achtzehn/zwanzigachtzehn

Ihn mochte ich ja nie so richtig leiden:
In meinem Kopf ließ er sich selbstbewusst
von blonden Models kraulen (nicht die Brust).
Sein größrer Zeitgenosse war bescheiden.

Die Ex (und dekoriertere der beiden)
hielt E- und WM-Titel schon, als just
Olympia rief. Sie blieb im Kopf robust –
und konnt‘ sich dann an allen Titeln weiden.

Bis dato hat das keine sonst geschafft
(sie lagen dann geschlagen auf der Matte) –
wie gut sie war, hab ich erst jetzt gerafft.

Ein großer (und erfahrner) Mann, ihr Gatte,
bei dem olympisch fast ‘ne Lücke klafft:
Wie gut, dass er ne Team-Medaille hatte!

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Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

16 Gedanken zu „achtzehn/zwanzigachtzehn

  1. Heute habe ich einen ganz schwachen Verdacht gehabt, der sich dann durch Google bestätigt hat. Der erste Gedanke zur Matte war Hochsprung und damit Heike Henkel, ohne jedoch ihre gewonnen Titel zu kennen oder zu wissen, wer der Mann sein könnte.
    EM Gold 90, WM Gold 91, Olympia Gold 92; das passt!
    Verheiratet mit Rainer Henkel, wer soll das sein? Ein Schwimmer, der anscheinend nur im Kraulen gut war und zur Zeit von Michael Groß (*hust*) aktiv war. Einzige olympische Medaille, Kraulstaffel 88.; das passt ebenso!

  2. Vor lauter 1984 habe ich erst mal an Thomas Fahrner gedacht, dann kurz an Heike Drechsler und dann ging es ganz schnell.
    Kein Brust-Kraul, Team Medaille, sie auf der Matte… EM, WM und Olympiagold in Folge
    Rainer und Heike Henkel
    (kurz nochmal nachgelesen ob man Lösungstechnisch den Paule Meier ins Spiel bringen muss, aber leider, leider bei den Zehnkämpfern keine Manschaftswertung.

  3. 1. Absatz: Er ist Schwimmer. Sein „größrer“ Zeitgenosse dürfte Michael Groß sein.
    Sie ließ die Gegnerinnen geschlagen auf der „Matte“. Judo? Nee. Ringen? Nee. Hochsprung! AHA!

    Das müssten Heike und Rainer Henkel gewesen sein. Hihi, ihn mochte ich auch nie so gerne.

  4. Mein ursprünglicher Gedankengang war: Wenn die Konkurrentinnen auf der Matte lagen, dann bleiben nicht viele Sportarten übrig. Kampfsport natürlich, Turnen wäre auch möglich, sonst noch Hochsprung und Stabhochsprung.

    Was mich dann verwirrt hat, war zweierlei: Erstens war mir nicht klar, ob zwei oder drei Personen gesucht sind. Erst er, dann seine Ex, dann ihr Gatte. Außerdem habe ich länger an „an allen Titeln weiden“ geknabbert. Sind EM, WM und Olympia gemeint, oder hat sie bei Olympia alle Titel ihrer Sportart abgeräumt?

    Ich bin dann bei nach ein paar Umwegen bei Heike Henkel gelandet, obwohl ich über Hochsprung als Erstes nachgedacht hatte. Sie war 1990 Europameisterin, 1991 Weltmeisterin und 1992 dann Olympiasiegerin.

    Auch hinsichtlich ihres Ex-Manns Rainer Henkel passt der erste Teil gut. Natürlich sind es Schwimmer, die sich von hübschen Blondinen streicheln lassen, und sein größerer Zeitgenosse war eben Michael Groß.

    Tja, und dann war ich verwirrt, eben weil mir nicht klar war, ob zwei oder drei Personen gesucht waren. Auf Rainer Henkel passt das letzte Terzett. Er gewann eine Medaille mit der Staffel, und her hat sich „erfahren“ später auch im Rennsport versucht. Auf Heike Henkels jetzigen Gatten Paul Meier passt es nicht. Zwar auch Sportler, aber halt ohne Medaille und „unerfahren“. Aber sollte so schon stimmen.

  5. Es war eine Dame aus Kiel,
    die auf weiche Matten gern fiel.
    Zuerst zur E-M,
    dann auch zur W-M:
    „Olympiasieg“ hieß es am Ziel!

    Heike Henkel, geb. Redetzky, jetzt verheiratet mit Ex-Zehnkämpfer Paul Meier. Bei „Matte“ wollte ich schon anfangen, in Judo-Annalen zu kramen, bis mir dann der weniger randsportliche Aspekt des Hoch- und Stabhochsprungs einfiel. Dann war’s nicht mehr weit: 90/91/92 EM/WM/Olympia… Der Ex ist Rainer Henkel („Größerer“ Zeitgenosse = Michael Groß? Dieses Adjektiv und seine speziellen Bedeutungen verfolgen uns durch diesen Adventskalender). „Nur“ eine Staffel-Medaille steht bei Olympia bei ihm zu Buche, trotz zweier Goldmeaillen bei WMs. Erfahren, weil er später Autorennen fuhr, ging komplett an mir vorüber, dieses Detail.

    Disclaimer: im Abschluß-Triplett steht „Gatte“, obwohl Herr H. ihr Ex ist. Noch dazu ist ihr aktueller Gatte auch Sportler, insofern hege ich Zweifel an der Lösung (allerdings passt doch recht viel…)

  6. Eine Menge Ideen habe ich, aber keine die zur Lösung führen könnte. Nicht mal was zum Google füttern.

    Matte. Könnte Judo, oder eine andere Kampfsportart sein, oder gar Turnen.

    Dann Konkurenten unterschiedlicher Größen. Zehnkampf. Hingsen Thompson.
    Oder was mit Pferden.

    Kurz und knapp. Keine Ahnung, oder wie Thomas sagen würde, diesmal habe ich das Rätseln nicht gelesen.

  7. Ein Satz hatte mich anfangs sehr verwirrt.
    Ich dachte schon, ich hätte mich geirrt.
    Beim Boxen oder Judo was verpasst.
    Oh Lurchmolch, nicht gelesen gut du hast.

    Nach etwas Denken hatte ich kapiert.
    Die Latte selbst, das wär´ zu sehr serviert
    gewesen bei gesuchter Sportler-Dame:
    zu wohlbekannt ist immer noch ihr Name.

    Und zwar der eine, den sie früher hatte:
    Redetzky, Heike. Und dann kam ihr Gatte,
    ein Schwimmer namens Henkel, kurz: der Rainer,

    ihr Name kürzer jetzt und noch viel feiner
    ihr Sprungstil, denn sie floppt so weich wie Watte
    und braucht zum Landen, klar doch: Eine Matte.

    Das hat mich anfangs wirklich etwas aus der Rätselroutine gebracht, die Geschichte mit der Matte. Bis ich überlegt habe, dass es ja nicht zwingend Kampfsport sein muss – dann ließ sich das Ganze bei ihr schnell einschränken. Und bei ihm kam dann die jahrelange Rezeption von Galasendungen wie „sportreportage“ und alten „sportschau“-Ausgaben wieder zum Tragen, garniert mit den Anspielungen auf den Schwimmsport und die Kollegen Groß und Fahrner. Wurde doch viel über die Eheschließung der sehr erfolgreichen Hochspringerin Redetzky mit dem etwas weniger erfolgreichen Schwimmer Rainer Henkel berichtet, geredet, gesendet. Auch wenn ich zugeben muss, dass seine sportlichen Leistungen mehr oder weniger an mit vorbeigeschwommen sind – ihre sind, auch dass stimmt völlig, Herr Kamke, eigentlich unfassbar gut inklusive Olympiagold 1992. Seltsam, dass sich das kollektive Sportgedächtnis in Deutschland an weniger große Leistungen viel besser erinnert… Vielleicht liegt´s daran, dass die Ehe, glaube ich, eher geräuschlos geschieden wurde. Und nach so wenig regenbogentauglichem Material suchen wir hier ja eigentlich gar nicht…

