vier/zwanzigachtzehn

Zwei Titel bei WMs sind ihr gelungen,
das erste Mal verdrängt sie aber meist.
Ihr Abgang dortzulande war auch dreist,
wo einst ein Mittelfinger ward geschwungen.

Zwei Titel bei EMs hat sie errungen,
wurd’ jeweils individuell bepreist.
Hat jahrelang beim Finishing begeist-
ert; ward abseits nicht nur mit Lob besungen.

Den W- und EM ist er ferngeblieben,
doch hat olympisch etwas in der Hand.
(Denselben Sport wie sie hat er betrieben.)

Kalendermäßig ist bloß relevant:
Als jene beiden noch einander lieben,
freit er schon sie. Dann sie. Voll Galaland!

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

19 Gedanken zu „vier/zwanzigachtzehn

  1. Hui, das gefällt mir heute. Holger Fach und Martina Voss-Tecklenburg sind heute die gesuchten Personen.
    Die Olympia-Auswahl 1988 war ja auch gespickt mit Bundesliga-Legenden. Wolfgang Kleppinger!!

  2. Super! Die nächste Geschichte, auf die ich schon gewartet habe.
    Und deswegen lasse ich mich heute auch nicht irreführen,
    selbst wenn Kamke das heute versucht.
    Mal sehen, wer drauf reinfällt.
    (Und mal sehen, wer auf „Elektronik“ und wer auf „Geotektonik“ reimt.
    Am Ende wird es doch auf „Chronik“ rauslaufen.)

    Es ist das magische Dreieck Bresonik-Grings-Fach.

  3. Heute muss ich komplett passen, vermutlich holte sie ihren ersten WM Titel in den USA, aber weiter komme ich einfach nicht.

  4. Na super. Martina Voss-Tecklenburg wurde ja gar nicht Weltmeisterin!

    Also: Holger Fach hat mit Inka Grings, Linda Bresonik und Martina Voss rumgeschmust. Wann mit wem ist uninteressant, zwei dieser vier werden es gewesen sein.

    Herrje, Kamke. Ich bin peinlich berührt.

  5. Wenn man einmal verstanden hat, dass drei Leute gesucht sind, dann ist die Geschichte als Fußballfan relativ leicht aufzulösen.

    Die erste Sie ist Linda Bresonik, die 2003 in den USA zum ersten Mal Weltmeisterin geworden ist („dortzulande“ –> Effenberg 1994!), damals aber frühzeitig noch in der Gruppenphase abreiste (quasi wieder Effenberg 1994, nur sie wegen einer Verletzung und nicht wegen eines Mittelfingers). Entsprechend fühlt sie sich auch eher als Weltmeisterin auf dem Papier. 2007 geht aber vermutlich auch für sie klar.

    Die zweite Sie ist Inka Grings, die nicht nur zweimal Europameisterin wurde, sondern jeweils auch als Toschützenkönigin reüssierte („individuell bepreist“). Passt ja auch gut zum „Finishing“.

    Der gesuchte Er ist Holger Fach, ohne nachzusehen vermutlich Bronzemedaillengewinner von 1988. Der Rest ist wirklich Galaland.

  6. Eigentlich geht es ja hier um drei Personen. Linda Bresonik, die bei der WM 2003 verletzt den Abflug machte, und Holger (quasi vom) Fach, der aus der Zweierbeziehung Bresonik mit Inka Grings ein Dreieck der Wirrungen machte. (Danke für das „abseits“, das mich auf den Fussball gebracht hat!) Und wenn das nicht Galaland war, weiß ich auch nicht mehr… 😉

  7. Fuuuußbaaaaaallll!!
    Und da bin ich auch schon. Wobei mein unentschuldigtes Fehlen an den Tagen 2 und 3 weniger meiner Boulevardallergie als einem Virus geschuldet war …
    Es wäre auch nicht sehr glaubwürdig, Yellow-Press-Inhalte zu beklagen und ausgerechnet heute zu wissen, nach wem gefragt wird, denn boulevardesker wird es wohl (hoffentlich!!) nicht mehr werden.

    Heut‘ geht’s hier nicht um zwei, sondern gleich drei –
    begabt, nicht nur auf Gras herumzustehen,
    sondern ohn‘ Reden um den heißen Brei
    auch sehr gekonnt mit Bällen umzugehen.

    Bei Linda Bresonik und Inka Grings
    ein Sportskollege wurd‘ gleich doppelt schwach.
    Wie hieß er noch, ich komm gleich drauf, der Dings …
    ach ja, jetzt weiß ich’s wieder: Holger Fach.

    Eigentlich komisch, dass man landläufig von Dreiecksgeschichten spricht, wenn es tatsächlich meist um eine V-Form geht. Hier haben wir es aber mal wirklich mit einem Dreieck zu tun. (Ich hatte kurzzeitig den Impuls, diese geometrischen Überlegungen in Reimform abzuhandeln, dann aber doch davon abgesehen. Ist wohl besser so …)
    Was ich nicht auflösen kann, ist der „dreiste Abgang“ aus der ersten Strophe. Und was ich nicht gedacht hätte, ist, dass Inka Grings nie Weltmeisterin geworden ist.

  8. Herrje, hier wird man an Abgründe geführt, in die man eigentlich wirklich nicht blicken wollte…

    Aber der reihe nach: 2 mal WM, 2 mal EM, Das Land mit dem Stinkefinger: könnte sich um Fußball handeln. Aber diese Erfolgsblianz dürfte es bei deutschen Fußballdamen etwa ein halbes Dutzend mal geben. Aber gab es nicht mal eine, die mit einem Ex-Profi/Mann liiert war? Frontzek? Nö, wohl nicht. Olympiamedalliengewiner, wohl 88, *kaderdurchsuch* Bingo, bei Holger Fach meldet sich der Hirnbereich „unnützes Halbwissen“, der war doch irgendwie liiert mit eine Fußballspielerin, ah, Inka Grings, sagt mir Wikipedia, Doppelweltmeisterin (das erste mal 99 in den USA -> Land von Effes Finger und natürlich auch von Greg Lemond) und Doppeleuropameisterin. Den ersten WM-Titel will sie lieber vergessen, warum hat mir Google nicht verraten. Und außerdem war er noch liiert mit Linda Bresonik, ebenfalls Kickerin, ebenfalls Doppelwelt- und Europameisterin, und den ganzen Rest dieser Geschichte will ich gar nicht so genau kennen und belasse es bei einem Zitat aus Wikipedia:

    „Fachs Beziehungen mit Inka Grings und Linda Bresonik waren 2006 Gegenstand von Medienberichten.“

  9. Hier ist FrauenfußballFACHwissen gefragt. Und wenn man dann noch bis drei zählen kann (ich hab’s mal mit BRE-SO-NIK probiert), GRINGS man das hin mit der Lösung. 😉
    Gesucht sind die ehemaligen Fußballnationalspielerinnen Linda Bresonik (2 x Weltmeisterin – 2003 in den USA und 2007 in China; aber auch zweifache Europameisterin 2001 und 2009), Inka Grings, die Europameisterin von 2005 und 2009 (jeweils Torschützenkönigin), und der Dritte im Bunde, der mit beiden, die eine Liaison miteinander hatten, eine Liaison hatte: Holger Fach, Olympia-Bronze 1988 in Seoul.

  10. Der mir bekannteste Mittelfinger des Sports wurde von Stefan Effenberg in den USA geschwungen. Mehr weiß ich nicht.

  11. Wenn ich das Rätsel richtig sortiert bekomme, geht es um eine Dreiecksbeziehung: In den ersten beiden Versen wird jeweils eine Frau und im dritten Vers ein Mann umschrieben.

    Ich erinnere mich an eine solche Konstellation: Holger Fach und Inka Grings waren involviert. Allerdings sind meine Kenntnisse im Frauenfußball äußerst dürftig. Von Inka Grings weiß ich zumindest, dass sie Stürmerin ist (oder war? Puh, keine Ahnung.). Deswegen tippe ich mal, dass sie im zweiten Vers gemeint ist. Der Dritte im Bunde war Holger Fach. Er holte in Seoul 1988 eine Medaille (zusammen mit Jürgen Klinsmann, Häßler, Wuttke & Co. Tolles Fußballturnier.). Wer die zweite Frau in diesem Geflecht war, weiß ich nicht. Wenn meine bisherigen Ausführungen stimmen, war sie zweimal Weltmeisterin – vielleicht einmal bei einem Turnier in den USA (wenn mit dem Mittelfinger auf Stefan Effenberg Bezug genommen wurde). Ich muss raten, also sage ich: Erika!

  12. Alles klar, es geht um zwei Frauen und eine Mann. Der Mann hatte etwas mit beiden Frauen innerhalb eines Jahres.

    Alle drei haben die gleiche Sportart betrieben. Er hat aber nur Olympisch was geholt. Die beiden Frauen einmal zwei Titel bei WM einmal zwei Titel bei EM.

    Erstere, also die Weltmeisterin, hat wohl mal die Nationalität gewechselt.
    Zweitere war individuell erfolgreich, insbesondere durch ihr starkes Finish.

    So und jetzt? Wintersport fällt fast raus. Gibt kaum was mit EM. Eisschnelllauf nur Mehrkampf. Rodeln, Bob, Eiskunstlauf haben kein Finish im eigentlichen Sinne…

    Also Sommer… Schwimmen? Da passt oben genanntes alles. Aber wer könnte es sein? Ich habe keine Ahnung.

  13. Das Frauenbild gleicht eher eine Collage,
    dass Bild der Frau kam daran nicht daran vorbei
    ist ja wohl klar, es waren nämlich zwei
    und noch ein Mann, bei „Stars in der Menage“.

    Er war vom Fach, ein Holger, ganz präzise,
    sie war´n es auch, nur Holger war´n sie nicht.
    sie waren Linda, waren Inka und man spricht
    noch heute über diese Zeit, die fiese.

    Erst er mit ihr, dann sie mit ihr, mit beiden?
    Weiß keiner mehr genau zu unterscheiden.
    Auf jeden Fall lag an der Liebe Lunte.

    Wenn drei sich lieben, muss stets eine(r) leiden
    und ganz allein der Leser kann sich weiden,
    am Galaschicksal, frisch gedruckt in „Bunte“.

    Ich hoffe jedenfalls, dass dem so ist. Nach dem Skidebakel zum Weltcupauftakt bin ich etwas vorsichtiger geworden – aber die Geschichte erinnert doch sehr an das magische Dreieck Holger Fach – Linda Bresonik – Inka Grings. Die haben sich alle gegenseitig ge- und entliebt. Allein, ich hab vergessen, wer mit wem wann. Sie selbst wahrscheinlich auch. Die sportlichen Hinweise diesmal wirklich was für Fachleute (haha). Wie viele Titel welche der Damen jeweils gesammelt hat, keine Ahnung. Der Mittelfinger dürfte ein Hinweis auf den Effenberg´schen von 1994 gewesen sein und damit auf eine Frauenfußball-WM in den USA. Das Finishing und individuelle Bepreisen hat mich erst verwirrt, dürfte aber (danke google), mit den Torjägerehrungen für Inka Grings bei ihren EM-Titeln zu tun haben. Dass ich aber an der Liebesgeschichte, die sich ein Truffaut nicht besser hätte ausdenken können, nicht vorbeikomme, ist ja klar. Bin ja quasi im Galaland zu Hause – Danke, bitte, gerne. Ein großer Spaß.

  14. Ich lese eindeutig zu wenig Gala.
    Und in Dallas hat noch keine Turn-WM stattgefunden.
    Frau Arndt hat keinen Mann.
    Und im Übrigen bin ich auch ziemlich verzweifelt…

  15. Nicht rausbekommen. Schiergar verrückt geworden. Beim Frauenfußball durchaus schon gewesen, nicht aber bei Ilka, Martina und Holger. Die ganze Geschichte auch gar nicht gekannt. Erlöst worden erst gegen 17 Uhr, weil jemand bei Twitter öffentlich geraten hat. Jetzt ist wenigstens die Spannung weg, bis Herr Kamke hier auflöst. Wenigstens sag ich? Leider mein ich! Die öffentliche Raterin gleich mal in Majuskeln gemaßregelt. Was denken die Leute nur?!

  16. Keine Zeit und keine Idee, eine bedauerliche Kombination. Es gibt ein paar Hinweise auf Fußball (Mittelfinger = Effe?), zwei WM-Titel der Frauen, der erste davon in den USA, „abseits“… Passt aber nicht zum Rest, und Protagonistinnen fallen mir auch keine ein. Ich lass mich dann mal überraschen.

  17. Bresonik und Fach – beim Fußball war ich schnell, anhand des 2003er Kaders dann über Google gelöst
    Prima wie es hier adventlich menschelt

  18. Heute stand dann wohl ein gmähts Wiesle an, wie bereits die Wahl der Sportart nahelegte. Eine gewisse Hürde ergab sich möglicherweise durch ein uneindeutiges Personalpronomen, eine weitere durch die Boulevardallergie (die @Faouzi hübschwerweise unabhängig von mir konstatierte) einzelner Mitratender. Das hat nicht zuletzt Herrn @Scherben81 (Chapeau, sauberer Einstieg!) nicht davon abgehalten, so ziemlich alles Relevante zu erkennen und aufzuschreiben. Was mich wiederum nicht davon abhält, es auch noch zu tun.

    Im ersten Quartett geht’s um eine Frau, die zweimal Weltmeisterin wurde (verteilt auf mehr als eine Austragung), die aber auf den ersten Titel nicht besonders stolz ist, offenbar weil sie einen etwas unrühmlichen Abgang hatte. Der Querverweis zum Mittelfinger, den die meisten mit Stefan Effenberg assoziiert haben dürften, gibt zwei zentrale Hinweise: Fußball und USA. Und damit, wenn wir von Frauen sprechen, die WM 1999 oder 2003. Und um eine Amerikanerin oder eine Deutsche.

    Zweites Quartett. Europameisterin wurde sie zweimal, hat dabei jeweils eine individuelle Auszeichnung erhalten. Sofern es immer noch um Fußball geht, suchen wir die beste Spielerin, beste Torhüterin oder Torschützenkönigin. Und dürfen angesichts der Serie von 1995 bis 2013 mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit von einer Deutschen ausgehen. Die im Finishing besondere Qualitäten hatte – also eher keine Hüterin. Und die abseits (für die, die wie @toesiroe gedanklich noch nicht beim Fußball waren)* des Platzes offenbar nicht immer gut ankam.

    Drittes Quartett. Ein Mann kommt ins Spiel. Auch ein Fußballer, wie wir am Ende lesen. Keine WM- oder EM-Teilnahme, aber eine olympische Medaille. Wenn wir von Deutschland ausgehen: 1988 oder 2016.

    Im vierten Quartett geht’s endlich um die Liebe. Wer sind die beiden einander noch Liebenden? Die Frau und der Mann? Ok, jetzt überziehe ich, es weiß ja schon jeder: Also nicht der Mann und jene eine Frau, sondern die beiden Frauen. Dann kam besagter Mann ins Spiel, bändelte erst mit der einen Frau an, dann mit der anderen, was in der Gala bestimmt gut ankam.

    In der ersten Strophe geht es, genau, um Linda Bresonik, die 2003 verletzt abreiste, was bei der Mannschaft und insbesondere bei Tina Theune (damals -Meyer) offenbar überhaupt nicht gut ankam. Zwischen September 2003 und Januar 2007, dann schon unter Silvia Neid, wurde sie nicht mehr nominiert.

    Danach kommt INka Grings ins Spiel, die tatsächlich keinen der beiden deutschen WM-Titel mit errungen hat und ebenfalls keine ganz geradlinige DFB-Karriere hatte. Bei ihren beiden EM-Titeln wurde sie jeweils auch Torschützenkönigin, über ihre Qualitäten im Abschluss brauchen wir nicht weiter zu reden, über ihre in jüngeren Jahren nicht immer einfache, selbstbewusste Art auch nicht.

    Frau Grings war um die Jahrtausendwende mit ihrer damaligen Teamkollegin Martina Voss liiert, da hatte der selbstbewusste @sport_thies schon Recht, doch hier geht es um ihre Beziehung zu Linda Bresonik, die Holger Fach auf bemerkenswerte Art und Weise sprengte. (Nicht allein, klar.) An dieser Stelle überlasse ich das Wort gern @Felix und seinem diskreteren Wikipedia-Zitat.

    @sport_thies: Ich will mal so sagen: Das mit Frau Voss-Tecklenburg kann schon mal passieren, wobei ich nicht glaube, dass sie mit Holger Fach geschmust hat, und Edmonton ist eh lange her, da kann auch eine herzzerreißende Geschichte untergehen. Aber wer zur Hölle ist Wolfgang Kleppinger? DAS sollte Dir peinlich sein.
    @martin: Bis jetzt (14:45 Uhr) hat noch niemand einen -onik-Reim gewagt. Grings lag wohl näher. Und die Irre führen? Ich? Das hat sich höchstens so ergeben!
    @Faouzi: Egal ob technischer oder körperlicher Virus: Ich hoffe, er oder es ist weg!
    Und ja, auch ich hoffe, nicht noch tiefer in die Galas dieser Welt einsteigen zu müssen. Aber wie @lizaswelt immer so treffend sagt: It’s a dirty job, but someone’s gotta do it.
    Nachdem ich allerdings gestern den @Felix @Lurchmolch [nachträglich korrigiert] gebeten hatte, heute von seinem Mathelehrer zu berichten (was er zwar ignorierte, dafür aber immerhin brachte @Felix Greg Lemond wieder ins Spiel brachte), wäre ein bisschen Geometrie durchaus angebracht gewesen.
    @Felix: Ich bin mir nicht sicher, ob Du Deine selbstbewusste Zählweise drüben bei Twitter (4/4) aufrechterhalten kannst. Nicht nach jeder Interpretation war schließlich sowohl Inka Grings als auch die deutsche Mannschaft Weltmeisterin 1999 … Vergessen hat ihn demnach auch nicht nur sie, sondern die gesamte geschichtsschreibende Zunft.
    @Martin H.: “GRINGS man das hin mit der Lösung” kostet leider einen Strafkasten. Oder eher ein Dutzend.
    @Das_Mietmaul: Erika! Gibt natürlich die volle Punktzahl.
    @Mahqz: Ich hab das so gelesen, wohlwollend genickt, die Auflösung erwartet, kurz gezuckt, als der Wechsel der Nationalitäten kam, aber gut, Marginalie, dann “individuell unterwegs”, ah, da war eine Falle eingebaut, die ich nicht für so gefährlich gehalten hatte, und plötzlich – zack! – ist Dir, mir, uns die Sache komplett entglitten. Ohne die Erkenntnis, dass es es nicht um eine Indivídualsport geht, wird’s schwer.
    @Lurchmolch: Stars in der Menage, Chapeau! Und sonst natürlich auch.
    @SD: Deine Antwort klingt wie ein sehr deepes Gedicht.
    *@sternburg: Falls Du hier bist: Na gut, gibt’s auch woanders.

    @alle: Herzlichen Dank, war ein großer Spaß heute, auch drüben bei Twitter. (Anmerkung, 16.45 Uhr: Mal schauen, ob der dort offenbar leidende @chrisprech noch hier aufschlägt.) Und sicher, wenn man den Weg zum Fußball nicht gefunden hat, ein bisschen tricky. Aber mal im Ernst: Was für eine Geschichte! Mehr Boulevardstoff geht nicht, und dort tun wir uns schwer, sie zu glauben.

    Nachtrag @chrisprech: Danke für die Intervention, hab’s ja mitbekommen. Kurz vor Dir hatte, als ich noch über die Schärfe meiner Entgegnung nachdachte, erfreulicherweise schon jemand anderes deutlich darum gebeten, das zu lassen. Ohne Majuskeln allerdings.

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