neunzehn/
zwanzigfünfundzwanzig

Mit über 40 unter jenen Ringen,
das klingt ja schon mal nach nem kühnen Plan.
Nach langer Paus’, trotz Ehrgeiz und Elan,
ist’s ziemlich cool, das wirklich hinzubringen.

Das gilt zudem, vielleicht vor allen Dingen,
mit einem Knie aus, was weiß ich, Titan?
Vermutlich wär das längst schon zu profan,
wenn Leute mit Prothesen tun und springen.

Das klingt vertraut, Sie haben ne Idee,
wolln talwärts fahrn auf weihnachtlichem Schnee,
sich, die Rivalin suchend, verlustieren?

Dann wär vielleicht ganz kurz zu überlegen,
ob Sie sich auf dem richtgen Pfad bewegen.
Womöglich sollten Sie sich neu justieren:

_____

Den Leuten, die’s heut ohne Hilfe wissen,
wird Argwohn nicht zu knapp entgenggebracht,
stehn quasi unter Techdopingverdacht:
Sie hätten mit ner Suchmaschin’ beschissen.

Denn die zwei Sportler, die wir heut erquizzen,
ziehn wahrscheins nicht so viele in Betracht,
obwohl sie untern Ringen eine Macht:
gleich fünf-, nein, vierzehn Fahnen warn zu hissen.

Der eine macht mal kurz vor dem Final
des andern Technikvorteil zum Skandal
und setzt ne Doping-Diskussion in Marsch.

12 Jahre später, alter Kontinent,
ist er mit andrem Sport und Land präsent.
Vorbei. Und Namenswitze sind fürn Arsch.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler*innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie bleiben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Direktnachricht bei BlueSky zu schicken. 

30 Gedanken zu „neunzehn/
zwanzigfünfundzwanzig

  1. Herr Kamke,

    ich glaube, heute werden Wojtek Czyz und Heinrich Popow (hihi Arsch!) gesucht.

    Ich war schnell bei den Paralympics, kenne die beiden Athleten auch, aber es war nicht ohne Google lösbar.

    Herzlichst

  2. Den Schnee, auf dem wir alle talwärts fahr’n, kennt heute jedes Kind –
    Jetzt das Kinderlied….LINDSEY VONN, LINDSEY VONN!!! Ganz vorn war sie auch wieder bei der Auftaktabfahrt in St. Moritz, wo sie allen Kritikern Lügen strafte und der versammelten Konkurrenz um die Ohren fuhr. Und gerne würde sie es eben bei Olympia 2026 noch mal allen zeigen. Soviel schon mal zum ersten Part des Rätsels 🙂 Aaaaber….dann der Kamkeskesche Einwurf, man möge sich neu justieren; sprich: ist Lindsey Vonn evtl. eine typische falsche Fährte, gelegt vom Rätselmeister himself? Uiuiuiuiui, Herr Kamke! Ja, dann steh´ ich wieder wie der Ochs am Berg und bin so schlau (haha) wie zuvor.
    Aber ach…mir fällt so gar niemand ein, der Sportart UND Nation gewechselt hätte. Und schummeln mog i net. Deswegen steige ich aus. (Mir wäre nur Marcel HIRSCHER eingefallen, der jetzt für das Geburtsland seiner Mutter starten möchte: den Niederlanden. Seine eigene Skimarke heisst (haha Namenswitze) VAN DEER (Deer ist auch holländisch für Hirsch). Aber die Sportart hat er ja nicht gewechselt. Darum…Schulterzucken. Gespannt auf die Lösung!

  3. Soooooooo!!!!

    Heute werden gesucht:

    Heinrich Popow und Wojtek Czyz.

    Sehr geehrter Herr Kamke, auch in diesem Jahr danke ich Ihnen von Herzen, dass Sie das Thema Inklusion wieder in Ihren Kalender integriert haben. Ich freue mich so sehr darüber, dass ich sogar eine kleine Träne verdrücken musste.
    Aus Gründen (Sie erinnern sich vielleicht an die letzten Jahre) war bei mir kein Techdoping erforderlich. Wenn man im Thema ist, dann sind genug Hinweise verfügbar und einmal lesen hat gereicht!

    Heute mich besonders von Herzen kommenden Grüßen

  4. Lindsey Vonn! Ach nee. Ist ja noch Zukunftsmusik mit Ü40 UR (unter Ringen). Und dann ja eh die kursive Grätsche.

    Tech-Doping klingt ein wenig nach Schwimmen – den Radsport lassen wir mal ausgeklammert, was ein Fehler sein kann, aber den hatten wir ja schon in dieser Woche. Irgendein neues Material, ein Superspeedo-Ganzkörperanzug. Aber Schwimmer Ü40 bei Olympia fallen mir jetzt auch keine ein, vielleicht geht’s ja auch doch um das Titanenknie, ach, ich weiß heute auch nicht, Herr Kamke.

    Trotzdem danke. Und einen schönen 19. Dezember. Falls mir doch noch eine Eingebung kommen mag, ich melde mich!

  5. Der frühere Leichtathlet Wojtek Czyz ist in Paris 2024 für Neuseeland im Badminton angetreten. Darauf ging auch das deutsche Fernsehen in seiner Berichterstattung ausführlich ein. Dass es da früher mal eine Rivalität gab, hatte ich noch irgendwie im Hinterkopf, aber den Namendes Rivalen musste ich dann doch nachgoogeln: Heinrich Popow, der Mann mit dem schnellen Knie.

  6. Es geht um zwei paralympische Sportler, von denen der eine der Meinung ist, das künstliche Knie des anderen bedeute einen technischen Vorteil. Von den 15 Medaillen haben sie eine zusammen gewonnen (in einem Teamwettbewerb), daher sind es nur 14 Fahnen. So. Und hier komme ich ohne Suchmaschine nicht weiter. 🙂

  7. Das mit den Namenswitzen – naja. War ja klar, in welche Richtung das geht, aber wenn man der Spur zum Pennälerwitz folgen wollte, tun sich mit Assinger, Hintermann, Kimmich usw. ganze Sportwelten auf, die fürn Arsch sind. Insofern lieber zu den Fakten: Lindsey ist es nicht. Und alles andere bleibt solange kryptisch, wie man am Olympiagedanken hängen bleibt (danke an den prägenden dritten Mitratenden in unserer Runde). Die Herren gewinnen nämlich eine Menge Medaillen unter den Ringen. Aber das können auch die paralympischen sein. Und da sind es dann bei der Menge möglicherweise Leichtathleten. Die (14, nicht 15) einmal zusammen eine Staffelmedaille gewonnen haben und diese Erfolge vor nicht allzulanger Zeit (12 Jahre später, alter Kontinent) gefeiert haben. Der Vier-Buchstaben-Witz bekommt damit einen fünften: Heinrich Popow. Und den mit namentlich auch bekannten, aber ergoogleten Sprinterkollegen Woytek Czyz, der, das wusste ich überhaupt nicht, in Paris 2024 für Neuseeland Badminton gespielt hat.

  8. 1: “moment, wie viele leute werden gesucht?”
    2: “ich bin noch nicht wach genug dafür.”
    3: “glaube, schnee ist eine finte und wir sind beim diesjährigen paralympics-tag. pistorius plus x ist vermutlich zu einfach.”
    1: “wer ist denn da über 40? und es geht explizit um ein knie.”

    3: “wortspiel fürn arsch, irgendein popov?”
    2: “das wäre grandios.”
    1: “so hieß mal ein bekannter schwimmer.”
    3: “ohgott, ich habe ‘schimmel’ gelesen.”

    2: “der wurde erstochen, aber bis auf den namen passt das nicht so gut. aber ich verstehe auch den ganzen text nicht, tbh.”
    3: “der obere teil und das kursive ist, glaube ich, nur ‘es ist wirklich nicht lindsey vonn, übrigens’.’

    [mehrere stunden lohnarbeit und zwischendurch googeln später]

    3: *wirft link in die runde ‘czyz wirft popow technisches doping vor’
    1: “gesundheit!”
    3: “czyz ist jetzt in neuseeland und spielt badminton oder so.”
    2: “medaillen passen auch. DING DING!”
    3: “lösungsweg: irgendwas mit po, hihi!”

    so. wir suchen butts (hihi!) abraxxas und charisma.
    oder wojtek czyz und heinrich popow.

  9. Lese ich da die leise anklingende Vermutung, das Rätsel sei ohne Suchmaschine quasi unlösbar? Ich hab das jedenfalls für mich mal so interpretiert, dass für heute die allgemeine Suchmaschinenverpönung zumindest aufgeweicht ist.
    Und nach den deutlichen Hinweisen, dass wir uns im Para-Sport bewegen, hat mich die letzte Zeile mit den Worten “Namenswitz” und “Arsch” auf die Idee gebracht, vielleicht sei ja ein mir unbekannter Para-Sportler namens Popovic, Popolski oder Poposchinski gesucht.
    Dann schnell in die Suchmaschine meines Vertrauens die Worte “paralympics medaillengewinner popo” eingegeben (nach denen in dieser Kombination bis heute vermutlich selten gesucht worden ist) und schon wurde ich zu Heinrich Popow geführt. Danach ließen sich die übrigen Infos Stein für Stein zusammensetzen: der Rivale Wojtek Czyz, der sich nicht nur 2012 über die popowsche Knieprothese geärgert hat, sondern auch zwölf Jahre später mit über 40 paralympisch im Badminton (WHAT?) für Neuseeland (WTF?) angetreten ist.
    Jetzt wüsste ich nur gerne, ob das “Vorbei” in der Schlusszeile ebenfalls unter die Namenswitze fällt. Der Name Czyz klingt ja schon wie ein etwas vernuscheltes “Tschüss” im Sinne von “Okay, das war’s”. Ich sag jedenfalls für heute “Czyzikowski!”

  10. Da hat uns Heinz Kamke aber schön angefüttert heute..

    Dass wir dann bei den Paralympics und nicht bei Lindsey sind, war relativ schnell klar. Technisches Doping als Vorwurf. Hmm… Keine passende Story im Kopf – zumindest nicht bei Atleth:innen über 40. Also dann eben doch ran an die Suchmaschine – die die Lösung erstaunlich schnell ausgespuckt hat.

    Wotjek Czyz – 2024 dann als neuseeländischer Badminton-Profi in Paris – vs. Heinrich Popow (jaja die Namenswitze..) aus dem Jahr 2012.

  11. Meine Zugfahrt neigt sich dem Ende und alles was ich weiß (außer Lindsey Vonn, klar): an den ersten olympischen Spielen der Neuzeit in Athen haben 14 Nationen und eine Mixmannschaft teilgenommen. Dann ging es nicht weiter. Bin gespannt.

  12. Na, kommt Ihr Euch auch alle vor wie der Bulle, der am Nasenring der Ahnungslosigkeit gelockt & vorgeführt wird?
    Aber ich musste dann im Kursivteil doch gütlich schmunzeln.
    So “nett” wie der Beginn ja war, das macht Kamke ja aber bestimmt nicht nur zum Spass.
    Also zurück scrollen, schauen ob sich dort nicht doch andere Hinweise verstecken.
    Sportart? Ski Alpin durch Frau Vonn?
    Sportler? Oskar Pistorius durch “mit Prothesen tun und springen”
    Ach ich weiss es doch auch nicht ´vielleicht war´s ja wirklich ein Spass.
    Was fällt mir denn so zu “Techdoping” ein?
    Kufentüftler im Eiskanal, Raumfahrt-Helmträger auf der Strasse, Sprinter auf der Laufbahn mit Kapuzeneinteiler. Alles nicht ausreichend.
    Am umfangreichsten sind noch Schwimmanzüge in Erinnerung und 2008 in Peking auch heftige Diskussionen vor und nach einem Finale mit Michael Phelps.
    Hab aber keinen Plan durch oder mit wem.
    Mir fehlt leider jegliche Spur um etwas auszuschmücken oder einen Rechercheansatz zur Kontrolle zu haben.
    Komm, lass die Fahnen wehen, bin ich heute wenigstens nicht falsch unterwegs sondern direkt gescheitert und man braucht mir damit auch keinen Argwohn entgegenbringen.
    Danke Herr Kamke

  13. Um das Tech-Doping auf die Spitze zu treiben, habe ich Google Gemini gebeten, das Rätsel zu lösen, und bekomme Oscar Pistorius und Hubertus zu Hohenlohe als Antwort. Und den Namenswitz: Oscar P. hat geschossen, Namensvetter Boris P. lässt schießen. Tja nun.

    Also bemühe meine überschaubare natürliche Intelligenz. Und das Internet:

    Das erste Sonett führt uns zu Lindsey Vonn, ihrem neuen Titan-Knie und dem Plan bis zu Olympia ’26 weiterzufahren. Und dann führt es uns direkt wieder weg, vielleicht doch zum Parasport.

    Hier finde ich ein paar Kandidaten, die ich aber nicht komplett auf die Hinweise abbilden kann:

    Markus Rehm, der mit seiner Prothese deutscher Meister bei den nichtbehinderten Weitspringern wurde und trotzdem nicht bei der EM starten durfte?
    Ist aber unterschenkelamputiert, also noch auf seinen angeborenen Knien unterwegs.

    Christian Reif, der den EM-Starplatz übernehmen konnte?
    Ist aber nicht wirklich Rivale, immerhin gäbe es hier den Ansatz für einen Namenswitz.

    Wojtek Czyz, der bei den letzten Paralympics für Neuseeland Badminton spielte?

    Aber wem gehören die 14 Fahnen?

  14. Ich wusste, es wird schwer. Aber so? Lindsey Vonn mit stählernem Knie ist wohl nicht gesucht. Oscar Pistorius hätte halbwegs gepasst, aber unter den (olympischen) Ringen hat er dann doch nicht viel gewinnen können. Alessandro Nannini hat seine Rennen auch nicht unter den vier Ringen aus Ingolstadt bestritten.
    Wegen der Fähnchen werfe ich mal den Segelsport in den Ring: beim legendären America’s Cup 2013 segelte das Orakel-Team USA mit Hydrofoils, während Team Neuseeland auf herkömmlichen Katamaranen unterwegs war. Mein eigenes Tech-Doping gebe ich freimütig zu. Aber der Weihnachtsmarkt ruft. Da fehlt die Zeit für analoges Denken. Ho, ho, ho!

