Weit vor der Wende ging’s olympisch los.
Sie startete im Team mit andern Damen
– ich kannte keine von den Drein mit Namen –
und stand fast an der Spitze des Tableaus.
Die Konkurrenz nicht nur im Land war groß,
sodass ihr an der Zukunft Zweifel kamen:
Man engagierte sich im großen Rahmen,
sie sah die Grenzen ihres Topniveaus.
Es zog sie dann, weil sie noch Ehrgeiz hatte,
auf ein erheblich andres Feld: zur Platte.
Auch dort kam sie zu coubertinschen Weihen.
Erst Silber und vier Jahre später Dritte;
zudem gewann sie, meistens rechts der Mitte,
noch zwei WM. Das imponiert dem Laien.
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Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.
Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken.