zwölf/zwanzigneunzehn

Zwei Teamsportarten parallel betrieben,
auf absolutes Topniveau gepolt.
Die Titel dabei stets en gros geholt:
Der nationalen deutlich mehr als sieben.

Kontinental Historie geschrieben:
rein metaphorisch manchen Arsch versohlt
und jeweils den Europacup bejohlt –
man sieht im Geist Konfettischnipsel stieben.

Gut 30 Länderspiele auch gemacht,
als Goalie, zur Verhinderung von Toren.
Dazu ein Ligator erzielt – wie keck!

Im andern Sport war nicht des Tores Wacht
der Job. De facto ging es hier ums Scoren.
Paar hundertfach nen Psalm anhören: Check!

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Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider gelegentlich), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

18 Gedanken zu „zwölf/zwanzigneunzehn

  1. Das ging heute schnell. Über die Dame hatte ich in den letzten Tagen schon etwas gelesen. Die Sportarten sind Fußball (Goalie sagt man in der Schweiz zum Torwart) und Eishockey (Check).
    Kathrin Lehmann aus der Schweiz war 31mal Torhüterin der Schweizer Fußballnationalmannschaft der Frauen, als Spielerin des FC Bayern gelang ihr im Mai 2003 ein Tor in der Frauen-Bundesliga. 2009 gewann sie mit dem FCR Duisburg den Europapokal der Frauen.
    Als Eishockeystürmerin gehörte das Scoren ohnehin zu ihrem Job. Parallel zu ihrer Fußballkarriere spielte sie zunächst in der Schweiz und ab 2001 in Deutschland in der Frauen-Eishockey-Bundesliga. Hier wurde sie mit den Lady Kodiaks Kornwestheim dreimal Deutscher Meister. 2007 ging sie nach Schweden zum AIK Solna, mit dem sie zweimal Schwedischer Meister wurde und zusätzlich 2008 den Europapokal der Frauen gewann. Anschließend wechselte sie noch zum ESC Planegg, mit dem sie weitere drei Meisterschaften und zweimal den EWHL Super Cup gewann.
    Bleibt die Frage, wie sie das zeitlich alles hinbekommen hat. Unsereins ist ja schon mit Arbeit und Adventsrätsel voll ausgelastet. 😉

  2. Zur Abwechslung heute mal als Early Bird unterwegs. Zwei Mannschaftssportarten, davon in einem als Torhüter(in)? Das kommt mir doch bekannt vor. Gibt es da nicht eine Eishockeyspielerin im Fußballtor? Oder eine Fußballspielerin im Eishockeytor? Aus Österreich oder Schweden oder so? Google meint, sie käme aus der Schweiz. Ok, immerhin die Alpen richtig. Und in Schweden hat sie wenigstens auch mal gespielt: Kathrin Lehmann!
    Beeindruckende sportliche Laufbahn. Zwei Sportarten parallel auf Nationalmannschaftsniveau. Dazu Meisterschaften, Europapokal-Siege usw. Chapeau.
    Nur wem hat sie — metaphorisch — den Arsch versohlt? Und ist mit dem „Psalm anhören“ der Musik-Jingle nach einem Tor gemeint? Ein paar Fragen bleiben …

  3. Man muss halt auf die Sportarten kommen, wenn man keine Ahnung hat. Und dann muss man googlen. Ich habe noch nie von der Dame gehört, was in Anbetracht ihrer Erfolge eigentlich ein Grund zur Scham ist und viel über meine Sportrezeption und vielleicht auch über die mediale Aufmerksamkeit Frauensport gegenüber aussagt. Aber genug der Selbstkritik. Kathrin Lehmann, deutsch-schweizerische Eishockeyspielerin und Fußballtorfrau, die sich als einzige Sportlerin mit Europapokalen in zwei Sportarten ihren Platz in dieser Runde rätlich verdient hat …

  4. Das ist heute ein Rätsel, bei dem ich nicht mal einen richtigen Ansatz zum Googlen finde… Bin sehr gespannt auf die Auflösung!

  5. Ach, Kamke.
    Ich habe die Kader der Frauen-Handball-Abteilungen der TV Lützellinden und auch von Bayer Leverkusen der letzten 25 Jahre angeschaut. Er oder sie? Keine Ahnung? Handball? Basketball? Fußball? Eishockey? Ich hab nicht mal den Hauch eines Ansatzes. Ich bin wirklich komplett blank dieses Mal.
    Chapeau. 4 Stunden war der Tab offen, jetzt schließe ich ihn.

  6. Ironie zum letzten Rätsel, Stefan Edberg war ja falsch. Aber ich hatte auch noch nachgesehen, ob es beim Tischtennis einen deutschen Weltmeister gab und sah bei Wikipedia den Namen Fred Perry. Erster gedanke „den kennt man doch von einem anderen Sport“… Den nächsten Schritt hat mien Hirn dann nicht gewagt. 🙂

    Heute stehe ich wie Ochs vorm Berge. Ich dachte erst an eine Frau, wieso, mein Hirn alleine weiß es, beim zweiten Lesen wurde dann klar, dass es neutral gehalten ist. Fun Fact 1) In Berlin gibt es eine Torhüterin die sowohl Hand- als auch Fußball in der jeweils zweiten Liga im Tor spielt.

    Also Lösungsansatz: Goalie ist ja der Torhüter, diesen Begriff kenne ich aber nur aus dem Eishockey, Gedanke geht sofort zu Petr Cech, der nach der Fußballkarriere nun nochmal Eishockeytorhüter war. Aber der hat sowieso nicht mehr als sieben Landestitel und war ja bei der zweiten Sportart auch wieder Torhüter. Das kann beim Gesuchten nun nicht sein, es geht ja mehr ums Scoren.

    Und nun hat das Schreiben die Blockade gelöst, es geht doch um eine Frau, Google hat geholfen, Kathrin Lehmann ist die Lösung. 3/24 und noch 12 zu gehen. Das könnte neue persönliche Bestlesitung werden.

  7. Wahnsinn, diese Frau!1!!
    Es kann sich nur um die Fußballerin und Eishockeyspielerin Kathrin Lehmann aus der Schweiz handeln. Im Fußball Torhüterin mit 31 Länderspielen und im Eishockey Topscorerin (97 und 99). Die anderen Titel habe ich nicht gezählt und mit der Fragestellung verglichen, die Antwortsuche hat auch so schon (zu) viel Zeit gekostet. Was mir bei der Leistung (der Sportlerin) unverständlich ist.

  8. Heute sind die Sackgassen, in die ich renne, besonders kurz. Irgendwas mit Schweiz(erspsalm) und Eishockey (check), aber …

    Plötzlich taucht da ein Bild auf, eine Schweizer Nationaltorhüterin im Fußball im Eishockeytrikot! Kathrin Lehmann.

  9. Nachdem ich auf den ersten Blick keine Idee habe, bin ich heute raus. Keine Zeit zum Überlegen. Es klingt aber sehr interessant: Europacupsieger in zwei Mannschaftsportarten? Oha.
    Vermutlich dann wohl nicht die ganz großen Sportarten? Eher Wasserball, Hockey oder sowas? Der Psalm und das Wort Goalie könnten auf die Schweiz verweisen.
    Ich lass mich überraschen.

  10. Ach, Kamke. Heute komme ich nicht ans Ziel.
    Teamsportarten, Europa, als Torhüter sogar mal ein Tor gemacht und national erfolgreich. Irgendwie war ich da bei Eishockey.
    Die Russen hatten da zwei sensationelle Sportler, die sowohl Eishockey als auch Fußball spielten, aber der eine war in beiden Sportarten Torhüter, der andere jeweils Stürmer, argh!
    Das Scoren ist natürlich ein Hinweis, dass es sich vermutlich nicht um Tore handelt, aber was kann das sein? Basketball? Baseball? Football?

    Der Kollege warf irgendwann Andy Goram in den Raum, erfolgreicher schottischer Fußball-Torhüter und Gelegenheits-Cricketspieler. Es gibt scheinbar sogar einen Psalm, der die Cricket-Regeln erklärt. Dass 43 Länderspiele eher nicht „gut 30“ sind und die Cricket-Karriere insgesamt eigentlich nicht erwähnenswert, wurde geflissentlich schöngeredet.

    Ich bin nicht überzeugt, sondern für heute raus. Es nervt.

  11. ach junge.

    ich will, dass es ray clemence oder jerzy dudek ist, weil liverpool und überhaupt.
    aber alles, was man so zum zweitsport football, rugby oder cricket (ich google cricketspieler, was macht ihr nur mit mir) sucht, führt zu nichts.

    das ist doch blöde.
    deshalb schnöde:

    wir geben auf.

  12. Heute war schwierig. Die Lösung die ich präsentiere, ist nur richtig wenn Teile des Rätsels “richtig” interpretiert (gar ignoriert).

    Die Lösung ist auf alle Fälle und ganz* sicher Andy Goram. Ein schottischer Fußballspieler und Cricketspieler. Denn beide Sportarten hat er auf Top-Niveau betrieben. Top-Niveau meint natürlich nicht ausschließlich, dass ausgesprochen gut war. Es reicht in der höchsten möglichen Liga zu spielen.
    Im Fußball war dies die gerade neu entstandene Championsleague. Also der EuropaCup den er nicht gewinnen konnte aber “bejohlt” hatte und einmal so dicht ans Finale gekommen ist, dass er selbst schon vom Konfetti träumen konnte.

    Im Cricket, ist das höchste was man spielen kann, zumindest in England/UK, ist first class Cricket. Da können wir dann auch einen Haken machen.

    Fehlt noch der Europacup, den er ja in beiden Sportarten laut Rätsel bejohlt hat. Nun ist das im Cricket nicht ganz einfach. Es gibt keinen echten Europacup, da ja bis auf die Niederlande nur in UK Cricket ernsthaft gespielt wird. Diese Lücke wird nun einfach ignoriert. (Kollegen Nember und Timo waren nicht überzeugt)

    Machen wir also weiter mit der Erklärung (meiner) Lösung.
    Goram war selbstverständlich Torhüter und erzielte in der schottischen Liga auch ein Tor.
    Zudem wird auch Goalie verwendet. Kein Zufall den Gorams Spitzname war “The Golie”.

    Nationalspieler war er auch um die gut 30 mal. Am Ende waren es sogar 49 Länderspiele. Aber wie ich gehört habe ist 49 das neue gut 30 (Fake News).

    Bleiben noch die letzten Zeilen. Im Cricket war er als Batsman durchaus für die Score zuständig.
    Und die Sache mit den Psalmen ist leicht. Als IndoOstfriese kenne ich mich im Cricket aus. Und die Regeln des Crickets sind in Psalmform gesungen verewigt (https://youtu.be/Ujv9vRTJXAY). Das hört man sich sicherlich einige hundert Male im Leben an. Check! 😉

  13. Ich gebe ungern auf, aber ich kriege es heute leider nicht raus. Sowohl fehlt mir das Geschlecht der gesuchten Person als auch jede Idee, worauf sich die letzte Zeile beziehen könnte. Die eine Sportart ist gefühlt Fußball, weil das erzielte Tor der gesuchten Person betont wird, aber da kriege ich niemanden raus, zu dem der Rest passt. (Allerdings reimt sich „Reck“ auf „keck“ und „Check“. Gut, ne?) Morgen wieder!

  14. Keine Ahnung heute, obwohl ich gefühlt alle (deutschen!) Torhüter im Fußball, Handball, Hockey und Eishockey durchgegangen bin. Auch Wasserball. (Wahrscheinlich ist es Kanupolo, Lacrosse oder Shinty, ach Kamke!)

    Passte jedenfalls (scheinbar) alles nicht.

    Ich biete noch Lew Jaschin. Top in Fußball und Eishockey, zahlreiche nationale Titel, in Europa für Furore gesorgt, 78 Länderspiele sind „gut 30“ sogar sehr gut 30 und ein Tor wird er auch mal geschossen haben, war ja ein mitspielender Torhüter. (Dass er im anderen Sport kein Torhüter war, stimmt auch, im Eishockey sind das ja eher goalies. ;)). So fühlt sich wohl ein Student, der weiß, das er es nicht weiß, aber mal noch irgendwas hinschreibt, in der Hoffnung noch einen halben Punkt abzustauben.