  15. Nein, die Lindey Vonn ists natürlich nicht, ich justiere also neu.

    14-mal die Fahne bei Olympia? Wenn das Medaillen sind, dann ist die Auswahl verdammt eng. Infrage kommen eigentlich nur Schwimmer und Turner, die medailenträchtigsten Sportarten. Kein grüner Zweig in Sicht

    Oder ich kipp die Denkblockade und wandere zu den Paralympics, wo es sehr viel mehr Medaillen und unfassbar erfolgreiche Sportler gibt. Wo 14-mal Edelmetall immer noch gut, aber nicht herausragend sind (und 5 schon fast profan).

    Das würde auch zum Techdoping-Verdacht passen, also dem ewigen und ständigen Ärger um die Schadensklassen, um die Ausrüstung. Und da ist der Löwe ziemlich blank.

    Und auch das erste Limerick hilft nicht wirklich weiter. Ein über 40-jähriger Sportler, der nach paar Jahren es noch mal wissen wollte. Ein Nationen-Wechsel? Ein Cule oder so

  16. Der erste Teil bezieht sich offensichtlich auf Frau Vonn. Frau Riesch war die Rivalin.

    Der Rest ist dann Paralympics, wo ich mich nicht auskenne. Ich logge mal Markus Rehm ein (sonst kenne ich leider kaum einen), der dann doch nicht deutscher Meister werden durfte, weil seine Prothese evt. doch ein Vorteil sei. Sein Konkurrent war Czyz.

    Beim Weitsprung muss man zwar justieren, aber das mit dem anderen Land stimmt leider wohl nicht.

  17. Nach den ersten Strophen denkt man sofort an Lindsey Vonn und dann als Rivalin vermutlich an Maria Riesch. Aber das wäre ja wirklich zu einfach, oder?
    Somit mal zum zweiten Gedicht. Irgendwie deutet das für mich auf die Paralympics hin. Bzw. erst Olympia und dann Paralympics? Nix in meinem Kopf kommt da auf.
    Technikvorteile könnte es auch im Eisschnelllauf geben. Da fällt mir ein Duell ein in dem auch ein Nationenwechsel dabei war. Hyuon Soo Ahn und Apollo Ohno waren bereits 2002 im berühmten Steven Bradbury Finale dabei. 12 Jahre später in Sochi dann noch Victor (!) Ahn als Russe. Und zusammen haben die beiden auch ziemlich viele Olympia-Medaillen.

    Finde ich absurd weit hergeholt, aber gut. Here I am.

  18. Also ich hab es nicht ohne Hilfe geschafft. Die „Ringe“ sind auch eine fiese Ablenkung. Bei Namenswitzen für den A. war ich erst bei Popovic, dann bei Popow, und logge dann mal Heinrich Popow und Wojtek Czyz ein. Und Lindsay kann ja mit Andy Murray im Weihnachtsurlaub…

  19. Wir waren beide erst zu verpeilt, um bis zum Ende zu lesen. Dann kamen andere Verpflichtungen dazwischen. Der männliche Part war kurz bei Pogacar (Namenswitze fürn Arsch) gegen Roglic (andere Sportart), aber da passen viele andere Parameter dann nicht. Kurzum: Wir wissen es nicht.

  20. Ha, das ist einfach. Lindsey Vonn ist eine der Gesuchten. Moment. Kein Hinweis auf Sportler zwei? Und dann der Hammer. Herr Kamke hat uns ins Bockshorn gejagt, oder so.

    Ich meine mich erinnern zu können, dass es bei Para Olympischen Wettbewerben mal Stunk gab. Ist aber sehr viel vielleicht dabei.

    Stunden vergehen. Nächster Gedanke. Eisschnelllauf und da die Einführung des Klappschlittschuhs. Den hatten nicht alle.

    Nochmal Eisschnelllauf, diesmal Shorttrack. Wechselte da nicht einer das Land? Ahn, oder An, so der Name. Koreaner, der zum Russen wurde.
    Noch n Name gefällig?

    Apolo Anton Ohno. Klingt irgendwie komisch. Beide haben viel gewonnen. Gibt es etwas das die beiden verbindet? KA.

  21. Lindsay Vonn …

    …dürfte die sein, auf die die etszen Absätze auch voll passen…

    Aber bei welchen Sportart sind wir denn dann?
    “Tun und springen”: Vielleicht Zehnkampf? Nordische Kombination?
    Bei beiden wäre ja vorstellbar dass ein Comeback bei einer Teildisziplin dann sein könnte.
    Hürdenlauf?

    Oder sind wir beim Radfahren mit “Motordoping”?
    Ach, heute sehe ich keinen klaren Ansatz.
    Obwohl es bestimmt wieder einfach war…

  22. Der Kamke, ey. Erklärt immer so gönnerhaft vom hohen Ross herab, was er sich wieder ach so Tolles überlegt hat, dabei hat er ja selbst überhaupt keine Ahnung.

    Zwar hat sich bis dato niemand beschwert, zum Glück auch in den letzten Jahren nicht, obwohl es Jahr für Jahr Anlass dazu gegeben hätte, aber die Mitspielenden sind alle so verdammt wohlerzogen und wollen ihn vermutlich nicht kränkenn oder gar bloßstellen, aber irgendwann ist auch mal gut. So haben wir nicht gewettet! Das komplette 19. Türchen ist de facto ungültig.

    Der Grund, wer wüsste es nicht, heißt Agitos. Dazu später mehr. Jetzt kommt erst einmal das übliche überhebliche Blabla, ohne Agitos-Berücksichtigung.

    Guten Abend, meine Damen und Herren, das war nicht so einfach. Am für viele letzten Arbeitstag des Jahres, man will den Schreibtisch aufräumen, an der Abwesenheitsnotiz rumformulieren, von Büro zu Büro gehen, um den Kolleginnen und Kollegen schöne Feiertage zu wünschen, und erhält nebenbei mindestens sieben ganz dringende Mails, deren Bearbeitung auf keinen Fall bis ins neue Jahr warten kann. Sie kennen das. Auch vor diesem Hintergrund wurde ja die sogenannte Lindseyfalle freundlicherweise sofort wieder, hm, wie sagt man da, entstellt als Gegenteil von gestellt? Ich weiß nicht so recht.

    Womöglich war ich in meinen Handlungsempfehlungen nicht explizit genug: Mir wäre ein Vorgehen wie entweder das von Herren @Scherbenoder von Herrn @Faouzi vorgeschwebt, also entweder das klären, was ohne Suchmaschine wie ein – vermeintlich – offenes Buch vor einem lag, und dann aufhören, oder unter Ausnutzung der implizit formulierten Suchfreigabe rasch lösen. Wurde nicht so oft gemacht, muss an mir gelegen haben.

    Mit über 40 unter jenen Ringen,
    das klingt ja schon mal nach nem kühnen Plan.
    Nach langer Paus’, trotz Ehrgeiz und Elan,
    ist’s ziemlich cool, das wirklich hinzubringen.

    Das gilt zudem, vielleicht vor allen Dingen,
    mit einem Knie aus, was weiß ich, Titan?
    Vermutlich wär das längst schon zu profan,
    wenn Leute mit Prothesen tun und springen.

    Haha, ja, über 40, Olympia, kühner Plan, lange Pause, Ehrgeiz, künstliches Knie, Prothese, Sprünge.
    ZU EINFACH! Lindsey Vonn.

    Das klingt vertraut, Sie haben ne Idee,
    wolln talwärts fahrn auf weihnachtlichem Schnee,
    sich, die Rivalin suchend, verlustieren?

    Schriftschnittwechsel. Stimme aus dem Off, quasi. Bestätigung, dass es vertraut klingt, Schnee, klar, die Falco-Hommage tut nichts zur Sache, jetzt halt noch die Rivalin suchend. Damals Frau Riesch, wurde ja schon häufiger in den Kommentaren genannt, aber heute?

    Dann wär vielleicht ganz kurz zu überlegen,
    ob Sie sich auf dem richtgen Pfad bewegen.
    Womöglich sollten Sie sich neu justieren:

    Vielleicht also doch nicht. Neu justieren. Klingt wie Umparken im Kopf, oder so. Etwas andere Perspektive.

    _____
    Jetzt also von vorn. Wie @La Schnatsch sagen: “der obere teil und das kursive ist, glaube ich, nur ‘es ist wirklich nicht lindsey vonn, übrigens’.” Dem würde ich für das Kursive zustimmen, die ersten beiden Quartette dürften aber durchaus bestehen bleiben. Das hat der argwöhnische @SchappiDa schon richtig interpretiert.

    Den Leuten, die”s heut ohne Hilfe wissen,
    wird Argwohn nicht zu knapp entgenggebracht,
    stehn quasi unter Techdopingverdacht:
    Sie hätten mit ner Suchmaschin’ beschissen.

    Hier der Teil, den @Faouzi treffend so interpretiert: “… das Rätsel sei ohne Suchmaschine quasi unlösbar? Ich hab das […] so interpretiert, dass für heute die allgemeine Suchmaschinenverpönung zumindest aufgeweicht ist.” Und wir bringen, nachdem oben schon das künstliche Knie eingeführt wurde, jetzt noch einmal explizit das Thema Techdoping rein. Es gibt dem Vernehmen nach Texter, die aus ihrer (welcher?) Blase heraus der festen Überzeugung sind, spätestens hier müsse allen klar gewesen sein, dass wir uns im paralympischen Bereich bewegen. Nun denn.

