, “schi”eren, achja da müsst ich richtig sein.

    Wer ist nach seiner Karriere so richtig zerbeult gewesen, aber sowas von Überflieger?
    Matti Nykänen
    und dazu passt (von den paar die alle 4 Wettbewerbe gewannen) zeitlich, aber auch sicher wegen des Erfolges (Goldene Henne 1996 😉 ) am besten:
    Jens Weißflog (also ein Überfloger?)

    Eine Stolperstelle: Wie passt das “Wölfchen heult” rein?
    Kurze Recherche: Vier Jahre lang hielt den Skiflugweitenrekord ein gewisser Manfred Wolf.

    Ja, da passt so viel: Nykänen vs Weißflog muss heute richtig sein

  19. Wintersport, Milchgesicht und zerbeultes Leben – das führt mich zu Matti Nykänen, der ja nach (oder schon während) der Karriere Alkoholprobleme hatte. Der vierte Wettbewerb war mir unklar (Nr 3 ist offensichtlich die Vierschanzentournee), eine Recherche behauptet, daß es der Gesamtweltcup wäre (hab ich nie auch nur im Ansatz verfolgt).

    Fehlt noch der Konkurrent. Das müsste Jens Weißflog sein (was für ein Name für einen Skispringer – wenn’s weiß war, flog er, ich bin enttäuscht, daß dies im Gedicht nicht verewigt ist).

    Es war mal ein Typ aus Jyväskyla,
    der war auf den Schanzen oft mehr kühler. (das ergibt keinen Sinn, ich weiß)
    Danach trank er viel,
    das war nicht das Ziel.
    Der and’re war hier etwas rationüler. (das auch nicht)

    Jyväskyla ist schon ein echtes Brett.

    Es war mal ein Springer aus Sachsen,
    der landete stets auf den Haxen.
    Der and’re trank viel,
    das war nicht das Ziel.
    Die Erfolge war’n gar nicht durchwachsen.

  20. Nach ein paar Tagen geistiger Flaute (Radeln ist diese Saison nicht so meine Stärke…) und viel umme Ohren heute mal wieder machbar. Gesucht sind Jens Weißflog und Matti Nykänen, die bei den Olympischen Winterspielen in Sarajevo (die mit Vučko, dem Wölfchen, eines meiner absoluten Lieblingsmaskottchen) wechselseitig auf Platz eins und zwei der beiden Skisprungwettbewerbe standen. Viel anderes Zeug gewonnen haben sie vorher und nachher auch, das Leben von Matti nach der Karriere war dann leider nicht mehr durchgehend glücklich.

  21. Wir sind beim Skispringen.
    Ich tendiere zu Stefan Kraft und Schlierenzauer.
    Wobei ich auch in der falschen Epoche sein kann, aber die Sportart habe ich wohl.

  22. Heute ist’s tatsächlich mal einfach. Ich gucke offenbar mehr Skispringen als Biathlon, keine Tiefenrecherche notwendig: Gesucht sind Jens Weißflog und Matti Nykänen gesucht, die Überflieger im Skispringen nicht nur in der olympischen Saison 1983/84. Auf Toni Nieminen und Andi Goldberger hätte vieles hier auch gepasst, ink. Milchgesicht, Überflieger, Absturz im Leben, aber dank Olympia-Maskottchen Vučko und seinem telegenen Wolfsheulen für die Spiele in Sarajevo ist es dann doch eindeutig.

    Weißflog und Nykänen gewannen in dieser Saison vermutlich nicht nur alle olympischen Skisprung-Wettbewerbe, sondern auch die Vierschanzentournee und die Skisprung- und -flug-Weltmeisterschaften. Dass bei den olympischenn Spielen vormals auch der WM-Titel vergeben wurde, war mir zwar für den Nordischen Skisport neu, könnte aber passen. Die subtil untergebrachten Sportskameraden (Hansjörg) Jäckle und (Thomas) Kraft hätten das bestimmt auch gewusst.

    Nykänen erlebte später einen sehr traurigen Absturz mit dem Alkohol und weilt leider auch schon nicht mehr unter uns. Danke fürs Erinnern!

  23. Ist er heute gekommen? Der große Tag des Hallenskispringens?

    Ich fürchte nicht.

    Beim Skispringen sind wir aber durchaus richtig, denke ich. Ich habe kurz darüber nachgedacht, ob der Rätselmeister uns die Lösung in den Text geschrieben hat (Freund und Kraft), aber das passt nicht, auch wenn es eine schöne Lösung wäre.

    Gesucht ist auf jeden Fall Matti Nykänen. Beim zweiten bin ich mir nicht ganz sicher, tippe aber auf Jens Weißflog.

  24. Dass im Skispringen früher die Olympiasieger auch automatisch als Weltmeister galten, war mir gar nicht klar. Wieder was dazugelernt, sehr schön.

    Ansonsten ganz hübsch, wie viele Namen von Skispringern hier zumindest angedeutet werden (Hansjörg Jäkle, Stefan Kraft, die “schieren” passen gut zum Gregor, …
    ), so dass die Sportart gut zuordbar ist. Um wen es konkret geht, ergibt sich dann aus der letzten Zeile, denn das kann nur Matti Nykänen sein. Als Kontrahent würde ich dann Jens Weißflog einloggen, um die beiden dürften auch jeweils den Gesamtweltcup und die Vierschanzentournee (“Part” klingt auch ein bisschen wie “enkirchen”, btw) gewonnen haben.

  25. Nach Tagen Pause heute wieder eine Idee. Weißflog vs Nykaenen, die Über-Skispringer der 80er- und einem Teil der 90er-Jahre.

    1. Quartett

    Viele Medaillen
    in einer Sportart, wo Olympia gleich WM-Medaillen waren oder sind.
    Skifahren fällt mir da ein (die Rosi ist dreifache Weltmeisterin wg Innsbruck, obwohl sie bei Ski-WMs nie was gewonnen hat *
    gleiches galt für die Nordischen (sic) und Biathleten.

    2. Quartett
    Tausend kalte Winter (also Winterspiele)
    Jäckle (ernsthaft???): Da geizt der Heinz die letzten Tage derart mit Hinweisen und jetzt serviert er den den deutschen Skispringer per Namen??? Oder wirklich nur Zufall, weil Heinz Stuttgarter (gebürtig oder Neigschmeckter?) ist?

    1. Terzett
    Milchgesichter waren die Überflieger (Milchgesicht trifft auf fast alle Skispringer zu, Matti und Jens waren die unfassbaren Überflieger. Ich war immer auf der Nykaenen-Seite als alter Finnen-Freund.
    Wölfchen heult: Sarajewo und Vucko (sooo großer Seufzer, was draus geworden ist).
    Dort haben sich Nykaenen und Weißflog je 1 Gold und 1 Silber aufgeteilt von Groß- und Normalschanze (Team gabs noch nicht).

    2. Terzett:
    4 Hauptbewerbe, also 2 neben Olympia und WM: Ich biete an die 4-Schanzentournee, den Gesamtweltcup, Skifliegen. Alles von beiden öfter gewonnen (bei Skifliegen und Weißflog bin ich mir nicht sicher).
    Einen hats voll zerbeult: Leider für Nykaenen die Untertreibung des Jahrhunderts (Alkoholexzesse, Striptease-Tänzer, Totschlagvedacht etc). Viel zu früh ist der beste Skispringer aller Zeiten Matti Nykaenen (muss ich das einmalige Dreifach-Gold von Calgary als Beweis anführen?) viel zu früh von uns gegangen (2018? 2019?).
    Weißflog braver Hotelbesitzer gehts glaub ich noch gut, wenngleich/weil geschieden.

    * Frage an den Quiz-Meister: Warum ist 1976-Doppel-Olympiasiegerin Mittermaier dreifache Weltmeisterin? Bis heute Abend.

  26. Wir kamen heute unabhängig voneinander recht fix zu einer Lösung. Nachdem diese auf Deckungsgleichheit abgeklopft und mögliche Fallen (es ist immer noch Kamke…) ausgeschlossen wurden, loggen wir heute mit vergleichsweise wenig Tamtam ein.

    Überflieger, Milchbubis – einem davon hat das Leben übel mitgespielt –, Wölfchen: Die Rede müsste von Matti Nykänen und Jens Weißflog sein.

    Die beiden Skispringer haben bei den Olympischen Winterspielen 1984 in Sarajevooooohooohoohouuuu (-> Vučko, das Wölfchen) und damit auch bei den Weltmeisterschaften Gold in den beiden Einzelwettbewerben unter sich ausgemacht. Der Text legt nahe, dass sie auch bei den beiden anderen wichtigen Bewerben des Skisprungwinters ganz oben standen – Vierschanzentournee und Gesamtweltcup.

    Wir loggen also mit relativ viel Überzeugung Nykänen vs. Weißflog ein.

    Gute Besserung auch noch mal an dieser Stelle an die kopfschmerzgeplagte Mitratende!

  27. “Zerbeult” ist noch harmlos ausgedrückt, wenn man sich den Lebenslauf des einen Gesuchten anschaut, vorausgesetzt ich liege richtig. Junge, Junge! Vieles von dem, was in seinem Wikipedia-Eintrag aufgelistet ist, war mir gar nicht bekannt.

    Sein Suchen nach dem Glück war oft vergebens.
    Der Sportler, der nicht grad den großen Preis zog
    beim Kehraus in der Lotterie des Lebens,
    hieß Nykänen und sein Rivale Weißflog.

  28. Bei der Sportart darf man heut’ nicht verkacken!
    Denn wo zugleich Weltmeister waren die Olympiasieger
    und im kalten Winter als Ũberflieger
    sich mutig stürzten vom Bakken!

    Mehr als ein Jahrzehnt haben sie bei “allen Vieren” gesiegt
    Jens Weißflog – deutsches Milchgesicht
    Matty Nykänen – finnisches Fliegengewicht
    der nach der ruhmreichen Zeit aus der Kurve fliegt!

  29. Sind da heute falsche Fährten vom Kamke gelegt? Komme eigentlich auf zwei Lösungen, muss mich also für eine entscheiden. Bin dann bei den Adlern der Lüfte – Matti Nykänen und Jens Weißflog. Viele Medaillen, Milchgesichter beim Beginn und der vom Leben zerbeulte, passt eigentlich alles. Ausschlaggebend waren dann doch die vier Hauptwettbewerbe (Olympia, WM, Vierschanzentournee und Weltcup), wo gibt es die schon sonst?
    Als Ersatzlösung biete ich an: die Bobfahrer Wolfgang Hoppe und André Lange. Da passt auch sehr viel, aber das “Wölfchen heult” war mir zu offensichtlich. Oder doch? Dann nehme ich den halben Punkt 😉

  30. Bei Wintern und Jäckle war ich beim Skispringen. Auch wenn man Hansjörg ohne “c” schreibt. Die Überflieger passen auch. Duellanten gibt’s da viele, beim Milchgesicht mit zerbeultem Leben denkt man aber gleich an Matti Nykänen. Das andere Milchgesicht muss dann Jens Weißflog sein. Und die weiteren Bewerbe dann vermutlich der Weltcup und die Vierschanzentournee. Raw Air gab’s ja noch nicht. Oder was da sonst noch so alles neu erfunden wurde.

  31. Wir sind beim Wintersport. (gibt das schon einen Punkt?) In ein paar Wettbewerben war der Olympiasieger in den 80ern gleichzeitig auch Weltmeister. Bob hatten wir hier, bliebe die Nordische Kombination oder Skispringen. Das Milchgesicht bringt mich zu Matti Nykänen, zu dessen Vita auch das “zerbeult” passte. So weit ich Weiß flog Jens oft gegen ihn, Möglicherweise stürze ich hier aber gerade abrupt vom Schanzentisch runter.

  32. Hier geht’s ums Skispringen. Der Zerbeulte sicherlich Matti Nykänen. Wesentlicher Rivale Jens Weißflog – aber war der ein Milchgesicht? Und hat der alles gewonnen? Thoma war eher später und kein wirklicher Rivale. Daher bleibe ich bei Weißflog, weil ich mich ganz dunkel an eine Radio-Reportage erinnern zu können, als wir samstags in meiner Jugend zu einem Hallenturnier gefahren sind und Olympia auf der Kleinschanze übertragen wurde und sich die beiden duellierten.
    Egal, ob die Lösung richtig ist: danke für die Erinnerung daran!

  33. Der (Severin) Freund, der (Stefan) Kraft, der Jä(c)kle und das schnuffigste Maskottchen der Olympiageschichte. Ich denk an die 80er und Skispringen und Jens Weissflog vs. Matti Nykänen.

  34. Ich weiß nicht mehr, ob wir die zwei dieses Jahr nicht schon mal hatte, aber ich tippe trotzdem auf:

    Hermann Maier vs. Benjamin Raich und ihre Rivalität der späten 1990er und 2000er: beide Allrounder, die in allen vier Disziplinen erfolgreich waren; aber nur der Herminator wurde vom Leben brutal geprüft.

  35. Takeoff in den Advents-Endspurt. Heute sind wir beim Skispringen. Jens Weißflog vs. Matti Nykänen. Vor meiner Zeit, daher musste Google supporten. Sportart war jedoch relativ schnell klar, vor allem dank der vier Hauptwettbewerbe.
    Bis morgen!

  36. Sportart war natürlich sofort klar, aber weil ich doch noch nicht ganz so alt bin, habe ich den ganzen Tag an Wolfgang „Wölfchen“ Steiert gedacht, dem beim Vierschanzentourneesieg von Hannawald (leicht zerbeult) die Tränen kamen. Bleiben so gut wie keine Hinweise auf nen zweiten. Ein passendes Milch- und Kakaogesicht hätte Martin Schmitt, aber der hat auch mit Skiflug-WM nicht alle vier Bewerbe geholt. Oder der „Sch(l)ieren“zauer (im Team „auch mit Kraft“)? Goldi und Morgi?

    Stattdessen sind es aber der stärker zerbeulte Matti Nykänen und Jens Weißflog.

  37. Welcome to the daily Story:
    Wie rate ich mir nen Wölfchen!?
    Wäre schön wenn es einfach mal wieder harmonieren würde, mit den vom Verfasser gewählten Worten und den hiesigen Synapsen.
    Ich such also Wintersportarten in der es im Olympiajahr keine WM gibt und es noch weitere zwei große Wettbewerbe. Bei Jäckle fällt natürlich Skispringen ein. Da gibt’s noch Welcup & Vierschanzentournee dazu. Auch für erfolgreiche Milchgesichter, also wohl früh erfolgreiche.
    Nordische Kombination passt super mit Gefühl (Springen) und Kraft (Laufen).
    Ich überlege welcher Wolfgang mir als Sportler oder Trainer passend einfällt oder welches mögliche Herkunftsland eine Wolfspopulation hat. Auch ich bin zerbeult ob meines Lösungstipps.
    Ich lande final schließlich beim Langlauf. Weltcup & Tour de Ski dazu. Jäckle vielleicht als Schweizer Slang?
    Viva Cologna. Der Kontrahent wäre dann wohl Northug.
    Ich rätsel mir immer noch nen Wolf am Wölfchen aber egal.
    Ein paar Dinge passen evtl., andere kann ich mir nicht erklären aber besser wird‘s nicht.
    Also Petter Northug & Dario Cologna zum 18.
    Danke Kamke

  38. In welcher Sportart war das denn so mit Olympia und der WM? Da fällt mir (im Winter) nur Eishockey ein. Das ist aber schon ewig her. Die Hinweise klingen wie Skispringer, da fallen mir natürlich zahlreiche Milchgesichter ein. Allen voran Andi Goldberger, aber da gibts diese Olympia/WM Konstellation nicht.

  39. Ich tippe mal auf Skifliege und Nykänen & Weißflog, die beide die Big 4 gewannen (Olympia, WM, Weltcup, Vierschanzentournee). Nykänen war das Milchgesicht und stürtze ab. Puh, der Alkohol war mir bewusst, aber der Totsclag, die Frauenmisshandlungen hatte ich gar nicht mehr auf dem SChild. Da ist “verbeult” fast euphemistisch (wenn er gemeint ist).

  40. Hoppala, beinahe vergessen. Überflieger mit Winterjacken, bei denen neben Olympia und WMs noch andere Wettbewerbe wichtig sind, das müssen Skispringer sein, und der eine, der zerbeulte ist ganz sicher der Finne Matti Nykänen. Der andere dann vermutlich Jens Weißflog, es geht ja um Duelle und die waren gleiche Ära. Etwas unsicher bin ich mir bloß mit diesem “Wölfchen heul”.

  41. So. Das war einfach, las ich. Zu einfach, zwischen manchen Zeilen. Ein schuss for free. Kann sein. Lief ja nicht überall so richtig gut die letzten Tage, vermutlich auch beim Verfasser. Immerhin: Wider Erwarten war das heutige Türchen doch noch rechtzeitig gefüllt worden, trotz kommunizierter Fraglichkeit. Dass der Hausherr heute arg übernächtigt wirkt, steht auf einem anderen Blatt.

    Ja, viele Hinweise, wobei: Die Sportart selbst eigentlich nur am Rande. Konkret auf die Sportler auch nicht viele, aber die haben natürlich einen enormen Status und Bekanntheitsgrad.

    Man kann halt die Medaillen kaum addieren,
    weil die, die einst Olympiagold erhalten,
    auch parallel als Weltenmeister galten.
    Manch’ Freund des Rätselns könnte das frustrieren.

    Die Zeiten, in denen Olympiasiege gleichzeitig als WM-Titel galten, liegen weit zurück. Zumindest in den Sportarten, in denen ich es überblicken zu können glaube. Bei Mittermaier, Stenmark und Wenzel habe ich es zum Beispiel noch in Erinnerung, 84er Olympiasieger wie Magoni und Johnson sind schon keine Weltmeister*innen mehr gewesen. Lustigerweise wurde das innerhalb ein und desselben Verbands unterschiedlich gehandhabt: Im nordischen Bereich, konkret beim Skispringen, wurden 1984 noch WM-Titel vergeben, im Langlauf nicht mehr, und in der Nordischen Kombination ist die Lage unübersichtlich.

    In Übersichten führt das mitunter zu der etwas unglücklichen Darstellung, wonach Leute z.B. 2 Olympiasiege und 2 WM-Titel führen, de facto haben sie aber keine vier Wettbewerbe gewonnen haben. Was auch die Rätselei erschwert.

    Und natürlich wollen wir “parallel” nicht übersehen. (Sowie, weniger vorzeigbar, das fehlende Hilfsverb.)

    Heut wär’s egal. Bei dieser beider schieren
    Erfolgsbilanz wird auch in tausend kalten
    … Wintern (Jäckle an!) bei dem geballten
    Know-how hier kaum jemand nicht reüssieren.

    Zwei sehr erfolgreiche Athleten, der Winter hält nun auch explizit Einzug ins Rätsel. Die drei Punkte sind lediglich Zeugnis meiner Unfähigkeit, eine unbetonte Silbe an den Zeilenanfang zu stellen, und scheint zum Glück niemanden verwirrt zu haben. Die Aufforderung, eine Jacke anzuziehen, hat natürlich Hintergedanken, und dann werden die Ratenden noch ein bisschen gebauchpinselt. Und in der ersten Zeile noch die etwas plumpen Schi. (Die von einigen, damit hatte ich nicht gerechnet, als Schli… interpretiert wurden. So viel zu meiner Sorge, zu plump zu sein.)

    Zwei Milchgesichter warn die Überflieger,
    die mit Gefühl (und auch mit Kraft) die Start-
    erfelder dominierten. Wölfchen heult.

    Milchgesichter, Überflieger. Viel Gefühl. Winter und Schi hatten wir schon, na gut, wir sind beim Skispringen. Zumal mit Hansjörg Jäkle (so konnte ich’s ja nun wirklich nicht schreiben), Severin Freund, Stefan Kraft und Andi Felder. Von denen aus meiner Sicht höchstens einer ein Milchgesicht war oder ist, um den (gleichwohl berechtigten) Hinweis von @Lurchmolch aufzugreifen. Das heulende Wölfchen. Loitzl, las ich. Steiert kam zumindest @Marco kurzzeitig in den Sinn. Ich weiß nicht, ich weiß nicht.

    In den vier Hauptbewerben warn sie Sieger
    (WM, Olympia, Rest ist Euer Part).
    Den einen hat das Leben voll zerbeult.

    Die beiden siegten jeweils bei den vier gemeinhin als den wichtigsten angesehenen Wettbewerben des Skispringens, und um sicherzugehen, dass nicht alle an Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen (hihi, @Scherben), Innsbruck und Bischofshofen denken, wurden schon einmal zwei genannt. Die anderen beiden sind die Tournee und der Gesamtweltcup. Nachvollziehbar, dass manche*r (u.a. @Champ Kind) da eher die Skiflug-WM sähen. Die nur einer der beiden gewonnen hat. Nämlich der, dessen Leben nach der Karriere ein, freundlich ausgedrückt, sehr zerbeultes ist. “Voll” stand bereits da, ehe mir bewusst wurde, dass man es wohl auch als bestenfalls mittelguten Euphemismus für die Alkoholsucht des großen Matti Nykänen lesen konnte. Blieb dann mit gemischten Gefühlen stehen.
    Und den Kehraus in der Lotterie des Lebens von @Faouzi nehme ich gerne mit.

    Einzelne Mitratende sahen wohl andere zerbeulte Leben, Morgenstern wurde explizit genannt, im anderen Fall vermute ich (bzw. weiß es bei @Lissy), dass gedanklich Sven Hannawald (der nicht nur gesundheitlich mitgenommen war, sondern auch Autorennen fuhr) gemeint war, und auch Andi Goldberger bleibt, nachvollziehbar, nicht unerwähnt. Aber, zurück zum Wölfchen, Vučko heulte halt 1984 in Sarajevo (ach, ach!), und da hießen die im Parallelstil springenden Protagonisten Matti Nykänen und Jens Weißflog. Meine Präferenz lag dabei stets beim Finnen.

    Frug man allerdings Google vor einigen Wochen nach den größten Duellen auf der Schanze, fand es zumindest einen anderen Herrn, mit deutlich gepimpter Erfolgsbilanz. Nimm dies, Janne Ahonen!

    Screenshot Google-KI: “Matti Nykänen vs. Thomas “Hansi” Weissflog” [Letzterem werden 7 Tourneesiege attestiert.]

    Hansi. Würden böse Zungen etwa behaupten, er erinnere sie an ihren Wellensittich?

    Wie bereits geschrieben, fanden fast alle (zumindest derer, die kommentiert haben) die Sportart, die meisten zudem die Sportler. Aber doch nicht alle, @Paul Keck. Und einzelne sind bei der Sportart zur Kombination abgebogen, bis hin zum reinen Langlaufpart. Vielen Dank, einmal mehr, fürs Mitmachen und Teilhaben Lassen. Für einige wenige Anmerkungen bleibt noch Zeit und Raum:

    @Andreas, @Herr Moosbach, @Streifengras-Check et al: Ihr seid zu leise!
    (Oh nein, Tuomo Ylipulli starb 2021 im Alter von 56 Jahren.)

    @La Schnatsch: Mn Lppn snd versglt.

    @Christian Prechtl: Ich warte mal ab, ob das wirklich der Jahresabschluss war. Wünsche aber bereits das Allerbeste zurück.

    @ckwon: Ja, die Goldene Henne! Wollte ich neulich bei Francesco Friedrich schon anmerken, vielleicht sogar einbauen, aber es blieb beim Gedanken.

    @JP: Sorry. Da bin ich dem Thomas “Hansi” nicht gerecht geworden.
    Werde mich zur Selbstkasteiung an Heiligabend mit Jyväskylä-Reimen beschäftigen.

    @Lukas Zahrer: Womöglich hätte es sich bei einigen länger gezogen, hätte ich, wie lange angedacht, den diesjährigen Dreikampf zwischen Tschofenig, Kraft und Hörl zu nehmen. (Und wieder habe ich den betrogenen Kraft an die zweite Stelle gesetzt, obwohl er doch am Ende nur Dritter war.)

    @Münchner Löwe: Natürlich, auch hier die Rosi. Von der ich vermute, dass sie bei der WM zusätzlich eine Kombinations-Goldene erhalten hat, die es olympisch nicht gab? Und ja, der Jackson. Der hat sich auch für den nichtschwäbischen Baden-Württemberger aufgedrängt. Beim Ranking der besten Skispringer wird es von mir auch keinen Widerspruch geben.

    @Katischakalaka: Hermann Maier hatten wir leider schon, sonst wäre das selbstverständlich korrekt.

    So, damit wäre also auch das Skispringen durch. Also, vielleicht. Mal schauen, was morgen ansteht. Ich freu mich drauf. Einfach wird’s sowieso wieder.

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