sechs/zwanzigneunzehn

Die Übersetzung führt zum Sport, latent.
Der gilt, auch ihr zum Trotz, als typisch männlich.
Zwei Leute tun’s. Doch sind nicht unzertrennlich –
drei Siege er, nur zwei der Assistent.

Auch jüngst war unser Held hier – Kompliment! –
(einfach) der Beste, sag ich überschwänglich.
In einer Hinsicht bleibt es unzulänglich:
Er siegt da auf dem falschen Kontinent.

Der andre Sport (man mag an Frisbee denken)
ließ ihn nach Coubertins Medaillen jagen –
beim fünften Mal konnt’ er sich eine schenken.

Zuvor schon sah man ihn kein bisschen zagen,
vielmehr ganz zackig seine Fahne schwenken –
zum Glück konnt’ man den Regen nicht ertragen.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

fünf/zwanzigneunzehn

Die Wahl galt lange Zeit als Grundsatzfrage:
Gern eins? Doch zwei? Nur selten aber: beide!
Auch sie ward allzu oft gedrängt: “Entscheide
Dich endlich mal”, hieß es an manchem Tage.

Zu dem Betreff blieb sie kein bisschen vage:
Sie wolle nicht, dass man sie so beschneide –
undenkbar, dass sie eine Sportart meide!
Der Ausgang lässt nur wenig Grund zur Klage:

Zwar ging’s in beiden Fällen erst bergab,
eh’ sie am Ende den Olymp bestieg
(den ‘s IOC recht weit gen Osten schob).

Erst klappte es im Zweitsport, super-knapp,
schon* nahte parallel der klare Sieg
im anderen. *Nach einer Woche, grob.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

vier/zwanzigneunzehn

Nach diesem Lauf ist Silber Scheibenkleister!
Paar Pünktchen Trost: der Meilenstein-Rekord;
das lang erhoffte Gold jedoch ist fort.
Vier Jahre später klappt’s: Europameister!

Jahrzehnte später ist er nicht begeister-
t, denn der neue Präses in seim Sport
will ihn als Vize künftig nicht mehr dort.
Er ist gewappnet, handelt selbst noch dreister:

Sechs Wochen nach dem bitteren Moment
wird da schon mit ’ner anderen gepennt,
respekt- und rücksichtsvoll wie Moglis Shir Khan.

Die Annahme, dass er den Sport kaum kennt,
trifft zu, und doch sind’s fünfzehn Jahr’ am End’,
die er dort bleibt. Es fehlt ein Reimwort. Birkhahn?

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

drei/zwanzigneunzehn

Er hat beim Top-Ergebnis seines Lands
in einer Sportart, die die Welt bewegt,
vor Jahren golden Euphorie erregt.
Und ebendort verblasst auch bald sein Glanz.

Der neue Sport erfordert Eleganz,
so hat man’s ihm im Fernsehn dargelegt.
Er übt beständig, weil er Träume hegt –
Olympia bittet (eh klar!) nicht zum Tanz.

Den alten Zopf hat er längst abgeschnitten,
ist schmissig in den neuen Sport geglitten,
doch bleiben Aufregung und Axelschweiß.

Der Erstsport flog ihm zu, gar vieles glückte
(Symbol: der Regenbogen, den er flickte);
die Zweitkarriere holpert dann, trotz Fleiß.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

zwei/zwanzigneunzehn

Sie liegen schon verdammt weit auseinander,
die beiden Disziplinen ihrer Wahl.
Man ahnt ein Lamentieren ob der Qual,
“wenn ich von einer zu der andern wander’”.

Für beide gilt: kaum Plasma-, mehr Expander
(mein Trainingslehrewissen: eher schmal).
Sie übt sie parallel aus – nicht banal!
Die Jahreszeit? Demetrius. Lysander.

Schaut hin, wie – nicht nur! – ‘s Fernsehn sie begleitet,
wenn sie den Wechsel souverän bestreitet:
Sie dreht sich, joggt dann, gleitet nach Belieben.