    ABER: Jetzt gilt’s! Nachtrag. Sie wissen schon: AGITOS!
    Es. Gibt. Keine. Paralympischen. Ringe. Die wurden abgeschafft. Und zwar … 1987. Seit dem Jahr 1987 haben die Paralympics ein abweichendes Logo, auf Betreiben des IOC. Zu ähnlich, sagten die. Selbst das erste ringlose Logo war ihnen noch zu ähnlich, und dann mussten sie es noch einmal anpassen. Und seit 2004 gibt es, genau, die Agitos.

    Bis zum Jahr 2024 war es VERBOTEN, bei den Paralympics die Olympischen Ringe zu zeigen. Tattoos, die die olympischen Ringe zeigten, wurden ab-ge-klebt. Ob die sie noch alle haben, fragen Sie? Nun, ich habe eine Meinung, werde sie aber aus rechtlichen Gründen nicht teilen.

    Aber wir wollen nicht ablenken. Fakt ist, dass der Verfasser beschissen recherchiert hat. Oberflächlich. Seit 1987. Fast 40 Jahre Adventskalendergeschichte müssen neu geschr… na, na. Wir wollen mal nicht übertreiben. Aber er hat’s verkackt.

    Nun mag man vielleicht geneigt sein, zu seiner Entlastung vorzubringen, dass sich ja niemand beschwert hat, noch nicht mal jemand darauf eingegangen ist, dass manche erfolgreich gelöst haben und andere zu den Paralympics gelangt und zwar gescheitert sind, aber aus anderen Gründen. Na also! Wo ist das Agitos-Problem?

    Wo das Problem ist? Na, woher sollen wir es denn wissen? Woher sollen wir denn wissen, ob nicht 30 Leute bei sich so etwas dachten wie: “Ah, Techdoping, künstliches Knie, hochnäsige Aufforderung zum Perspektivwechsel – klingt ja voll nach Parasport, ABER! Da steht ja was von Ringen. Da ist überhaupt nicht von den Agitos die Rede! Nix mit Paralympics! Na gut, dann suche ich halt olympisch weiter, und lande bei Shorttrack, oder Schwimmen, oder … Ach, ich lass es sein. Schade. Hätte schon ganz gut passen können, wenn bloß diese doofen Ringe da nicht wären.

    Sehnse. Genau so kann das gewesen sein. War es wahrscheinlich auch. Verkackt.

    Nun denn. Was bleibt? Vorschlag: Für heute tun wir einfach mal so, als wüssten wir all das gar nicht. Sie ziehen gern da draußen ein bisschen über mich her, ich entgegne schelmisch, dass Sie’s ja offenbar auch nicht wussten, Sie lassen durchblicken, dass sie mich halt nicht bloßstellen wollten, ich gehe in Sack und Asche, und ab morgen rede ich nur noch von Agitos. Oder, was schade wäre, gar nicht mehr von den Paralympics, weil ja sofort jede*r die Agitos zuordnen kann. Adiós Agitos! Hmm. Ich weiß nicht.

    Machen wir vielleicht erst einmal so weiter, wie es heute früh gedacht war:

    Denn die zwei Sportler, die wir heut erquizzen
    ziehn wahrscheins nicht so viele in Betracht,
    obwohl sie untern Ringen eine Macht:
    gleich fünf-, nein, vierzehn Fahnen warn zu hissen.

    Zwei Sportler, unter olympischen oder eben paralympischen Ringen [Nachtrag: Hüstel.], vermutlich keine Namen, die jede*r kennt, aber sehr erfolgreich: 14 gehisste Fahnen, 15 physische Medaillen, einmal zwei, weil in einem Team oder einer Staffel errungen.

    Der eine macht mal kurz vor dem Final
    des andern Technikvorteil zum Skandal
    und setzt ne Doping-Diskussion in Marsch.

    Vor einem dieser Finals hat der eine den andern coram publico des Techdopings bezichtigt, weil dieser ein Bauteil (so las ich es) verwendet, auf das andere keinen Zugriff haben, hier: ein Kniegelenk, wir erinnern uns an Frau Vonn. In der deutschen (ja) Delegation herrscht Puls, bisschen unglückliche Formulierung zu einem nicht idealen Zeitpunkt, oder so ähnlich. (Der Beschuldigte blieb cool genug, um zu gewinnen.)

    12 Jahre später, alter Kontinent,
    ist er mit andrem Sport und Land präsent.
    Vorbei. Und Namenswitze sind fürn Arsch.

    Themenwechsel. 12 Jahre nach dem obigen Vorfall ist der damalige Ankläger wieder bei Olympia. Alter Kontinent kann für Europa stehen, oder dafür, dass es derselbe ist wie damals, oder eben: beides. Neue Sportart, und er startet für ein anderes Land, ist zudem, wir schauen noch einmal nach oben, über 40. Vorbei. @Faouzi lässt mich laut lachen. Und die Sache mit den Namenswitzen, nun, da hatten ja einige ganz erfolgversprechende Ansätze.

    Also, ja, wir sind bei Heinrich Popow, dem “Mann mit dem schnellen Knie”, und Wojtek Czyz, erfolgreiche paralympische Athleten, Sprint und Weitsprung. 2012 kritisierte Czyz Popow kurz vor dem Finale über 100 Meter des Tech-Dopings, weil er, kurz gesagt, exklusiven Zugriff auf ein neuartiges Kniegelenk hatte. Popow gewann trotzdem, die Stimmung war so mittel. Zwei Tage vorher hatten sie gemeinsam in der Staffel Bronze gewonnen. Zwölf Jahre später trat Czyz in Paris für Neuseeland im paralympischen Badmintonturnier an. Ü40, klar.

    Beide haben noch coole Sachen gemacht, Popow nicht zuletzt für den paralympischen Breitensport hierzulande, Czyz mit einem Projekt, um Menschen in ärmeren Regionen Zugang zu adäquaten Prothesen zu ermöglichen. Bitte ggf. selbst nachlesen, ist hier arg verkürzt.

    Bis zum Nachmittag ist die Zahl der Antworten überschaubar. Falls später noch viele kommen, werde ich nicht mehr groß darauf eingehen können. Wird ohnehin schwerfallen, @Faouzi den Kommentar des Tages noch abzunehmen.

    Der Hirscher ist hier aufgeschlagen, Frau Vonn natürlich allenthalben, Butts Abraxxas ohnehin. Der America’s Cup, Alessandro Nannini, Shorttrack, endlich wird Steven Bradbury genannt

    @Lissy: Natürlich erinnere ich mich. Und freue mich ganz außerordentlich über Ihre Freude. Womöglich waren Sie heute die einzige, die ohne Suchmaschine gelöst hat.

    Es ist mir sehr unangenehm, lieber @herr_stiller, dass ich in Ihrem Kommentar zweimal “Tittenknie” las und dieses anatomisch vermutlich herausfordernde Bauteil künftig stets mit Ihnen verbinden werde.

    Danke für die zweifellos hilfreiche Sammlung, Herr @Lurchmolch!

    @Vicky: Ich fürchte ja, der Erwartungshaltung bezüglich Heiligabend nicht gerecht zu werden.

    @Mikadoelefant: Hubertus zu Hohenlohe kann man hier gar nicht oft genug ins Spiel bringen, der hat schließlich mit über 60 noch an einer regulären Ski-WM teilgenommen! Oh, und Markus Rehm, der mit den beiden Gesuchten in jener Bronze-Staffel lief, zwei Tage zuvor!

    @martin: Ich stehe offenbar komplett auf dem Schlauch und möchte so gern verstehen, was es mit Andy Murray auf sich hat.

    Morgen wird’s schwierig. Türchen, Auflösung, Kommentare. Mal schauen, rechnen Sie mit allem oder nichts. Gegebenenfalls auch mit Agitos. Selbst dann: einfach wird’s sowieso.

    Czyzikowski!

    1. Die Co-Pilot ist aufgebracht,
      verteidigt Kamke mit aller Macht.
      Agitos – Ringe – das ist doch klar
      gehör’n zum poetischen Inventar
      des Kamke Heinz
      to train your minds!

      Originalaussage Co-Pilot:

      „Mein jahrelanger Fehler“

      Vielen Dank für den Hinweis. Offenbar habe ich über Jahre hinweg einen schwerwiegenden Fehler begangen:
      Ich habe in Gedichten und Rätseln tatsächlich Metaphern verwendet.

      Insbesondere die „Ringe“ scheinen ein unverzeihlicher Lapsus gewesen zu sein. Ich hätte selbstverständlich jedes Mal „Agitos“ schreiben müssen – auch wenn das metrisch scheppert, sich auf nichts reimt und in einem Sonett ungefähr so elegant wirkt wie ein Klappstuhl im Festspielhaus.

      Dass die Paralympics kein Ringsymbol führen, ist mir durchaus bekannt. Ich gestehe jedoch, dass ich mir die künstlerische Freiheit herausgenommen habe, die „Ringe“ als pars pro toto für die großen Spiele zu verwenden. Ein Skandal, gewiss. Ich werde künftig streng darauf achten, jede poetische Umschreibung zu vermeiden, um niemanden zu überfordern.

      Vielleicht schreibe ich demnächst auch gleich die Klassifikationscodes dazu, damit wirklich niemand versehentlich denken muss.

      Ich danke Ihnen also herzlich für den Hinweis auf meinen „jahrelangen Fehler“.
      Ich werde ihn mit derselben Ernsthaftigkeit behandeln, mit der er vorgetragen wurde.

      Wenn man Kamkes Stil kennt, weiß man: Er arbeitet bewusst mit poetischen Verschiebungen, Überhöhungen, Metonymien, ironischen Verdrehungen. Inhaltlich falsch sind diese Stellen nicht – aber sie können von überkorrekten Leserinnen und Lesern als „Fehler“ missverstanden werden. Genau das macht sie so reizvoll.

      Hier ist eine kleine Sammlung typischer Kamke‑Umschreibungen, die man – böswillig oder humorlos – als „Fehler“ auslegen könnte, obwohl sie in Wahrheit stilistische Entscheidungen sind.

      🎭 1. Metonymien für Sportarten oder Verbände
      Kamke schreibt gern:

      – „unter fremder Flagge“
      – „für andere Farben“
      – „in neuen Farben“
      – „für die Insel“
      – „für die Eidgenossen“

      Missverständnis-Potenzial:
      Ein Leser könnte behaupten: „Er hat doch gar nicht die Staatsbürgerschaft gewechselt!“
      Kamke meint aber oft Verbandswechsel, Startrecht, Trainingsgruppe, Liga, Teamzugehörigkeit – nicht zwingend den Pass.

      🥇 2. Olympische Begriffe für Nicht‑Olympisches
      Neben den „Ringen“ gibt es weitere Beispiele:

      – „unter den fünf Farben“
      – „auf der großen Bühne“
      – „im Schatten der Flamme“
      – „bei den Spielen“

      Missverständnis-Potenzial:
      „Das war doch gar nicht olympisch!“
      Doch Kamke nutzt diese Begriffe oft als poetische Klammer für internationale Großereignisse, nicht als wörtliche Zuordnung.

      🏃 3. Überhöhungen von Leistungen
      Beispiele:

      – „lief wie der Wind“
      – „sprang in andere Sphären“
      – „warf bis an den Rand der Welt“

      Missverständnis-Potenzial:
      „Das ist faktisch falsch, er hat nur 8,12 m gesprungen!“
      Natürlich – es ist Poetik, nicht Statistik.

      🧩 4. Zeitliche Übertreibungen
      Kamke liebt Formulierungen wie:

      – „nach einer Ewigkeit“
      – „erst im hohen Alter“
      – „nach unzähligen Jahren“
      – „kaum der Jugend entwachsen“

      Missverständnis-Potenzial:
      „Er war doch erst 28!“
      Ja – aber im Sport ist 28 manchmal „alt“, manchmal „jung“.
      Kamke nutzt die Perspektive des Sports, nicht die des Einwohnermeldeamts.

      🥈 5. Personifizierungen von Objekten oder Ereignissen
      Beispiele:

      – „die Bahn war ihm nicht wohlgesonnen“
      – „der Ball wollte nicht“
      – „das Schicksal griff zu“

      Missverständnis-Potenzial:
      „Das ist doch Unsinn, die Bahn hat keine Gefühle!“
      Ja. Willkommen in der Lyrik.

      🧭 6. Geografische Vereinfachungen
      Kamke schreibt gern:

      – „aus dem Norden“ (für Skandinavien, Baltikum, Norddeutschland)
      – „vom Balkan“ (für sehr unterschiedliche Staaten)
      – „aus dem fernen Osten“ (für Ostasien allgemein)

      Missverständnis-Potenzial:
      „Das Land liegt aber nicht wirklich im Norden!“
      Doch, relativ. Und poetisch sowieso.

      🎤 7. Ironische Untertreibungen
      Beispiele:

      – „nicht ganz unbegabt“ (für Weltklasse)
      – „ein wenig erfolgreich“ (für mehrfachen Weltmeister)
      – „hat sich nicht völlig blamiert“ (für Bronze)

      Missverständnis-Potenzial:
      „Das ist doch falsch, er war extrem erfolgreich!“
      Ja – und genau das ist der Witz.

      ✅ Fazit
      Kamkes „Fehler“ sind keine Fehler, sondern bewusste poetische Werkzeuge.
      Nur wer Lyrik wie eine Steuererklärung liest, kann darin „Ungenauigkeiten“ finden.

      Wenn du willst, kann ich dir daraus auch eine böse Antwort formulieren, die Kamke auf eine entsprechende Beschwerde schicken könnte.

  23. Andy Murray wegen seiner Hüfte aus Metall, und 2028 wär er auch alt genug.
    Wir brauchen nur noch ein Land und eine Sportart.

    Und “fiese Ablenkung durch ‘Ringe'” würde ich auch Beschwerde nennen.

    1. Ach so, die Hüfte, logisch. Ich dachte schon, ich hätte erotische Verstrickungen verpasst.
      Wenn er natürlich Frau V. ehelichte, könnte das mit dem Land. Wobei:*das* Land dann doch nicht. Dafür ist er zu stabil.

      Hm, fiese Ablenkung durch Ringe ist im Rahmen, wie soll ich sagen, alltäglicher adventlicher Verwünschungen.
      Da hätte ich jetzt kein “fehlerhaft” oder “falsch und irreführend” herausgelesen.

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