    —————

    Ojeh, wenn man es nicht weiß, ist es (für mich) echt schwierig herauszufinden – zumindest wenn man mit dem Psalmtipp nichts anfangen kann (Karl Friesen war übrigens Mennonit, der kannte sicherlich seine Psalmen, hatte aber keinen Zweitsport). 30+ Länderspiele sind übrigens auch für die meisten Sportarten mit Torhüter echt wenig, da müsste es schon fast Fußball sein, aber Tilkowski und Jakob hatten keinen Zweitsport. Lehmann auch nicht, obwohl der zumindest ein legendäres Ligator schoss.

    Hoffe mal, dass es morgen wirklich einfacher wird.

  15. Heute war’s wieder ein bisschen vage, was die Sache insofern, als ich die Bekanntheit der gesuchten Person vielleicht etwas überschätzt habe, offenbar schwierig gemacht hat. Erstmals kam ja auch hinzu, dass das Geschlecht aus den Formulierungen nicht ersichtlich war, was das Ganze zudem sprachlich an der einen oder anderen Stelle ein bisschen abenteuerlich werden lässt.

    Damit ich nicht weiterhin so abenteuerlich formulieren muss, gleich hier zur Klarstellung: Es geht um eine Sportlerin. Und was für eine! Jeweils weit über ein Jahrzehnt, im einen Fall über zwei Jahrzehnte, war bzw. ist sie in ihren Sportarten auf Topniveau aktiv, die längste Zeit davon parallel. Das Ganze brachte eine Menge Titel mit sich, darunter allein zehn (so ich den Überblick behalten habe) nationale Meisterschaften, etwas ungleich, aber sehr wohl verteilt auf beide Sportarten, in drei Ländern, zudem ein paar Pokalbewerbe.

    Womit wir beim Europapokal wären. Bzw. bei den Europapokalen. Schließlich ist sie, sagt zumindest Wikipedia, und wer wäre ich, daran zu zweifeln, die einzige Sportlerin, die in den beiden gesuchten Sportarten “den höchsten europäischen Pokalwettbewerb gewinnen konnte”. Ob sie in ihrer Freizeit anderen Menschen den Arsch versohlt, weiß ich nicht; hier jedoch geht es nur um das Sprachbild für eine zumeist deutliche Niederlage, von den es auf dem Weg zu den beiden Europacupsieg durchaus einige gab, bis hin zum Finale. Dass dann gejohlt wurde, unterstelle ich einfach mal, und die Konfettischnipsel gehören mittlerweile ja bei jedem Titel zum Eventprogramm, entsprechende Verbindungen im Gehirn geschaltet. Insbesondere dann, wenn es um Fußball geht, und vielleicht ist der ja einfach auch gemeint?

    Das können wir ja einfach mal im Hinterkopf behalten. In jedem Fall hat sie über 30 Länderspiele bestritten. Als Torwart. Möglicherweise für ein Land, wo man ihn Goalie nennt. Möglicherweise im angloamerikanischen Raum, oder auch in den sportsprachlich anglophilen Nachbarländern, wo man von Corner, Offside und dergleichen mehr spricht. Dass sie zudem ein Ligator erzielt hat – nicht schlecht. Ich hatte über einen Querverweis zu einem Namensvetter nachgedacht, aber dann wär’s ja noch einfache… sorry. Aber wieder Wikipedia: “Damit ist sie die Einzige in der deutschen Sportgeschichte, die sowohl in der höchsten Fussball- als auch in der höchsten […]-Liga ein Tor erzielt hat.” Ok, Fußball stimmt also. Und, nebenbei wird klar: Es geht um deutsche Ligen.

