drei/zwanzigneunzehn

Er hat beim Top-Ergebnis seines Lands
in einer Sportart, die die Welt bewegt,
vor Jahren golden Euphorie erregt.
Und ebendort verblasst auch bald sein Glanz.

Der neue Sport erfordert Eleganz,
so hat man’s ihm im Fernsehn dargelegt.
Er übt beständig, weil er Träume hegt –
Olympia bittet (eh klar!) nicht zum Tanz.

Den alten Zopf hat er längst abgeschnitten,
ist schmissig in den neuen Sport geglitten,
doch bleiben Aufregung und Axelschweiß.

Der Erstsport flog ihm zu, gar vieles glückte
(Symbol: der Regenbogen, den er flickte);
die Zweitkarriere holpert dann, trotz Fleiß.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

27 Gedanken zu „drei/zwanzigneunzehn

  1. ich bin ein bisschen aufgeregt.

    aber mit dem axelschweiß hast du ja selbst mir die lösung auf dem silbertablett serviert und es müsste ilhan mansiz sein.
    fußball-wm 2002, ein golden goal durch ihn, türkei wurde dritter.
    dann 2007 stars on ice im fernsehen, da liegt die frage nah: warum nicht eiskunstläufer werden?
    olympiaqualifikation für 2014 nicht geschafft, aber er trainiert weiterhin, ja, beständig (um einmal im leben einen auf Scherben zu machen: netter hinweis!) mit seiner olga.

    und wenn das nicht stimmt, sei es drum. ich fand mich sehr souverän.

  2. Ein klassischer Kamke. Die Zweitsportart mit Tanz und Eleganz und Axelschweiß ist irgendwas mit Eiskunstlauf, aber darüber allein wird man die gesuchte Person mangels Erfolg nicht finden. Was also ist die Erstsportart? Sie bewegt die Welt, und er hat gar golden Euphorie erregt? Eigentlich muss es doch Fußball sein, aber wen interessiert da (Olympia?)-Gold? Und wenn Gold, so ist die Wendung vom „Top-Ergebnis seines Lands“ auch irgendwie komisch, weil sich das ja dann von selbst versteht. Gemeint ist Gold aber nur im übertragenen Sinne, ebenso wie der geflickte Regenbogen bzw. der „rainbow flick“: Ilhan Mansiz erzielte bei der WM 2002 im Viertelfinale das Golden Goal für den späteren Turnierdritten Türkei und versucht(e?) sich nach dem Ende seiner Fußballkarriere (offenbar ohne Zopf) als Eistänzer.

  3. Der inzwischen zopflose Herr heißt Ilhan Mansiz, ehemaliger Fußballprofi aus dem Allgäu mit türkischer Staatsangehörigkeit, der mit der türkischen Nationalmannschaft an der WM 2002 in Südkorea und Japan teilnahm und dort im Viertelfinale das Golden Goal gegen Senegal erzielte. Im Halbfinale gegen Brasilien ließ er die Zuschauer über seinen „Rainbow flick“ gegen Roberto Carlos staunen.

    Nach dem verletzungsbedingten Ende seiner Fußballkarriere versuchte er sich als Schauspieler und Fernsehmoderator und auch als Paarläufer im Eiskunstlaufen, mit eher mäßigem Erfolg. Der eine oder andere Doppelaxel wird ihm aber hoffentlich gelungen sein.

  4. Nach zwei Tagen der Frustration kommt mir die Erleuchtung heut sogleich (hoffe ich jedenfalls…). Fußballer mit Golden Goal gibt es zum Glück nicht viele und Oliver Bierhoff hatte keinen Zopf. Also einen doppelten Rittberger auf Ilhan Mansiz.

  5. Da ich jetzt den dritten Tag in Folge völlig ahnungslos bin, möchte ich hier trotzdem kurz einen Kommentar hinterlassen, damit Du nicht denkst ich würde hier nicht mitlesen.
    Ich mache das wie in dem alten Gag von „Wer wird Millionär“, wo der Teilnehmer bei der letzten Frage noch den Telefon-Joker hat, diesen zieht und am Telefon seinem Joker sagt, dass er gerade in jener TV-Sendung sitzt und nur anruft um ihm mitzuteilen, dass er jetzt die Million mitnimmt, weil die Lösung ist Buchstabe A.
    Ja, so mache ich das auch und grüße Dich jetzt… nur ohne Lösung. Und ohne Million.

  6. Fantastische Geschichte, wobei es auch heute ohne Google nur zu den Sportarten gereicht hat. Dabei ist der Wechsel von Fußball zum Eiskunstlauf eigentlich so absurd, dass mir die Geschichte deutlich bekannter sein sollte. Wie dem auch sei, Google hat mir dann gezeigt, dass es um Ilhan Mansiz geht.

  7. Es ist İlhan Mansız, türkischer Nationalspieler und Eiskunstläufer.
    Der Gesuchte muss ein Golden Goal („golden Euphorie“) in einer WM-Endrunde erzielt haben. Der „Axelschweiß“ lässt auf Eiskunstlauf als zweite Sportart schließen. In der kurzen Liste der bedeutenden Golden-Goal-Schützen gibt es dann nur einen, auf den beides gemacht hat. Außerdem passt das mit dem Zopf nicht auf Thierry Henry. 😉

  8. Der Kollege warnte mich mit „Es wird schon wieder geglitten“ vor und trotzdem war es heute unerwartet leicht, wenn auch nicht ganz ohne Hilfsmittel, aber immerhin abseits des Kommentars des offenbar infizierten Kollegen komplett allein gelöst.
    Sportarten Fußball und vor allem Eiskunstlauf waren direkt glasklar und fast zu einfach, um nicht wenigstens doch kurz einen Trick zu vermuten, aber come on, Axelschweiß, offensichtlicher kann man schließlich nicht auf die Anstrengungen der winterlichen Eisfläche hinweisen!
    Zunächst dachte ich an die vermeintliche WM-Überraschung 1974, Polen, immerhin 1972 mit goldenem Olympiaglanz versehen, aber nun ja, nicht mal Kamke würde Vokuhila zu einem Zopf beugen können.
    Dann also die Türkei (Nein, Hakan Sükür wurde kein Eiskunstläufer – schade!) und nachdem ich im Kopf nur eine Handvoll Spieler zusammen bekam, machte es mir Wikipedia beim Halbfinalkader schließlich leicht, als beim Mouseover über ILHAN MANSIZ ein Bild im eleganten Dress auf dem Eis erschien. Danach fiel mir sogar ein, vor Jahren mal eine ZDF Sportreportage o.Ä, darüber gesehen zu haben, aber naja, das macht das Schummeln nun auch nicht besser, wobei ich Wikipedia definitiv eine Mitschuld zuschieben möchte!

  9. Schau an. Es geht weiter, immer weiter. Und damit wären wir schon bei einer der beiden Sportarten von heute, nämlich Fußball. Steht ja ziemlich deutlich da, am Anfang. Wie auch die zweite Sportart, Eiskunstlauf, sehr schnell sehr eindeutig wird. Die Tatsache, dass ich trotzdem nicht auf Anhieb weiß, wer gemeint ist, zeigt aber schon wieder, wie schwer ich mich mit der Kategorie heuer tue. Klar, Ilhan Mansiz sagt mir was. Hab das golden goal 2002 vermutlich gesehen, eventuell auch mal gelesen, dass er sich im Anschluss an die Fußballkarriere im Fernsehen und im echten Sportlerleben auf dem Eis probiert hat – aber das sind alles Sachen, die sich unterhalb meines permanenten Aufmerksamkeitsradars bewegen. Das wird schlicht nicht gespeichert… Dafür ist aber ja YouTube da. Und das hat mir freundlicherweise den Auftritt von Mansiz mit Partnerin bei der Nebelhorntrophy 2013 gezeigt. Mir nötigt viel Respekt ab, dass der Mann sich im wahrsten Wortsinn aufs Eis gewagt hat – aber es ist vermutlich ganz okay, die Idee irgendwann nicht mehr weiterzuverfolgen (Hihihi, er hat Axelschweiß gesagt …)

  10. Nachdem ich gestern etwas überrascht war, dass zwei Diziplinen, bei denen es üblich ist, dass man als Sportlerin beide gleichzeitig ausübt, gesucht waren und ich mich nur kaum in den U23 Kadern Deutschlands auskenne, bin ich heute wieder dabei!
    Der letzte Samurai von 2002 mit dem goldenen Schuss kann natürlich nur der Beständig(ova) Partner Mansiz sein!

  11. Das riecht mir sehr nach Eiskunstlaufen- und da ist mir neulich Ilhan Mansiz über den Weg gelaufen (ist zwar nicht der Kandidat von Türchen Nr. 1, aber da las ich das Erste mal von ihm). Laut Wikipedia hat er bei der Fußball-WM ein Golden Goal geschossen, und anschließend würde die Türkei Dritter.
    Das genügt mir als Verdacht: Ich logge ein und hoffe dann mal…

  12. Ich habe da eine Idee.
    Wenn die stimmt, bin ich noch begeisterter von Ihnen, Herr Kamke.
    Zu fliegen bedeutet hoffentlich, dass er etwas fängt. Und das hat mein „Kandidat“ über viele Jahre erfolgreich getan.
    Golden Euphorie meint bestimmt die Farbe der Trikots.
    Und dabei viele Rekorde gebrochen und ist bis heute einer meiner totalen Superhelden in diesem Sport.
    Nach seiner Karriere hat er „Dancing with the Stars“ in den USA gewonnen und war danach so davon angetan, dass er davon nicht lassen kann.
    Dass er seinen Zopf abgeschnitten hat, fand ich super.
    Ich denke (hoffe) es ist Jerry Rice. Die Legende der SF49ers.

    Aber es würde mich nicht wundern, läge ich falsch.

  13. Nach dem ersten Lesen: ein Profisportler, der durch eine TV-Show zum Eiskunstlauf gewechselt ist und sich dafür die Haare abgeschnitten hat.

    Nach dem ersten Googlen: nicht wirklich weitergekommen…

    Nach mehreren Versuchen: ich lande bei einem ehemaligen Fußballprofi, der nach seinem Karriereende es nach seiner Teilnahme beim türkischen Dancing in Ice – Pendant versuchte, die langen Haare opferte, es aber nicht zu Olympia geschafft hat. Nachdem der Regenbogen mich erst ratlos gelassen hatte, stiess ich aber bei YouTube auf ein Video Bezüglich eines Rainbow Flick eben dieses Spielers gegen Brasilien.

    Somit lege ich mich heute auf Ilhan Mansiz fest.

    PS: das Video zum Text habe ich unter Webseite unten angegeben…

  14. Sooo… das erste Türchen verpasst, aber im Nachhinein noch lösen können. Gestern dann relative Ahnungslosigkeit. Lange kreisten wir um die richtige Sportart, aber so richtig wollte nichts passen und spät war’s auch schon. (Um Ausreden nicht verlegen…)
    Heute dann aber statt gemeinsam am Abendbrottisch schon unabhängig voneinander via Textnachricht bei beiden die gleich Idee: dieser ehemalige türkische Nationalspieler, der sich auch als Eiskunstläufer versucht hat. Für Namen und vor allem Schreibweise musste Wikipedia bemüht werden. İlhan Mansız?

  15. İlhan Mansız – brauchte einen Moment. da ich bei goldener Euphorie zu lange olympisch gedacht habe. Aber es gab ja einst das Golden Goal im Fußball. Da der zweite Sport auf der Hand (dem Eis) lag und das goldene Goal nur das der Türkei 2002 sein konnte – war die Lösung schnell gefunden.

  16. Die letzten beiden Tage war ich außen vor, denn das war doch reichlich schwierig. Lediglich die Finals ließen sich mich erdenken, dass es sich um eine deutsche Athletin handelte.

    Heute kam er schon schnell eine Idee. Die „Sportart, die die Welt bewegt“ kann nur der Fußball sein. Bei der zweiten Sportart wird mir schnell klar, dass es sich um Eiskunstlauf handeln muss. Die Hinweise wie „Axelschweiß“ (ein versteckter Wink mit dem Zaunpfahl) bestätigen mich in meiner Annahme. Die Internetsuchmaschine lässt mich dann schnell zu Ilhan Mansiz kommen, der bei der WM 2002 das Golden Goal im Viertelfinale gegen Senegal schoss.

  17. Er hat zwar keinen Pferdeschwanz aber dafür das Regenbogen-Trikot des Weltmeisters getragen. Außerdem hat er als erster Brite die Tour de France gewonnen. Rudern läuft eher so semi, daher kein Olympia. Ist es Bradley Wiggins?

  18. Dass es um Eiskunstlauf (gleiten, Axel) geht, dürfte klar sein. Dann war leider Ende bei mir. Weil man es aber ja nicht lassen kann, musste die allwissende Suchmaschine helfen. Das erstbeste Stichwort „Eiskunstlauf Umschulung“ brachte es dann gleich an den Tag: Ilhan Mansiz, der mir vielleicht als Fussballer noch irgendwie bekannt vorkam, dessen Zweitkarriere mir allerdings verborgen geblieben ist.

  19. Nachdem ich gestern und vorgestern noch nicht mal in die Nähe der Lösung kam, war sie mir heute schon nach dem ersten Durchlesen fast klar. Da war doch dieser (türkische) Fußballspieler, der dann später versuchte, auf glattem Eis Pirouetten zu drehen. Ja, passt. Aber wie hieß der noch? Mein traditionell schlechtes Namensgedächtnis ließ mich googlen: İlhan Mansız

  20. Ich vermute, es geht um Mario Götze (erste Strophe), der sich später mit einer neuen Frisur dem Eiskunstlauf widmete. Oder so.
    Wenn ich eine Idee hätte, was es mit dem geflickten Regenbogen auf sich hat, könnte ich meine Antwort vielleicht sogar noch präzisieren.
    Aber so muss ich passen.

  21. Heute dokumentiere ich zumindest mein Scheitern: Gesucht wird ein Radweltmeister (Regenbogen!), nicht zwingend auf der Straße und womöglich in einem Teamwettbewerb, der sich später als Eiskunstläufer versuchte. Naja, also vielleicht.

    (Ich habe keinen Schimmer.)

  22. Das wird heute wohl ein etwas kürzeres Vergnügen meinerseits. Krankes Kind. Das aber gerade schläft.

    Scheint ja ohnehin fast selbsterklärend gewesen zu sein. Wobei: Ein paar schöne andere Ideen waren schon dabei. Das Salz in der Suppe, quasi.

    Vielen Dank für Eure Kommentare, scheint heute thematisch viele angesprochen zu haben. Herzlich willkommen all jenen, die heuer erstmals reingeschaut oder kommentiert haben. Nehmt Euch was zu knabbern!

    Die Sportarten waren wohl recht leicht zu finden – bisschen blöd, dass die hier lesenden orthographisch alle so bewandert sind, dass sie Axelschweiß) sofort als von der Norm abweichend wahrnehmen. Kurzer Exkurs: Ich weiß, dass Gedanken- Halbgeviertstriche sein sollten. Stört mich massiv, aber ich finde an diesem Gerät keinen schnellen Weg, diese einzufügen. Exkurs zu Ende. Wo war ich stehengeblieben? Ah, die Sportarten. Die dann eben auch so eine seltene Konstellation darstellen, dass Google viel rascher ein Ergebnis bringt, als der angekündigte Mundgeruch zum Tragen kommen kann.

    Erstes Quartett, wenn eine Sportart die Welt bewegt, dann sind wir halt doch meistens beim Fußball. Golden Euphorie erregt man mit einem ebensolchen Goal. Unser Mann tat das in Japan, wo sein Land, die Türkei, mit Rang drei ihr bestes WM-Ergebnis erzielte, und wo er sich bald darauf nach einem etwas rätselhaften Transfer im Grunde bereits von der großen Bühne verabschieden musste.

    Die neue, elegante Sportart kennt er aus dem Fernsehen, und zwar als Teilnehmer. Genau, bei Stars on Ice oder so ähnlich. Seine Partnerin Oľga Beständigová (die früher mit ihrem Bruder Jozef Beständig gelaufen war, sehr schön, Schnörpselchen und Hopihalido) verführte ihn zu manchem, so auch zu einem ernsthaften Versuch als Paarläufer. Nicht aber als Eistänzer, weshalb es eh klar war, dass Olympia nicht zum Tanz bitten würde, Tja, Herr Scherben, da müssen wir leider einen halben Punkt abziehen.

    Erstes Terzett, den Zopf von der WM 2002 trug er nicht mehr, und ob ich mit schmissig geworfene Sprünge andeuten wollte, weiß ich nicht mehr. Ich denke aber schon, auch als Gegensatz zum Eistanz. Und geglitten halt, und der Axel.

    Zweites Terzett, zufliegen tatsächlich nur als sprachliches Bild, sorry, lieber xxlhonk, dann der geflickte Regenbogen, den Herr Mietmaul ganz wunderbar dem Radsport zuschrieb, der aber in einer sprachlich bedenklichen Melange den “Rainbow Flick” darstellt, den İlhan Mansız, um den es natürlich geht, zwar über Roberto Carlos hob, wenn auch meines Wissens nicht im Halbfinale, wie Hoesel95 schrieb, sondern bereits beim ersten Duell in der Gruppenphase. Und auf dem Eis holperte es dann ein bisschen.

    Mansız und Beständigova waren längere Zeit ein Paar, schafften die angestrebte Olympiaqualifikation nicht, nahmen aber sehr wohl an offiziellen Wettkämpfen teil (Nebelhorn Trophy, Herr Lurchmoilch weiß Bescheid). 2013 beendete er seine Karriere, auch die Beziehung hielt nicht an. Dass das alles nicht so ganz einfach war, kann man bei Interesse in einem ganz interessanten Podcast mit Daniel Aminati nachhören. dort erfährt man auch von Mansız’ Ambitionen im Drittsport Golf.

    Individuelle Antworten bleiben heute spärlich, sorry.

    @schnoerpsel: Souverän!
    @Maik: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Strategie klug gewählt ist. Ich weiß es zu schätzen, dass Du mitliest, neben Deiner zeitintensiven adventlichen Pflichten beim Millernton. Wer hübsch umschriebene Fangesänge erraten möchte: hin da!
    @Nember: Sag nix gegen meinen Vokuhila!
    @Hopihalido: Wie gesagt, die Geschichte mit Julia Ritter bei den Finals war einfach zu schön, um sie wegzulassen.
    @xxlhonk: Danke, genau für so etwas machen wir das Ganze! Fantastisch, wie alles passt. Oder passend gemacht wird! Gilt ähnlich für Bradley Wiggins und Herrn Gestoertebeker.
    @Vicky: Tut mir leid, dass ich keinen Gesprächsstoff fürs Abendbrot liefern konnte,
    @Herr S-Bahnfahrer: Kommt alles noch. Bestimmt. Bei mir und dem Weiterdenken hoffentlich auch.
    Interessant auch, dass martin und Faouzi googeln oder passen mussten.

    Danke schön, bis morgen. Wann, weiß ich nicht. Hab da mittwochs so einen Abendtermin.

    (Kind schläft immer noch. Gut so.)

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