einundzwanzig/zwanzigachtzehn

Der Titel bei WMs sind’s jeweils sieben,
olympisch kamen noch ein paar hinzu.
Bei ihm; bei ihr herrscht diesbezüglich Ruh’.
Denn jenes Gold ist ihr verwehrt geblieben.

Sie hat es sportlich ziemlich wild getrieben,
verließ den einen, fand den neu’n im Nu.
Und landete alsbald ‘nen bronz’nen Coup –
öhm, Schneeballwurf? (Der Ex, man muss ihn lieben!)

Im höchsten Tempo ging’s für ihn nach oben.
Nach unten auch. So liegt’s in seinem Wesen.
Im Galaland ist er schlecht aufgehoben.

Ihr hat ein andres Blatt (laut manchen Thesen)
die Zweitkarriere nochmal angeschoben.
Dabei gab’s durchaus Interviews zu lesen.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

19 Gedanken zu „einundzwanzig/zwanzigachtzehn

  1. Reinschauen, raten, Gössner, Alpin, Biathlon, Langlauf, Playboy,Schempp. Wenigstens hab ich’s versucht. Auch wenn hier grade wahrscheinlich genauso viel danebengeht wie bei Miriam am Schießstand.

  2. Ich lege mich mal weit aus dem Fenster und lege mich fest. Es sind die Bobpiloten Christoph Langen und Susi Erdmann. Die netten Erklärungen überlasse ich anderen, die können das hier besser. Das bunte Heft mit den Interviews war mein Lösungsansatz! Hugh!😎😉

  3. Nach reichlich falschen Einfällen, bei denen die Medaillen aber so gar nicht passten (Savchenko/Szolkowy, Gössner/Neureuther), bin ich jetzt bei Susi Erdmann (hat den Rodel für den „Neuen“ Bob verlassen) und Christoph Langen (schnell erfolgreich und fuhr schnell „den Berg runter“).
    Sie war im Playboy abgebildet, was den letzten Vers erklärt.
    Nur mit dem Schneeballwurf kann ich (noch) nichts anfangen.
    Ob‘s stimmt?

  4. Endlich wieder mal Zeit (und einen Anhaltspunkt) für eine Recherche.
    Über die Zweitkarriere bin ich auf Susi Erdmann gestossen, die mit Gerhard Plankensteiner verheiratet war. Kannte die beiden nicht.
    Schöne Geschichte, dass sie das Geld für die Bilder mit dem Team geteilt hat.

  5. Ich gebe auf. Ich kriege keinen richtigen Zugang zum Rätsel, auch nach Stunden nicht. Ich habe schon seit heute morgen eine gewisse Vermutung, aber allzu zufrieden bin ich damit nicht.

    Was m.E. klar ist: Das letzte Terzett deutet auf den Playboy hin. Wir suchen eine Athletin, die sich in der Zeitschrift hat ablichten lassen, die für ihre Interviews gerühmt ist, und die dadurch ihre zweite(?) Karriere etwas geboostet hat.

    Nun zu den Sportarten: Bei ihr fehlt ein konkreter Hinweis, jedoch ließe sich das zweite Quartett so verstehen, dass sie die Sportarten (und nicht etwaige Partner im Sport) gewechselt hat. Bei ihm gibt es im ersten Terzett den Hinweis, dass es mit höchstem Tempo rauf und runter ging. Sport klingt eher nach runter.

    Jetzt zur Vermutung: Es geht um Susi Erdmann und Christoph Langen. Beide waren kurz liiert, sie war im Playboy und hat Medaillen im Rodeln und Bobfahren. Und die WM-Titel passen (jeweils sieben). Dazu kommt, dass er Olympiasieger wurde und sie nicht, wobei ihre Bronzemedaille in Salt Lake City im neuen Sport sicher als Coup gelten könnte.

    Was mich stutzig macht:

    a) Zum Schneeball finde ich gar nichts.

    b) Warum er niemand für’s Galaland ist oder sein sollte, ist mir unklar.

    c) Sie stieg 2001 auf den Bob um, Playboy war 2004. Kann es wirklich sein, dass der Playboy die neue Karriere anschob? (Wobei mir „angeschoben“ jetzt erst auffällt. Dann wird es wohl mit Erdmann im Bob passen.)

  6. Heute ist es zum Haare raufen.
    Bisher habe ich gefunden:
    Toni Sailer, der würde passen, ist aber a. Bereits tot und b. passt die Frau nicht
    Sven Fischer, der ist siebenfacher Weltmeister und 4facher Olympiasieger, aber auch hier keine passende Partnerin
    Weiter bin ich, Stand 12.47 Uhr, noch nicht.

  7. Vielleicht ist es auch nicht so schlecht, dass ich das Rätsel heute nicht lösen kann. Eins weiß ich immerhin: Wenn noch ein paar Klicks für das Monatsziel erreicht werden müssen, hat jede Sportseite seine Bildergalerie: Sie zogen für den Playboy blank!

  8. Puh. Extrem schwer heute. Mein Tipp: Sie wechselt Männer und Sportgeräte (erst Schlitten, dann Bob) und zieht sich für ein bekanntes Häschen-Magazin aus, dass in Wahrheit für seine Interviews bekannt ist. Ihr Name Susi Erdmann. Er ist ihr Ex-Freund, der siebenfache Weltmeister und 2fache Olympiasieger Christoph Langen (ehemaliger Bundestrainer).

  9. Da ich doch sehr unter vorweihnachtlichem Stress und noch sehr viel mehr unter der Abwesenheit von Side-Kick Sportsfreund @chrisprech leide, hier und heute ein ganz schneller Aufschlag ohne Verifizierungs- und Qualifizierungsgoogeln, also quasi Spiegel:
    Sven Hannawald – Mit dem Fahrstuhl die Schanze hoch und schnell wieder runter – da fliegt auch schonmal ein Schneeball. Die Partnerin Alena Fritz (Erinnere mich an das tolle Interview im Playboy) jetzt mit Clemens liiert.
    Einzig ihr Sport, der fehlt mir, oder sollte man da eine 1 nachstellen?

  10. Ich habe (wieder) keine Ahnung. Wollte es nur mal gesagt haben. Ach so, aber: Das letzte Terzett lässt mich glauben, dass die Dame eventuell mal im Playboy zu sehen gewesen sein könnte.

  11. Mein erster Kommentar in diesem Adventskalender, auch wenn ich seit Anfang Dezember mitknoble.

    Auffällig platziert ist der Wechsel, der im zweiten Abschnitt beschrieben wird. Partnerwechsel wäre hier logisch, doch heute handelt es sich wohl eher um einen Sportartenwechsel.
    Wild treiben muss man es in der Sportart, das passiert im Winter doch bei der Geschwindigkeitenjagt im Eiskanal.
    Als Sportartenwechsler fällt mir hier Susi Erdmann ein, die ja vom Rodeln in den Bob gewechselt ist, ohne jemals Olympiagold, dennoch aber direkt Bronze in der neuen Sportart zu gewinnen.

    Kurz vor der Aufgabe fiel mir dann dieser Artikel zu: https://www.welt.de/print-wams/article105219/Zu-viel-Haut-fuer-einen-Bobstar.html
    Christoph Langen wird hier als ihr Ex zitiert und eine vorangegangene Wikipediarecherche bestätigt auch seinen passenden Medaillensatz.

    Susi Erdmann und Christoph Langen sollte also die Lösung sein.

    PS: Der Artikel verweist zusätzlich auch auf die Aufmerksamkeit, die der Sportlerin wohl auch neben dem Sport sicher war.

  12. Die Partnerin mit Gala-Gen sagte am Kaffeetisch „lass uns mal das Sporträtsel zusammen anschauen“ …das muss diese weihnachtliche Besinnlichkeit sein. Heute morgen dominierte noch die Ahnungslosigkeit.

    Wintersport war klar, wir schwankten zwischen Ski-Alpin und Bob/Rodeln und kamen am Ende auf Herrn Langen und Frau Erdmann, welche sich für den Playboy auszog, wie ich eben erfuhr. Entscheidend war wohl, dass sie einen Sport vetliess und keinen Partner, das dauerte etwas, bis es klick machte. Ok, die jeweils 7 WM-Titel haben wir noch ganz feige nachgeprüft bei Tante wiki. Es wäre jetzt überraschend, wenn es die Kombi noch einmal gibt.

  13. Zuerst etwas ratlos, aber als ich dann das Verlassen im zweiten Quartett als Sportartenwechsel und nicht als Wechsel eines Mixed-Partners interpretiert habe, lag Susi Erdmann nahe. Die recherchierte Medaillenzahl stimmt, das Herrenmagazin mit den tollen Interviews passt auch. der Sportarten- (aber nicht Sportstätten-!) wechsel sowieso. Und siehe da: Wikipedia kennt auch einen sportlichen (Ex-)Mann: Gerhard Plankensteiner. Italienischer Rennrodler. Bingo! Aber upps. Der hat ja gar nicht so viele Medaillen geholt. Aber wer dann? Ach, Christoph Langen. Stimmt, da war mal was. Zwischen den beiden.

  14. Da ich nicht sofort drauf gekommen bin (obwohl ich vermute, dass die Lösung nicht allzu exotisch ist), hab ich aus Zeitmangel einfach mal das Internet nach siebenfachen Weltmeister/innen suchen lassen. Was es da alles gibt! Nicht nur den schwarzen Blitz aus Kitz, der hier ja auch schon mal Thema war. Das geht vom Bobfahren über Biathlon, Säbelfechten und Sportschießen bis zum Angeln, Sportkegeln und Sumo-Ringen der Frauen. Hochinteressant!
    Da es aber bei keinem der Gefundenen in meinem Hirn Klick gemacht hat, komme ich einfach später noch mal vorbei, um die Lösung zu lesen …

  15. Wenn er schon die Kapitulation ausruft, rufe ich hier ganz schön laut rein: Christoph Langen und Susi Erdmann – ihre Liebe dauerte 2 Jahre. So schön <3

  16. Also Ole-Gunnar Fidjestöl ist es nicht… Der war nicht 7 x Weltmeister…

    Ich bin gedanklich bei Matti Nykänen, Shootingstar, 7 WM-Titel könnten passen, Olympia hat er auch gewonnen, es ging schnell aufwärts für ihn und auf der Schanze – und auch privat immer wieder bergab…

    Aber die wilde Partnerin finde ich dazu nicht… Hilde Gerg scheidet aus… Lindsey Vonn ist zu jung – ausserdem hat sie glaube ich auch einen Olympiasieg… Und Tiger Woods war nicht 7 x Weltmeister… Und der VfB spielt morgen… Das Leben ist schön…

    Ich kapituliere, bin gespannt auf die Lösung…

  17. Mir scheint (früh am Tage), das war heute nicht so leicht. Dazu mag beigetragen haben, dass die Beziehung der beiden Personen einige Jahre zurückliegt und möglicherweise aus dem kollektiven Gedächtnis ebenso weitgehend verschwunden ist, wie es aus meinem verschwunden war. Konnte leicht wieder getriggert werden, aber aktiv hätte ich mich wohl nicht erinnert. Ist auch nicht wikipediaöffentlich. (Oha. Am späteren Nachmittag trudeln so langsam die Antworten ein.)

    Beide haben je siebenmal WM-Gold gewonnen (bei offiziellen WMs, sollte ich vielleicht ergänzen), er zusätzlich bei Olympia mindestens doppelt, sie nicht. Hetero-Paar.

    Sie hat “sportlich” (d.h. vermutlich bei der Sportart bzw. dem Sport, maskulin) an einer Stelle rasch gewechselt (Insofern ist Miriam Gössner, wie @chrisprech schreibt, kein schlechter Gedanke), hat danach gleich Bronze gewonnen. Und irgendwas hat der Ex (vermutlich der Gesuchte) mit (einem?) Schneeballwurf zu tun. Klingt wie ne Sportart.

    Besagter Ex hat wohl einen raschen Aufstieg hingelegt. Ob der ebenfalls schnelle Weg nach unten auch bildlich oder wörtlich zu sehen ist, bleibt zu klären. Falls wörtlich: Er mag’s wohl schnell, liegt in seinem Wesen. Ein Galaland-Typ ist er hingegen eher nicht. Spröde? Erinnert sich drum keiner an die (eigentlich gar nicht so unglamouröse) Liebschaft?

    Zurück zu ihr. Ihre zweite Karriere (also nach dem Sportartenwechsel) erhielt Rückenwind, nein, einen Anschub, durch eine Veröffentlichung in einem Blatt, in dem Menschen gerne Interviews lesen. Miriam Gössner immer noch im Rennen. Vielleicht weisen die “manchen Thesen” auch darauf hin, dass darüber geredet wurde, und nicht nur gut.

    Ok, der Anschub. Nehmen wir ihn mal wörtlich. Da fällt mir dann nicht mehr so viel ein. Radfahrer. Und Bobfahrer. Schon wieder? Fahren Frauen Bob? Christoph Langen wurde einmal folgendermaßen zitiert: “Frauenbob? Da kann man auch Schneeballwerfen olympisch machen.“ Oha. Now we’re talking.

    Christoph Langen turtelte einst zwei Jahre lang mit der damaligen Weltklasserodlerin Susi Erdmann, ein frühes deutsch-deutsches Sportlerpaar nach der Wende. Er halt nicht so glamourös, galamäßig.

    Also, je sieben WM-Titel, passt. Er nur im Bob (+2 bei Olympia), sie in Rodel und Bob. Hübsch übrigens, wenn man “Susi Erdmann” googelt, wird ihre Website als erster Treffer gelistet, mit dem Schnipsel “die 9-fache Weltmeisterin”. Da wurden wohl die beiden Titel bei der Wok-WM mitgezählt. Langen hat sogar deren drei.

    Als es mit dem Rodeln nicht mehr so recht klappte, ergriff sie die Chance und wechselte blitzartig an die Lenkseile eines Bobs, also in eine Sportart, die Frauen damals nicht recht zugetraut wurde, die aber rasch olympisch werden sollte. (Schon damals lief demnach die Diskussion der olympischen Relevanz von Sportarten, die nur von einem Geschlecht betrieben werden.) Der Wechsel erfolgte 2000, bereits 2001 holte sie WM-Bronze. Bereits bei der ersten Austragung im Jahr 2000 war Gabi Kohlisch, ebenfalls ehemalige Rodlerin, Weltmeistern geworden, aber das nur am Rande.

    Auch sein Aufstieg war einst ein schneller gewesen. Wikipedia sagt: “1991 errang er mit Wolfgang Hoppe seinen ersten Weltmeistertitel [als Anschieber, d. Red.], der ihn dazu anspornte, selbst einen Bob zu lenken. Bereits im Folgejahr erreichte er in Albertville mit dem dritten Platz im Zweierbob seine erste olympische Medaille.” Dass es schnell nach unten geht, liegt auf der Hand, später versuchte er sich zudem im Motorsport.

    Ihre Playboy-Fotos kamen nicht überall gut an, speziell bei den nationalen Wettbewerberinnen, die in Sachen Öffentlichkeitswirkung trotz zum Teil besserer Leistungen in Sachen Öffentlichkeitswirkung nicht mithalten konnten. So war auch der von mir genannte Anschub eher in Richtung Vermarktung bzw. Sponsorenwirkung gemünzt, vielleicht auch “letztes Aufbäumen”. (Ja, @Scherben81, die zeitliche Diskrepanz musste ich um des Hinweises willen in Kauf nehmen. Umso wichtiger war mir “nochmal”.)

    Erdmanns Ehe mit Gerhard Plankensteiner wäre im Grundsatz sicherlich auch kalenderrelevant; hier ist aber Langen gemeint. Bisschen schwieriger, und durch das Schneeballwerfen auch ein bisschen sport-galaesker, nech?

    Chapeau an die, die es ganz oder teilweise gelöst haben, vielen Dank auch an alle, die Zeit investiert haben.

    @Knut Kleinsorge: Das war schnell. Von anderen habe ich gehört, sie hätten sich erst ziemlich lange durch Playboy-Bilderstrecken klicken müssen.
    @Janni: Ja, der Schneeballwurf. Der ist in der Tat nicht sehr präsent. Ich hatte das damals zwar mitbekommen, wusste aber nicht mehr, dass es ausgerechnet von Langen gekommen war. Faust aufs Auge.
    @philgort: Halber Punkt, würde ich sagen. Plankensteiner war auch vollkommen an mir vorübergegangen. Selbst als ich seinen Namen las, dachte ich nicht gleich an den Rodler.
    @Scherben81: Einiges steht ja schon oben, grade zum Anschieben. Zum Thema Gala, auch das hatte ich oben geschrieben. Er ist (meines Erachtens) einfach kein Gala-Typ. Wenn sie nicht mit ihm, sondern mit, was weiß ich, Markus Wasmeier oder Frank Wörndl verbandelt gewesen wäre, hätte das andere Wellen geschlagen. Worüber ich mich, egoistisch gesprochen, sehr gefreut habe: dass sich “angeschoben” offenbar recht unauffällig in den Text eingefügt hat.
    @xxlhonk: Chapeau, Du kommst von den WM-Titeln her. Wenn ich nicht irre, waren beiden genannten Herre irgendwann in der Vergangenheit schon mal hier zu Gast.
    @sport_thies: Mensch, wenn ich gewusst hätte, dass Du so offensiv damit umgehst, hätte ich die Sache mit den Bilderstrecken oben ja nicht zu anonymisieren brauchen.
    @Jannis: Interessant übrigens, dass Ihr Name tatsächlich Susi sei und nicht Susanne. Hatte ich mal gewusst und wieder vergessen, bin dann gestern nochmal drüber gestolpert.
    @Rl0lago: Das ist mal eine kreative Antwort, gefällt mir. Leider kannte ich Frau Fritz bis eben gerade nicht und wusste auch nicht von ihrer hannawaldschen Vorgeschichte, also, so leid es mir tut: Nein.
    @Sascha: Keine Idee zum Sportlichen, aber den Playboy erkannt. Na bravo! (An einer Stelle musste ich es ja sagen.)
    @Flo H: Ah, da hätte ich mir ja den Link oben schenken können – bzw. wissen müssen, dass die Mitratenden mindestens ebenso gut googeln können wie ich. Und schön, dass Du Deine Kommentarzurückhaltung aufgegeben hast.
    @brustringjogger: Die Partnerin hat offenbar nicht nur ein Gala-Gen!
    @Patrik: Der dritte innerhalb einer Viertelstunde. Ihr habt Euch doch abgesprochen!
    @Faouzi: Passt! Die Sumoringerinnen sind die Überraschung für Heiligabend!
    @runnertobi: Du machst doch nur mit, um einer anderen Person Kummer zu bereiten! So sad.
    @Nutman: Sorry, VfB ist falsch. Keine Liebesgeschichte.

  18. So lange hat das Klicken gar nicht gedaudert. Ich war in fünf Minuten am Ziel heute. Schnell?! Wie Christoph Langen, der kommt ja auch aus Köln… 😉

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