    Zweites Terzett, zweite Sportart. Da steht sie nicht im Tor, sondern scort (die Verbform habe ich nachgeschlagen). Scoren ist in meinem Kopf traditionell einer bestimmten Sportart zugeordnet, aber das kann man heutzutage kaum mehr so stehen lassen. Aber es wird ja gleich noch eindeutig. Die letzte Zeile, ne? Nachdem wir oben die Zahl der Fußballländerspiele erfahren haben, geht’s jetzt eben um die anderen. Wo man jeweils (bei ihr eben ziemlich oft, 242 mal) die Hymne hört, die in der Schweiz (Goalie, ne) eben ein Psalm ist. Und dann natürlich noch die, wie ich gedacht hatte, an Offensichtlichkeit kaum zu überbietende Frage, mit welchem Sport man den “Check” in Verbindung bringen könne. (Ja, ich weiß, kluge Menschen können dem entgegnen, dass das doch gerade bei den Frauen laut Reglement nicht zutreffe.)

    Kathrin Lehmann, 242 Eishockey-Länderspiele, 206 Scorerpunkte, 31 Fußball-Länderspiele, jeweils Europacupsiegerin, und, und, und. Es ist faszinierend, wie wenig bekannt sie ist. Zuletzt tauchte sie öfter mal in meiner Timeline auf, deshalb dachte ich, das sei mittlerweile anders. Ich hatte das erste Mal vor geschätzten 15, vermutlich etwas mehr Jahren über sie gelesen, in ihrer ersten Zeit beim FC Bayern, und mich damals schon gewundert, wie es sein konnte, dass sie nicht längst in aller Munde war. Dass sie von Anfang an für den Kalender gesetzt war, versteht sich von selbst.

    @Hoesel95: Ah, sag ich doch: Immer wieder mal in der Timeline. Oder wo auch immer. Was die zeitliche Komponente angeht: Offenbar hält sich meine Belastung heute zumindest bei der Kommentarbeantwortung in Grenzen … ; )

    @APEljot: Hihi, das mit dem Jingle gefällt mir. Nach jedem Tor ein Bibelvers. (Und nein, nicht aus Pulp Fiction.)

    @Mahqz: Hier und jetzt kann ich es zugeben: Er stand auf der Liste, hat’s aber nicht hinter ein Türchen geschafft.

    @SD: Sei ehrlich: Ohne Google gelöst?
    (Lustig, dass im ganzen Text überhaupt nichts darüber steht, in welchen Ligen er spielt.)

    @Lurchmolch: Ja, ich fürchte auch, dass es weiterhin um die Rezeption (Puh, gerade noch so an Rätzeption vorbeigeschrammt!) von Frauensport geht.

    @Marco, @sport_thies, @Faouzi, und jetzt auch noch Reckturner @scherben81: Wie gesagt und zugegeben: Es war ein bisschen vage. Bin dennoch überrascht. Und vielleicht ein kleines bisschen erfreut. Zumal es ja doch nicht unbedingt “nicht die ganz großen Sportarten” sind.

    @AlexF: Haha, das mit Fred Perry ist ja in der Tat … hübsch.
    Die Berliner Torhüterin interessiert mich, von ihr habe wiederum ich noch nie gehört, glaube ich. Um den Druck zu erhöhen: Wo liegt denn die bisherige Bestleistung?

    @Echho, die Frau: Bei Scoren habe ich offenbar leicht abweichende Zahlen, aber das ist ja völlig egal. Auf jeden Fall fantastisch.

    @undeednu: So ganz nebenbei gelöst. War halt doch zu einfach heute.

    @Nember, @IndoOstfriese: Eventuell wart Ihr recht männlich orientiert? Aber egal, was zählt, ist die richtige Lösung, und die habt Ihr zweifelsohne nicht nur gefunden, sondern auch, zumindest IndoOstfriese, überzeugend dargelegt. Und danke, ein wahrlich berückender Gesang.

    @Schnatsch: Irgendwann kommt Cricket. Bestimmt.

    @braindrain21: Shinty. Da hast Du mich mal richtig kalt erwischt. Sieht gut aus.
    Gibt aber leider keinen halben Punkt.

    @martin: Ah, ein erfolgreiches Ende, schön. Dann löse ich jetzt beruhigt auf.

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