0 Gedanken zu „Fünf Zeilen, die der Fußball schrieb (XLVIII)

  1. Auf nen Sockel hob man ihn in Bremen
    Im Olymp tat er damals sich wähnen
    Es zog ihn nach Süden
    Dort lernt er das Fliegen
    Und wurde zum Gott der Helenen

  2. Eines der wenigen Werke, das ich auf Anhieb und ohne Blick auf die Tags erkannt habe. Aber ich glaube, das liegt, wie beim zweiten von SvenGZ am Hinweis auf Griechenland. In Kombination mit Bremen oder Pfalz oder Lautern gibt’s nicht mehr viel sonstige Antworten. Wusstet ihr, dass der Sohn vom Otto Rehagel, Jens Rehagel, Nachwuchskoordinator bei Hannover 96 ist? Hab ich kürzlich irgendwo gelesen, weiß aber nicht mehr wo…

  3. @SvenGZ:
    Sehr schön! Man könnte meinen, wir hätten etwas unterschiedliche Grundeinstellungen zu Herrn R. … 😉
    [Nicht zu verwechseln mit The_R]

    @trurll:
    Dachte ich schon beim Schreiben. Habe noch versucht, die Griechen durch ihre Trennung unkenntlich zu machen, wusste aber, dass es wohl nicht fruchten würde .. 😉

    Das mit dem Sohn hatte ich vergessen, hab’s aber zufällig auch vor ein paar paar Tagen wieder gelesen. Vermutlich am selben vergessenen Ort wie Du.

    Ach, und off topic: hat mir gefallen, wie Du unter dem Papa-Götze-Text Position bezogen hast.

    @Gunnar
    Mein lieber Herr Gesangverein Stehblog, mir scheint, Sie sind schlecht informiert. Die Formulierung “erzählt vom Kriech” (sic!) hat über 5000 Googletreffer, kann also aus meiner Sicht keineswegs als zurechtgehämmert gelten. Im Übrigen hat das Handwerk goldenen Boden. Oder so. Oder meintest Du etwa mein gewagtes Enjambement? Pfft. 😉

    Ja, über Rubens dachte ich auch nach. Mir war dann aber Hertha wichtiger als die Bayern. Verständlich, ne?

    @der_tim:
    Hihi, kannte ich nicht. Sooo alt kann das doch gar nicht sein, oder? Faszinierend.

    1. Selber pfft, kommt er mit Google-Treffern. Selbst “stehblog” lieferte gerade ungefähr 3.780 Ergebnisse…

      Aber immerhin habe ich dank Deiner Erläuterung und Nachschauen in WP gelernt, was ein Enjambement ist (in diesem Fall sogar ein morphologisches, wenn ich es recht deute).

      Der Tag ist ge-
      rettet, ne?

      1. Woah! Den Text kannte ich noch nicht, war damals wohl noch kein Stammleser. Das ist ja ein Kunstwerk, was ich Banause ohne das Begleit-PDF wohl kaum als solches erkannt hätte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert