Sebastian Rudy – einer von 18.

Wieso denn einer von 18? Der VfB-Kader hat mehr als 18 Spieler. Der der U21 auch. Den Sprung von der VfB-Jugend in den Profikader haben auch schon mehr als 18 junge Leute geschafft. Was soll das also?

Die Antwort weiß in diesem Fall nicht der Wind. Vielmehr ist sie im neuen Projekt 18mal18 zu suchen und zu finden:

„18mal18 ist ein Experiment. 18 Autoren widmen sich je einem 18-jährigem Nachwuchsspieler aus einem der 18 Bundesligavereine. Die Autoren adoptieren den hoffnungsvollen Jungprofi für ein Jahr und begleiten ihn auf dem Weg vom Talent zum etabliertem Bundesligaprofi oder beim Zerplatzen der großen Träume.“

Zugegeben: Rudy ist 19. Andere Spieler auch, einzelne sind erst 17. Bisher sind nicht alle 18 Vereine vertreten. Und weil sich auch mal mehrere Blogger gemeinsam um einen Spieler kümmern, werden es letztlich mehr als 18 Autoren sein. Von denen ich einer sein darf.

Das Projekt, das für uns alle etwas von einer Wundertüte hat, ist im von probek gegründeten Sportbloggernetzwerk entstanden und hat sich in den vergangenen Wochen zunehmend konkretisiert. Initiiert, vorangetrieben und umgesetzt wurde das Ganze von Robert (parkdrei.de), sodass wir mittlerweile eine schöne Heimstatt, eine ganze Reihe von Autoren (der fußballinteressierte Leser und sein weibliches Pendant werden den einen oder die andere bereits kennen) und vor allem erste Texte haben, die heute und morgen sukzessive veröffentlicht werden.

Selbstverständlich freuen wir uns über Hinweise, Anregungen und Kommentare zum Projekt, über inhaltliche Kommentare sowieso, und wenn sich jemand berufen fühlt, eine der noch bestehenden Lücken zu schließen, möge er sich an Robert oder mich wenden.

Ach ja: hier gibt’s den ersten Rudy-Artikel.

0 Gedanken zu „Sebastian Rudy – einer von 18.

  1. Internetzugang gibt’s im Hoffenheimer Traditionslokal „Adler“, wenn ich richtig informiert bin. Aber gibt’s auch einen Blogger, der deine Arbeit weiterführt?

    Und selbst? Volle Konzentration auf Funk? Didavi? Leno? Rani Khedira?

  2. Leider ist das Projekt ja einen langsamen Tod gestorben, sodass ich mich ohnehin nicht mehr explizit Sebastian Rudy zu widmen hatte – unabhängig davon, ob er tatsächlich nach Hoffenheim wechselt oder nicht.

    In jedem Fall hoffe ich nach wie vor, dass er endlich den Juniorenfußball hinter sich lässt.

    Wenn die vier Genannten auf insgesamt 500 Bundesligaspiele für den VfB kämen, wäre ich schon zufrieden 😉

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