zwölf/zwanzigachtzehn

Als sie zum ersten Mal olympisch startet,
da wird sie – hoppla! – letzte, noch als Kind.
Beim nächsten Mal – und nicht nur da – gewinnt
sie Gold. (Bei der WM war’s abgekartet.)

Der Knockout bei den Yankees: unerwartet.
Denn als der Gegner einen Plan ersinnt,
die Schwäche in der lahmen Deckung findt,
da ist der Kampf nicht ent-, doch ausgeartet.

Zwei Jahre später folgt die nächste Tranche:
In zwei Minuten nimmt er hart Revanche.
Noch heute heißt’s, dass er der Größte wäre.

Genau wie sie (wenn man die Titel zählt),
die später eine Filmkarriere wählt.
Und er? Ist nicht die einzige Affäre.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

20 Gedanken zu „zwölf/zwanzigachtzehn

  1. Wenn Knockout bei den Yankees einen Knockout im Yankees Stadium meint, dann deutet alles auf Joe Louis und Max Schmeling hin. Schmeling gewann 1936 und wurde zwei Jahre später früh ausgeknockt.

    Tja, und jetzt müsste ich googeln, mit wem alles Joe Louis eine Affäre hatte. Mit Sonja Henie vielleicht? So viele Sportlerinnen in dieser Zeit gibt es nicht, und Hoppla passt ganz gut zum Eiskunstlauf. Und Schauspielerin war sie später auch.

  2. Zwei Lösungsansätze. Beide ( wohl ) nicht ganz richtig.

    Yankees – der Größte – Babe Ruth. Blöd nur, dass seine Frau nun so gar nicht sportlich war.

    Dann versuche ich es halt über die Frau.
    Sonia Henie. Immerhin bei Ihrer erste Olympiateilnahme Letzte, danach mehrfach Gewinnerin der Goldmedaillie. Auch zigfache Welt- und Europameisterin.
    Der Mann dazu, da findet Google einen Dan Topping, den Teilbesitzer und Präsident der NY Yankees.

  3. Massiver Google-Einsatz, aber:
    Anhand von „nicht ent-, doch ausgeartet“ kam ich auf die Zeit im Dritten Reich. Dadurch kam ich erst auf Max Schmeling. Aber der war kein Rumtreiber. Der war solide. Yankees? Muss das Yankees Stadium gewesen sein. Von da war es dann kein Problem zu Joe Louis.
    Von Sonja Henie hatte ich noch nie etwas gehört.

  4. Kamke heute mit der Taktik, Zeitzeugen auf jeden Fall auszuschließen.
    Sonja Henie, was für eine Maschine! Hatte ich drauf, weil früher mal irgendwelche Verwandten oder Freunde meiner Oma so hießen, da war der Name präsent. Die Affäre mit Joe Louis war mir aber unbekannt.
    Toll gereimt auch, da kommt keine Bielmann-Pierouette ran. „Affäre“ als letztes Wort, ich bin entzückt!

  5. Die beiden WM-Kämpfe gegen Max Schmeling hatte ich schnell herausgefunden: Die Niederlage im Yankees-Stadion war der entscheidende Hinweis. Ob Joe Louis der Größte aller Zeiten war? Das sollen andere beurteilen. Muhamed Ali war jedenfalls anderer Auffassung.

    Zu ihr habe ich keinen blassen Schimmer…

  6. Irgendwie hänge ich hier bei Max Schmeling rum (K.O. im Yankees Stadium; „entartet“), aber irgendwie findet mir Google keine dazu passende Frau. Dementsprechend werde ich also hier wohl einer falschen Fährte aufgesessen sein.

  7. Vom (alten) Yankee Stadium und Gegner Max Schmeling in 2 Minuten und 4 Sekunden auf Joe Louis gek.o.mmen. Bei ihr kam ich allerdings nicht weiter. Er war mehrmals ehelich beringt und gönnte sich frauentechnisch auch ein paar Extrarunden. Welche von Louis’ Sparringspartnerinnen mal bei Olympia Gold holte? … ich werfe das Handtuch.

  8. Der Mann ist schnell gefunden. Das sollte Muhammad Ali sein. Er ist immer noch The Greatest, erste Niederlage in New York. Passt. Dummerweise hatte er einige Frauen und Liebschaften, wie ja auch im letzten Vers angedeutet. Da muss ich mal googlen wer die gesuchte Liebschaft sein könnte.

    Es ist Sonja Henie. Eiskuntsläuferin und Schauspielerin aus Norwegen, die 1924 als Kind bei der olympische Kür stürzte und „Hoppla“ rief. Sie hatte allerdings „nur“ eine Affäre mit Joe Loius.

    Dieser verlor allerdings im Yankees Stadium gegen Max Schmeling und revanchierte sich 2 Jahre später in nur zwei Minuten. Passt also.

    Deshalb werden es Sonja Heinie und Joe Louis sein. Auch wenn ich „der Größte“ dann nicht verstehe.

  9. Mein lieber Herr Kamke,

    das war heute aber… Ich war zuerst auf dem falschen Dampfer. „The Greatest“ ist ja quasi Alis zweiter Name. Allerdings hat er ihn sich selbst gegeben, da gibt es sicherlich andere Boxer, die diesen Titel ebenfalls verliehen bekommen könnten. Und damit zum Thema: Boxen war klar. Knockout, lahme Deckung usw. Yankee habe ich als Hinweis auf das Yankee-Stadium verstanden. Da fing dann die googelei schon an, wer hat schon alle Kämpfe im Kopf, die Ali im Yankee-Stadium gekämpft hat… Und dann stellt man fest: war nur einer und den hat er nicht verloren, sondern gewonnen, über die volle Distanz gegen Norton. Dann nochmal auf den Text geschaut. Und nachgedacht. Überraschender KO im Yankeestadium, Rückkampf zwei Jahre später. Da war doch was – und natürlich war da was. Zwei Kämpfe, die in den USA wie auch in Deutschland zur Legende wurden und aus den Boxern zum Glück wider die Geschichte Freunde gemacht haben: Joe Louis vs. Max Schmeling.
    Damit hätten wir ihn. Joe Louis, der gegen Schmeling erst eine überraschende Niederlage kassierte und die Revanche in der ersten Runde für sich entschied. Und sie muss eine extrem erfolgreiche Einzelathletin gewesen sein, die in die Zeit passt, keinesfalls Leichtathletin sein kann (das schließt die WM aus), Schauspielerin und, nunja, Maneater war. Puh. Hallo, google? Natürlich hab ich schon von Sonja Henie gehört, Eiskunstlauf, wunderschön und so. Aber beim besten Willen, das war ja noch „Fox Tönende Wochenschau“ und nicht „Gala“. Respekt, für mich die härteste Nuss auf dem Teller bislang. Hat richtig Spaß gemacht.

  10. Heute bekomm ich keinen Fuß in die Tür. Bei ihr scheint es sich ja wohl um eine Berühmtheit zu handeln (mehrfach Gold, die meisten Titel, Filmkarriere, mehrere Affären …), aber Hinweise auf ihren Sport entschlüssle ich nicht (vielleicht „hoppla“? Aber was soll das für ein Sport sein? Irgendwas mit Springen? Reiten?).
    Bei ihm sind die Anspielungen aufs Boxen (Knockout, Kampf, Deckung, der Größte) so penetrant, dass ich nicht glauben mag, dass es wirklich darum geht. Wobei im Stadion der Yankees ja auch geboxt wurde … Hm. Der überraschende Knockout und die Zwei-Minuten-Revanche würden dann zu Joe Louis passen. Aber hatte der irgendwelche Affären mit Sportlerinnen und späteren Schauspielerinnen?? Keine Ahnung.

    Vor lauter Grübeln krieg ich noch Furunkel
    und tappe bis zur Lösung heut im Dunkel.

  11. Es gibt ja wenige Tage an denen man aufgeben möchte,
    heute war ich fast soweit. Den Joe Lewis dann doch recht schnell gehabt, Knockout im Yankee… das Ding als gelöst betrachtet, nur noch schnell die Frau suchen, hoppla, da gab es keine Reiterin, keine Hürdenläuferin, keine Hochspringerin und Esther Williams hatte weder was mit Gold noch mich Boxern am Hut.

    Wer jetzt glaubt, dass in so einer Situation Hilfe von Büronachbar @chrisprech kommt, der täuscht sich. Der Kerl reimt munter seine Lösung runter und stachelt mich den ganzen Nachmittag feixend an.
    Also daher nicht aufgegeben und die mir völlig unbekannte Frau Henie ausgegraben.

  12. Sportlerinnen, die zum Film gehen, gibt’s wahrscheinlich die eine oder andere (jung & sportlich schlanke Figur sind keine ganz unüblichen Eigenschaften für weibliche Filmrollen, vorsichtig ausgedrückt). Und der andere hört sich nach Boxer an (2-Minuten-Runden gibt es doch bei den Olympischen Boxwettkämpfen, wenn ich mich recht erinnere), müßte aber dann Muhammad Ali sein (der Größte und so, oder ist das wieder nur ein Vertreter von Bündnis 1,90/Die Hünen?)

    Das scheint aber so gar nicht zu passen, weshalb ich wiederum passen muß. Diesen Kommentar schreibe ich also wegen der gestrigen Frage an mich: die Antwort ist ja und nein, bzw vielleicht. Aber der „Größe ist geistig“-Witz hat in der Tat seine besten Zeiten hinter sich. Wie ich übrigens auch. Man kennt das ja.

  13. Keine Ahnung ob außer Max Schmeling jemand relevantes im Yankees-Stadion vermöbelt wurde, FrauOndrsa hat jedenfalls keine dokumentierte olympische Karriere gemacht und alles andere mag ich mir nicht ausmalen. Es schien noch nicht mal Anlass für Medienberichte gewesen zu sein.

  14. Der @runnertobi ist schuld. Ich will nicht sagen, er habe sich gestern über zuletzt allzu offensichtliche Lösungen beschwert, aber man konnte seinen Tweet schon als Hinweis auf einen nachlassenden Schwierigkeitsgrad deuten. Und womöglich war er auch nicht der einzige, der das so sah, wie die eine oder andere Antwort der letzten Tage nahelegte.

    Also kündigte ich Tobi an, möglicherweise etwas voreilig, für den nächsten Tag die Ergebnislisten von Olympia 1924 zu Rate zu ziehen. Was ich dann aber erst einmal nicht tat. Vielmehr frug ich mich, wer mir denn zu Olympia 1924 so auf Anhieb einfiele, und, nun ja, es waren nicht viele, genauer gesagt: zwei. Oder drei, wenn man Nurmi dazunimmt, bei dem ich mir nicht sicher war. Ansonsten: Johnny Weissmüller und Sonja Henie, beide nicht nur aus sportlichen Gründen. Ersterer pflegte keine wikipediaöffentlichen erotischen Beziehungen zu anderen Sportlerinnen oder Sportlern.

    Blieb also Frau Henie, oder besser Fräulein Henie, die 1924 wahrlich noch ein Kind war. Noch kindlicher als Turnerinnen in den 70er und 80er Jahren, als es zunächst noch keine Altersgrenze, dann eine ab 14 Jahren gab. Sonja Henie war noch elf Jahre alt, als sie in Chamonix antrat und unter acht Teilnehmerinnen den letzten Platz belegte. Die Legende (die sich auf den ersten Blick primär in deutschsprachigen Veröffentlichungen findet) besagt, dass sie früh in ihrer Kür gestürzt sei und “Hoppla!” (in welcher Sprache auch immer) gerufen habe, ehe sie weitermachte. Man habe sie danach “Fräulein Hoppla” genannt. Ach so: Eiskunstlauf.

    Vier Jahre später gewann sie, 1932 und 1936 ebenso. Hier wäre übrigens die Stelle, an der man ihr Verhältnis zu Nazideutschland und dessen Führer kritisch beleuchten könnte. Ist in 14 bzw. 7 Zeilen halt nicht so trivial. Ihren ersten WM-Titel holte sie 1927 in – tadaa – Oslo, wo drei norwegische Punktrichter zwei internationale überstimmten und Henie zur Siegerin kürten.

    Das zweite Quartett: Knockout bei den Yankees. Also Baseball, Knockout im übertragenen Sinne. Oder, wörtlich, Boxen. Im Yankee Stadium. Joe Louis und Max Schmeling. Die traditionell germanozentristische @hirngabel hält sich an Schmeling, die eher amerikanophilen Mitspieler*innen an Joe Louis. (Ah, jetzt: @Felix ist #teamhirngabel.) Louis, der insofern unerwartet ausgeknockt wurde, als er zuvor in 24 Profikämpfen unbesiegt geblieben war (und auch seine beiden einzigen anderen Niederlagen erst einstecken musste, als er die Karriere eigentlich beendet hatte und nur aus pekuniären Gründen zurückkommen musste. Schmeling konnte ihn offenbar schlagen, weil er eine bestimmte Schwäche in Louis’ Deckung ausgemacht und dies auch vorab angedeutet hatte: Eine Google-Suche nach “I have seen something” bringt als erste Ergebnisse Referenzen zu eben diesem Ausspruch von Schmeling vor dem Kampf. Der Kampf ist dann gewissermaßen aus der Art geschlagen, eben weil Louis verlor, und “entartet” soll natürlich einen Hinweis zur zeitlichen Einordnung geben. Dass der Kampf zudem politisch und ideologisch enorm aufgeladen war, liegt auf der Hand. Der Nazi gegen den Demokraten, der Herrenmensch gegen den Neger, …

    Erstes Terzett, die Revanche. Die nur zwei Minuten dauert, bzw. 124 brutale Sekunden, um genau zu sein. Ob ich den Konjunktiv beherrsche? Na ja, geht so. Ja, man hätte die letzte Zeile mit “sei” beenden können. Was zum einen aber Auswirkungen auf den Reim gehabt hätte. Zum anderen habe ich en passant einen Vergleich über den Zeitablauf hinweg gesehen, demzufolge Louis der stärkste Schwergewichtsboxer wäre, wenn er auf Ali, Holyfield, Tyson, Foreman, Klitschko, Frazier, wen auch immer träfe. Spielerei. Dass er zu den größten Boxern der Geschichte zu zählen ist, dürfte unstrittig sein. Dass gleichwohl bei einer Umfrage nach *dem* Größten die meisten Ali nennen würden, wie @Mahqz und @Lurchmolch deutlich machen, will ich nicht in Abrede stellen. Bisschen unglücklich, sorry.

    Auch Frau Henie ist nach Titeln die Nummer eins. Über ihre tatsächlich eisläuferischen Fähigkeiten im Vergleich zu anderen herrscht nicht wirklich EInigkeit. Es gibt auch Stimmen, denen zufolge sie ihren Mitbewerberinnen, vielleicht auch der Zeit im Allgemeinen, insbesondere in Marketingfragen weit voraus gewesen sei. Angefangen bei den Kostümen auf dem Eis, bei Rocklänge, Design, Sexyness, bis hin zur finanziellen Verwertung ihrer Erfolge, sowohl als aktive “Amateur”-Sportlerin als auch später mit ihren Revues und der anschließenden Filmkarriere. Die Einseitigkeit der letzten Zeile ist vermutlich nicht ganz gerecht, da nicht nur Sonja Henie wechselnde Affären gepflegt habe, sondern auch Joe Louis. In jedem Fall gibt es eine dokumentierte Schnittmenge, was beide als späte Kandidat*innen für das heutige Türchen qualifiziert hat. Besten Dank an @runnertobi – den das alles nicht anficht, da er auch heute bei Twitter ebenso früh wie zufrieden vermeldete, die Lösung gefunden (vulgo: ergoogelt) zu haben.

    @Detlef Meier: Babe Ruth ist ne schöne Idee, aber nein. Und ja, über Dan Topping und die zusätzliche Yankees-Verbindung bin ich auch schmunzelnd gestolpert.
    @chrisprech: Haha! Selbst Jürgen Kalwa, der noch einmal ein paar Tage älter ist als wir und mit dem ich gestern Abend noch eine erhellendes Twittergespräch über (nicht nur) Detlef Schrempf (ausgehend von dem von mir gestern dummerweise vergessenen und mittlerweile nachgetragenen Link zu besagtem Spiegel-Artikel) führte, ist deutlich zu jung! Und danke.
    @Mahqz: Na ja, der Größte. Ich habe mal ein paar Google-Ergebnissen bei einer entsprechenden (englischsprachigen) Suche durchgetestet: oft fallen die Namen Sugar Ray Robinson (kein Schwergewicht) und Ali, häufig mit dem Hinweis, dass auch Louis-Verfechter gute Argumente hätten, gelegentlich Tyson oder eben Louis. Aber wie oben schon geschrieben: Ich kann Deine Verwunderung nachvollziehen.
    @Lurchmolch: “… keinesfalls Leichtathletin sein kann …” – sehr schöne Verknüpfung zum Vortag! Und in der Tat ist zwar die Gala zu Zeiten von Frau Henie noch nicht am Start gewesen, aber die “Neue Welt für die Frau” erschien unter ihrem damaligen Namen “Welt am Sonnabend” bereits 1932, Frau Henie war gerade einmal 20 Jahre alt und möglicherweise noch keine so ausgeprägte Maneater(in?). Selbst die “Frau im Spiegel”, die 1945 auf der Bildfläche erschien, könnte durchaus noch über Henie und Louis berichtet haben.
    @Rl0lago: Mit Esther-Williams-Kommentaren hatte ich ja in größerer Zahl gerechnet (sie durchaus verwerfende, mangels Erfolgen, aber trotzdem). Und besten Dank für die erschütternden Einblicke in die Bürogemeinschaft. (Die ich natürlich dennoch zu schätzen weiß.)
    @JP: Na, na, die besten Zeiten sind noch lange nicht vorbei. Sind ja keine fetten Jahre. (Aus der Kategorie: Und was will ich jetzt damit sagen? Mannmannmann.)

  15. Langes Wikipedia-Durchforsten liefert doch die Lösung.
    Heute war mir nicht klar, was man wörtlich nehmen musste. Abgekartet – wird man das beim Gehen? Filmkarriere – ist das nur ein Wortwitz?
    Nach Boxen hört es sich an. Aber der „Größte“ ist nicht Ali und auch nicht Schmeling. Auch wenn sich dann eben herausstellt, dass letzterer doch im Gedicht vorkommt. Problem nur: von ihm kam ich selbst mit Google nicht auf sie.

  16. Ich beiße mir gerade richtig in den Hintern. Ich hätte die Lösung gehabt mit Sonja Heine, aber ich habe sie ausgeschlossen, weil ich von einem Baseballspieler als Freund ausging. Hätte ich es mal geschrieben…

  17. Kam gestern nicht mehr zum l(o)esen…

    Joe Louis war ein Gedanke ohne Google, die Dame dazu kannte ich zwar namentlich – da sie jedoch verstarb bevor ich schlüpfte, nur vom Lesen und Erzählungen.

    Eine Verbindung zwischen den beiden hätte ich nie hergestellt, weswegen ich ohne Google (He)nie drauf gekommen wäre…

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