Sie ist in den Finals recht guter Dinge,
blickt zweifellos zufrieden auf die Ringe
und holt am End’ die Ränge vier und sieben.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

eins/zwanzigneunzehn

Der erste Tag. Die Leser sind geladen –
der ignorante Autor tut’s erneut.
Dabei ward ihm seit Jahren eingebläut:
Egal was kommt, schreib nie von Olympiaden!

Na und?, sagt er (hier: ich). In vier Dekaden
ist jener Mann, der keine Opfer scheut,
bei mancher Olympiade bei die Leut‘
und das trotz seiner sportlichen Rochaden:

Als Jungspund ist er doppelt Länderspieler,
brilliert im STurm, als Läufer nicht so ganz.
Bis viel zu früh sein Kreuzband nicht mehr hält.

Im andern Sport ist ‘s Fanintresse kühler,
sein Spiel hat nicht den allerletzten Glanz.
Des Landsmanns schon, der Nummer eins der Welt.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

Double Feature

Der Advent, werte Leserinnen und Leser, ist offenbar die einzige Zeit des Jahres, in der dieses dereinst recht aktive Blog noch gelegentliche Lebenszeichen von sich gibt. 24, um etwas genauer zu sein, oder eben 25, wenn man heute mitzählt, sofern alles nach Plan läuft, was, Sie kennen das, nicht als gegeben unterstellt werden kann. Technische Probleme sind ebenso wenig auszuschließen wie eine Reimblockade des Hausherrn, denn, Sie ahnten es bereits, es bleibt mal wieder alles beim Alten, Business as usual. Beschissene Sonette, möchtegern.

Übermorgen brennt also das erste Lichtlein, und wer in dieser Formulierung bereits einen Hinweis vermutet, den oder die muss ich enttäuschen. Handball spielt zunächst keine Rolle. Denn, seien wir ehrlich, Carsten ist zu eindimensional. Kein Doppelsportler. Nicht wie er. Oder sie. Sie auch, und natürlich sie, dreifach. Auch ihn hatten wir schon, aber ehrlich gesagt gehe ich eher nicht davon aus, dass zum Beispiel weit springende Sprinter*innen hier auftauchen werden, auch keine Heike Drechsler oder Jackie Joyner-Kersee.

Hans-Peter Briegel wird’s schwer haben, trotz deutscher Jugendmeisterschaften im Weit- und im Dreisprung. Bei Usain Bolt wird’s auch eng, von der anderen Seite her, und Tim Wiese passt vermutlich nicht hinter ein Türchen. Bei Bernhard Peters wäre ich mir da nicht so sicher, auch wenn der Fußball schon wieder überrepräsentiert sein könnte. Michael Jordan sehe ich ebenso wenig wie Wilfried Dietrich, auch wenn griechisch-römisch und Freistil bestimmt zwei paar Stiefel sind. Und kommen Sie mir nicht mit der Wok-WM!

Letztlich gilt allerdings: Die Regeln sind wie immer wachsweicher Natur. Grundsätzlich missfällt mir der Gedanke, beispielsweise einen nordischen Kombinierer, der später oder zuvor, oder meinetwegen auch gleichzeitig, als Spezialspringer aktiv war, mit in die Verlosung zu geben, sorry Heiko Hunger, sorry Hubert Schwarz, Teildisziplin, Sie wissen schon, aber wer weiß, ob mir zum Ende hin nicht die Ideen ausgehen, und dann taucht da halt plötzlich doch Ole Einar Bjørndalen auf. Der kein nordischer Kombinierer ist, schon ok. Klugscheißer!