  8. Brust, Kraulen, (Michael) Groß, (Thomas) Fahrner – Hinweise aufs Schwimmen bei ihm – in den 80er Jahren…

    Gegnerinnen, die auf der Matte liegen – entweder Judo oder so – wahrscheinlicher aber: Leichtathletik, Hochsprung, bei den Damen eher ohne Stab…

    Da fällt mir nur ein Duo ein: Heike Henkel, Hochspringerin, E- und WM-Tiel verbrieft, Olympia wohl auch – müsste ich jetzt googlen, tu ich aber nicht) ich denke 1992 in Barcelona und Rainer Henkel – ich hab hier zwar kein Bild mit Models vor Augen, aber gut… Zusammen mit Groß und Fahrner (und einem unbekannten Vierten) ebenfalls eine Olympiamedaille mit einer Staffel – dann aber eher bereits 1988 in Seoul…

    Mal schauen, ob ich richtig liege, die Beschreibung passt auf jeden Fall auf beide…

  9. Heute habe ich meinen Lösungsvorschlag in seiner ebenso unnützen, wie langweiligen Telefonkonferenz ausgeknobelt. Die groben Linien meiner Gedankengänge schreibe heute mal zusammen: „Kraulen“ und „Brust“ im ersten Quartett als Hinweise auf einen Schwimmer. Sowas steht da nicht zufällig, klar. Leider hatte ich kein Bild von blonden Models im Kopf. Schade auch.

    Also „Matte“. In Betracht kämen: Judo, Ringen, Bodenturnen, (Stab-)Hochsprung, nicht schon wieder Rhythmische Sportgymnastik… und diejenigen Sportarten, die ich noch vergessen hatte. Viel zu viele Möglichkeiten. Im übertragenen Sinne vielleicht die Planche beim Fechten? Anja Fichtel? Keine Idee, mit wem sie zusammen war. Zita Funkenhauser? Jaja, die war (oder ist?) mit Matthias Behr zusammen, was mir aus einem vergangenen Adventskalender erinnerlich ist. Aber der war ja kein Schwimmer.

    Also zurück zu ihm. Aus der Formulierung „mochte ich nicht leiden“ unterstelle ist, dass der Rätselersteller die aktive Zeit dieses Sportlers bewusst wahrgenommen hat (und nicht erst im Nachhinein darüber gelesen oder sich sonst informiert hat). Also so etwa der Zeitraum ab den Olympischen Spielen 1984. Aus „Bildern im Kopf“ unterstelle ich, dass es ich um einen deutschen Sportler handelt. Internet und damit Bukarester Stadtschwimmmeisterschaften auf DAZN war ja noch nicht. Der größere Zeitgenosse war Michael Groß mit schnell gefunden. Hmm, passt soweit. Wie hießen denn andere Schwimmer in dieser Zeit? Stefan Pfeiffer. Eine Partnerin auf der Matte? Keine Ahnung. Wer noch? Reiner Henkel. Henkel? Matte? Es rattert. Aber nur noch kurz. Heike Henkel. Olympiasiegerin und die beste Hochspringerin ihrer Zeit. Heureka, geschafft!

    Das war eine schöne Knobelei heute. Danke!

  10. Die Hinweiswörter Kraulen, Brust und Matte
    bekam ich erst nicht unter einen Hut.
    Bis ich dann endlich eingesehen hatte:
    Der eine tut nicht, was die andre tut.

    Sein Sport ist damit klar: Er war ein Schwimmer,
    sie aber nicht, denn anders als der Gatte
    sprang sie beim Sport ins Becken nie und nimmer.
    Ihr Sprung ging rückwärts über eine Latte.

    Zur Lösung bin ich mühsam nur gekommen
    (das Googeln geht mir ziemlich auf den Senkel):
    Die beiden, die gesprungen und geschwommen,
    sind Rainer und Gemahlin Heike Henkel.

    Tja, traurig, dass ich dann doch fast immer Suchmaschinen bemühen muss. Aber – Traurigsein bringt nichts ein, wie ich seit gestern weiß. Den gewünschten Link zum gleichnamigen Lied des „singenden Sportlers“ Manfred Schnelldorfer, lass ich gerne hier:
    https://youtu.be/UCB_I5XfsY8
    Ein Juwel! Vor allem auch dank der durchdachten Bebilderung des Videos.

  11. Heute aber!
    Es muss sich um Heike Redetzky und ihren späteren Gatten und noch späteren Ex-Gatten Rainer Henkel handeln, dessen Namen sie behielt, ihn bei ihrer zweiten Ehe um einen Maier ergänzte.
    Ihm, also dem Schwimmer, konnte ich nie viel abgewinnen, ihr hingegen umso mehr.

    Ob es der Erzieherin Marie-Laurence Jungfleisch gelingt, in ihre Fußstapfen zu treten?

  12. Matte, Matte, Matte, Turnen, Schießen, Fechten, Hochsprung, Biathlon, überall gibts erfolgreiche Frauen, keine passt. Aber ich passe.

  13. Ok, ich analysiere: Er krault, ein Schwimmer demnach. Sie landet auf Matten, also Hochsprung (mit oder ohne Stab) oder Judo sind wahrscheinlich. Judo hat zu viele Wettbewerbe, da wird es mehrere Abräumerinnen geben. Also die Kombi Hochsprung-Schwimmen, da kenne ich nur Henkel-Henkel, wenn Herr Kostadinov oder Herr Isinbaev nicht auch mal ins Wasser gesprungen sind…

  14. Vorab möchte ich einen herzlichen Dank an Herrn @Stadtneurotikr loswerden, der das heutige Paar vor ein paar Tagen in einem Kommentar derart ausführlich beschrieb, wenn auch beim falschen Türchen, dass ich Sorge hatte, es setze sich zu sehr im Gedächtnis des einen oder der anderen Mitratenden fest, dass es wenige Tage noch zu präsent und offensichtlich sei, und der meiner darauf folgenden Bitte, seinen Kommentar noch ein paar Tage auf Eis legen zu dürfen, bereitwillig nachkam.

    Zweite Vorbemerkung: Der teilweise Verzicht auf die klassischen Sportarten-Triggerbegriffe, die sich in den letzten Jahren hier durchgezogen haben, funktioniert. Gestern eben kein Hop oder Step beim Dreisprung, sondern Sprünge “nonstop”, auch wenn man das inhaltlich diskutieren mag, weil die Zwischenlandung vielleicht ja doch eine Art Stop … ach, Sie wissen schon. Heute: die Matte.

    Doch der Reihe nach: Zuerst geht’s um ihn, von dem ich natürlich nicht weiß, ob er sich je von Models irgendwas kraulen ließ, den ich mir damals aber gut in, wie sag ich das jetzt, Beziehungskonzepten mit tendenziell anachronistischer Rollenverteilung vorstellen konnte. Nebenbei geht’s vielleicht um die Sportart, eher Kraul als Brust. Und dann hatte er noch einen Zeitgenossen, ebenfalls Schwimmer, der größer (Nachtigall!) und weniger (Verzeihung) großspurig war.

    Seine “Ex” (unten beim Gatten passte es metrisch nicht so recht hin) war dekorierter, also offenbar erfolgreicher. Sie hatte den EM-und WM-Titel inne, als es zu Olympia ging. Dort gelang es ihr tatsächlich als erster und bisher einziger Sportlerin ihrer Disziplin, in drei aufeinanderfolgenden Jahren diese drei Titel zu erringen und damit alle gleichzeitig zu halten. (Ok, ich habe Wikipedia geglaubt, dass dem so ist, und habe das zwar überprüft, aber nicht so sorgfältig, dass ich einen Irrtum ausschließen könnte.) Und nein, robust hat keine weitere, am Ende gar körperliche, Bedeutung als die, dass sie im Kopf stark war und dem Druck standhielt.

    Einige Damen nach (vielleicht auch vor, aber da gab’s nicht so viele Gelegenheiten) ihr hielten zwei Titel gleichzeitig, aus dem dritten wurde nichts. So lagen sie dann eben geschlagen auf der Matte, ohne aber dort in einen klassischen Zweikampf verwickelt gewesen zu sein. Um die Eingangsbemerkung aufzugreifen: Hätten sie “gefloppt”, wär’s halt arg offensichtlich gewesen, von einer gerissenen Latte gar nicht zu reden. Hochsprung. Eine der besten. Wir denken an Ulrike Meyfarth, Stefka Kostadinowa, Tamara Bykowa, Tia Hellebaut, Blanka Vlašić, … und landen natürlich bei Heike Henkel, ehemals Redetzky.

    Zum Gatten, der natürlich ihr Ex- ist. (Klar, ich wusste um Paul Meier und die entstehende Verunsicherung, ohne sie aktiv zu befördern. Umso wichtiger war es, im Zuge einiger Last-Minute-Korrekturen, die mich heute früh ziemlich gestresst haben, wenigstens oben den “Ex” einzubauen. Aber klar, wir hatten ja auch schon mehr als zwei Personen, wie beispielsweise @scherben81 zurecht sagt.) Und der Rainer Henkel heißt, doppelter Weltmeister, der olympisch nur in der Staffel eine Bronzemedaille holte, Seoul 1988. Hübsch, dass einige seine genannte Erfahrung mit Autorennen in Verbindung brachten, aber zugegeben: So vielschichtig war ich nicht.

    Seine Medaille holte er übrigens mit dem bereits ganz oben und hier erneut angesprochenen Michael Groß, Erik Hochstein ist schwer zu integrieren, aber ein erFahrner Mann war auch noch dabei.
    Herr Thies, Frau Heidenreich verdrückt ein Tränchen der Enttäuschung.
    [Nachtrag: Ah, aber mittags kommen andere Antworten rein. Mit Fahrner. Schön.]

    Mein Lieblingssatz in Henkels Wikipedia-Eintrag: “2005 heiratete er die Hochspringerin Maria.” Irgendwie erscheint mir das passend.

    @Marco: “Wer soll das sein?” Ach, die Jugend!
    @Rl0lago: Immerhin taucht Fahrner auf, aber ich fürchte, eher zufällig. So zufällig eben eine 84er-Nennung hier sein kann.
    @Scherben81: “Natürlich sind es Schwimmer, die sich von hübschen Blondinen streicheln lassen”. Das ist ein wunderbarer Satz. Woher kommt der? Baywatch?
    @JP: In einer früheren Version stand sogar an einer Stelle “groß, nicht lang”. Ist leider auch dem morgendlichen Großreinemachen zum Opfer gefallen. Und ja, der Gatte, es ließ sich nicht heben. Also von mir.
    @Detlef Meier: Pferde fänd ich gut. Verliebte Pferde, da könnte was gehen. Gibt ja alle möglichen Paarungen. (Verzeihung.)
    @Lurchmolch: Ich sehe schon, selbst meine Vorbemerkung ist unnötig gewesen – die Sportartenbeschreibungen müssen aus den genannten Gründen mit der Zeit gehen. Und ja, mit Gala hatte diese Ehe, und vor allem die Trennung, arg wenig am Hut. Und natürlich einmal mehr vielen Dank für die Verse, das Reimschema in den Terzetten hat was.
    @Nutman, Das_Mietmaul: Ungegoogelt, sehr schön, Ihr beiden. Und vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. So wie bei Dir, Mietmaul, stelle ich mir einen (für mich) perfekten Ablauf vor.
    @Faouzi: Ich würde gern auf den ganzen Kommentar eingehen, die Hinführung, die Traurigkeit, den Senkel, allein: das Video! Und dabei vor allem die Bilder! Da wurde doch einfach ein auf Zufallsgenerator gestellter Bildschirmschoner abgefilmt, oder? Faszinierend, absolut faszinierend.
    @Stadtneurotikr: Ah, ich erkenne Elemente des damaligen Kommentars wieder. Der aber noch ausführlicher war und Ulrike Meyfarth ins Spiel brachte. Was ich immer mag.
    @StillerLeser: Es hat einen Moment gedauert, bis ich mich gedanklich vom Fußballspieler Emil K. entfernt hatte …

    Nachbemerkung: Morgen wird’s eng. Vielleicht auch morgens, vor allem aber abends. Irgendwann kommt ne Lösung, tendenziell kurz.

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