fünf/zwanzigachtzehn

EM-Medaillen holt sie neun (!) am Stück,
und dann noch zwei. Dazwischen war sie weg.
Mit sechs WM-Plaketten im Gepäck
fehlt der Olympiasieg zum Sportlerglück.

Ihm war es hold: Mit (mindestens) Geschick
und Kondition kam er recht schnell vom Fleck.
Sein Tempo konnte zwar ein kleiner Treck
ne Weile mitgehn, doch blieb dann zurück.

Den Titel hat er später nicht verteidigt.
Denn als sie kurz zuvor sein Epo fanden,
trat er zurück, vielleicht etwas beleidigt.

Auch beim Comeback gab’s was beanzustanden.
Sie wusste nichts, so sagte sie (vereidigt?),
um dann gleichwohl in „Sippenhaft!“ zu landen.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

22 Gedanken zu „fünf/zwanzigachtzehn

  1. Puh, heute war es schwierig.
    „konnte ne Weile mitgehn“. Das war also vielleicht ein Geher. Ein Geher, der gedopt hat? Einen bekannten Fall gab es. Alex Schwazer. Der Südtiroler galt als dominanter Mann bei den Gehern.
    Ich gebe zu, dass ich seine privaten Romanzen nicht kannte. Carolina Kostner musste ich googeln.

  2. Heute befinden wir uns in Südtirol, meiner 2. Heimat 🙂
    Ob @Das_Mietmaul auch drauf kommt?
    Jedenfalls kann ich da heute auch mal wieder „mitgehn“, ganz ohne Pirouette:
    Alex Schwazer und Carolina Kostner.

  3. Ich habe ganz schön gelitten. Nicht so sehr wie der gesuchte Olympiasieger im Wettkampf natürlich, aber dieses Rätsel war schwer. Zumindest wenn man den Fall nicht direkt im Kopf hatte.

    Erstmal zu ihr: Neun EM-Medaillen am Stück muss man erstmal interpretieren. Sind das neun EM-Medaillen bei einer EM, oder sind es Medaillen bei neun aufeinanderfolgenden Wettkämpfen?

    Und er? Ausdauersportartler offenbar, Olympiasiger vorm Treck. Was für Sportarten sind da möglich? Marathon, Triathlon, Radstraßenrennen?

    Ich Blödian habe dann nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner gesucht und bin die mir bekannten Schwimmerinnen durchgegangen, die zum Teil sehr viele Medaillen bei Europameisterschaften errungen haben. Nur waren natürlich fast alle von ihnen auch Olympiasiegerinnen, und sowieso gibt es wenige Schwimmerinnen, die bei quasi nur bei einer EM extrem erfolgreich waren.

    Was ist also die Lösung? Naja, zum einen haben die beiden völlig verschiedene Sportarten betrieben, und zum anderen habe ich beim Treck die eine Sportart vergessen, die sowieso unter dem Radar läuft: Gehen. Gesucht ist also das ehemalige Südtiroler Traumpaar Alex Schwazer und Carolina Kostner. Er: Olympiasieger über 50km in Peking. Sie: Eiskunstläuferin und x-fache Europameisterin.

    Hmpf.

  4. Heute muss ich passen. Ich finde keine Andeutung auf ihre Sportart. Er ist wohl ein Ausdauersportler (der Hinweis auf die Kondition und darauf, dass seine Konkurrenten beim Olympiasieg nur ne Weile mitgehen konnten). Olympisches Straßenrennen? Da wüsste ich es wohl, wenn ein Olympiasieger kurz vor der Titelverteidigung gesperrt worden wäre. Skilanglauf? Schwimmen? Leichtathletik? Ist „mitgehen“ als Andeutung auf einen Geher gemeint? Selbst dann: Ich könnte wohl keinen einzigen Olympiasieger im Gehen benennen.