Doppelsportler. Und -innen. Die sozusagen ein Karriere-Double-Feature vortragen. Double Feature, Sie kennen das. Gerne Science Fiction, gerne B-Movies, oder zumindest einer. Und, seien wir ehrlich, bei gar nicht so wenigen der hinter den kommenden 24 Türchen versteckten Sportlerinnen und Sportler taugt zumindest eine der beiden Sportarten eher so zur B-Seite. Also, vergleichsweise. Nehmen wir Eric Heiden. Natürlich ist es fantastisch, als Radsportler an der Tour de France teilnehmen zu dürfen, meinetwegen auch unter ferner liefen. Indes: Alle fünf olympischen Goldmedaillen in der Eisschnelllaufhalle abzuräumen ist doch noch einmal eine ganz andere Nummer. Oder Bjørndalens einzelner Weltcupsieg im Langlauf. Fantastisch, gewiss. Im Vergleich zur Nordischen Kombination zum Biathlon kommt er mir dennoch ein bisschen blass vor. 

Aber das braucht Sie nicht weiter zu interessieren, liebe Leserin, lieber Leser. Von Ihnen erhoffe ich mir einzig und allein die Antwort auf die Frage nach der Person und den gesuchten Sportarten, ganz egal, ob es sich um Blockbuster oder B-Movies, A- oder B-Seiten handelt.

Wie bereits im vergangenen Jahr will ich schon einmal vorab zwei Geschmacksmuster zum Zeitvertreib posten – auch das sozusagen ein Double Feature –, die vielleicht einen Eindruck des zu erwartenden Schwierigkeitsgrads vermitteln können:

 

Die vermutlich eher einfache Variante:

Der erste Sport hat dorten Tradition:
Man sieht die Jugend kühn nach unten brettern –
darunter war’n auch ein paar Namensvettern.
(Gewiss: So manche(r) kennt die Lösung schon.)

Als Junior saß er auf der Welten Thron,
doch bald war’s Zeit, ‘ne Seite umzublättern:
Ein neuer Sport, auch der nicht für die Fettern,
und in dem Land gab’s kaum eine Ikon’.

So stieg er auf, Geschichte dort zu schreiben.
Hob zwar nicht ab, doch abzusehen war es:
Er würd’ sich manche Farbe umverleiben.

Heut’ fragt man sich, am Ende dieses Jahres:
Wird er im Land noch lang der Beste bleiben?
Zumindest bleibt er dings, äh, inter pares.

 

Etwas schwieriger könnte sich die folgende Suche gestalten, so ganz ohne Google. Also, klar, kann man mal nutzen, klar. Wenn man es still und heimlich tut, gibt’s halt leider schlechten Atem und Haarausfall.

Bei fünf “Olympics” (sorry!) trat er an
– 
manch einer sagt, dass es nur viere waren –
im Lauf von – ungelogen! – 18 Jahren,
als Team und auch im Kampf von Mann und Mann.

Die sechs Medaillen, die er so gewann
– e
r hat sie auf der Piste eingefahren –,
gemahnen nicht an Streiche von Husaren.
Was an der Wahl der Waffen liegen kann.

Im andern Sport, die Mannschaft wollte Bronze,
ergriff er eine einmalige Chance.
Im Stadion, entsprechend ohne Kufe.

So dekoriert, erhielt er manches Lob
als Architekt des Teamerfolgs. Und hob
den Heimvorteil auf eine neue Stufe.

 

Geht doch, oder? Und wenn Sie wirklich mal nicht weiter wissen, sich bei der Lösungssuche verrannt haben, vom Weg abgekommen sind, denken Sie immer daran:
There’s a light … over at the Frankenstein place!

(Puh.)

 

Zum Schluss dieses doch wieder vom Hölzchen aufs Stöckchen geratenen Sermons noch ein wiederverwerteter Hinweis aus dem Vorjahr:

Leider zeigt die Erfahrung, dass meine Kommentarfunktion manchmal hakt. Wer Probleme hat, ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. Der Umstand, dass ein Kommentar nicht gleich angezeigt wird, ist indes kein relevantes Indiz für eine Fehlfunktion, es bedürfte schon einer Fehlermeldung. Tatsächlich werden die Kommentare erst im Lauf des Tages en bloc veröffentlicht, um die Lösung nicht vorschnell zu offenbaren – ältere Häsinnen und Hasen wissen Bescheid, jüngere verstehen sicher, was ich meine.

Wie immer wünsche ich Euch und Ihnen allen eine schöne Adventszeit, mit Marzipan, Nüssen und Mandarinen; zudem ein bisschen Besinnlichkeit und das eine oder andere Flötenkonzert, dazu Fußball, Wintersport und natürlich Drei Haselnüsse für Aschenbrödel.

Hier geht’s dann zum Kalender.

vierundzwanzig/zwanzigachtzehn

Mit dieser Frau war damals nicht zu spaßen:
Sie trug ‘ne Waffe, beinah die gesamte
Karriere lang. Sie ging zum Standesamte
mit einem Mann, den Kenner nie vergaßen.

Als sich Olympier dortzulande maßen,
woher der Größte seines Sports entstammte,
der noch dazu das Feuer nun entflammte,
war er der Held – im Stadion, auf den Straßen.

Die drei Triumphe bleiben unvergleichlich;
zudem war einer fast perfekt getimt
zu ihrem Sieg. Das gab’s sonst nie zu sehen!

Olympische Rekorde (vier!) gab’s reichlich.
Die beiden sind, nicht nur, weil es sich reimt,
für mich die Mutter aller Sportlerehen.

 

 

Heiligabend. Ich weiß nicht, wann ich dazu komme, die heutige Lösung kurz hier auszubreiten (morgen, vermutlich), und ich weiß erst recht nicht, wer von den geschätzten Mitlesenden oder Mitschreibenden seiner- oder ihrerseits in den nächsten Tagen nochmal hier reinschaut, drum sag ich es jetzt, wortgleich und ebenso pathetisch wie in den Vorjahren: Danke. War schön.

Ach, und falls noch jemand in den Kommentaren  hinterlassen möchte, welches Paar aus Galaland ihm oder ihr gefehlt hat: nur zu!

Ich wünsche Euch und Ihnen frohe, friedvolle Weihnachten und einen fabelhaften Start in das Jahr 2019, das für uns alle ein gutes werden möge! (Gerne auch, aber das nur am Rande, ohne regelmäßige Anlässe oder gar Aufforderungen, sich in die Tiefen und Untiefen der Gala oder anderer in den vergangenen dreieinhalb Wochen verschiedentlich hier angesprochener Druckerzeugnisse zu begeben. Aber das ist natürlich Geschmackssache.)

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

dreiundzwanzig/zwanzigachtzehn

Nach anderthalb Jahrzehnten hat’s geklappt.
Er fühlte sich vom Schicksal schon getrollt,
doch endlich: Nummer sechzehn war aus Gold!
Er hat sie sich mit seinem Team geschnappt.

Der Frau (die längst schon beider Band gekappt),
war einst, ich will nicht sagen: ungewollt,
doch unerwartet jenes Glück schon hold:
Sie hatte echt ‘nen Riesentag gehabt.

Und parallel, es wird zum Running Gag,
bewarb ein Magazin sie ziemlich groß.
Man kennt es schon, mit Interviews, und keck.

Die Gala, kombiniert mit seinem Kos-
enamen, gab mir jüngstens einen Schreck.
Ein kleines Weilchen blieb ich atemlos.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

zweiundzwanzig/zwanzigachtzehn

Schaut her, Ihr habt ein Freilos heut gezogen:
Es ist bekannt, dass alle sich seit Tagen
nach dem Verbleib von diesen beiden fragen –
so mancher fühlt sich fast schon drum betrogen.

Nun denkst Du, Leser, was hat ihn bewogen,
die Fachwelt mit Gelaber heut’ zu plagen,
anstatt zur Sportlergala was zu sagen?
Wo ist der Kamke bloß falsch abgebogen?

Am Tag, bevor die vierte Kerze brennt,
wenn jeder hektisch durch die Straßen rennt,
verzichten wir auf diese Art Scharade.

Kein Tipp, kein Hinweis, kein versteckter Link;
wir wissen, dass auch der subtilste Wink
so crazy wär wie’n Backfisch auf der Wade.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken.