C’est Giresse. Danach Kaltz. Amoros.
Dann Breitner. Rocheteau. Uli schoss.
Après: Six. Litti: swish!
Platini. Rümmenisch.
Puis Bossis. Hrubesch traf. Ich genoss.
weiter bin ich noch nicht
C’est Giresse. Danach Kaltz. Amoros.
Dann Breitner. Rocheteau. Uli schoss.
Après: Six. Litti: swish!
Platini. Rümmenisch.
Puis Bossis. Hrubesch traf. Ich genoss.
Eine schöne Erinnerung.
Alleine in der Verlängerung nochmal zwei Tore aufzuholen ist ja schon eine ziemliche Rarität. Man müsste mal beim Trainer nachfragen, wie oft das denn schon in wichtigen Spielen (WM, EM, EC) vorkam.
@Gunnar:
Guter Punkt. Mir fällt auf Anhieb kein Spiel ein, bei dem das gelang. (Ich hätte ja auch ein DFB-Pokal-Halbfinale akzeptiert, aber selbst bei den beiden großen Spielen 1984 war das nicht der Fall.)
Mein erster Gedanke war das sog. Jahrhundertspiel mit seiner grotesken Verlängerung, aber da ging es ja hin und her, ebenfalls kein zwei-Tore-Abstand.
Ich werde mal Duisburg alarmieren.
Das ist so grandios, da fehlen mir aufrichtig die Worte.
Heinzke, Du bist ein Dichtergott.
(Gleichwohl ich gerne wüsste, was “swish” bedeutet.)
Duisburg ist hiermit alarmiert, ich werde in Kürze mal die meinige Leserschaft fragen. Mir selbst fällt nach kürzerer Gedächtnissuche kein weiteres Spiel ein.
@Trainer Baade:
Danke schön, das freut mich sehr.
“Swish” ist die lautmalerische Beschreibung des Geräusches, wenn ein Basketball ohne Brett- oder Ringkontakt ins bzw. durch das Netz fällt. Hatte zuerst das deutsche “zisch” da stehen, aber letztlich gefiel mir das weichere “swish” besser. Daher übrigens auch der Twitternick von Dirk Nowitzki: @swish41. Glaube ich.
Schön, dass Duisburg übernimmt.
[…] Von einer der ganz wenigen Verlängerungen im hochklassigen Fußball, in der es einer Mannschaft gelang, in der Verlängerung einen Zwei-Tore-Rückstand aufzuholen, spricht übrigens heinzkamke in wunderbarer, feinster Detailarbeit (das kann man gar nicht genug loben, so gelungen ist dies) zusammengestellter Worte in seinen Fünf Zeilen, die der Fußball schrieb (XLVII). […]