acht/zwanzigachtzehn

Ich sag’s, wie’s ist: Ich fühl mich heut’ nicht wohl –
kenn’ mich nicht aus mit dem, worum es geht.
Zu formelhaft find ich’s bei ihr konkret,
wiewohl sie awesome ist und ein Idol.

Gilt auch für ihn. Sein Salarie: frivol.
(Wobei den Autor Ignoranz umweht,
wenn man ihn fragt, was er davon versteht.
Sein angelesner Sachverstand klingt hohl.)

Sein Start war hart, die Konkurrenz echt phat –
die Challenge, grad als Rooky, war ein Brett.
Wurd’ dann zum Chef, wie Sforza bei den Bayern.

Auch sie, ein Indie-Girl, musst’ lange fighten,
mit Männern um die besten Plätze streiten,
doch konnt’ am End’ durchaus paar Podien feiern.

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Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken.