einundzwanzig/
zwanzigfünfundzwanzig

Zu Anfang dieses heutigen Sonetts
eröffne ich mit, wenn man will, Effet
und wähl nicht nur ein anderes Entrée –
nein, bleibe gleich bei sinnlosem Geschwätz.

Ich weiß nicht, ob in Minnesota Fetz-
en fliegen, hier zumindest fehlt der Schnee.
Ein schnelles Break mit Eddie im Café –
mag sein, dass ich die Lesenden vergrätz.

Heut geht’s um Taschen, quasi voller Geld,
ums eigne Stellungsspiel in dieser Welt –
ins Großstadtdasein ist der Einblick tief.

Sie suchen doch nach dem Duell, dem großen –
hat mein Geschwafel etwas angestoßen?
Vergessen Sie’s! Ist alles rein fiktiv.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler*innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie bleiben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Direktnachricht bei BlueSky zu schicken. 

44 Gedanken zu „einundzwanzig/
zwanzigfünfundzwanzig

  1. Guten Morgen Herr Kamke,

    heute geht’s um Eddie Felson und Vincent Lauria und einen Balabushka. Die Farbe des Geldes.

    Herzlichst

  2. Es geht um einen Billard-Film, präzise: Um den ersten, den mir die Suchmaschine bei “Billard Film” ausspuckt. Tut mir leid, aber das ging nicht anders, denn von Filmen habe ich keine Ahnung.

  3. Oh nein, es ist Billiard😱 aber da geht’s mir wie beim Dart…ich kenne da niemand, da mich der Sport so gar nicht mitreißt bzw. überhaupt interessiert. Die Taschen voller Geld…da gab es aber irgendwie einen Skandal um Matchfixing, oder? Aber wer auch immer…bin da raus.

  4. Hui, fiktiv!
    Es handelt sich um den Film “Die Farbe des Geldes”, in dem ein junger Billardspieler, gespielt von Tom Cruise von einem alten Haudegen (den Namen des Schauspielers musste ich mir im Netz beschaffen, es ist Paul Newman) erst zum Zocker ausgebildet, sich dann mit ihm entzweit und zu seinem Rivalen wird.
    Ein sehr schönes Rätsel.
    Danke Kamke!

  5. Ich bin Schimmerlos..

    Ich weiß jetzt einiges über Minnesota…was ich bisher nicht auf dem Schirm hatte.
    .
    .
    .
    Was ich, bzw die Suchmaschine ausspuckt ist Minnesota Miracle. Playoffs NFL 2018.
    Saints vs. Vikings. Saints führen, 10 Sekunden auf der Uhr. 3rd Down an der eigene 39.
    Paß auf Diggs, der fängt den Ball und kommt bis in die Endzone.
    Vikings gewinnen.

    …Was mich beim Rätsel stört und so gar nicht zum Miracle passen will ist das letzte Wort. Fiktiv.

  6. Effet, Break, Eddie, Minnesota Fetz (Fats…), Großstadt – das ist alles Billard, allerdings “nur” im Film: Paul Newman alias Eddie Felson vs Minnesota Fats in “Haie der Großstadt”.

    Heute ist aber wirklich keine Zeit für einen Limerick. Perfekte Ausrede: soweit ich weiß wird der Geburtsort von Eddie Felson im Film nicht thematisiert. Und “es war mal ein Hustler aus ich weiß nicht wo” ist eine tendenziell schwache erste Zeile…

  7. Effet, Taschen, Fiktion.

    Es dürfte sich um den Film „Die Farbe des Geldes“ handeln, mit Paul Newman und Tom Cruise.

    Paul spielte Eddie, der Name von Toms Charakter ist mir nicht mehr bekannt. Danke für die Erinnerung an diesen Film.

  8. Hallo Herr Kamke,

    Offensichtlich sind Sie auch ein Cineast.

    Heute scheint es mir um den Film The Hustler, in Deutsch „Haie der Großstadt“ zu gehen.

    Fast Eddie, Minnesota Fats, Effet, Geld, Stellungsspiel, fiktiv!

    Es muss um den Film gehen, der (auch, aber nicht nur) vom Billard handelt……

    Herzliche Grüsse

  9. Der Familie vorgelesen und dieses eine, filmbesessene (ganz im Gegensatz zur Mutter), Billiard-begeisterte Kind sagt:
    „Easy. The Hustler. Fast Eddie vs. Minnesota Fats.“
    Das klang so überzeugend, das sich jegliche Nachfrage erübrigte.
    Ich lasse das in all meinem Nichtwissen so stehen.
    Schönen 4. Advent allerseits!

  10. Ich muss wohl mal weniger Ski-Weltcup schauen und mir Zeit nehmen, The Hustler zu schauen.

    Dann weiß ich auch, was es mit dem Duell Ronnie O’Sullivan gegen Stephen Hend— mit dem Duell Eddie Felson gegen Minnesota Fats auf sich hat?

  11. 9.45 Uhr. Das erste Mal gelesen.
    Direkt beim Billiard gelandet.
    Zu viele Hinweise, um das nicht zu erkennen.
    Aber um wen es geht?
    Keine Ahnung. Steffen Fetzner.
    Und Eddie. The Eagle ja wohl eher nicht.
    10.20 Uhr
    Nochmals gelesen (nachdem Thies sich auf Bluesky beschwerte, dass es viel zu einfach sei).
    Ich hingegen: Keine Ahnung.
    Aber ich schaue später nochmal rein.
    Vielleicht.
    Und dann mit einer Lösung.
    Oder vielleicht auch nicht.
    10.50 Uhr
    Fiktiv. Kann es sein, dass es um ein Filmduell geht?
    Wenn ja, dann ist Eddie der Hinweis auf “Die Farbe des Geldes”
    Ein Film in dem sich Tom Cruise (Vincent) und Paul Newman (Eddie Felson)
    Dazu dann Minnesota Fets aka Minnesota Fats in “Haie der Großstadt” und Paul Newmanns (Eddie) Duell gegen Minnesota Fats.
    Ich loge ein:
    Tom Cruise vs Paul Newmann in die Farbe des Gelds.
    Danke Kamke

  12. Endlich knüpft Mr. Kamke an die Spielberggeschichte aus dem Vorspann an, nur mit anderer Besetzung: Paul Newman, “The Hustler” – Haie der Großstadt. Fast Eddie vs Minnesota Fats. Später fortgesetzt mit Tom Cruise in “The Color of money”. Werde gleich mal gucken, wo man die gucken kann – oder sogar selber spielen gehen, obwohl ich’s nicht kann. Danke, Dexterous Heinz.

  13. Das ist das Filmduell Fast Eddie vs Minnesota Fats! Da muss man erstmal drauf kommen 😃 War die ganze Zeit beim Tennis aufgrund der Hinweise, aber Minnesota passte nicht dazu. Darum noch einmal von vorn und als Billard dämmerte, war die Lösung plötzlich schon im Gedicht verraten. Vielen Dank und einen schönen vierten Advent!

  14. kamke und der schönste mann der welt, das passt ja wie die faust aufs auge.

    heute mit einem blick gelöst, und wenn das nicht stimmt, dürft ihr nicht lachen, dann bin ich nämlich wirklich traurig.

    wir suchen „fast“ eddie felson, paul newman, der so gerne gegen minnesota fats gewinnen möchte.

    billard, haie der großstadt, hach! HACH!

  15. Manche würden das als fast unsportlich ansehen. Billiard und dann noch aus einem Film? Gemeint ist wohl “The Hustler” Eddie / Paul Newman gegen entweder Minnesota Fats oder Vincent in der Fortsetzung.

    Frohen 4. Advent für alle Mitspieler in diesem schönen Ort.

  16. Billard: Check…..Ah ein Film: Check….Klar Farbe des Geldes….Oder? Wiki checken. Vorgängerfilm passt besser.

    Haie der Großstadt wird eingeloggt.

  17. – keine echte eigene Idee
    – nur so ein Gefühl Formel 1 und Minnesota
    – erstes Ergebnis in duckduck, ein verstorbener Wrestler
    – dann ein Förderer von Michael Schumacher, der dieses Jahr starb
    – ein toter Basketballer
    – Stellungsspiel, Fußball, WM, ich finde nichts
    – kein Schnee, erinnert an Eddie the Eagle, aber der Rest erschließt sich nicht
    – Nico Sturm hat mit den Minnesota Wilds gegen das Team von Leon Draisaitl gewonnen
    – nochmal lesen, viel Französisch zu Beginn, der Autor ist da jedoch immer firm,
    – gut Effet hier, Break dort klingt schon nach Tennis, aber Minnesota?
    – Eddie heißt auch ein Film mit Whoopi Goldberg, Filme sind nicht so oft meins, sie mag ich, aber trotz Basketball, ist sie wohl kaum gemeint
    – das tödliche Attentat dieses Jahr ist natürlich immer mit dabei in den Suchergebnissen von Minnesota
    – rassistische Lynchmorde, hmpf jetzt ist dann mal gut, nein noch ekelhafte rassistische Ausdrücke aus einer Zeitung von 1937 werden zitiert
    – Eddie von Iron Maiden ist vermutlich auch nicht zielführend
    – nochmal lesen vergrätzt könnte erneut auf Eishockey und Wayne Gretzky hinweisen
    – auf bluesky wird erwähnt, Jüngere wüssten sofort worum es geht, damit komme ich zu einem Eddie bei den Simpsons, die Trump schon auf dem Schirm hatten, vielleicht der grässliche Friedenspreis letztens, aber ich weiß zuwenig um daraus eine Lösung zu machen
    – nun denn, dann eben einfach so, ohne Lösung ein Danke auch für dieses Jahr mit wunderbaren Rätselmomenten

  18. Die Suche nach dem “fiktiven” Duell
    ging für den Movie-Fan sehr schnell!

    Mit “Effet” den “Anstoß” in die “Taschen” –
    lässt sich die Lösung schnell erhaschen!

    Paul Newman einst als Großstadt-Hai
    im Pool-Billiard war vorn dabei.

    Und Minnesota Fats (Fetz 😉) na klar
    sein grosser Widersacher war!

    Das “große Duell” – zu lösen heut’ –
    gab’s also nur auf Celluloid!

  19. Taschen, Stellungsspiel, Minnesota, Effet: Wir sind natürlich beim legendären Viertelfinale der “Twin Cities Snooker Parade” 1973 zwischen… nee, Späßle beiseite: Heute ist endlich nach dem gefragt, was der männliche Teil des Rateteams immer dann eingeworfen hat, wenn wir mal wieder ahnungslos waren – ein Sportfilm.

    Gesucht wird “Die Farbe des Geldes”, der im englischen Original tatsächlich auch einfach nur “The Color of Money” heißt. Da sind wir mehr Kreativität von deutschen Filmverleihern gewohnt. Paul Newman und Tom Cruise mischen die Pool-Billard-Szene irgendwo in den USA auf.

    Soweit, so gut. Doch wie heißen die Charaktere? Nunja, den einen hätte er sich durch die komplett logische Eselsbrücke “Eddie Money” herleiten können. Jener Sänger also, der im Erscheinungsjahr des Films diesen absoluten Banger veröffentlichte: https://www.youtube.com/watch?v=3aJvIFK9-xk

    Blöderweise steht Eddie halt auch unverschlüsselt im Rätsel. Naja. Paul Newman ist also Eddie, doch wie heißt die Rolle des anderen? Glücklicherweise hat sie noch immer jeden Quadratzentimeter Wand in ihrem Kinderzimmer mit Tom-Cruise-Postern bedeckt und warf daher ganz nonchalant “Vincent” in den Chat. Hmm. Unter diesem Namen tritt Herr Cruise auch in seinem besten Film Collateral auf. Hätte man wissen können.

    Sei’s drum: Wir loggen Paul Newman (Eddie) und Tom Cruise (Vincent) in Die Farbe des Geldes ein.

  20. Erfahrene Kamke-Löser wissen: Einmal im Jahr tickt er aus. Ich dachte ja, das sei schon bei der XL-Aversion der Fall gewesen – aber heute belehrt er mich eines Besseren…

    Bei fiktiv dachte ich spontan an Zeichentrick und Cars, aber das passte nicht so recht. Also Billard – und dann “Die Farbe des Geldes” : der namentlich erwähnte Eddie und Vincent.

  21. So, mein vierter Versuch dieses Jahr. Gesucht sind Paul Newman und Jackie Gleason als Fast Eddie Felson und Minnesota Fats, die im Pool Klassiker The Hustler / Haie der Großstadt sich duellieren. Schreibweisen und Details überprüft an der vorliegenden DVD… Außerdem dabei (aber hier nicht gesucht) Piper Laurie, die in Twin Peaks sich als Catherine Martell mit Richard Beymer / Ben Horne um das Sägewerk duelliert…
    Das gehört hier nicht her, aber hier hin gehört ein: “Frohen vierten Advent & Danke an Kamke für das ganze hier!”

  22. Nach anfänglicher Verwirrung bin ich durch Zuspruch aus der Timeline und Adventliches In-mich-gehen nun doch bereit für einen Lösungsversuch:
    Wir sind natürlich beim Eishockey in der Millionenstadt Köln. Die Bande spielt eine Rolle. Alles läuft unter der Überschrift: “Haie der Großstadt”. CUT
    Ich mach` noch mal Neu Mann (for the English speaking people: Newman). Der Verfasser sagt es uns ja mit dem “fiktiv”: sucht nicht im Stadion, in der Arena, sucht in der Literatur, im Film: Sportduelle im Film -give me a break- da fiel mir irgendwann Paul Newman als Billardspieler Eddie ein. Sein Kontrahent hieß im Film (das musste ich nachschlagen) Minnesota Fats. Bingo. Das Geldthema brachte mich dann noch zum 25 Jahre jüngeren Sequel “Die Farbe des Geldes”, in dem Paul Newman sich mit Tom Cruise im Billard duelliert. Ed Moses dann in Tor 24. Und morgen wird leicht.

  23. Ohne Wikipedia wäre ich bei: irgendwas mit Snooker
    Taschen, breaks, angestoßen, Effet

    Aber die scheinbar konkretesten Hinweise (der Teil mit Minnesota z.B.) haben mich nicht zu Personen, sondern zu wikipedia geführt. Und dann einen halben Meter vom Snooker zu seinem Bruder, dem Poolbillard geführt.
    Willie Mosconi vs Rudolf Wanderone (a.k.a. Minnesota Fats)
    Ein Teil des Duells und der Spitzname haben es mit einem Spielfilm zu tun, daher passt auch das “fiktiv”)

    ohne Wikipedia wäre ich da aber nicht hingekommen

  24. Hmm. Effet, Taschen, Stellungsspiel und angestoßen weisen ziemlich deutlich auf Billard oder Snooker, und wenn das Ganze fiktiv ist, wird vermutlich ein Kinofilm zum Thema gesucht, den ich nicht kenne, mit den Suchbegriffen Minnesota und Eddie aber vielleicht herausfinden könnte. Ich lasse mich lieber heute Abend überraschen.
    Zu Billard fällt mir nur ein, dass ich das als Kind in der Sportschau häufiger gesehen habe. Und immer spielten (zumindest in meiner Erinnerung) Raymond Ceulemans (dessen Namen ich cool fand) und Dieter Müller gegeneinander. Das Ganze hatte durch den geheimnisvoll flüsternden Tonfall des Kommentators (“… lange Bande … kurze Bande …. Carambolage”) eine fast sakrale Atmosphäre. Also absolut passend zum vierten Advent!

  25. Hmm, heute dürfte es sich um den Film The Hustler handeln.

    Auch wenn ich den indischen Film Toolsidas Junior, der mir zwischendrin begegnet ist, wenigstens kurz erwähnen möchte.

  26. Effet, Fast Break – sind wir heute beim Basketball? Vermutlich nicht bei den historisch nicht so erfolgreichen Timberwolves, aber es gab ja schon einmal ein NBA-Team oben an den großen Seen, das in den 1960ern, meine ich, in die Stadt der Engel weiterzog – die Minnesota bzw. Los Angeles Lakers. Aber falls ja, welches Duell soll es sein? Magic Johnson gegen Air Jordan? Shaq und Kobe gegen den Rest der Welt – oder gar gegen einander? Oder LeBron gegen die Splash Brothers? Ich bin ratlos. Danke, Herr Kamke, und einen schönen 4. und somit letzten Advent. Noch drei Türchen, dann haben Sie es geschafft. Wir auch, aber das ist natürlich wie jedes Jahr vor allem eines: schade.

  27. Ich habe heute keine Ahnung. Bei der Sportart war ich erst bei Tennis (Effet, Break), aber da gibt es niemand aus Minnesota und die Taschen (pockets) und das Anstoßen passt auch nicht. Auch nicht zu Basketball (fast break).

    Am Ende bin ich bei Curling gelandet, wo die Hinweise passen. Aber da ich bei Curling so gar keine Ahnung habe, bin ich mit Brutalo-Googlen (Curling, Minnesota; Sorry, mea maxima culpa) bei John Shuster gelandet, der immerhin in Minnesota geboren ist und 11 WM-Titel gewonnen hat – der Konkurrent könnte dann “Eddie” Nicolas Edin sein, der 6 WM-Titel gewonnen hat. Immerhin mal eine Spur.

    Das Duell um den GOAT wäre dann vielleicht größtenteils fiktiv, weil sie ja immer im Team gegeneinander spielen und nicht alleine. Aber da gilt für andere GOAT Debatten im Fußball ja auch und beide haben ja oft gegeneinander gespielt. Hmmmmm.

    Insofern kann es auch ein anderes GOAT-Duell in einer anderen Sportart sein, weil Jimmy Connors Großtante vielleicht in Minnesota geboren war. Und angestoßen ist gar nicht als Tipp zu sehen, sondern passte einfach semantisch. Was weiß denn ich?

    Falls es aber Curling wäre, my deepest respect an alle, die das so wussten.

  28. Alles rein fiktiv, aber in Minnesota? Ich begebe mich also in die Welt der US-Sportfilme. Auf Wikipedia. Wegen Minnesota denke ich erstmal an Fargo, aber da geht es nicht um Sport, also wieder verworfen. Wegen Effet und Stellungsspiel denke ich kurz an Fußball, Ted Lasso, aber da passt wirklich gar nix. Danach an “Die Indianer von Cleveland”, weil Minnesota immerhin dort in der Nähe ist, vielleicht gibt es da eine spielentscheidende Szene gegen die Twins … auch Fehlanzeige.

    Taschen voller Geld bringt mich als nächstes zur “Farbe des Geldes”, aber nur wegen Geld. Und siehe da, es gibt einen Eddie. Ah – die Break im Café ist keine Pause, sondern DAS Break, also Billardspiel. Effet und Stellungsspiel, klar. Taschen voller Geld, noch klarer. Stellungsspiel.

    Aber was hat Minnesota damit zu tun? Da muss ich noch weiter suchen, es gibt also in der Buchvorlage einen Minnesota Fetz, äh, Minnesota Fats. Wieder was gelernt!

    Es geht also gar nicht um “Die Farbe des Geldes”, sondern um “The Hustler”, die lose Buchvorlage mit eigener Verfilmung und das Duell Fast Eddie Felson vs. Minnesota Fats.

    Ob ich mir für meine virtuellen Taschenspielertricks jetzt im Sinne der Achtsamkeit einen Punkt gönne? Oder mir doch die Kugel gebe? Kö Ahnung!

  29. Taschen voller Geld –> Snooker/Billiard??? Ok irgendwas fiktives –> Eddie Felson vs. Minnesota Fats aus The Hustler?

  30. bei Effet und Break denkt der Verfasser an snooker. doch das macht in Minnesota wenig Sinn.

    ist es fiktiv. vielleicht Bowling und Roy Munson gegen Ernie McCracken?

    passt auch nicht . ich gebe auf, ergebe mich, übergebe an den Verfasser der schönen Zeilen.

  31. Da hat der liebe Heinz uns aufs Glatteis geführt, aber uns in der letzten Zeile einen ganzen Haufen Sand hingeworfen, damit wir auch nicht ausrutschen. Kann natürlich sein, dass manch einer den Sand nicht gesehen haben.

    Gesucht wird der Film “Haie der Großstadt” (“The Hustler) – ein großartiger Film aus dem Billardmillieu mit Paul Newman, in dem er als junger Bursche einen alten Champ herausfordert, erst mal verliert und dann gewinnt. Viel ist mir nicht mehr in Erinnerung, nur ein zwielichtiger Manager und eine alkoholkranke Freundin, die sich vor der Revanche das Leben gerettet hat.

    Es gibt eine Fortsetzung “Die Farbe des Geldes”, abermals mit Paul Newman und dem jungen Tom Cruise. Ich versuche, mein gefährliches Halbwissen zu subsumieren.

    1. Quartett

    In dem “sinnlosen Geschwätz” ist mir gleich der “Effet” als Sport-Technikus aufgefallen. Den gibts beim Tennis (nennt sich dort aber eher Spin), noch mehr beim Tischtennis, dem Billard aber gibt erst der Effet die Seele.

    2. Quartett

    Mit Eddie im Cafe: Mit Filmnamen habe ichs echt nicht, aber Eddie war ziemlich sicher der Typ, der beim Billard für den schnellen Dollar die Leute ausgenommen hat.
    Offenbar in Minnesota, wo der andere der große Champ war.
    Ob Schnee was mit Koks zu tun hat? Den Fetzen kann ich gar nicht zuordnen (verballhornter Name des Gegners?), der Himmel und wahrscheinlich auch Tante Wiki wüssten es.

    1. Terzett:

    “Taschen” (die Löcher beim Pool), Stellungsspiel: Das sind Billard-Begriffe (wie vorher schon das Break). Ums Geld gings im ganzen Film.
    “Großstadt-Dasein” – ist das Minneapolis? (jedenfalls hat es mich erst in Richtung des hoffentlich erkannten Films gebracht.

    2. Terzett

    Angestoßen: es geht wirklich um Billard
    “Alles Fiktion”: der Sand vom Heinz (hoffe ich).

  32. Den bzw. die beiden Filme kenne ich nicht, ich war wegen des doppelten Geschwätzes bei „Gossip“ oder „Chit-chat“. Oder irgendwas mit „Pool shark“, aber im Englischen heißt es so ja nicht.

    The Big Lebowski hätte ich sonst noch mit Effet auf der Bowlingkugel, und in Fargo kommt kein Sport vor, wenn ich mich richtig erinnere.

  33. Das wird heut nix. Inmerhin habe ich gelernt, dass es einen Basketball spielenden Frosch namens Eddie gibt. Der ist aber wohl so nett, dass er keine Gegner hat, mit denen er sich duellieren könnte. Passt zum friedlichen vierten Advent. Ansonsten leider gar nicht. Vielleicht ist ja auch Space Jam gesucht. Michael Jordan gegen Aliens. Ich logge mal ein und bin gespannt, was mich nachher erhellen wird.

  34. Ich war schnell beim Billiard, habe aber Null Ahnung und musste Google bemühen. Dabei kam ich auf den Film The Hustler, der hoffentlich heute gesucht ist. Fast Eddie Felson vs. Minnesota Fats.
    Falls ich wieder daneben liege, habe ich immerhin einen schönen Filmtipp!

  35. Break, Taschen, Effet, das ganze fiktiv. Zugegeben, ich benötigte ein wenig Google-Hilfe um die beiden Billiard-Filme wieder auf die Reihe zu kriegen.
    Es geht wohl um den zweiten. Die Farbe des Geldes. Mit Paul Newman und Tom Cruise.

  36. Und schon wieder bin ich ratlos. Minnesota? Vikings? Wild? Twins? Timberwolves? Oder die Gophers am College? Ich weiß es nicht.
    Und wer soll Eddie sein? The Eagle? Break würde zu Tennis passen, aber da fällt mir weder ein Eddie ein noch etwas zu Minnesota.
    Und jetzt?

  37. *Plopp* denn plopp heißt stopp!
    Da stehe ich nun. Verlassen zwischen Feld eins und zwei während ich den Rest der Rätselnden auf dem erleuchteten Feld drei wähne.
    Ich habe keinen Plan und versuche mich an einzelnen Begriffen zu orientieren:
    Effet – Tischtennis?
    Minnesota – Ryder Cup 2016?
    Vergrätz – Eishockey mit Wayne Gretzky?
    Schnelles Break – Tennis oder Dart? Ich kriege nichts auf die Reihe, und ohne Sportart schon gar keine Namen.
    Also wird mal wieder, die, den Verfasser so unsagbar lobende, KI befragt.
    Auch die sagt erstmal nö, es gibt nix.
    Dann haue ich ihr nur Stichpunkte in die Tasten und auf einmal hat sie einen Vorschlag und gleich wieder Lobhudelei parat.
    Es geht heute gar nicht um Sport sondern um einen Film.
    Steht ja DA: alles fiktiv. Also Filmcharaktere.
    Das Duell Fast Eddie Felson vs. Minnesota Fats aus dem Film The Hustler (Haie der Großstadt) mit Paul Newman.
    Taschen voller Geld sind also die Taschen auf einem Billardtisch.
    Sensationell! Meint natürlich die KI, ich habe ja keine Ahnung aber auch mir gefällts.
    Danke Herr Kamke und noch einen wundervollen 4.Advent.

  38. Ladies and Gentlemen, das war heute … traditionell, finden Sie nicht auch? Wir hatten Doyle Lonnegan in The Sting, Harry Potter beim Quidditch, Seabiscuit in Seabiscuit, haben im Prolog Steven Spielbergs Duell analysiert, da kann es ja nicht überraschen, dass wir uns noch einmal auf die große Leinwand bzw. zum Celluloid, @Koro, begeben. Einige haben ja auch explizit darauf gewartet, wie wir bei @Lurchmolch und @Streifengras-Check erfahren, oder bei @SD, mit sehr hübschen Zungenschlag: “Einmal im Jahr tickt er aus.”.

    Gewiss, es bringt eine zusätzliche Ebene mit rein; dann wiederum wird erstens deutlich gesagt, dass wir uns nicht im Dokumentarischen bewegen, und sind zweitens die Hinweise auf die Sportart wie auch auf die handelnden Personen sehr, sagen wir: explizit.

    (Stimmt. Eine Diskussion über die Unterscheidung zwischen fiktiv und fiktional würde ich womöglich nicht erfolgreich bestreiten können.)

    Und dann gibt’s natürlich noch die Frage, ob der heute betrachtete Sport Sport ist. Die ignoriere ich.
    (Nein, bei @Andreas N habe ich diese Frage nicht als gestellt herausgelesen.)

    Und bevor es untergeht: Vielen Dank für die lieben Wünsche zum Vierten Advent, @ferenc_i et al. Familie Kamke hat ihn mit ausdauerndem Gesang angesagt.

    Zu Anfang dieses heutigen Sonetts
    eröffne ich mit, wenn man will, Effet
    und wähl nicht nur ein anderes Entrée –
    nein, bleibe gleich bei sinnlosem Geschwätz.

    Blabla, Sie kennen das. Eröffnung vielleicht. Schach, klar, aber relevante Spieleröffnungen gibt’s ja nicht nur da. Effet wird auch nicht ganz zufällig da stehen. Ballsportarten, oder so ähnlich.
    Und irgendwie die Ankündigung, dass es heute anders ist, die oben angekündigte zusätzliche Ebene.

    Ich weiß nicht, ob in Minnesota Fetz-
    en fliegen, hier zumindest fehlt der Schnee.
    Ein schnelles Break mit Eddie im Café –
    mag sein, dass ich die Lesenden vergrätz.

    Wetterdiskussion. Bestimmt schneit’s in Minnesota, aber das kommt dann ja doch ein bisschen unmotiviert daher. Dann noch das Break (gibt’s natürlich auch in verschiedenen Sportarten, Tennis bei @N7, zum Beispiel), schnell, mit Eddie, gibt’s vielleicht doch Sport im Café? Na, vergrätzt?
    (Eieiei, @SchappiDA – Du traust mir echt Wayne Grätzky zu? Ich muss an meinem Image arbeiten.)

    Heut geht’s um Taschen, quasi voller Geld,
    ums eigne Stellungsspiel in dieser Welt –
    ins Großstadtdasein ist der Einblick tief.

    Ok, Taschen, Stellungsspiel, Break, Effet, Eröffnung. Vielleicht sind wir gedanklich ja doch in einem Billard-Café? “Dem Billard aber gibt erst der Effet die Seele”, sagt der @Münchner Löwe. Und was hat es mit dem Großstadtleben auf sich? Womöglich hat das Geld noch was zu sagen?

    Sie suchen doch nach dem Duell, dem großen –
    hat mein Geschwafel etwas angestoßen?
    Vergessen Sie’s! Ist alles rein fiktiv.

    Schließlich der einführend genannte Weg weg vom Dokumentieren, hinüber zur Fiktion, hier: ins Kino. Und mit dem Anstoßen noch einmal ein Billard-Hinweis.

    Also nochmal kurz nach oben: Minnesota Fetz ist Minnesota Fats, Eddie mit dem schnellen Break ist Fast Eddie Felson, wir befinden uns in “Haie der Großstadt” oder The Hustler, Film von 1961, Paul Newman, Jackie Gleason, auch sonst toller Cast, und so kann man doch ein bisschen darüber schmunzeln, dass irgendwo in diesem Internet durch ein kleines Missverständnis die These entstand (und u.a. bei @Ute ankam), eine späte Geburt erleichtere heute die Lösung.

    Viele Jahre später gab es die Fortsetzung “The Color of Money”, wieder Newman, fantastisch, ein noch junger Tom Cruise. Der war nicht gesucht, ist natürlich mitgedacht, aber durch die Namen und die Großstadt ist die Einordnung schon recht klar. Trotz “Geld” im ersten Terzett, hat auch @Ex-Michael klar erkannt. Die durchschaubare Strategie, einfach beide Filmtitel und womöglich die jeweiligen Hauptdarsteller zu nennen, muss jeder (bis dato nicht zu gendern) mit seiner persönlichen Jury ausdiskutieren. Genau wie die Frage, ob der Irrweg bei @Streifengras-Check durch die Nennung von Eddie Money wettgemacht wird.

    Nebenbemerkung: Ich war (bin eigentlich noch) überzeugt, als Kind die deutsche Version gesehen (der Teil stimmt definitiv) und dabei den Namen “Minnesota Fatty” gehört und abgespeichert zu haben. Habe aber bei kurzer Recherche immer nur Videosequenzen mit englischen Ton gesehen und konnte es nicht überprüfen. Vielleicht weiß ja Herr @Lurchmolch demnächst mehr.

    Hier und heute sind einige womöglich altersgerecht beim auch schon alten, aber nicht so alten 86er Film hängengeblieben (auch @Andreas musste den Weg über den Hoffnungslauf gehen, nicht wahr), und natürlich wurde es für diejenigen, die den Weg ins Kino nicht mitgegangen sind, sagen wir: herausfordernd, wie bei, in unterschiedlicher Ausprägung, @Scherben und @Paul Keck. Nebenpisten führten zum Basketball, zu was auch immer @Ute noch aufgetan hat, zum American Football, zu Tennis, Eishockey und natürlich zu Ed Moses. Da kommt noch Bowling um die Ecke, sehr schön. Leider bin ich da komplett blank. (Kugelwitze? Bitte hinten anstellen.)

    In der Lösung zu Warholm/Duplantis war vor zwei Wochen zu lesen: “Ja, ein Kirmesrennen. Da müssen Sie durch. Es ist schließlich Sonntag.” Da mussten wir eben alle durch heute.

    @Dr_D: Ob “fiktional” geholfen hätte? 😉

    @Anna: Ach, die Kinder. Sie geben einem so viel.

    @Lukas Zahrer: Aber doch nicht heute, bei Marco Schwarz’ Halbzeitführung!

    @La Schnatsch: Absurd schmerzhaft, so eine Faust auf dem Auge.
    Mir scheint, nur ein (sofern berechtigtes) Lachen wäre heute noch schmerzhafter.

    @ckwon: Interessante Figur, dieser Rudolf Wanderone. Offenbar wurde ja nie so ganz geklärt, ob er tatsächlich eine Vorlage war oder nur geschickt auf den Zug aufgesprungen ist. Und Mosconi war ja beim Film dabei, als Technical Advisor, oder so ähnlich. Wenn ich es recht gelesen habe, hat er im Film auch einen besonders schwierigen Stoß, den Newman oder Gleason nicht hinbekommen hat, ausgeübt. Gesucht war hier aber tatsächlich “nur” der Film.

    @Faouzi: Da gehen unsere Erinnerungen insofern ein bisschen auseinander, als ich mich in erster Linie an Raymond Ceulemans und Raymond Steylaerts erinnere. Müller auch, aber die beiden Belgier mit dem gleichen Vornamen (zudem hatte Fußballer Jan Ceulemans ab 1980 ja auch eine gewisse Präsenz) fand ich, hüstel, superer. Diese Erinnerung ging sogar so weit und so fehl, dass ich auf meine Liste für den diesjährigen Kalender auch die Duelle zwischen den beiden Raymonds geschrieben hatte, nur um mir diese schöne Geschichte dann durch doofe Recherche kaputtmachen zu lassen: Die spielten nicht so viel gegeneinander. Ceulemans brillierte vor allem im Einband und Dreiband, Steylaerts war, Verzeihung, ein Kunststoß-Styler (gewann aber auch ein paar Dreiband-Medaillen). Einmal trafen sie sich im EM-Finale, zwei weitere Male holten beide eine Medaille. Stets mit dem besseren Ergebnis für Ceulemans. Schweife ich ab? Kaum.

    Vielen Dank, wie so oft, für Eure und Ihre Zeit, wir sehen uns hoffentlich morgen.
    Wird einfach.

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