Fünf* Zeilen, die der Fußball schrieb (III)

Marin, de Camargo, Cavani,
Gilardino, Bernd Hölzenbein, Nani,
Ilicevic, Möller,
Ibisevic, Völler,
Busquets, Chapuisat, Alves (Dani).

Boninsegna, Suárez, Gervinho,
Ljuboja, Inzaghi, El Niño,
Cristiano Ronaldo,
Thomas Müller, Rivaldo,
Norbert Meier, Drogba, Marcelinho.

David Jarolim, Kauf, Ribéry,
Jens Lehmann, Dedê, Stevie G.,
Serdar Tasci, Farfán,
Asamoah (auch Gyan),
Lumpi Lambertz, Neymar, Zlatan I.

Pirès, Idrissou, Fatmir Vata,
Timo Gebhart, Caniggia, Marta,
Ginola, San Francesco,
Jay Goppingen, Crespo.
(Ergänzungen in den Errata.)

* Ok, ausnahmsweise mal 20. Ließe sich wohl auch in 5 sagen.

0 Gedanken zu „Fünf* Zeilen, die der Fußball schrieb (III)

  1. Große Poesie! Hut ab! Wäre ich im HipHop besser verankert, hätte ich für Flow und Rhymes bestimmt die angemessenen Lobesworte parat.

  2. Ah, wunderbar! Ein Schweifreim, noch dazu mit VfB-Fokus im zweiten Teil!

    (Darf ich gleichwohl rückfragen, ob die Artikeltags zu den sechs Protagonisten passen? Zu Duff und di Maria gewiss, bei den anderen zweifle ich. Vielleicht sollte ich ergänzen, dass ich diese Rückfrage nur stelle, um die Chance zu ergreifen, all denjenigen, die es übersehen haben – und davon gibt es, wie ich erfuhr, einige –, unabhängig vom hier betrachteten Kommentar, den vorsichtigen Hinweis zu geben, dass die Auswahl der genannten Spieler nicht nur unter metrischen Gesichtspunkten erfolgte.)

    Und besten Dank, lieber 1ng0, für die freundliche Würdigung in Deinem Medien-Menü!

    1. oh, nö, die tags habe ich auch nicht gelesen. und ich verstehe sie auch nicht so ganz, ehrlich gesagt. selbstschutz wegen schutzschwalbe? simulation wegen simulanten? aber wie passen dann tasci, ljuboja, gebhart, müller?

      1. Ja, genau so. Und da passen in meiner Wahrnehmung die vier Genannten ziemlich gut rein. Wobei ich bei Tasci tatsächlich weniger von Schwalben als von Geschick sprechen würde. Ljuboja hat sich in einem seiner ersten Auftritte im Neckarstadion so übel fallen lassen, dass er bei mir seither gebrandmarkt ist, und bei Müller und Gebhart fördert die Googlesuche nach ihrem Namen, verbunden mit dem Begriff „Schwalbenkönig“, recht eindeutige Meinungsäußerungen zutage.

    1. Ok, ich ziehe Google zurück und nehme stattdessen mich selbst und all meine Stadionnachbarn als Zeugen. Gebhart ist ein Fallenlasser! Ha!

      Robben steht natürlich von Anfang an auf meiner Liste, aber aus unerfindlichen Gründen (nicht ganz: ich wollte auch keine Bayerndominanz) rutschte er nie rein. Der zwölfte Mann, irgendwie. Zusammen mit Fabio Grosso.

      (Materazzi hatte ich auch, aber das dürfte eher meiner Zidaneschwäsche geschuldet gewesen sein.)

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