sechs/zwanzigachtzehn

Er ist an diesem Ort nicht unbekannt,
hatt’ einst mit Marc und Kevin was am Hut.
Mit Stephen auch, der – gleichfalls – ziemlich gut
mit seinen Stäben umzugehn verstand.

Wobei was jene beiden einst verband
seit Jahren eben dieses nicht mehr tut,
weil unser Held in seiner Liebesglut
durch Einsatz Konventionen überwand.

Als jene Frau, die just ihn dazu trieb,
mit über 70 einst Geschichte schrieb,
war er noch rekonvaleszent gewesen.

Sie demonstrierte damals zwar Brillanz,
doch kämpfte jahrelang mit der Konstanz.
Er half dabei, war selbst nicht mehr genesen.

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Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

22 Gedanken zu „sechs/zwanzigachtzehn

  1. Billard? Golf? Stabhochsprung? Eishockey? Cricket? Polo? Feldhockey? Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung. Herr Kamke, Sie sprechen heute in für mich unlösbaren Rätseln.

  2. Ich scheitere. Immer wieder. Seit 2 Stunden schaue ich immer auf den rechten Monitor, auf dem momentan nur diese Seite geöffnet ist.
    Marc und Kevin am Hut. Muss sich doch um Marc-Kevin Goellner handeln, oder nicht?
    Und Stephen, der mit seinen Stäben gut umging? Erst hatte ich darauf gehofft, dass es sich um Stephen Hooker handelt. Aber der heiße tleider Steve Hooker. Dann halt Stephen Hendry. Einen Stabhochspringer mit dem Namen Stephen kenne ich sonst nicht. Muss der Snooker-Spieler mit seinem Stab (hihi) also Queue sein.
    Und dann verließen sie ihn. Ich hab noch ein paar Stunden Zeit. Vielleicht komme ich im Laufe des Tages darauf.

  3. Marc-Kevin Göllner und sein Baseball-Cap. (Was macht der eigentlich heute so?)
    Aber das ist Tennis und Stäbe sind dann ja wohl eher das mit Hochsprung oder Staffellauf.

    Ich ziehe die oben erwähnte Kopfbedeckung vor jedem, der mit den Hinweisen und Beziehungsgeflechten was anfangen kann.

    (und habe diesmal an den Haken gedacht, ha!)

  4. Da wurden heute einige falsche Fährten gelegt, weshalb ich heute mal meine Gedanken offenlege:

    Ich bin natürlich prompt drauf reingefallen, und war Marc-Kevin-mäßig sofort beim Tennis. Da wollte ich mir keine Blamage erlauben – konnte mich aber beim besten Willen an keinen Stephen erinnern (Du hast mich wohl falsch geschrieben!).

    Bei Stephen denke ich unweigerlich an Hendry. Mit den Stäben passte das auch ganz gut. Weiter kam ich aber nicht, und auch bei älteren Damen kenne ich mich nicht so gut aus. Also muss Tante Google helfen.

    Bei Wikipedia-Hendry lese ich, dass irgendwann ein junger Snooker-Stern namens Mark (Williams) aufging – kannte ich nicht, meine Snooker-Zeit ist lange vorbei. Offenbar amtierender Weltmeister, man lernt nie aus. Aber dass der Kamke nicht nur mich, sondern auch ihn falsch schreibt, halte ich für ausgeschlossen. Und Mark ist offenbar allein zu Haus, jedenfalls ohne Kevin.

    In meiner Verzweiflung einfach mal „Sportlerin über 70“ gegooglet. Ich hatte ein wenig Angst vor den Bildern. Stieß dann aber relativ schnell auf die 70,03 m von Christina Obergföll – und schon fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren:

    Nicht Hendry, sondern Henry war der Mann mit Hut – und Herrn Goellner zumindest in der Richtung des Schildes zum Verwechseln ähnlich. Duellierte sich mit Steve Backley, der wohl eigentlich Stephen heißt. Der Rest passt dann auch ganz gut zur Verletzungshistorie und anschließenden Trainerkarriere. Und ich erinnere mich dunkel, dass er hier vielleicht auch schon einmal thematisiert wurde. Bei den Konventionen fällt mir nur der Namenswechsel ein.

    Wie auch immer: Ob Henry, oder Obergföll – Hauptsache Boris!

    Und damit ende ich, wie ich angefangen habe, nämlich doch beim Tennis…

  5. Boris Henry und Christina Obergföll!!
    Bei der 70 dachte ich immer ans Alter, nicht an eine Weite, mit der man einen Wettbewerb gewinnt! Und dann kam Speerwerfen, wegen der Stäbe, ins Spiel.
    Boris Henry mit seiner umgedrehten Kappe wie Marc Kevin Goellner und Henry wie Hendry. Herrje!

  6. Heute nur ein Verdacht…
    Mir sagen Marc und Kevin nichts, und Stephen heißt vielleicht Steve (war das Ihr Irren Herr Kamke?). Dann hätte ich wenigstens Steve Backley als Anhaltspunkt, dass die Stäbe eigentlich Speere sind.
    Dann würden auch die restlichen Reime zu meinem Verdacht passen. Er ist Boris Obergföll, geborener Henry. Durch einen Wetteinsatz gegen seine Frau Christina hat er bei der Hochzeit ihren Namen angenommen und so die Konvention, dass Sie seinen Namen annimmt gebrochen. Über 70 Meter ist ihr deutscher Rekord, zu dessen Zeitpunkt er schon nicht mehr aktiv war, sondern ihr Trainer. Die mangelnde Konstanz war ebenso ein Markenzeichen von Christina Obergföll.

  7. Heute mal so gar keine Zeit. Deswegen nur schnell gelesen und eine ebenso schnelle Vermutung, die vor allem auf den 70 Metern, der Wendung “ durch Einsatz Konventionen“ und den Namensspielen am Anfang fußt. Handelt es sich um das Speerwerferpaar Boris Henry und Christina Obergföll? Also eigentlich Boris Obergföll, weil er als ihr Trainer ja (ganz galant) ihren Namen annahm wegen einer Wette (?) um Olympia- oder WM-Titel (??). Kann das sein (???).

  8. Moinsen. Ich riskiere mal ne Antwort, ehe ich zur Schicht muss. Also Marc Kevin Goellner und Tennis war irgendwie ne Sackgasse. Kam ich nicht weiter. Fechter kenne ich einige persönlich. Stäbe oder Stäbchen scherzhaft genannt. Nee, auch nix dabei. Stabhoch dann. Sie sprang über 4,70? Trainer Ex-Kollege? Jein, denn Leichtathletik könnte es sein. Boris Henry trug doch die Kappe wie Goellner, seine Frau Christina warf über 70m, daraufhin hieß er auch Obergföll. Könnte hinkommen, oder? Aber der “Ort“? Und wer ist Stephen? Bis später, freue mich auf die Auflösung!

  9. Über 70 war für mich der entscheidende Hinweis, dann fallen auch die Stäbe in die richtige Position. Christina Obergföll und Boris Obergföll, geb. Henry.

  10. Ein Sport mit Stäben? Klar, das ist Mikado.
    Das kann man auch mit über 70 spielen.
    So dachte ich, bis mir wie im Tornado
    die Schuppen von den trüben Augen fielen:

    Ach so, die Zahl ist Weite und nicht Alter,
    das Sportgerät „in question“ wohl der Speer-Stab.
    Im Kopf war plötzlich umgelegt der Schalter,
    ich kam auf den, der seinen Namen hergab.

    Mit seiner künftgen Gmahlin hat er gwettet,
    dass sie nicht siegt. Und als sie dann hat gwonnen,
    hat ihn vorm Wetteinsatz halt nichts mehr grettet.
    so hat er fortan ihren Namen gnommen.

    Sprachungewandte Herren und auch Damen
    die würgen wie ’ne Eule an dem Gwöll
    beim gpflegten Clash of Consonants im Namen
    von Boris und Christina Obergföll.

    Doch auch wenn ich die Lösung hab geschafft –
    ich hoffe jedenfalls, dass es so ist –
    die erste Strophe bleibt mir rätselhaft,
    mit Kevin, Stephen, Marc und all dem Mist.

  11. Nicht nur meckern, auch mal lösen: Christina und Boris Obergföll müssten heute die Lösung sein. Ausgangspunkt für mich war die Frage, in welcher Sportart frau mit „über 70“ Geschichte schreiben kann (Metern natürlich) und da fiel mir nur Speerwurf ein. Von dort gelangte ich über „half dabei“ zu Boris Henry, von ihm zu Stephen Hendry (an den Kalendereintrag erinnerte ich mich tatsächlich noch) und mit einem anerkennenden Nicken ob der „Stäbe“, die mich fast aufs falsche Gleis gelockt hätten, arbeitete ich mich also zur Überzeugung vor, es heute mal herausgefunden zu haben. Und wie es immer so ist: hat man die Lösung erst mal gefunden, ordnen sich auch Puzzleteile wie der „Einsatz“ passend ins Bild.

    P. S. Meine Ratlosigkeit bezüglich Marc und Kevin löste ich am Ende doch nicht durch Googeln sondern durch geduldiges Klicken durch den 2016er-Adventskalender – falls du dich über die vielen Page Impressions wunderst. 😉

  12. Ich strecke nun die Waffen bzw die Stäbe. Egal ob Snooker, Curling, Stabhoch, Reck oder sonstwas. Muss nach Stuttgart zur FootballLeaks Lesung. Vielleicht die Gelegenheit, Herrn Kamke die Meinung zu geigern. Darüber, dass ich immer noch erwäge, Nils Schumann einzuklagen. Und darüber, dass ich gerne mal wieder was wüsste. Ohne stundenlang zu googeln. Hoffentlich löst er nicht während der Lesung auf, und es entfährt mir ein Schrei. Weil ich da n icht frauf gekommen bin. Oder weil ich noch nie davon gehört habe. Grüße an alle Mitrater oder besser Mitleidenden. Kann ja nicht jeder so viel wissen wie dör Hörr Thies.

  13. Ich verzweifle heute mal wieder. Mein erstes Gefühl sagt mir, dass der Sportler was mit Stabhochsprung zu tun hat. Nach einiger Recherche scheint das aber nicht in Frage zu kommen. Ähnliches gilt für meine anderen Ideen (Speerwurf, Ski Alpin).

    Für die Sportlerin habe ich überhaupt kein Gefühl, was sie gemacht haben könnte. Bei mir heißt es momentan „Wenn es nicht läuft, dann läuft es nicht“.

  14. Marc-Kevin Goellner hatte einen Hut. Ok Tennis. Er ist aber seit 1994 verheiratet sagt Google. Und wer ist Stephen? Im Tennis kenne ich aber keinen Stephen…

    Aber da steht ja auch „Stäbe“, allerdings kenne ich auch keinen Stabhochspringer, der Stephen heißt.

    Eine Frau trieb ihn dazu Konventionen zu überwinden? Jetzt bin ich völlig raus. Ich glaube nicht, dass 70 das Alter ist, weiß aber auch nicht was sonst…

  15. Heute gibts nur eine Recherchebaustelle:
    Jan Zelezny wurde einst in Stuttgart („an diesem Ort“) Weltmeister im Speerwerfen („Stäben“). Merc, Kevin, Stephen? Keine Ahnung.
    Barbora Špotáková schrieb mit über 70, nämlich genau mit 72,28 m Geschichte indem sie einen Weltrekord im Speerwerfen aufstellte.
    Jetzt weiß ich allerdings nur, dass ersterer der Trainer von letzterer war und sonst nix. Und ich werde mehr heute auch nicht mehr rausfinden. Bin gespannt…

  16. Keine Chance heute.

    Vom Gefühl her geht es um eine traditionell Männern vorbehaltene Sportart, und der gesuchte Mann half der gesuchten Frau als Trainer, aber das kann natürlich auch komplett falsch sein.

    Die Namen deuten auf ein englischsprachiges Land hin, und wenn es um Konventionen geht, liegt Großbritannien nahe. Und was die Sportart angeht: Mit Stäben? Ein Kampfsport? Oder eher sowas wie Cricket? Und was ist dieser Ort?

    Nach neun Stunden Kopfzerbrechen gebe ich auf. Mein erster Thies sozusagen. 😉

  17. Sehr schön mysteriös heute.
    Marc und Kevin würde ich mit Göllner ergänzen. (Das waren Zeiten! Meine Geschwister ich, wir fanden je einen anderen aus dem Trio Becker-Stich-Göllner am besten.)
    Der Herr Göllner trug den Hut gerne verkehrt herum. Vielleicht war es auch ein Baseball-Cap. Aber worauf reimt sich das schon.

    Mit genügend Kamke-Erfahrung löst sich das Rätsel nun von selbst. Denn Stephen ist der vorletztes (?) Jahr gesuchte Stephen Hendry. Und dessen Stöcke sehen zwar anders aus als die von dem damals ebenfalls gesuchten Boris geb. Henry, nunmehr Obergföll. Der ebenfalls für umgedrehte Mützen bekannt ist. Aber Speere sind schon auch irgendwie Stöcke.
    Und somit ist auch klar, dass nicht über 70 Jahre gemeint ist.
    Stattdessen geht es um einen Wurf von über 70 Metern von Frau Obergföll. Und Herr Obergföll kann zwar nicht mehr den ganzen Tag Stöcke werfen, sonst geht es ihm aber hoffentlich gut.

  18. Schwer. Sicher bin ich mir nicht, manche Andeutung sagt mir gar nichts. Hilft nix, der Zug ist gleich da. Über 70. Vermutlich ist nicht das Alter gemeint, sondern eine Leistung in Metern. Speerwurf würde passen: Christina Obergföll, erste Europäerin über 70m. Gecoacht von und verbandelt mit Boris Obergföll fka Boris Henry. Damals Rekonvaleszent und nie mehr zurück gekommen. Christina in ihren Leistungen immer etwas inkonstant. Aber wer sind Marc, Kevin und Stephen? Kevin Henry, Footballer und Mark!Henry, Wrestler? Und ist ein Speer ein Stab?

  19. Eigentlich sollte hier heute ein anderes Rätsel stehen. Eines mit Sportlern, von denen ich glaube, dass sie nicht jeder so genau kennt. Also so wie gestern, quasi. Als der eine oder die andere den Schwierigkeitsgrad beklagte. Also so wie vorgestern, quasi.

    Und so wurde ich milde. Entschied mich für einen Joker, ein Zückerchen für die Ratefüchse. Eines der naheliegendsten Sportlerpaare, mit einer durch alle Medien getriebenen Geschichte, kurz: ein Freilos.

    Tja, irren ist menschlich. Es war wohl gar nicht so leicht. Zum Ende des Vormittags hin fragte ich mich, ob es wohl technische Probleme gebe. Im Lauf des Nachmittags trudelten dann zunehmend Antworten, richtige Antworten, ein, aber es war wohl nicht ohne. Und ja, altgediente Mitratende hatten einen Vorteil. Den sie nicht so recht ausspielten.

    Er sei an diesem Ort nicht unbekannt, heißt es in der ersten Zeile, und dieser Ort ist eben der Adventskalender, bzw. eine seiner früheren Ausgaben. Will sagen: Wir hatten den Herrn schon einmal, er wurde damals mit Marc und Kevin (hutbezogen) sowie mit Stephen (nicht hutbezogen, außer im sprachlichen Bild, aber das war nicht ersichtlich) in Bezug gesetzt. Zudem haben der Gesuchte wie auch ein gewisser Stephen was mit Stäben am Hut.

    Im zweiten Quartett heißt es, dass das, was die beiden Herren , also Stephen und ihn, sie nun nicht mehr verbinde. Das einzige Jahr, in dem sich in der Regel zwei Leute pro Türchen versteckt hatten, war 2016, es ging um Namensvettern. Heißt also: Die Namen der beiden sind nicht mehr gleich (waren eh nur fast gleich, aber das nur am Rande). Der Grund: Er war verliebt, hat mit Konventionen gebrochen und mit seinem (Wett-)Einsatz einen anderen Namen angenommen.

    Womit dann sicherlich alle wissen, wer gemeint ist. Falls nicht, hilft die Partnerin. Die ihn zur Namensänderung trieb. Sie schrieb einst Geschichte, als sie keinen Altersrekord aufstellte, auch wenn es vielleicht kurz danach klang, sondern, um konkret zu werden, als erste Europäerin ein Sportgerät über 70 Meter weit warf. Was die Wahl zwischen Diskuswerferin Natalja Sadowa, Hammerwerferin Mihaela Melinte oder Speerwerferin Christina Obergföll lässt. Speerwurf. Wenn ich Wikipedia zitieren darf: “Der Speer ist ein schlanker, sich nach beiden Enden verjüngender Stab aus Holz, Metall, Carbon oder Kombinationen daraus.”

    Nun wurde zwar nicht gesagt, dass sie mit Stäben umzugehen wisse, sondern er, aber das schließt einander ja nicht aus. Womit dann alles an seinen Platz fällt, wenn Sie mich fragen. Gemahl Boris Obergföll, ehemals Henry, auch ein Speerwerfer, dessen Fast-Namensvetter Stephen, der dann wohl Henry heißt, tatsächlich aber Hendry, wie “hier” ausführlich dargestellt, und gut mit einem Queue – auch einer Art Stab – umzugehen wusste. Boris Henry hatte vor der Hochzeit seinen Namen als Wetteinsatz eingebracht – und “verloren”, als Christina Obergföll 2013 Weltmeisterin wurde.

    Ach ja: Bei ihrem Europarekordwurf war er selbst noch (verletzter) Sportler gewesen, hatte danach aber nicht mehr als Aktiver zurückkehren können. Sie galt in jener Zeit als sportlich unberechenbar, im Guten wie im Schlechten. Daran arbeitete unter anderem der bald nach seiner aktiven Laufbahn zum (Bundes-)Trainer avancierte Boris Henry.

    Oh, Marc und Kevin stehen für Marc-Kevin Göllner, die Älteren erinnern sich, ein Tennisspieler, der genau wie Boris Henry beim Sport eine Basecap verkehrt herum trug. Sah in beiden Fällen ziemlich doof aus.

    Sorry, ich muss es an dieser Stelle dabei belassen, das wird in den nächsten Tagen nicht anders sein – vielleicht verzichte ich dann sogar auf diesen oberlehrerhaften Ton in meinem Erklärbärtext. Ein großes Familienfest steht an und fordert mich ziemlich. Dabei würde ich so gern antworten, da sind wieder einmal einige sehr hübsche Kommentare bei. Und in der Tat, ein bisschen schmunzle ich über @Felix, den Speerwurftrainer, die von diesem trainierte Werferin, den Rekordwurf über 70 Meter, …

    Ich hoffe, meine Zurückhaltung tut der Kommentarlust aller Beteiligten keinen Abbruch, ich freu mich drauf. Und danke wie immer herzlich.

  20. ‚Henry‘
    Liebt Christina
    Verliert die Wette
    Zusammen sind sie die
    Obergfölls

    Und dann sehe ich das das längst aufgelöst wurde….

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