neunzehn/
zwanzigzweiundzwanzig

Zurückgekehrt, dann nochmal zum Baron,
nur ein Jahr später dauerhaft gesperrt.
Bald Tingeltangel, Wettkampf mit nem Pferd,
sogar mal Trainer von Diktators Sohn.

Paar Jahre später erntet er noch Hohn,
als er in Pressemikrofone plärrt:
Sein einstger Gegner, hat er sich beschwert,
trag’ Schuld an der Disqualifikation.

Ihr größter Wettkampf ist bis heut verrufen
(um’s klar zu sagen, da war nichts mit Hufen):
Der war, so heißt es, unvergleichlich schmutzig.

Er selbst war schlichtweg fulminant im Block,
die Wucht, der Druck, für Gegner war’s ein Schock –
das machte sie und Donike sehr stutzig.

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Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler*innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie bleiben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Direktnachricht bei Twitter oder Mastodon zu schicken. 

achtzehn/zwanzigzweiundzwanzig

Das Comeback lief gesundheitlich nicht rund,
dabei war die Geschichte doch so nett,
wie er zuhause – knappes Hemd, kein Fett –
aufs Rad stieg und trainierte, im Verbund.

Schon früher war er manchmal nicht gesund
– oft muskulär, nur selten am Skelett.
Als Sportler war er nicht komplett komplett:
nicht jede Gliedmaß’ nutzte er profund.

Er hatte renommierte Arbeitgeber,
war Titelsammler, Ehrgeizling, ja: Streber.
Die Gegner waren einerseits alert.

Er konnt’ sie laufend – kaum zu unterbinden –
und schießend den Kollegen überwinden.
So manche*r denkt mitunter an ein Pferd.

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siebzehn/zwanzigzweiundzwanzig

Natürlich hatte es brutal gestreut.
Der Todeskampf hat ihn gewiss geerdet,
wie Ihr ja zweifellos verstehen werdet
ob der Gefahr, die ihm zeitlebens dräut.

Er hatte vorher ein Maillot erbeut’t,
mit dem wär man in Katar wohl gefährdet,
ganz gleich, ob man sich geisteskrank gebärdet –
doch geht’s jetzt erstmal nicht um dort und heut.

Siegt (auch danach) beim Branchen-Top-Event,
als erster von nem fremden Kontinent
und heute noch als einzger aus seim Land.

Der größte Sieg war ebenso der knappste,
der Zweite legte sich enttäuscht und japste –
wie ungelenk er auf dem Podium stand!

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sechzehn/zwanzigzweiundzwanzig

Es fühlt sich an, doch mag ich mich da täuschen,
nach dem Beziehungsstatus “on and off”.
Er hat im zweiten Länderteam kein’ Zoff,
doch braucht mitunter – Obacht jetzt! – ein Päuschen.

In seiner Sportart wirft man nicht mit Bäuschen,
da langt man hin. Nee, nee, man wird nicht schroff,
doch haut mitunter hammermäßig droff.
(Pardon. Ich reime sinnlos nach Geräuschen.)

Europa, Asien, hinten, vorn – global;
ob Süd, ob Ost, wahrscheins diagonal –
die Clubs, für die er spielt(e), sind nicht rar.

Nicht viele tun es wuchtiger, behänder;
die Titelsammlung überspannt fünf Länder.
Auch hat er was gemeinsam mit Neymar.

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fünfzehn/zwanzigzweiundzwanzig

Pour s’qualifier comme “GOAT” dans son métier,
notre homme subit de trop nombreuses blessures.
Mais plein de monde le prend, je vous assure,
comme le dauphin, on n’peut pas le nier.

Au premier match, le jeune fait pétiller
les yeux. Il marque vraiment du premier tir.
Les supporteurs se trouvent en plein délire:
l’avenir du club, il va le faire briller!

La coupe la plus notable porte son nom,
deux fois! Il obtient l’or sous les anneaux,
ayant vaincu sa maladie critique.

En deuxième tiers, à la retraite maintenant,
cet homme achète l’équipe. Et puis, bientôt
se remet à jouer – c’est magnifique!


Verzeihung. Es hat sich irgendwie so ergeben.

Sprachliche Unzulänglichkeiten sind auch hier meine. Inhaltliche sowieso.
Falls es sich dennoch auch im frankophonen Umfeld verstehen lässt,
so liegt das an meinem Ratgeber, den wir hier Werner Plötz nennen. Merci.

Na gut.

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