Fünf* Zeilen, die der Fußball schrieb (XXIV)

Ganz oben in hiesigen Landen
sind bloß fünfhundert Plätze vorhanden.
Da verdient man viel Geld –
so gerecht ist die Welt!
Nur ein Handwerker hat’s nicht verstanden.

Kommt ein Jungspund mit Scheitel im Haar:
“Du Opfer, das ist ja wohl klar!”
Er erklärt, leicht geflegelt,
dass der Markt sowas regelt.
In Kurzform: “Du Schlosser, ich Star!”

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* Zehn, wie so oft. Was im vorliegenden Fall insofern eine kleine Unverschämtheit gegenüber den Mitlesenden ist, als die zweiten fünf nur deshalb zustande kamen, weil ich zugegebenermaßen zweifelte, ob sie, also die Lesenden, also Sie, allein auf Basis der ersten fünf erkennen würden, worum es geht. Umso unverschämter wird die Unverschämtheit, wenn man zudem bedankt, dass die oder der gemeine Lesende in aller Regel mit Tags umzugehen weiß.

0 Gedanken zu „Fünf* Zeilen, die der Fußball schrieb (XXIV)

    1. Der entscheidende Punkt ist doch, Herr 1ng0, dass das, was bei Dir viel zu selten rauskommt, viel zu gut ist, um einen wie auch immer gearteten Rückzug anzutreten.

  1. Der kleine Bruder, der zweite Sohn
    für immer der mit dem Telefon
    über dreihundert Spiele
    und Titel ganz viele
    am Arsch geleckt (!), wen juckt das schon?

      1. Natürlich, Herr Kamke, natürlich. Ich wollte mich keineswegs über das Thema beschweren, sondern vielmehr einen eigenen Beitrag beisteuern, über die Gemeinheit des Schicksals bzw den zaghaften Versuch einer Rehabilitation des R. II. Ein „.“ in Zeile 2, ein „Die“ in Zeile 3 hätten vielleicht geholfen. Makulatur. Zu spät.

  2. Wenn das so ist beschwere ich mich natürlich nicht.
    Ich hatte sogar angedacht, das zu recherchieren, dann aber Mut zur Lücke bewiesen. Auch um des Klangbildes willen.

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