  5. Eine sehr sehr spannende Dopinggeschichte heute, die eigentlich schon für Hollywood geeignet ist.
    Über die sportlichen Leistungen alleine, wäre ich vermutlich nicht auf die Personen gekommen. Seine Sportart Gehen war immerhin noch erkennbar.
    Es geht um Alex Schwazer, der in Peking Gold im Gehen gewonnen hat und kurz vor London aufgrund des positiven Tests seine Karriere beendet hat. 2016 wurde er erneut erwischt, doch diesmal stinkt die Geschichte sowas von bis zum Himmel, so dass man auf das Ende sehr gespannt sein darf (ein recht aktueller Artikel dazu: https://www.salto.bz/de/article/10112018/die-23-mails).
    Ach ja, sie ist die Eiskunstläuferin Carolina Kostner, die mir eben nicht wegen ihren Erfolgen bekannt ist, sondern allein durch ihre „Sippenhaft“.

  6. Wieder eine Liaison, diesmal die Variante „Eiskunstgehen“. Aber ohne Google-Doping fast nicht zu lösen. Doch da stand es dann SCHWAZER auf weiß. Was mich das wohl heute KOSTNERt?
    Eigentlich wusste ich heute wenig. Carolina Kostner (Eiskunstläuferin aus Südtirol) wusste dagegen immerhin, wie die Anzahl der roten Blutkörperchen bei Alex Schwazer (Ex-Leichtathlet aus Südtirol) stieg und stieg. Von da an ging nichts mehr bei ihm, weder über 20 noch über 50 km, und sie durfte nach einiger Zeit wieder aufs Eis zurück. Zusammen gehen beide schon lange nicht mehr.

  7. Hurra! Schon wieder Fußball!
    Die Gesuchten sind Lorenz-Günther Köstner und Aussie-Torwart-Legende Mark Schwarzer. Ich hab’s sofort gewusst. Die große Titelgeschichte damals in der Freizeitwoche („DOPING-BEICHTE! ER HIELT MEINE HAND“) hat ja wohl jeder noch in Erinnerung.

    Super: die Wortkreation „beanzustanden“!
    Und ganz schön pfiffig der Versuch, uns Ratende mit dem falschen „sie“ in der ersten, zweiten und vorletzten Zeile (wo es korrekterweise „er“ heißen müsste) aufs Glatteis zu führen, auf das bekanntlich nur Esel gehen.

  8. Heute nur bis Mittags den Kopf zerbrochen. Und zwar weniger an „Anfangsverdacht“ Grit Breuer als vielmehr an der Zahl ihrer Medaillen. Zweifel jetzt aber beiseite gefegt, denn das mit der Sippenhaft haben die Springstein-Kraftmädels exklusiv.
    „Mit sechs WM-Plaketten im Gepäck fehlt der Olympiasieg zum Sportlerglück“ – da hätte man, die durchaus vorhandenen kleinen aber feinen Details des Herrn Kamke kennend, durchaus nach männlichen Sportlern suchen können. Aber seisdrum.
    Danach noch eine Weile zwischen Nils Schumann und Johann Mühlegg hin und her laviert. Schlussendlich Treck mit a gelesen und berücksichtigt, dass Johanns Epo nicht erst lange nach den Siegen gefunden wurde.
    Kann mich an keinen Kamkekalender erinnern, bei dem ich durchweg solche Schwierigkeiten hatte. Brauche dringend mal leichte Lösungen zwischenrein. Wie so’n Prime-Mitglied.

  9. Epo scheint ja am ehesten auf Radfahren hinzuweisen. Die beiden bekanntesten Fälle waren da wohl Lance Armstrong und Jan Ullrich. Wobei ich bei deren Dopingvergehen andere Mittelchen im Hinterkopf habe. Dann gab es doch auch noch Eric Zabel, aber war der nicht bereits schonmal Thema an dieser Stelle in einem anderen Jahr?

    Bei ihr muss ich an Claudia Pechstein denken. Da gab es doch so ein riesen Hickhack, ob sie denn nun gedopt habe oder nicht, inklusive vieler Prozesse gegen die Dopingsperre; aber ich schließe aus, das sie es ist, da sie mit keinem der oben genannten liiert ist. Denke ich. Ich habe doch keine Ahnung von sowas.

    Nicht mal was zusammenreimen kann ich mir hier (dafür machst Du das, lieber Heinz, um so schöner)…

  10. Keine Ahnung und wenig Zeit. Isabel Werth ist 11fache Europameiserin und mehrfache Weltmeisterin aber eben auch Olympiasiegerin und obendrein mit dem Karstadtchef verheiratet. Und als ich dann beim kreuz- und quer-googeln über Frau Schmermund stolperte nahm ich das als Zeichen für heute besser die Waffen zu strecken.
    (Das mit dem Mathelehrer gestern hab ich nicht verstanden. Er hieß Jupp und ist vor zweieinhalb Jahren verstorben.)

  11. Ich nehme alles zurück. google, dieses Teufelsding.
    Alex Schwarzer aus Südtirol wurde 2008 Olympiasieger in 50 km Gehen. 2012 kurz vor Olympia EPO, Sperre, beleidigt. Seinerzeit war er liiert (so oft wie diesen Advent hab ich dieses Wort wohl noch nie geschrieben…) mit der wahnsinnig erfolgreichen schweizerischen Eiskunstläuferin Carolina Kostner.

  12. Das ist ja schon frustrierend, wenn man um halb fünf daran denkt, noch ein Türchen aufzumachen und dann feststellt, dass man völlig planlos ist. Da auch intensives Durchforsten der eigenen Sporterinnerungen nichts gebracht hat, geb ich´s zu: Das ging nur mit googlen und sogar das ist schwer, wenn man so gar keine Ahnung hat, wohin die Reise (aha!) geht…
    Es sollte sich also, nachdem die Kombination „EPO Rücktritt Olympiasieger“ endlich den gewünschten Treffer ausspuckte, um den mir durchaus bekannten erfolgreichen Geher Alex Schwazer handeln. Dessen mir durchaus ebenfalls bekannte Partnerin bis 2014 die erfolgreiche Eiskunstläuferin Carolina Kostner war. DASS aber die beiden ein Paar waren und seine EPO-Affäre erfolgreich auf ihre Karriere Einfluss nahm, weil man sie als vermeintliche Mitwisserin sperrte, wusste ich nicht. Entlarvt mich also als erfolglosen Nichtmitwisser, was gerade beim Eiskunstlauf ein Skandal ist, findet der doch meist als Gala statt. Nun denn, wieder was gelernt und dafür, ganz ehrlich, vielen Dank.

  13. Der italienische Geher Alex Schwazer und die italienische Eiskunstläuferin Carolina Kostner. Von beiden nie gehört. Irgendwie verfolge ich zuwenig Randsport…

  14. Kostner Schwazer. Nur mit Wikipedia gelöst. Und ich sehe auch danach kaum Hinweise, die auf Sportarten oder Land oder so führen.

  15. Sorry das kriegt mein Hirn heut nicht mehr hin,

    habe mich irgendwo zwischen Britta Steffen, Sergej Bubka und Grit Breuer „Springstein“ (echt jetzt?) festgefressen, nichts scheint zu passen, dann Nils Schumann, oder sollte man bei Radlern suchen, oder gar den russischen Langlaufsumpf lahmlegen?

    Na gut, ich freu mich auf die Lösung und spar mir die Energie für Nikolaus

  16. Eins vorweg: Ja, das kann keiner lesen. Also laut, Diese Reime auf -eck einer- und -ick andererseits kann man niemandem zumuten. Schon gar nicht Herrn @sport_thies, der den Reim vom Sonntag in der #mspwg so wunderbar vorgetragen hat (Danke dafür!). Ich hoffe, werte Mitratende, Sie kamen Ihrerseits nicht auf den Gedanken, das heutige Machwerk deklamieren zu wollen.

