achtzehn/zwanzigzwanzig

Er ist in seinem Sport ein Unikat,
auch dank inzwischen anderer Usancen.
Zu seiner Zeit ergaben sich noch Chancen
durch einen Nationalitätsspagat.

Dem ersten Land gab unser Kandidat
mit seinem Spiel, wie man so sagt, Balancen;
das zweite macht’ ihm bald darauf Avancen,
als er im Club in Übersee antrat.

Zwei Länder, gut, das gab’s so manche Male –
er aber spielte zwei WM-Finale!
Beim ersten Mal, als Gast, gab’s nichts zu melden.

Paar Jahre später mit der Heimmannschaft,
und einem Staatschef, der das “Glück” ranschafft,
obsiegte er mit Heini Kamkes Helden.

Oh, da kommt ja noch eins.
Tja, Double Feature.

Das Stelldichein des ganzen Kontinents
hat vor- wie nachher niemand so gerockt.
Der Mann hat wie ein junger Gott gezockt,
in Ausübung unglaublichen Talents.

Er ward, schon jenseits des Karriereends,
von reichen Leuten für ein Spiel gelockt.
Warum auch nicht, weil, wenn man zockt, es bockt!
War Doppelstaatler in der Konsequenz.

Dass es am Ende keinen intressiert,
wie man das Regelwerk interpretiert,
hat er schon damals gut gelaunt erfahren.

Er wandte das Gelernte gerne an,
ward jenes Kontinentes starker Mann.
Ob er sich freut auf heute in zwei Jahren?

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler*innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie bleiben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

28 Gedanken zu „achtzehn/zwanzigzwanzig

    1. Platini. Da war ich. Aber ich habe das mit dem Kuwait-Lânderspiel nicht auf dem Schirm gehabt. Mist. Aber wieder was gelernt. Danke Kamke
      (Punkte sind in der Tat egal, es sei denn, man ist beim WAQ in der #mspWG

  1. Bei Nummer 1 handelt es sich um den Fußballer Luis Monti. Der 1930 bei der WM das allererste WM Tor der Argentinischen Geschichte schoß. Im Finale unterlag man dann Uruquay mit 2-4. 1931 wechselte er zu Juve und spielte auf “Wunsch” von Mussolini dann 1934 für Italien und wurde mit Italien auch Weltmeister. Er blieb der einzige Fußballer der jemals für zwei Nationen bei Weltmeisterschaften spielte.
    Kurze Frage an Kamke: Gibt es für beide Sportler jeweils einen Punkt?
    Nummer Zwei muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen. Am letzten (eher nicht) Arbeitstag des Jahres, werde ich nicht allzuviel Zeit dafür haben. Ich melde mich aber mit einem zweiten Kommentar (nachdem der hier zum zweiten Mal geschrieben werden musste, nachdem ich das Fenster schliß, ohne zu speichern.
    Aber schon mal zur Sicherheit
    Danke Kamke

  2. Ich bin verwirrt. Zwei Rätsel. Gesucht sind wie viele Personen? Eine, zwei, oder gar mehr?

    Beim Lesen des ersten Rätsel muss ich an einen Ausspruch von Else Tetzlaff denken.
    „Schockemöhle.“ Der ist das bestimmt. „Der ist Torwart von Hertha BSC.“
    So ist es in meinem Kopf gespeichert, wobei der nicht fehlerfrei arbeitet.

    Zweites Rätsel lesen und nochmal das Erste. Der Kopf arbeitet und spuckt einen zweiten Namen aus. Michel Platini. Ist der Doppelstaatler? Zwei Finale? Halbfinale, ja. Aber 3 WM Turniere, oder?
    Wie ich bei Twitter schrieb, ich bin mir zu etwas mehr als 80 % sicher, genauer zwichen 82 und 86 %.

    PS Bei Schockemöhle bin ich zu 100 % sicher. Das er es/sie wohl nicht ist/sind. Er/sie hat/haben nie die Nationalität gewechselt, höchstens das Pferd.

  3. Die Geschichten (so ich denn die richtige erwischt haben sollte) hinter den Rätseln sind wirklich faszinierend. Obwohl sich solche Kuriositäten gerne in mein Hirn einbrennen, war mir die heutige nicht bekannt.

    Aufgrund des Hinweises, dass er durch den Vereinswechsel auch einen Nationenwechsel vollzog, war meine erste Tendenz bezüglich der Sportart Rugby. Da verteilten sich ja auch in der näheren Vergangenheit die Neuseeländer über den Erdball um für die diversen Nationalteams anzutreten.
    Durch eine schnöde Anpassung meiner Google Sucheingabe (zwei Finals mit zwei Nationen Rugby) landete ich bei Luis Monti, der sein erstes Finale mit Argentinien verlor und sein zweites Finale mit Italien gewann. Im gefundenen Artikel war dann auch noch ein weiterer Hinweis des Rätsels (der Staatschef der das Glück ranschafft).

    Dann dauerte es ein wenig bis ich realisierte, dass heute ZWEI Personen gesucht sind.

    Puh, in welchen Sportarten wird gezockt? Basketball (Nowitzki?), Eishockey (keine EM), Tennis (ebenso), Tischtennis (Boll hat seine Karriere noch nicht beendet). Doch vielleicht Fußball? Da gibt es aber schon ne Weile keine Doppelstarts mehr, wie kann er sich dann auf in zwei Jahren freuen? Hmmm. Doch mal im Kopf die Dominatoren des Fußballs durchgehen. Es hat eine ganze Weile gedauert, aber ich bin bei Michel Platini gelandet und siehe da: er hat, als er schon Nationaltrainer Frankreichs war, ein Spiel für Kuwait gemacht. Sachen gibts.

  4. Die Zugabe brauchte zwar eine Wikerifizierung, von dem einen Spiel habe ich nämlich nichts mitbekommen.
    Ansonsten passte schon im Text alles.

    Seltsam im Nachhinein, dass ich Mitte der 80er, als ich so heiß auf Fußball wie vorher und nachher nicht war, die beiden Turniere erlebt habe, die solche One-Man-Shows waren: 86 der selige Diego, 84 eben Michel.

    Rätsel 1 braucht noch bisschen.
    Tendenziell zieht es mich in die NBA oder die NHL.

  5. Doppelwhopper zum Freitag. Mahlzeit!

    Fangen wir mit dem zweiten an: den Kontinentalwettbewerb zu rocken, dann starker Mann des Kontinents: sofort klar, wir reden von Michel Platini, dem Europameister und völlig unangefochtenen Star von 1984 (wer erinnert sich nicht schwärmend?) weil: der ist ja Franzose italienischer Abstammung und da wird sich doch sicher noch irgendwas italienisches finden. Hm, ist aber nicht so. Die Episode, dass er wirklich ein Länderspiel für Katar gemacht hat, wo heute in zwei Jahren – Himmel hilf! – ein WM-Finale stattfinden soll, war mir unbekannt.

    Bei Teil eins war dann auch zu vermuten: Fußball. Wohl länger her, da gabs doch ab und an Leute, die für mehrere Länder WM gespielt haben. Luis Monti, Argentinier, der das WM-Finale 1930 gegen den Gastgeber Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata 2:4 verlor, dann in das Land seiner Vorfahren nach Italien wechselte und dort auch Nationalspieler wurde und das Finale dahoam 34 mit 2:1 n.V. gegen (immer wieder aufs neue erstaunlich) die Tschechoslowakei gewann.

  6. Heute in zwei Jahren steigt also das WM-Finale, vielen Dank für die Info. Ob aber Franco-Kuwaiti Michel Platini sich darauf freut, entzieht sich meiner Kenntnis… Für Teil 1 des Double Feature fehlt mir noch die Eingebung.

  7. Ah, da ist sie die Eingebung. Der Duce ist wohl gemeint, also rasch die Kaderlisten von Argentinien 1930 und Italien 1934 studiert und dadurch Luis Monti kennengelernt.

  8. Mit Rätseln, Googlen und dem Hinweis auf Heini komme ich immerhin auf Atilio Demaría, mit Argentinien Vize- und 1934 mit Italien Weltmeister. Nie zuvor gehört.
    Mal sehen, ob mir zu Nummer zwei später noch was einfällt.

  9. Jetzt weiß ich auch nicht.

    Der mir unbekannte Attilo Jose Demaria spielte 1930 für Argentinien und wurde Vizeweltmeister, wechselte dann nach Übersee in die Seria A, spielte 1934 für Italien und wurde Weltmeister.

    Mussolini war dann der Staatschef, der das „Glück“ erzwang, indem er angeblich Telegramme mit „Siegen oder Sterben“ an seine Nationalspieler schickte und wohl auch die Schiedsrichter beeinflusste, die im Laufe des Turniers Italien, erheblich unterstützte.

    Aber warum war er ein Unikat? Sind die 2 WM-Finale 2 WM-Finalturniere oder 2 Endspiele? Warum obsiegte er mit Heinz Kamkes Helden?

    Luis Felipe Monti hat den gleich Weg wie Demaria beschritten, spielte also 2 Endspiele und Wikipedia meint, er sei der einzige Spieler, der für verschiedene Nationen im Endspiel stand. Dann würden zumindest die Endspiele stimmen. Aber warum Unikat. Weil er bei der Battle of Highbury noch 15 Minuten mit gebrochenem Fuß weitergespielt hat? Warum Kamkes Helden? War Kamke Quinquennio d’Oro-Fan?

    Ein Unikat scheint eher der rebellische Cesarini gewesen sein, aber der spielte die WM 1930 für Argentinien nicht mit ebensowenig wie Mumu Orsi oder Guaita.

    Ich tippe mal auf Monti, der ja als 6er auch eher der Balancespieler ist, aber sicher bin ich mir nicht.

  10. Ach und das zweite ist Platini. (ohne Google). Hatte mal 21 Minuten für eine kuwaitische Auswahl gespielt. Dachte, es wäre Katar gewesen, das hätte dann noch besser zum Tage gepasst.

  11. Teil 1: Luis Monti.

    Anhand der Hinweise (WM-Finale „Staatschef) kam ich auf die Fußball WM 34, von da aus war es nicht so weit…

    Teil 2: Irgendwas mit Katar. Nicht Ailton. Wirklich Fußball?
    Oh, noch eine Idee: Ich schaue mal nach, welche Torschützenkönige es so bei EMs gab…
    Hmmm, irgendwie passt der gesamte Text ja irgendwie total auf Michel Platini…
    hmmm…. dass der Mal in einem Freundschaftsspiel für Kuwait auf dem Platz stand ist ja irgendwie… ulkig…

  12. Den ersten habe ich noch nie gehört, aber eine Person zu googlen, die für zwei Teams in einem Fußball WM Finale stand ist tatsächlich nicht schwer: Luis Monti.

    Auch beim zweiten gehts um Fußball, denn in zwei Jahren ist WM-Finale. Dooferweise fallen mir reichlich Personen, gerade auch Funktionäre, ein die das Regelwerk stark gedehnt haben. Aber Kontinentalmeisterschaften gerockt haben davon eher wenig und siehe da: Michel Platini hat tatsächlich ein „Länderspiel“ für Kuwait. Was man hier nicht alles ergooglet.

  13. Luis Monti und Michel Platini – beides nicht gewusst, nur herausgefunden. Dafür sind wir hier beim Durchklicken diverser Finalmannschaften mal wieder völlig in der Wikipedia versunken. Nach den Schwerpunktthemen ‚Judoka der DDR‘, ‚Schlager‘ und ‚Dschungel‘ sehr angenehm und spannend 😉

  14. Schwierig heute, sich nicht für die Falschen zu entscheiden.

    Schließlich ist Kamkes Jugendheld ja Raimundo (oder Raimondo?) Orsi, was man so liest. Und überhaupt besteht die halbe Mannschaft Italiens aus Argentiniern. (Bis zu der konnte man ohne Hilfe kommen.) Luis Monti ist der Gesuchte.

    Und auch bei Teil 2 gibt es ohne Hilfe zwei Kandidaten. Mit Hilfe ist Platini nicht italienisch genug, also muss es Günter Netzer sein.

    1. Ich würde mich dann doch noch mal umentscheiden. Katar und so. Was soll wohl die von Kamke akzeptierte Antwort sein? Ich nehme „beide“. Double Feature und so.

  15. Den zweiten Teil muss ich leider passen. Irgendwas mit Fussball und dem WM Finale 2022 (heute in zwei Jahren). Keine Ahnung wer gemeint sein könnte. Irgend ein Trainer/Funktionär, der früher selbst erfolgreich gespielt hat. Ich finde keinen Aufhänger (EM etc gab es zu viele). Hmmm. Schade, aber dann ist es halt nur einer von zweien. Dabei sagen alle, der Zweite sei leichter als Nr 1… Ich gebe es auf.
    Danke Kamke

  16. Ein Double Feature, das kam unerwartet, ne? Noch dazu an einem Freitag, für viele gar dem letzten Arbeitstage vor den Weihnachtsferien. Aber was will man machen, der Kalender richtet sich nicht nach meinen Vorlieben. Der 18. Dezember ist der 18. Dezember ist der 18. Dezember. Dafür fand ich es nicht ganz so schwer. Das eine leicht zu googeln, der andere ganz gut zu kennen. Vielleicht.

    Rasch an den Text: Er ist in seinem Sport offenbar einzigartig, auch weil die Gepflogenheiten heute andere sind. Bzw. die Regeln. Damals konnte man in seiner Sportart noch relativ entspannt die sportliche Nationalität wechseln.

    Dass er dem Spiel (“Balancen”), deutet auf einen Mannschaftssport und dort eine zentrale Rolle hin, vielleicht die Mitte beim Handball, die 6 beim Fußball, auch andere Ballsportarten kommen in Betracht. Oder ein Seitenwagenfahrer, der das Gewicht ausgleicht? Ach nee, Spiel, eher nicht. Das zweite Land warb (erfolgreich) um ihn, als er “im Club in Übersee” antrat. Und zwar nicht in seinem heimatlichen Club auf Überseetournee, sondern im neuen Club, der in Übersee angesiedelt ist. Uns was soll mal wieder das Geeiere, wir wissen alle längst, dass es um Fußball geht.

    Zwei Länder gab es in früheren Jahren in der Tat häufiger, wir haben sicherlich alle Puskás und di Stefano im Sinn, wobei der letztgenannte Herr gar auf deren drei kam. Der hier Gesuchte stand indes zweimal in einem WM-Finale, und ja, ich erkenne gerne an, dass man von der WM-Endrunde spricht, aber ein Finale ist dann doch ein Finale. Will sagen: At(t)ilio Demaría ist leider knapp daneben, weil er zwar bei beiden Endrunden, aber in keinem der Finale (oder Finals, der Duden ist da anscheinend großzügig) zum Einsatz kam. Aber die Zeit stimmt nicht nur ungefähr, sondern ganz genau. Wir sprechen von 1930 und 1934, und wir sprechen vom offenbar recht kurzen Weg von Argentinien nach Italien. Argentinien unterlag 1930 Gastgeber Uruguay.

    Vier Jahre später (natürlich war paar kleingeschrieben, ich bitte Euch!) spielte er für Gastgeber Italien, dessen Staatschef Mussolini dem Vernehmen nach dafür sorgen ließ, dass der Schiedsrichter keinen Fehler macht. Sein Name: Luis Monti, von dem zudem zu lesen ist, dass er vor beiden SPielen, also 1930 und 1934, Morddrohungen erhalten habe. Ahc ja, und er spielte auf der 6, wenn man das aus heutiger Sicht so nennen darf. Gab Balancen.

    Heini Kamkes Held, Herr @SD sprach es an, war neben Tazio Nuvolari, Manfred von Brauchitsch und Louis Chiron eben Raimondo Orsi, manchmal heißt es auch Raimundo, von Juventus Turin. Und eben dieser Orsi wurde mit Luis Monti Weltmeister 1934. Zudem war auch er zuvor für Argentinien angetreten, wenn auch nicht bei der WM 1930. Wäre also, wie @SD sagt, ein Kandidat für den Kalender gewesen. Ach, und da haben wir nochmal eine Akkusativ-Falle – mit “Heini Kamkes Helden” sind nicht mehrere Personen gemeint, sondern nur eine.

    Und ja, über den Reim melden/Helden müssen wir reden. Aber nicht heute.

    Der zweite Teil des Double Features. Ziemlich bekannte Person, dennoch offenbar nicht für alle ganz einfach. Er hat eine Europameisterschaft dominiert wie niemand sonst. Sportart? Zocken. Was für manche Sportart gelten mag, wie @Tobi_K80 zu Recht ausführt; für mich ist es zuallererst Fußball. Schon wieder? Ja, aus Gründen.

    Als er die Karriere bereits beendet hatte (und Nationaltrainer war), hat ihn jemand, der viel Geld hat (damals gab’s noch keine russischen Oligarchen), auf irgendeine Art motiviert, in einem (offiziellen!) Spiel seiner Nationalmannschaft mitzuwirken. Klar, wenn mich jemand fragt, ob ich mitkicken will, mach ich’s auch. Wenn noch dazu Geld flösse … Er allerdings hatte somit ein Länderspiel für eine zweite Nation bestritten. Was ihm, wie das erste Terzett unfundiert suggeriert, einen Vorgeschmack auf den späteren Umgang mit Regeln,vielleicht auch Compliance, vermittelte,

    Mit solchen Grundlagen ausgestattet, arbeitete er sich an die Spitze seines Kontinents (natürlich nur sportlich) und wurde, genau, Uefa-Präsident. Der, wie man weiß, einen gewissen Anteil daran hat, dass heute in zwei Jahren das Finale der Fußball-WM in Katar stattfindet. Michel Platini. Nationalspieler für Frankreich und Kuwait.

    Der eine oder die andere mag sich zudem daran erinnern, dass Frankreich und Kuwait ohnehin auf eine interessante Länderspielgeschichte zurückblicken, konkret auf das Gruppenspiel bei der WM 1982, das nachzulesen auf jeden Fall lohnt.

    Das heutige Double Feature ist also diesem speziellen Datum, zwei Jahre vor dem WM-Finale, geschuldet (sorry, Isabelle Duchesnay, sorry, @runnertobi. Luis Monti mit Orsi war lange gesetzt, auf Platini wollte ich eigentlich auch nicht verzichten, zu viel Fußball sollte es auch wieder nicht sein. Dann eben so.

    @xxlhonk: Die Punkte gibt es nur in Deinem Kopf, Du bist also der Herr des Verfahrens.

    @Doktor_D: Ohne Konkretisierung, ob wir von Paul oder Alwin sprechen, kann ich die Antwort leider nicht als korrekt anerkennen.

    @Felis: Katar wäre sicherlich die Kirsche auf der Torte gewesen, wie auch @braindrain21 betont. Aber mir reicht Kuwait.

    @Tovo: Franco-Kuwaiti nehme ich in meinen Wortschatz auf. Werde den Namen Platini nie mehr ohne aussprechen.

    @braindrain21: Danke schön, ich hab noch einmal ein paar Dinge gelernt bzw. nachgeschlagen. : )

    @Vicky: Vielleicht schaue ich doch nochmal nach, ob sich für die nächsten Tage ein(e) doppelstaatliche(r) DDR-Judoka anbietet.

    @martin: Dass Platini nicht italienisch genug ist, teile ich. Aber was ist Netzer? Schweizer? Und als ob mich das nicht schon genug verwirrt hätte, bin ich nach dem zweiten Kommentar komplett verunsichert. Ah, da kam der dritte.

    Hoch die Hände, Wochenende! (Verzeihung. Und danke schön.)

  17. Ja, Günter Netzer ist eingebürgerter Schweizer, spielte wie ein junger Gott bei der EM 72, war Zocker, Manager und durch den Erwerb der Fernsehrechte der Strippenzieher im europäischen Fußball. Außerdem soll er mal die Regeln so interpretiert haben, dass man als Einwechselspieler sich selbst einwechseln kann. Er war danach recht gut gelaunt, wenn auch zu Beginn jenes Spiels nicht. Alles passt. Ich dachte, das war Absicht.

  18. Monti kannte ich nicht. Nur Kinder, die nach Monte betteln.
    Das mit Platini wusste ich nicht. Ach, wären sie einfach nur Fußballspieler geblieben und hätten auf Global Player verzichtet. Dann könnte ich auch entspannter und nahe Grünwald blicken.

    Der erneut Ahnungslose bedankt sich für die nicht gelöste Aufgabe.

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