drei/zwanzigachtzehn

Ihr Name sprengte einzeln manchen Screen
(und nein, ‘s ist nicht Frau Greiner-Petter-Memm) –
‘s war blöd, weil sie bei Weltcup und WM
im Endergebnis häufig vorn erschien.

Er war schon vorher lang, auch ohne ihn.
Und schön! (Sag, Kamke, biste jetzt plemplem?!)
Er kam hinzu und ließ die Schönheit – bämm! –
des ganzen Namens auch akut erblühn.

Vier mal war er der beste eines Jahres
(ist damit klar der bessere des Paares) –
die Gegner fühlten sich verfolgt, in Massen.

Sie nahmen auch Olympia ins Visier,
doch Gold vergönnt war weder ihm noch ihr.
(Am Rand: Ich weiß nicht: Wer hat wen verlassen?)

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

32 Gedanken zu „drei/zwanzigachtzehn

  1. Liv-Grete Skjelbreid und Raphael Poiree.

    Lustig, musste nachschauen, ob er wirklich bei Olympia kein Gold holen konnte. Faszinierend.

  2. Es war mal ein Mädel aus Bergen,
    das schießen konnt‘ wie John Waynes Erben.
    Sie heiratete auch
    einen Typ namens Lauch.
    Is‘ klar: das konnt‘ ja nix werden.

    Ja, ja, der Biathlon-Weltcup. Beim Massenstart und der Verfolgung nimmt man die Scheiben ins Visier… Welch leuchtende Zaunpfähle! Aber sooo lang ist der Name von Liv-Grete Skjelbreid-Poirée nun auch nicht, oder? Kalauer am Rande: was macht Raphael Poirée, wenn es im Haus piept? Er schaltet den Lauchmelder aus.

    In diesem Sinne: der Adventskalender macht wieder Spaß, vielen Dank dafür!

  3. Liv-Grete und der Raphael,
    Die schossen scharf und liefen schnell.

    War fast zu einfach- suchte lange nach der Falle
    war‘s Niemann-Stirnemann in kalter Halle?

    Verfolgung, Massenstart und Bämm,
    nur Biathlon macht solchen Lärm.

    Zeronnen ist das Liebesglück,
    Den Skjelbreid gab‘s am End zurück.

  4. Ganz sicher bin ich mir nicht, aber ich denke, es handelt sich um Raphael Poiree und Liv Grete Poiree geb. Skjelbreid?

  5. Nachdem ich die letzten beiden Tage nur Zeit für einen kurzen Blick hatte und wenn überhaupt auf Einzelpersonen kam ist es heute einfach. Dabei habe ich Zeit…

    Das ist Familie Poiree. Oder wieder Skjelbreid? Bin gespannt was die drei Töchter mal machen werden. Die älteste dürfte ja schon bald ins Wettkampfalter kommen.

  6. Verfolgt oder in Massen, das ist Biathlon, oder Skilanglauf.

    Namen die durch Heirat schöner werden. Da fällt mir Liv-Grete Skjelbreid ein, die ein Poiree dazu bekam.

    Er gewann oft den Gesamtweltcup und wirklich nie Gold bei Olympia?
    Auf Google verzichte ich heute mal.

    Jeder hat das Recht auf Irrtum.

  7. Auf die Schnelle:
    Ich habe den Namen Poiree-Skjelbreid nie gelesen, aber da Liv Grete als Name kaum schlagbar ist und Ole Einar Olympiasieger war, kommt Björndalen-Domracheva leider hier nicht in Frage.

  8. Schon wieder Boulevard und schon wieder keine Ahnung von der Trennung.
    Dafür waren Sportart und Personen ziemlich offensichtlich. Biathlon ist klar und da gibt es nicht viele, die wiederholt den Weltcupgesamtsieg holten, aber bei Olympia nie Gold gewannen. Einer ist Raphael Poiree und damit war auch Sie mit dem langen Namen sofort klar. Liv-Grete Skjelbreid-Poiree, heute wohl wieder mit „gekürztem“ Namen, auch wenn diese Trennung komplett an mir vorbei ging.

  9. Dachte ich erst an Evi Sachenbacher, so war auf Grund der goldenen Medaillen bei Olympia schnell klar, dass das nicht richtig war.

    Aber Raphael Poiree und Liv-Grete haben beide bei Olympia kein Gold gewonnen, obwohl 34 über Jahre dominiert hat.

  10. Juhu!
    Ein Rätsel, das ich aufgrund meiner Liebe für den Biathlonsport problemlos lösen konnte. Vielen Dank für diese kleine Freude!

    Aber hui, ist das alles schon wieder lange her!
    Vermutlich wusste ich deshalb nicht, dass Liv-Grete und Raphael getrennt sind.
    So ist er wohl, der Lauf der Zeit.

    Ich bedaure die fehlende Sonettform meines Kommentars, wünsche Ihnen jedoch noch einen schönen Montag!

  11. OK, beim dritten fiel mir immerhin nicht gleich ein richtiger Name ein, dass wir uns aber in der Biathlonszene bewegen war dann doch sehr offensichtlich. Björndalen und Fourcade sind schöne Namen, waren aber im Gesamtweltcup dann doch schon öfter als 4 mal erfolgreich.
    Und als dann der Blick auf den Namen Raphael Porée auftauchte war auch sofort die Ex-Gattin Liv-Grete, geborene Skjelbreid präsent. Letztere scheint ja ohnehin die halbe norwegische Biathlonszene in der Verwand- und Verschwippschägerschaft zu haben.

    Und wenn man Wikipedia trauen kann dann haben sie sich zwar getrennt aber doch nicht verlassen. Zumindest räumlich nicht. Und das ist schön in diesen grauen Tagen.

  12. Schaut man sich den Namen Raphaël Poirée genauer an, kommt man auf die Anzahl seiner Olympiamedaillen: 1 accent aigu für 1 x Silber, das Trema für 2 x Bronze. Ein Zirkumflex für Gold ist nicht zu finden.
    3 Medaillen bei Olympia auch für Liv Grete Skjelbreid, die spätere Liv Grete Poirée.
    Simone Greiner-Petter-Memm traf übrigens einmal pro Namensteil in Lillehammer 1994 in der Staffel.

  13. Ich mache mal auf dicke Hose und behaupte, mit der richtigen Lösung ins Adventskalender-Rätselraten-Business einzusteigen: Raphael und Liv Grete Poiree.

    Wer wen verlassen hat, weiß ich leider auch nicht. Zumal mir nicht einmal bekannt war, dass sich die beiden getrennt haben. Den in der ersten Strophe umschriebenen Mädchennamen von Frau Poiree sollte man hingegen kennen – aber auch bei dieser Bonusantwort muss ich leider passen.

  14. Es passiert selten, dass ich in Deinen/Ihrem Adventskalender eine Ahnung habe, bzw. das Gefühl einer Ahnung habe.
    Es waren die Massen und Frau Greiner-Petter-Gmenn, die mich auf die hoffentlich richtige Spur brachten.
    Es müsste sich um Liv-Grete Skjelbreid und Raphaël Poireé handeln.
    Wenn nicht, übe ich das Schießen hier nochmal.

  15. Bei schönen Namen muss ich an Gunda Niemann-Stirnemann denken, ich weiß aber nicht ob ihr Ehemann ebenfalls sportlich unterwegs gewesen ist. Generell fürchte ich bei dem diesjährigen Adventskalender eher im Meer der Ahnungslosigkeit zu schwimmen als sonst.

    Greiner-Petter-Memm und plemplem zu reimen ist jedenfalls sensationell und lässt mich gar nicht so tief genug verneigen, wie es angemessen wäre.

  16. Weltcup, WM, Massenstart – wir sind also beim Wintersport.
    Langlauf oder Biathlon? Da kein Hinweis auf Waffengewalt dabei ist, tendiere ich zum Langlauf.
    Aber dann: Ein Pärchen, welches nicht mal Gold geholt hat? Wer soll die denn kennen?
    Sorry, da bin ich raus.
    (Trotzdem Danke, wie immer!)

  17. Ich hatte direkt eine Idee (eigentlich zwei, von denen sich die eine aber sehr schnell als definitiv herausstellte, Herr Stehle war ne Nulpe und, nun ja, kein Biathlet), die mich zuerst erschüttert zurückließ, wie lange ich mich offenbar schon für Biathlon interessiere. Gefühlt waren die doch vor 5 Jahren noch im Weltcup unterwegs, weit gefehlt.

    Jedenfalls ist meine Lösung Liv-Grete Poiree, geb. Skjelbreid, wahrlich ein wunderschöner Name, allerdings nicht lang genug, um mir zu 100% sicher zu sein. Immerhin haben weder Liv Grete noch ehemaliger Ehemann und vierfacher Gesamtweltcupsieger Raphael Poiree je Olympiagold gewonnen, sodass ich diese Lösung halbwegs zuversichtlich ins Rennen werfe.

  18. Tadaaa!!! Ich weiß auch mal was!
    Es geht ganz eindeutig um Biathlon (Verfolgung, Massen), und viermaliger Gesamtweltcupsieger war der Franzose Raphael Poirée, der aber nie Olympiagold gewinnen konnte. Verheiratet war er mit Liv Grete Skjelbreid(-Poirée), aber warum das auseinanderging, weiß ich auch nicht.

  19. Wenn ich mal etwas weiß, dann muss es ein Wunder oder sehr leicht gewesen sein. Ich denke eher an Zweiteres.

    Mich dünkt es handelt sich um Raphael Poiree und Liv Grete Poiree.

    Massenstart/Verfolgung kann ja fast nur Biathlon sein und die Medaillenanzahl sowie die Gesamtweltcupsiege passen. Wie hieß die Dame denn vorher, denn so lang ist der Name nicht?

  20. Auf die Schnelle (quasi ein Sprint. Jagdrennen und Staffel dann in den nächsten Tagen): In dem Text wimmelt es ja nur so von Anspielungen auf die Sportart. Bämm, Memm, Greiner, Petter. Ach Simone. Mit dir war Biathlon viel schöner als mit ohne. Es schießt ein Name aus dem Lauf, nicht ´ne Patrone. Liv Grete (toller Name, stimmt) Skjelbred, -breid, -braeijd… (langer Name, stimmt auch) ist vermutlich die Gesuchte. Dann wäre der Gesuchte ihr Mann, das ist meines Wissens nach Raphael Poirre. Poireé. Porree. Lassen wir das, ich bin vom Rätsel schon ganz gelaucht. Nur dass die beiden laut Gedicht inzwischen geschieden sind, ist gänzlich an mir vorbeigangen. Aber so ist das halt mit Biathlon. Ständig geht irgendwer an irgendwem vorbei. Manche lassen was stehen. Oder sogar liegen. Egal, mein Deutschlehrer hätte gesagt: „Setzen, …!“

  21. Biathlon lag nahe (Greiner-Petter-Memm, verfolgt in Massen). Womöglich zu nahe?
    Björndalen/Domratscheva waren beide zu erfolgreich für das gesuchte Paar. Liv Grete Skjelbreid und Raphael Poiree kommt aber hin, beide sehr erfolgreich, aber ohne Olympia-Gold (gegoogelt). Getrennt sind sie auch wieder.
    Die zweite Strophe habe ich aber trotzdem nicht kapiert.

  22. Ich tippe auf Liv Grete Poirée, geb. Skjelbreid, nebst Gatten. Aber ich frage mich, ob sie wirklich jemals den vollen – und in der Tat äußerst eindrucksvollen – Namen Liv Grete Poirée Skjelbreid offiziell trug?

  23. Keine Sorge, ich reime bei meinem diesjährigen Debüt nicht.
    Doppelnamen im Sport. Da bin ich sofort bei Gerhard Mayer-Vorfelder oder Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt – die sprengen jedes Screen. Allein, ich weiß nichts über die sportliche Vergangenheit der Gemahlinnen.
    Als Ole Einar Björndalen seine Darja Uladsimirauna Domratschawa heiratete, wurde meines Wissens auch kein Doppelname daraus. Außerdem waren die ja alle bei Olympia erfolgreich. Ebenso Gunda Niemann-Stirnemann (geborene Kleemann). Die gefällt mir namenstechnisch übrigens am besten. Sie sehen, werter Herr Kamke, ich kam nur ahnungslos zum Plaudern vorbei. Nun gehe ich wieder und ziehe betrübt das dritte Türchen leise hinter mir zu.
    Es grüßt Mark Twain Samuel Langhorne Clemens

  24. Es hat lange gedauert, bis ich auf die Lösung kam. Ich muss wohl doch mehr BUNTE lesen. Erst dachte ich, es KANN JA GAR NICHT um Biathleten gehen, der Hinweis mit GPM war zu offensichtlich. Nun ja. Kann doch.

    Raphael Poiree und seine Liv Grete Skjelbred (norwegisch für Klingelschild) waren gesucht.

  25. Ja, es gab schon schwierigere Türchen mit subtileren Hinweisen. Aber das hatte ich gestern auch gedacht.

    Wie auch immer, um gleich zur Sache zu kommen: Ich weiß nicht, wie die gesuchte Dame heute, d.h. nach der Scheidung, offiziell heißt, und ich weiß nicht, ob sie je einen Doppelnamen trug. Was ich indes weiß: Viele Fernsehkommentatoren haben, um uns Zuschauer nicht zu überfordern (so wie man halt den Standort der Fußballmannschaft zur Sicherheit dazu sagt, ganz normal halt, Arsenal London, Hertha BSC Berlin, Sie wissen schon) beide Namen genannt, schriftliche Medien ebenso.

    Und dann hieß die Dame eben Liv Grete Skjelbreid Poirée. Reine Musik in meinen Ohren. (Da kann Herr @sport_thies mit seiner Namensfavoritin Pernille Blume abstinken.) Und länger als Simone Greiner-Petter-Memm. Aber ich gebe zu: Ob die Screens wirklich gesprengt wurden, weiß ich nicht so genau. Vielleicht stand da ja auch nur ganz poplig “L. Poirée”. Dass sie im Weltcup häufig gewann und die eine oder andere WM-Medaille gewann, ist unstrittig. Dass sie gemeinsam mit ihrem Gemahl speziell die WM 2004 komplett dominierte, war mir so nicht mehr erinnerlich. Dass aber Olympia nicht genannt wird, fällt hier schon auf – Service für die gestern genannten Mitratenden mit Olympiafokus.

    Zum zweiten Quartett, das (vielleicht nicht nur) Patrik seltsam vorkam: Er (der Name) war auch vorher schon lang (Liv Grete Skjelbreid), also bevor er (der Gemahl bzw. dessen Name) dabei war. Und dass ich ihn schön fand, sagte ich ja schon. Den Namen. Er, der Gemahl, kam hinzu, namensmäßig, medial zumindest (ich sagte es) und machte ihn, den Namen, erst richtig rund. Bämm – schlagartig, quasi, vielleicht auch mit einem Schussgeräusch. Und mit einem Akut (oder eben einem Accent aigu) über dem ersten E. In einer früheren Version dieser Gedichtzeile stand, dass der Akut das i-Tüpfelchen (auf den Namen) gewesen sei, aber ich kam zu dem Schluss, dass neben dem Thema nicht auch noch die Wortspiele boulevardesk sein mussten. Also nicht die ganze Zeit.
    (Überhaupt nicht boulevardesk in diesem Zusammenhang: die akzentuierte Kommentierung der Olympiamedaillen im Kommentar von Martin H.)

    Erstes Terzett: Vier Gesamtweltcupsiege für Raphaël, nur einer für die Gemahlin, dazu die beiden Holzhammer-Biathlonhinweise. Bisschen enttäuschend, dass niemand das nicht so recht passende “einzel”(n) in der allerersten Zeile thematisiert hat.

    Zweites Terzett, das Visier als weiterer Hinweis auf Waffengewalt, nicht wahr, @Maik, und die faszinierende Erkenntnis, dass die beiden Protagonist*innen tatsächlich nie olympisches Gold gewannen, nicht einmal in einer Staffel. Und wie die meisten Mitratenden hab ich das mehrfach ungläubig gegengecheckt – zumal der Kollege Thies ja schon gestern via Twitter einen Recherchefehler meinerseits in den Raum gestellt hatte. (Dass der in den nächsten Wochen kommen wird, und nicht nur einmal, ist klar. Die Doppelnamenaffäre würde ich noch nicht als solchen betrachten.)

    Dass die beiden sich getrennt haben, war mir auch erst im Lauf des Jahres bewusst geworden, als erstmals der Gedanke an ein adventliches Galaland (tja, Luchmolch, angeeignet) Form annahm. Im Übrigen konnte ich mich auch nicht erinnern, von Poirées offenbar schwerem Quad-Unfall etwas mitbekommen zu haben.

    @JP: Ich wollte zunächst scherzhaft anmerken, dass ich nicht wisse, ob es mehr Lauch- oder mehr Püree-Witze über Herrn P. gebe. Und schlug dann nach: poirée heißt Mangold! SChlägt Lauch um Längen. (Wieder was gelernt.)
    Und bitte, sehr gern. Der Spaß ist auf meiner Seite.
    @Rl0lago, @chrisprech: Könntet Ihr Euch vielleicht mal bürointern einigen, ob’s denn nun den Skjelbreid zurück gab oder ob sie noch immer Poirée heißt?
    @Mahqz: Was auch immer das für ein Rennen war – 2015 und 2016 hat sie in ihrer Altersklasse gewonnen.
    @Andy Riedl: Den letzten Halbsatz hab ich noch nicht im Detail verstanden [ ; ) ], aber Frau Sachenbacher, hübsche Idee, geteilt mit @Nember, der sich offenbar an die Alpinkarriere des Gemahls erinnert.
    @Wuchtbrumme80: Danke sehr, die Wünsche gebe ich mit Freude zurück – und betone gerne nochmals, dass niemand hier zum Reimen verdammt ist. Eh klar.
    @Felix: Und sie scheinen auch nach wie vor gemeinsame Geschäftsinteressen zu verfolgen. Und Egil Gjelland gleich mit.
    @Das_Mietmaul: Haste Twitter beobachtet und auf den Tag gewartet, an dem alle über den geringen Schwierigkeitsgrad meckern, ne?
    @Stadtneurotikr, @nurdertim: Memm. Ist doch eigentlich der leichteste Part. Doch der eine von Euch vertut sich hier, der andere drüben bei Twitter.
    (@all: Tim hat, nicht allein, auch noch einen eigenen Rätsel-Adventskalender, der mich hoffnungslos überfordert. Es geht um Musik.)
    @Lurchmolch: Toller Sprint. Anders kann ich es nicht sagen. Danke. Morgen: Mathe.
    @mark twain: Ihr Namenswissen ist beeindruckend. Uladsimirauna? Kleemann, echt jetzt – wieso wurde das nie rauf und runter kommentiert? AH, war vor Twitter, ne? Und ihren eigenen haben Sie ja auch ganz gut drauf.

    @alle anderen: Vielen Dank für die Kommentare, ich freu mich wirklich sehr über jeden einzelnen.

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