    Das war heute möglicherweise nicht ganz ohne. Beide Sportarten bzw. Disziplinen stehen auf der öffentlichen Aufmerksamkeitsskala nicht ganz oben, bei ihr fehlen zudem jegliche Hinweise auf die Sportart. Vielleicht liegt es daran, dass die Zahl der Antworten heute lange überschaubar geblieben ist, vielleicht hat es aber auch zu tun, dass die meisten Mitratenden besser denken können, wenn sie sich das Rätsel laut vorlesen, womit wir wieder Sie wissen schon.

    Dabei ist die Geschichte ziemlich spannend, auch noch lange nach dem unten betrachteten Zeitraum.

    Die Dame holte neun EM-Medaillen am Stück (nicht mehrere auf einmal, sondern jährlich eine je Austragung) und machte nach knapp zweijähriger Sperre nahtlos weiter mit zwei weiteren Medaillen. Die nicht alle aus Gold waren, ein Tweet von @Doktor_D ließ befürchten, dass er es so interpretiert habe. Dazu sechs WM-Medaillen, eine davon gülden. Bei Olympia war’s angesichts ihrer sonstigen Erfolge nicht so prall, aber einmal Bronze sprang heraus.

    Im zweiten Quartett lernen wir, dass ihr Partner olympisches Gold errang, die Andeutung (“(mindestens)”), dass auch noch mehr als Geschick und Kondition beteiligt gewesen sein könnte, wird später konkretisiert. Kondition und “schnell vom Fleck”: es geht wohl um einen Lang- oder zumindest Mittelstreckenbewerb, die Fortbewegungsart wird hernach geklärt, als nur eine kleine Gruppe das Tempo “mitgehn” kann. Na ja, “geklärt”. Es ist halt ein Hinweis, den man wörtlich nehmen kann oder auch nicht.

    Also ein Geher. Der kurz vor seiner olympischen Titelverteidigung wegen eines Epo-Vergehens gesperrt wurde. Er fantasierte keine Manipulationsgeschichte zusammen, sondern gab es zu und trat zurück. Vorerst.

    Beim dann doch folgenden Comebackversuch wurde er wieder erwischt. Die Umstände waren diesmal allerdings wesentlich unklarer, der Rechtsstreit dauert bis heute an. Seiner Freundin war (zu einem Zeitpunkt, als sie sich längst getrennt hatten) kurz zuvor unterstellt worden, von seinem ersten Dopingvergehen gewusst und die Aufklärung behindert zu haben, was ihr eine 21-monatige Sperre bescherte.

    Es geht um zwei Sporttreibende aus Südtirol, Eiskunstläuferin Carolina Kostner (die, auch die Älteren werden sich nicht erinnern, wegen einer entfernten Verwandtschaft nicht mit Isolde in den Namensbasenkalender 2016 durfte) und Geher Alex Schwazer, Olympiasieger 2008 über die 50 km. Er hatte für sein Comeback mit einem bekannten Dopinggegner zusammengearbeitet, beide wehrten sich massiv gegen die erneute Sperre und erhoben Manipulationsvorwürfe, die nicht so leicht beiseitezuschieben sind. Abgründe …

    Ein paar Hintergründe gibt es zum Beispiel hier und, sehr detailliert, hier.
    (Hatte ich schon vor Marcos Kommentar geschrieben, daher die Redundanz. Darf man aber auch zweimal verlinken, so eine Geschichte.)

    @sport_thies: Die private Romanze finde ich speziell hier auch sportlich bzw. sportrechtlich sehr interessant, eben weil Kostner daraus eine eigen Sperre erwachsen ist.
    @herr_stiller: Schon wieder!? Schön.
    @Janni: Geht jetzt ja auch nicht, dass ein einziger Kommentar unkommentiert bleibt. Also: stimmt.
    @SD: In Südtirol ist das eine ziemliche Staatsaffäre, nicht wahr? Die Berichterstattung scheint beim zweiten Fall schon ziemlich klar auf Seiten ihres Helden. Und die Frage nach dem @das_mietmaul, ach, ach!
    @Scherben81: Klingt nach einem Langstreckenbewerb, ja. Wobei ich die Schwierigkeit mit “am Stück” gar nicht gesehen bzw. bewusst eingebaut hatte. In meinem Kopf war klar, dass es um aufeinanderfolgende Austragungen gehen sollte, ich wollte damit die beträchtliche Dauer ihrer Karriere und mithin die wahrscheinliche Periodizität der EM andeuten.
    @Das_Mietmaul: Ziemlich gut. Viel weiter kommt man, wenn man den Fall nicht aktiv in Erinnerung hat, ohne Suchmaschine (was ich sehr bewundere) nicht. Bzw. ich wüsste nicht wie.
    @Marco: Ja, geht hierzulande medial ziemlich unter. Also im Vergleich zu, sagen wir, Claudia Pechstein.
    @Faouzi: Mist, ich merke jetzt erst, dass ich gedanklich zwei kleine Fehler gemacht habe, indem ich bei Köstner das Umlautzeichen und bei Schwarzer das R im Kopf komplett unterschlag. Liebe Autokorrektur, das ist dringend beanzustanden. Abgesehen davon lachte ich sehr.
    @ChrisPrech: Nun, auch bei wohlwollender Lektüre finde ich einfach nicht den Dreh, Dir einen Teil der imaginären Punktzahl zu geben. Wobei: In der Tat, das männliche “Sportlerglück” hat mich beschäftigt und eben nicht glücklich zurückgelassen. Angesichts ihrer Kür in Vancouver liebäugelte ich länger mit der alternativen Zeile “fehlt sturzbedingt Olympiagold zum Glück”. Und ja, ich hab noch eine Reihe leichter Aufgaben in petto. Glaube ich. Musste halt auf anfängliche Klagen über den geringen Schwierigkeitsgrad reagieren. Tja. Genug aus dem Maschinenraum. (War ein Service für Prime-Mitglieder.)
    @nurdertim: Ich freu mich jedes Mal, wenn Du hier Deine Gedanken auch in dem Wissen teilst, dass sie wohl nicht zur gesuchten Lösung führen. Danke.
    @Felix: Das tut mir leid für Jupp und die, die ihm nahe standen. Aufhänger waren die vorangegangenen Lehrererwähnungen von Lurchmolch, die ich mit einer Bitte um Fortsetzung, diesmal mit Mathe, versehen wollte, dabei aber bei den Namen durcheinanderkam. Mea culpa.
    Davon ab gibt’s leider Abzüge für seinen Namen und ihre Herkunft. Unglückliche Liaison.
    @Lurchmolch: Ich bin mir ja noch nicht ganz sicher, wie ich es interpretieren soll, dass “seine EPO-Affäre erfolgreich auf ihre Karriere Einfluss” genommen habe. Wie messen wir Erfolg? Cui bono?
    Und bitte, gern.
    @JP: Dem ist nichts hinzuzufügen … ; )
    @martin: Ja, viel ist es nicht. Aber mit“gehn“ find ich schon ganz hilfreich.
    @Rl0lago: Zugegeben, Bubka überrascht mich ein bisschen. Aber nun: Sei froh und munter!

  17. Ich forschte tatsächlich nach goldenen Plaketten. Zumindest zunächst.
    Ich stolperte sogar über Herrn Schwazer. War aber total arglos.
    Bis zum Ende.

  18. Puh – fünf Kamkes, keiner dabei, den ich ad hoc lösen konnte – interessiere mich wohl mehr für die Fakten bei den Wettkämpfen als für das drumherum abseits…

    Wer mit wem und warum – vielleicht sollte ich mehr tratschen oder Regenbodenpresse lesen, vielleicht hülfe das…

  19. Bubka war Olympiasieger und 6 x Weltmeister, aber seine Frau(en?) haben mir nicht weitergeholfen…schon gut. Auf zum nächsten Türchen

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