0 Gedanken zu „Fünf Zeilen, die der Fußball schrieb (XXXIX)

  1. „sprach von Nadeln und Streifen“ – eindeutiger geht’s doch nicht. OK, bei Herrn hirngabel können wir vielleicht noch seine Jugendlichkeit als Entschuldigung anführen, aber Herrn Reese hätte ich so grob in meinen, wenn nicht gar Herrn Feuerherdts Jahrgang verortet (wobei das glatt geraten ist).

    Egal, zurück zum Text:

    Kalle Riedle traf schon zweimal davor
    „Pass auf Ricken, er muss schießen, Tor!“
    Wurd ganz plötzlich zum Held
    der schwarzgelben Welt.
    Ja mei, sowas kommt halt mal vor.

  2. Wenn ich nicht gleich tagge, vergess ich’s …

    Und tatsächlich hätte ich nicht gedacht, dass dieser spezielle Fall Anlass zur Spekulation geben würde. Ging mir aber, zugegeben, auch schon früher mal so. Wird wohl in der Natur der Sache liegen, dass der Verfasser seinen Informationsvorsprung vergisst.

    Ist natürlich eine Frage der Selbstbeherrschung beim knobelwilligen Leser, nicht auf die Tags zu schauen, ne?

    Frau Kaiser kam übrigens in einer frühen Version vor. Hatte sich aber schon vor der persönlichen Veränderung erledigt.

    Ob Herr Reese so viel älter ist als Herr Gabel, weiß ich nicht. Ich zweifle. Sogar sehr.

    Und der Herr Stehblog versenkt seine Werke bei mir in der Kommentarspalte. Danke sehr.

  3. auf feedly werden die tags nicht angezeigt, das ist doch ne gute lösung für alle. ansonsten: einmal mehr den hut gezogen für diesen reim. da kann ich mein poetical sabbatical ja noch ne weile verlängern…

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