acht/zwanzigeinundzwanzig

Im Jahr zuvor zum Weltmeister gekürt,
geht’s um ‘nen Titel auf dem Kontinent
für’n jungen Mann, dem ob seinem Talent
der Ruf als Bester auf der Welt gebührt.

Nicht nur sein Positionsspiel (König) führt
ins Halbfinal. Dort dräut ein Opponent,
den man wohl monovokalistisch nennt.
Ein Spiel, bei dem man heut Beklemmung spürt.

Der Grund, das Spiel, ‘s ist alles härter, rauer –
fey brandgefährlich, wie man jäh erkannt:
Sein Kampf ums Überleben ist von Dauer.

Die Hunderteinunddreißig: eingebrannt.
Respekt, wie mit Beharrlichkeit und Power
ein selbstbestimmter Lebensweg entstand.

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Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler*innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie bleiben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken.